Wie geplant begann am 1. Juli 2026 die Produktion des neuen BMW 7er Facelift (G70 LCI) im Werk Dingolfing. Für den traditionsreichen Standort beginnt damit die Zeitrechnung der Neuen Klasse, denn an Bord der Luxuslimousine finden sich zahlreiche Komponenten aus dem aktuellsten Technik-Baukasten der BMW Group – auch, aber längst nicht nur im elektrischen BMW i7 Facelift. Später im Jahr wird die Neue Klasse noch alltäglicher für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Werks werden, denn dann starten mit dem BMW 5er Facelift die nächsten Modelle mit Neue Klasse-Anleihen.
Auf den Fotos aus Dingolfing sehen wir unter anderem einen BMW 740d mit Two-Tone-Lackierung in mattem Blau und Silber sowie einen BMW i7 M70 in Aventurinrot. Letzterer ist in vielerlei Hinsicht das Topmodell der 7er-Reihe und zählt mit einem Grundpreis von 182.400 Euro nach wie vor zu den teuersten Serien-BMW überhaupt. Die schärfer gezeichneten Linien des Exterieurs lassen den aufgefrischten 7er noch exklusiver und hochwertiger wirken und unterstreichen den Luxus-Anspruch des Topmodells.

Der hohe Anspruch zeigt sich auch in der Produktion, denn Details wie die Two-Tone-Lackierung sind ausgesprochen aufwändig. Mit dem Dual-Finish Two-Tone wurde zum Facelift noch eine weitere exklusive Spielart eingeführt, bei der matte mit glänzenden Flächen kombiniert werden. Insgesamt fallen pro Fahrzeug rund 2.000 Minuten manuelle Tätigkeiten an, wobei die exakte Zahl stark vom Grad der Individualisierung und den zu verbauenden Sonderwünschen abhängig ist.
Unübersehbar ist der Einzug der Neuen Klasse auch im Cockpit der 7er-Reihe, dessen Grundlayout eng an die im BMW iX3 (NA5) vorgestellte Logik angelehnt ist: Auch 7er und i7 kommen nun mit Panoramic Vision Display am Fuß der Frontscheibe sowie schräg gestelltem Infotainment-Display im 18-Zoll-Format, dazu kommt ein im Fall der Luxuslimousine serienmäßiges Beifahrer-Display. Dass die Materialien und einige Details an Bord der 7er wesentlich hochwertiger und spürbar kostspieliger als in iX3 und i3 ausfallen, versteht sich von selbst.
Christoph Schröder (Leiter BMW Werk Dingolfing): “Der neue BMW 7er zeigt, was Dingolfing auszeichnet: die Verbindung aus hochmoderner Industrieproduktion und handwerklicher Präzision. So entstehen für unsere Kunden weltweit besondere Automobile, die technologische Exzellenz mit höchsten Ansprüchen an Exklusivität, Individualität und Qualität vereinen.”



























