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Follow this categoryErst gestern berichteten wir über den weltweiten Erfolg der BMW 5er-Reihe in Sachen Absatz, nun folgt die nächste Auszeichnung vom ADAC. Deutschlands größter Automobilclub hat die große Limousine aus München in Form der BMW 520d EfficientDynamics Edition BluePerformance mit dem Titel “Gelber Engel 2013″ in der Kategorie “Auto der Zukunft” geehrt und dabei die besondere Effizienz des dennoch luxuriösen Fahrzeugs hervorgehoben.
Obwohl die EfficientDynamics Edition im EU-Zyklus nur 4,5 Liter Diesel auf 100 Kilometer verbraucht, bietet sie 184 PS und dementsprechend völlig ausreichende Fahrleistungen. Maximal sind 231 km/h möglich.
Beim ADAC Heizungstest 2013 gab es ein klares Ergebnis: Mit dem BMW M550d F10 kann man am schnellsten heizen! Deutlich schneller als der Durchschnitt aller 89 getesteten Fahrzeuge und mit relativ großem Abstand auf den zweitplatzierten Nissan 370 Z sicherte sich die M Performance-Oberklasse mit Triturbo-Diesel den Titel als bester Heizer im Test.
Dass in dieser Disziplin ein Diesel gewinnt, überrascht zunächst – eine gute Heizleistung der Selbstzünder scheint aber zumindest bei BMW eher die Regel als die Ausnahme zu sein: Auf den Rängen fünf und sieben finden sich mit BMW 640d und BMW 750d weitere Turbodiesel aus München in der Spitzengruppe.
Elektronische Assistenten gehören seit Jahren bei jedem neuen Auto zum Standard und auch wenn man sich über den Sinn oder Unsinn einzelner Systeme streiten kann, ist für Sicherheitsexperten klar, dass die immer ausgereifteren Assistenzsysteme die Sicherheit auf den Straßen erhöhen. Bedingt durch Ablenkung, Müdigkeit, Krankheit oder auch den Konsum von Alkohol und anderen Drogen passieren tagtäglich Unfälle, die von elektronischen Helfern vermieden oder zumindest in ihrer Schwere gemildert werden können.
Der ADAC hat nun einen Vergleich der Notbrems-Assistenten durchgeführt, wie sie seit einiger Zeit in Fahrzeugen fast aller Klassen verbaut werden. Beim bunt gemischten Testfeld wurde offenbar keine Rücksicht auf die Fahrzeugklasse genommen, bewertet wurde ausschließlich die Leistungsfähigkeit des Systems im Fall eines nicht reagierenden Fahrers.
Ein schwarzer BMW im Rückspiegel auf der Autobahn: So sieht laut einer aktuellen Umfrage des ADAC der aus Sicht anderer Autofahrer unangenehmste Verkehrsteilnehmer aus. Mehr als die Hälfte der Befragten wurden demnach schon mindestens ein Mal Opfer von Raserei und Drängelei auf der Autobahn, wobei BMW-Fahrer besonders häufig unangenehm auffallen oder zumindest in Erinnerung bleiben.
50,6 Prozent gaben an, dass BMW-Fahrer durch dichtes Auffahren negativ in Erscheinung treten. Auf den weiteren Positionen folgen mit deutlichem Abstand die Fahrer von Mercedes (32,2 Prozent), Audi (25,9 Prozent) und Porsche (8,7 Prozent).
Der ADAC hat heute die aktuellen Zahlen seines AutoMarxX veröffentlicht und auch wenn es ohne Zweifel wichtigere Statistiken gibt, wollen wir das Ergebnis nicht unerwähnt lassen. Gegenüber der letzten Erhebung aus dem November 2010 konnte BMW leicht zulegen und sich in der Gesamtnote um 0,2 Punkte auf 1,95 verbessern. Damit liegt BMW nun gleichauf mit Audi, die weiterhin bei 1,95 liegen. Etwas rückläufig entwickelte sich der Wert von Mercedes, aber mit einer Gesamtnote von 1,92 liegen die Stuttgarter auch weiterhin an der Spitze des ADAC AutoMarxX.
Wie der ADAC auf die deutlichen Schwankungen in den einzelnen Kategorien kommt, ist leider etwas undurchsichtig. Bewertete man das Image von BMW im November noch mit 2,2, sieht man es nun bei 1,9. Die Marktstärke hat mit 3,4 gegenüber 3,0 hingegen deutlich abgenommen und auch die Sicherheit wird nun marginal schlechter eingeschätzt als vor sechs Monaten.
Viel besser konnte die Pannenstatistik des ADAC für das Jahr 2010 aus der Sicht der BMW Group kaum ausfallen: Bei den Kleinwagen liegt der MINI an der Spitze, in der unteren Mittelklasse führte kein Weg am BMW 1er vorbei, in der Mittelklasse belegten der BMW X3 und der BMW 3er die Plätze 1 und 3 und in der Oberen Mittelklasse liegt der BMW 5er auf einem ebenfalls sehr guten zweiten Platz.
Auch die anderen deutschen Hersteller haben überwiegend gut abgeschnitten und somit ein weiteres Mal belegt, dass nicht nur asiatische Hersteller zuverlässige Fahrzeuge bauen können. Mit den Plätzen zwei sowie vier und fünf für den Audi A3 sowie Mercedes A- und B-Klasse in der unteren Mittelklasse, den Plätzen zwei, vier und fünf für Mercedes C-Klasse, Mercedes SLK und Audi A4 in der Mittelklasse sowie den Positionen eins, drei und vier für Audi A5, Audi A6 und Mercedes E-Klasse in der Oberklasse hat man sich auch in Stuttgart und Ingolstadt Grund zur Freude geschaffen.
Erstmals in der Geschichte des Gelben Engels geht der Hauptpreis an BMW: Die BMW 5er Limousine ist das “Lieblingsauto der Deutschen” 2011. Rund 230.000 Menschen beteiligten sich laut ADAC an der Wahl des Gelben Engels, 23.911 davon wählten den BMW 5er zu ihrem Auto des Jahres. Auf den Plätzen zwei bis sechs folgen der Mercedes CLS, der Audi A1, der VW Passat, der Opel Meriva und das Mercedes E-Klasse Cabrio.
Auf dem siebten Rang mit 12.372 Stimmen folgt mit dem BMW X3 ein weiteres Auto aus München und durch den MINI Countryman auf dem zehnten Rang ist die BMW Group sogar dreifach in den Top 10 vertreten. Insgesamt standen 42 Fahrzeuge zur Wahl und der Dreifacherfolg der BMW Group ist auch deshalb bemerkenswert, weil es damit alle zur Wahl stehenden Modelle in die Top 10 geschafft haben.
Zum zweiten Mal im Jahr 2010 hat der ADAC seine Studie AutoMarxx veröffentlicht und während sich BMW Ende Mai 2010 als Sieger feiern lassen durfte, reichte es nun nur zum dritten Platz hinter Mercedes und Audi. Seit der damaligen Untersuchung hat BMW den neuen 5er Touring und den neuen X3 auf den Markt gebracht, außerdem ist die 6er-Reihe ausgelaufen. Trotz dieser Verjüngung der Fahrzeugflotte, die natürlich auch mit erheblichen Gewinnen bei der Sicherheit einhergegangen sind, verschlechterte sich die Benotung im Bereich Sicherheit von 1,0 auf 1,8. Audi verschlechterte sich im gleichen Zeitraum ebenfalls von 1,3 auf 1,7, während Mercedes nun die Traumnote von 1,0 erhielt.
Auch im Bereich Umwelt verschlechterte sich die Bewertung von 1,9 auf 2,1, obwohl die neuen Modelle bei mehr Leistung weniger Kraftstoff verbrauchen und somit weniger Schadstoffe emittieren. Unterm Strich verschlechtert sich die Gesamtnote von BMW von 1,89 auf 1,97, während sich Mercedes von 2,06 auf 1,92 verbessern konnte und Audi mit einem kleineren Rückgang von 1,90 auf 1,95 an BMW vorbeiziehen konnte.
(Quelle: ADAC)
Der ADAC hat seine Mitglieder auch im Jahr 2010 nach der Zufriedenheit mit ihrem Auto sowie der Werkstattleistung gefragt und dabei immerhin 43.000 Antworten erhalten. Großer Gewinner ist wie schon in den vier Jahren zuvor der Allrad-Spezialist Subaru, der auf eine Zufriedenheit mit der Marke von 1,22 kommt und damit unangefochten an der Spitze liegt. Mit Lexus (1,37), Mitsubishi (1,39) und Honda (1,40) folgen weitere Asiaten auf den Plätzen zwei bis vier. Auf dem fünften Rang folgt der preiswerte Renault-Ableger Dacia mit einer Note von 1,44.
Und wo bleiben die deutschen Hersteller? Hinter Jaguar, Volvo, Toyota, Daihatsu und Lancia folgt BMW auf dem zehnten Rang und erreicht dabei eine Kundenzufriedenheit von 1,56 – die Abstände zwischen den Marken sind also sehr klein, was die Aussagekraft der Studie unserer Meinung nach einschränkt. Die wichtigsten Wettbewerber von BMW folgen mit Audi (1,63) und Mercedes (1,69) auf den Plätzen 16 und 20.
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