ADAC EcoTest: Sauberkeit der BMW Diesel-Motoren bestätigt

Der ADAC EcoTest hat die Stickoxid-Emissionen verschiedener Fahrzeuge auf dem Prüfstand und im echten Straßenverkehr gemessen. Insgesamt wurden dabei 50 Punkte vergeben, wenn ein Fahrzeug …

Der ADAC EcoTest hat die Stickoxid-Emissionen verschiedener Fahrzeuge auf dem Prüfstand und im echten Straßenverkehr gemessen. Insgesamt wurden dabei 50 Punkte vergeben, wenn ein Fahrzeug besonders sauber war und die Emissionen auch bei den Tests auf öffentlicher Straße weit unter den Grenzwerten blieben.

Genau den Bestwert von 50 Punkten erzielten im Test der BMW 520d Touring, der BMW X1 sDrive18d und der BMW 218d Active Tourer. Der BMW 5er Touring mit 190-PS-Diesel emittierte in der Stadt kaum noch messbare 16 Milligramm Stickoxide, bei Überlandfahrten auf der Landstraße sanken die Emissionen sogar unter 10 Milligramm.

Auch zum BMW X1 sDrive18d ist das Fazit der ADAC-Tester deutlich: “Die Emissionen hat der BMW herausragend gut im Griff. Keine Schadstoffart ist auffällig, die Stickoxidemissionen sind gar auf rekordverdächtig niedrigem Niveau. Teils sind sie von der sensiblen Messtechnik kaum mehr nachweisbar.”

Der ADAC EcoTest zeigt, wie sauber aktuelle BMW Diesel auch im echten Leben sind. Der Schlüssel hierfür ist eine komplexe und daher auch teure Abgasreinigung, die einen NOx-Speicherkat und einen SCR-Katalysator mit AdBlue-Einspritzung kombiniert. Der Test zeigt auch: Mit der heute üblichen Abgasnachbehandlung sind Diesel-Motoren nicht nur ausgesprochen effizient, sondern auch ausgesprochen sauber.

Dass gerade BMW Diesel-Motoren sehr sauber sind und es auch schon in der Vergangenheit waren, haben neben dem ADAC EcoTest auch viele andere Prüfungen ergeben. Im Zuge des Abgas-Skandals bei anderen Herstellern wurden die BMW-Diesel in den letzten Jahren unter anderem auch von Behörden in Frankreich, Korea und Japan intensiven Nachtests unterzogen und konnten dabei stets überzeugen.

13 responses to “ADAC EcoTest: Sauberkeit der BMW Diesel-Motoren bestätigt”

  1. Pro_Four says:

    …es ist ziemlich ruhig um die DUH geworden, hmmm, reichen denn die Indizien nicht mehr aus?!

    • Mini-Fan says:

      vielleicht ist der Resch mit dem Flieger auf Sponsorensuche.

      Oder aber “Weihnachtsfrieden” – die Ruhe vor dem Sturm. Im Januar.

      • Quer says:

        Am Dienstag war die DUH mit Frontal21 aktiv, weil BMW keine alt EU5 Diesel nachrüstet, da wurde sogar ein 3er Touring der mindestens 10 Jahre alt ist gezeigt, weil der auch nicht nachgerüstet wird.
        Zudem wurde behauptet das BMW SCR Kats für Eu 5 Diesel im Ersatzteil-Katalog hat, nur komisch als ich nachsah sind die ab Bj. 2015.

        • timbo76 says:

          Der Umbau des BMW X3 wurde in der Sendung sehr vereinfacht dargestellt. Es
          wurde nur ein Teilsystem (SCR-Katalysator und SCR-Tank) aus dem US-Modell des BMW X3 übernommen. Zu weiteren wesentlichen Teilen wie z.B. Motorkomponenten, -steuergerät und NOx-Speicherkat (NSC) wurden keine Aussagen getroffen. Es fehlten jegliche Aussagen zu den einzelnen Eigenkomponenten, die der Nachrüster eingesetzt hat.
          Die deutschen Modelle verfügen seit längerem aber über einen SCR-Kat mit AdBlue UND NOx-Speicherkat. Mal ganz abgesehen davon, dass zweimal zehn Messfahrten wohl kaum dafür taugen eine Langzeiterprobung darzustellen. Am Ende muss hier ja gewährleistet sein, dass die Nachrüstung bei jeder Temeperatur und auch noch nach Jahren zuverlässig funktioniert und nicht eben nur für ein paar hundert Kilometer.

          • driv3r says:

            Die Langzeiterprobung über bisher 10.000km vom ADAC mit ein paar ausgewählten Modellen mit Nachrüstsatz hat gezeigt, dass es natürlich einen positiven Effekt hinsichtlich des Abgasverhaltens gibt, aber bei 2 von 4 Modellen auch Fahrzeugausfälle auftraten aufgrund des eingebauten Nachrüstsatzes. – Die Journalisten lassen leider eigentlich alle ein wirkliches Verständnis der Materie vermissen, niemand hat auch nur annähernd eine Ahnung von Fahrzeugen, ihrem Betrieb und ihrer Produktion sowie dem langen Zulassungsprozess von Fahrzeugen.

        • Pro_Four says:

          ..die suchen doch immer noch nach dem Haar in der Suppe, dämlich der verein.

  2. Thomas says:

    Ich finde diese Diskussion mittlerweile ermüdend, bin aber gleichzeitig froh, dass sie u.a. weiter von meinem N55 Direkteinspritzer ohne OPF ablenkt. Die Endrohre sind 3 Km nach der Reinigung pechschwarz. Hat jemand Lust Wetten abzuschließen, wann sich “Umweltverbände”, EU und Medien auf den modernen Benziner stürzen?

  3. gesellschaftlicherGroßkonflikt says:

    LIEBE – DUMME & Automobil-UN-freundliche Buntesregierung! und VorgängerreGIERigen,

    Die EIER, das ihr DUMMKöpfe euch „in das Nest“ gelegt habt (DUH, UBA, EU) sind heute GESCHLÜPFT:

    Der Rech hatte heute, am 13.12.2018 schon BESCHERUNG. Erbraucht nämlich kein VIAGRAAAAH mehr zu kaufen.
    Das höchste EU-Gericht geht also gegen die EU-Kommission vor – und gegen den ausgehandelten ÜBERGANGS-KOMPROMISS.

    >>> die 168 g-Grenze gilt NICHT, auch nicht die spätere 120g-Grenze, SONDERN es gilt die LABOR-Grenze nun AUCH auf der Straße !!!

    EU-Gericht erklärt Diesel-Grenzwerte für nichtig

    Epoch Times13. December 2018
    Aktualisiert: 13. Dezember 2018 13:39

    https://www.epochtimes.de/politik/europa/eu-gericht-erklaert-diesel-grenzwerte-fuer-nichtig-a2738525.html
    (und EPOCHTIMES hatte schon viele Stunden vor LOCUS berichtet ….)

    Das Gericht der Europäischen Union (EuG) hat Stickoxid-Grenzwerte für Dieselfahrzeuge gekippt.

    Auszüge hieraus:
    Das Gericht erklärte am Donnerstag eine Verordnung der EU-Kommission zu höheren Ab-gaswerten der Euro-6-Norm für teilweise nichtig. …..
    Sie dürfen die Grenzwerte nun anfechten und im Zweifel auch Fahrver-bote für neue Dieselautos verhängen, die offiziell zugelassen wurden.

    Hintergrund des Streits ist, dass die EU-Kommission bei der Einführung des neuen Abgas-tests RDE, der die Emissionen auf der Straße statt im Labor misst, die Grenzwerte nachträg-lich erhöht hatte.
    Statt den imEuro-6-Regelwerk vorgeschriebenen 80 Milligramm Stickstoff-dioxid je Kilometer dürfen die Dieselautos für eine Übergangszeit 168 Milligramm und da-nach 120 Milligramm ausstoßen.

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