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Lichttechnik ist nur einer von vielen Bereichen im Automobilbau, der sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt hat. Selbst Kleinwagen wie der MINI F56 sind heute mit Voll-LED-Scheinwerfern erhältlich, aber der nächste Schritt steht schon wieder unmittelbar bevor. Ab Herbst 2014 wird der BMW i8, der seinen Marktstart mit serienmäßigem Voll-LED-Licht im Juni feiert, auf Wunsch auch mit Laser-Scheinwerfern ausgeliefert.

Genaugenommen handelt es sich bei den Lichtquellen des i8 um Hybrid-Scheinwerfer, denn das Laserlicht kommt nur für die Fernlicht-Funktion zum Einsatz – als Laser-Boost punktet es dann mit einer Reichweite von bis zu 600 Metern und lässt andere Techniken im Dunkeln stehen.

BMW-i8-Laser-Scheinwerfer-Laserlicht-Technik-04

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Den Blick aufs Smartphone können sich BMW-Fahrer mit der jüngsten Generation von ConnectedDrive künftig noch öfter sparen: Ab Juli 2014 bietet das Navigationssystem Professional eine bequeme Anzeige der Spritpreise in der Umgebung des Fahrzeugs. Die Spritpreissuche wird über die ohnehin fest im Fahrzeug verbaute SIM-Karte mit Daten versorgt und bietet dem Fahrer so jederzeit eine aktuelle Übersicht der Preise an den nächsten Tankstellen.

Wie bei allen anderen Sonderziel-Suchen lassen sich auch bei der Spritpreissuche Ziele am Standort, entlang der Route oder am Zielort anzeigen. Die gefundenen Tankstellen können nach Preis oder Entfernung sortiert werden, ein Knopfdruck genügt zum Start der Zielführung.

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Auf der Jagd nach neuen Rekorden hat die BMW Group im März 2014 eine weitere Bestmarke gesetzt: Nie zuvor in der Unternehmensgeschichte konnten in einem einzelnen Monat über 200.000 Autos verkauft werden! Folgerichtig war der vergangene Monat auch der beste März aller Zeiten, insgesamt wurden weltweit 212.908 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce verkauft – eine Steigerung um 11,3 Prozent und ein standesgemäßer Abschluss für das erfolgreichste erste Quartal der Unternehmensgeschichte.

Hauptverantwortlich für den Erfolg war auch im März 2014 die Kernmarke BMW, die auf einen Absatz von 186.126 Einheiten kam und deutliche 16,9 Prozent über dem Vorjahresmonat lag. MINI könnte noch nicht vom Marktstart des derzeit nur eingeschränkt verfügbaren
F56 profitieren und lag mit 26.382 verkauften Fahrzeugen 16,9 Prozent unter Vorjahr.

BMW-X3-F25-Facelift-LCI-Absatz-Verkaufzahlen

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Noch während in New York die dortige Automesse stattfindet, beginnt in Peking die Auto China 2014. BMW wirft nun einen ganz offiziellen Blick voraus und zeigt uns die Highlights der Messe – zumindest jene Highlights, über die man heute schon sprechen möchte. Als eigentlichen Höhepunkt wird ein BMW 7er Concept zu sehen sein, das einen Blick auf den nächsten BMW 7er G11 erlaubt und nach unseren Informationen nichts mit einem angeblichen “BMW 9er” zu tun hat.

Aber zurück zur offiziellen Ankündigung: Nicht in Peking steht laut der Pressemitteilung das BMW M4 Cabrio, das in New York seine Weltpremiere feiert – der BMW X4 F26 wird hingegen auch in China zu sehen sein.

BMW-7er-Horse-Edition-2014-Auto-China-740Li-xDrive-F02-LCI-Sondermodell-06

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Auf die weltweiten Zahlen müssen wir noch ein paar Tage warten, aber schon jetzt gibt es die Zahlen vom wichtigsten Einzelmarkt Asiens: China hat im ersten Quartal 2014 seine Bedeutung und sein weiterhin vorhandenes Wachstumspotenzial erneut eindrucksvoll unterstrichen.

Die BMW Group konnte sich in den ersten drei Monaten des Jahres nach vorläufigen Zahlen um 25 Prozent steigern und kam folglich auf einen Absatz von fast 108.000 Fahrzeugen. Interessant ist der starke Zuwachs auch deshalb, weil im ersten Quartal 2013 nur ein vergleichsweise moderates Wachstum um 7,5 Prozent erreicht wurde. Nun haben die Bayern auch im Reich der Mitte wieder erkennbar Fahrt aufgenommen.

BMW-China-2014-Q1-Absatz-Rekord-Verkaufszahlen

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Mit einem weiteren großen Rückruf macht BMW in China negative Schlagzeilen: Nicht weniger als 232.000 Autos sollen zur Überprüfung in die Werkstatt, weil es Probleme mit Verschraubungen im Motorraum geben kann. Konkret geht es um die mit vier Schrauben realisierte Befestigung der VANOS-Einheit, die bei einigen Modellen mit Sechszylinder-Ottomotor unter Umständen Probleme machen kann.

Schon jetzt ist davon auszugehen, dass zu den 232.000 in China betroffenen Einheiten weitere Fahrzeuge hinzukommen werden, die Analyse der betroffenen Kunden in anderen Märkten ist allerdings noch nicht abgeschlossen.

BMW-Werk-Tiexi-Produktion-China

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Auch im dritten Monat des Jahres 2014 bewegten sich BMW und MINI auf dem deutschen Heimatmarkt auf dem Niveau des Vorjahres. Im März 2014 konnte BMW 23.787 Fahrzeuge verkaufen und den Vorjahresmonat um 0,5 Prozent überbieten, bei MINI wurde der Absatz um 9,2 Prozent auf 3.205 Einheiten gesteigert.

Der Gesamtmarkt legte im März um 5,4 Prozent zu, woran die deutschen Marken großen Anteil haben: Mit Ausnahme von Porsche und Smart liegen alle deutschen Autobauer über dem Niveau des Vorjahres. Mit knapp einem Viertel aller Neuzulassungen war die Kompaktklasse auch im März wichtigstes Segment, ab September soll der BMW 2er Active Tourer ein weiteres Stück von diesem Kuchen nach München holen.

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Image-Studien und -Rankings gibt es viele, aber die weltweit am meisten beachtete Untersuchung dieser Art ist wohl die vom Fortune Magazine seit 1997 erstellte Liste der World’s Most Admired Companies. Verantwortlich für das Ranking sind die Aussagen von 15.000 Führungskräften, Aufsichtsräten und Analysten, die jedes Unternehmen in neun Kategorien bewerten sollten.

Die Top 20 der World’s Most Admired Companies 2014 werden dabei von großen amerikanischen Konzernen dominiert, Apple führt vor Amazon, Google, Berkshire-Hathaway, Starbucks, Coca-Cola, Walt Disney, FedEx, Southwest Airlines und General Electric.

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Mit einem starken März hat die BMW Group in den USA das erste Quartal 2014 abgeschlossen: 32.107 Einheiten der Kernmarke BMW entsprechen einer Steigerung um 18,6 Prozent und stellen einen neuen Rekordwert dar, nie zuvor konnte BMW USA in einem März mehr Fahrzeuge verkaufen. Deutlich weniger gut lief es bei MINI, denn bedingt durch den Modellwechsel der Kernbaureihe gingen die Verkaufszahlen um deutliche 39,8 Prozent auf 3.655 Einheiten zurück.

Für die BMW Group insgesamt ergibt sich im März 2014 trotz des starken Rückgangs bei MINI ein Absatz von 35.762 Einheiten – ein Plus von etwas mehr als 2.500 verkauften Fahrzeugen oder 7,9 Prozent.

BMW-Group-Absatz-USA-Maerz-2014

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