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Follow this categoryDie Idee eines Supersportlers von BMW M spukt in den Köpfen vieler Menschen auf der ganzen Welt. Ein von Beginn an als Supersportwagen entworfener Gegner für Audi R8 und Mercedes SLS ist demnach längst überfällig, auch wenn die Verkaufszahlen derartiger Fahrzeuge preisbedingt sehr überschaubar ausfallen.
Razvan Radion von Radion Design hat nun einen Entwurf namens BMW M9 Concept erstellt, der ein mögliches Design eines solchen Exoten darstellen soll. Ob das Design-Team von Adrian van Hooydonk ein solches Auto ähnlich aussehen lassen und beinahe komplett auf die typischen BMW-Design-Ikonen wie den Hofmeister-Knick verzichten würde, darf allerdings stark bezweifelt werden.
Die Gerüchte rund um einen echten Nachfolger für den legendären BMW M1 E26 erhalten neue Nahrung: Albert Biermann, Entwicklungschef der BMW M GmbH sagte gegenüber AutoCar.co.uk ganz offen, dasss die Entwickler in Garching bei der Zentrale in München Interesse daran bekundet haben, ein völlig eigenes Auto auf die Räder zu stellen.
Details gibt es momentan noch nicht, aber allein der Gedanke an einen echten Gegner für Mercedes SLS AMG und Audi R8 dürfte so manches Herz höher schlagen lassen. Mit Ausnahme des M1 aus den 70er Jahren basierten alle in Serie gebauten Modelle der M GmbH auf Großserienprodukten der BMW AG, was naturgemäß einige Einschränkungen zur Folge hatte.
Alle Jahre wieder: in unregelmäßigen Abständen freut sich die BMW-Gemeinde über neue Hinweise auf einen angeblichen Supersportler aus München, der die Wünsche der Fans endlich erfüllt und BMW einen Wettbewerber zu Audi R8 oder Mercedes SLS AMG beschert. Schaut man etwas genauer hin, hat es zu diesem Thema seit Jahren lediglich Dementis gegeben, die sich bisher auch bewahrheitet haben.
In offiziellen Aussagen ist stets davon die Rede, dass man statt einem konventionellen Supersportler mit großem Verbrennungsmotor, hoher Querdynamik und hohem Verbrauch lieber einen zeitgenössischen Sportler auf die Räder stellen möchte: Der BMW i8 rollt ab 2014 in Leipzig vom Band und soll dank Hybrid-Technik Fahrleistungen auf M3-Niveau mit erstaunlich niedrigem Verbrauch kombinieren. Im Zusammenhang mit dem BMW i8 ist auch immer wieder davon die Rede, dass die M GmbH die technische Basis dieses Fahrzeugs für einen konventionell angetriebenen Sportler nutzen könnte – mit Blick auf die Platzverhältnisse in diesem von Beginn an auf Hybrid-Betrieb ausgelegten Fahrzeug erscheinen diese Überlegungen allerdings nicht besonders ausgereift.
Momentan haben die meisten Menschen in Japan sicherlich ganz andere Sorgen als Automessen, aber momentan gibt es zumindest keine Anzeichen, nach denen die Tokio Motor Show im Dezember 2011 verschoben oder gar abgesagt werden soll. Die Japaner haben schon häufig bewiesen, dass sie sich überdurchschnittlich schnell von Krisen erholt haben und wir hoffen, dass diese Fähigkeit auch jetzt gezeigt werden kann.
Aus Nordamerika erreichen uns nun Gerüchte, die sich im Wesentlichen auf den berühmt-berüchtigten und nicht immer richtig liegenden Scott27 stützen, nach denen BMW für den Auftritt in Japan die Vorstellung eines sehr speziellen Modells plant. Seit Jahren müssen sich BMW, die M GmbH und zahlreiche andere Automobilhersteller Klagen über zu hohes Fahrzeuggewicht anhören und ohne jeden Zweifel wäre ein niedrigeres Fahrzeuggewicht mit zahlreichen Vorteilen verbunden.
In ihrer aktuellen Ausgabe berichtet die Auto Motor und Sport darüber, dass BMW schon im Jahr 2014 einen Van auf den Markt bringen möchte. Ganz ähnliche Schlagzeilen gab es auch schon im Jahr 2004 und der seinerzeit angekündigte Van von BMW entpuppte sich letztlich als BMW 5er Gran Turismo – man sieht also, dass man unter dem Titel Van einige Jahre vor Marktstart sehr verschiedene Dinge verstehen kann.
Schon die AutoBild hat im Oktober auf neue Modelle hingewiesen, die unter den Arbeitstiteln MAT für Multi Activity Transporter, FAST für Family Activity Sports Tourer und CAT für Compact Activity Tourer entwickelt werden und in den nächsten Jahren auf den Markt kommen sollen. Alle drei Fahrzeuge könnte man in der Kategorie Van einordnen, wenn man unter einem Van nichts anderes als ein praktisches Fahrzeug für mehrere Personen versteht.
In den letzten Monaten hat BMW sein Engagement in Sachen Product Placement stark nach oben gefahren und Produkte in zahlreichen Musikvideos, Kinofilmen und dergleichen untergebracht. Selbstverständlich handelt es sich dabei schon seit Jahrzehnten nicht mehr um Zufälle sondern um ein knallhartes Geschäft, mit dem sich die Filmemacher zusätzliche Einnahmen sichern. Nimmt man die jeweiligen Produktkategorien zusammen, angefangen von Armbanduhren über Handys bis hin zu Autos, lässt sich so ein netter Teil der Kosten durch die Auswahl der richtigen Produkte auffangen.
Nun gibt es Gerüchte, nach denen es BMW gelungen ist, das neue BMW 6er Cabrio F12 im vierten Teil der weltweit beliebten Reihe Mission Impossible unterzubringen. In die Kinos soll der neue Film im Jahr 2011 kommen, gedreht wird aber schon jetzt in Dubai und England. Während wir uns noch ein paar Tage gedulden müssen, haben Tom Cruise & Co. den neuen 6er also vermutlich schon gesehen und vielleicht sogar gefahren – falls die Gerüchte denn stimmen.
Über den Wahrheitsgehalt können wir momentan nur spekulieren, aber der aktuelle Artikel der AutoBild rund um einige zukünftige BMW-Modelle ist auf jeden Fall eine interessante Lektüre. Georg Kacher gibt dort einen Einblick in die kommenden Kleinwagen der BMW Group unterhalb der 1er-Reihe.
Auf Seiten von BMW soll es sich dabei um ein Modell handeln, das sich hinter der Abkürzung FAST versteckt – Der Family Activity Sports Tourer soll als kleiner Bruder des BMW X1 einen Kompromiss zwischen einem Geländewagen und einem Familienfahrzeug darstellen, also gewissermaßen einen höhergelegten “1er Touring”. Das Modell soll angeblich vordergründig mit Frontantrieb zu haben sein, optional sei aber auch der Allradantrieb xDrive bestellbar. Marktstart könnte im Jahr 2016 sein, aber bis dahin wird noch viel Wasser die Isar entlangfließen.
Erst vor wenigen Tagen haben wir über den umfangreichen Ausbau des BMW Werks in Spartanburg berichtet, denn dieses muss künftig neben BMW X5 und BMW X6 auch den neuen BMW X3 produzieren können. Offenbar gehen die Pläne von BMW aber noch weiter und man überlegt derzeit auch, die 3er-Reihe für den US-Markt direkt vor Ort zu bauen.
Ein solcher Schritt wäre wohl als Reaktion auf den Beschluss von Mercedes zu verstehen, die C-Klasse künftig in Alabama zu fertigen. Während bei Mercedes rund 1.800 Stellen im Werk Sindelfingen von dieser Entscheidung betroffen waren, möchte BMW einen Stellenabbau in den deutschen Werken vermeiden. Neben den Stuttgartern will auch Volkswagen Teile der Produktion nach Nordamerika verlagern und plant dafür ein völlig neues Werk in Tennessee.
Nach Informationen des Handelsblatts finden derzeit erste Gespräche zwischen dem US-Autobauer General Motors und der BMW Group über eine zukünftige Zusammenarbeit statt. Noch befinden sich die Verhandlungen in einer frühen Phase, aber offenbar gab es auch schon vor der Insolvenz von GM im vergangenen Jahr erste Gespräche zwischen den beiden Konzernen.
Wahrscheinlich ist, dass es bei der möglichen Kooperation vor allem um die Lieferung hochmoderner Motoren geht, die GM von BMW kaufen könnte. Vor allem bei den Turbodieseln, aber auch bei modernen Benzinern mit Turboaufladung könnte ein solcher Deal interessant für die Amerikaner sein.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
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- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
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