BMW TV liefert neues Video zum aufgeladenen Vierzylinder N20B20

Videos | 9.05.2011 von 20

Mit einem weiteren Video stimmt BMW TV auf die kommende breite Einführung der aufgeladenen Vierzylinder-Motoren ein. Während der neue Vierzylinder-Turbomotor mit der internen Bezeichnung N20B20 …

Mit einem weiteren Video stimmt BMW TV auf die kommende breite Einführung der aufgeladenen Vierzylinder-Motoren ein. Während der neue Vierzylinder-Turbomotor mit der internen Bezeichnung N20B20 im BMW X1 xDrive28i bereits seit März zum Einsatz kommt, erfolgt die großflächige Einführung erst im Herbst. Offiziell angekündigt ist der neue Motor bereits für den BMW Z4 sDrive28i, aber wie die Leser unserer Seite wissen, kommen die neuen Motoren in verschiedenen Leistungsstufen bald auch in zahlreichen anderen Modellen zum Einsatz.

Besonders wichtig wird dabei die neue 1er-Reihe F20 sein, denn hier finden bei den Benzinern von Beginn an ausschließlich aufgeladene Vierzylinder Verwendung. Die bisherige Top-Variante mit 245 PS wird zwar zum Marktstart nicht verfügbar sein, dafür erwarten uns aber zwei Varianten mit 136 und 170 PS.

Das neue Video geht leider nur oberflächlich auf die neue Motorengeneration ein, betrachtet dafür aber die Geschichte von BMW und wirft einen Blick auf vergangene Motoren mit vier Zylindern. Zu Wort kommt dabei neben dem Automobilhistoriker Niklas Drechsler auch Fritz Steinparzer, der bei BMW für die Entwicklung aller Ottomotoren verantwortlich ist. Für weitere Details zum neuen Motor N20B20 empfiehlt sich auch unser auf dem Genfer Salon geführtes Interview mit Dr. Bernardo Lopez-Alvaredo.

  • Anonymous

    Ein wenig weinen muss ich ja schon wenn nich dran denke das zum Beispiel der Z4 einen Vierzylinder bekommt. Der klang des aktuellen Z4 23i übertrifft den vom 320i mit nur 4 Zylindern deutlich und kommt meiner Meinung nach nicht annähernd an das Sounderlebnis des 6 Zylinder ran. Auch wenn die Performance des 4 Zylinder sich keinsfalls verstecken muss, im Gegenteil, ist es wirklich extrem schade….

  • e89fred

    Ja, schrecklich diese Zylinderinflation. Habe aktuell auch die Vergleichsmöglichkeiten zwischen
    einem Z4 sdrive 23i[e89] einem 320i [e92] und einem 320[e21]. Z4 ist Sound ist top . Danach 320
    schön alt und laut. zum Schluss der 320i der zum Teil schon fast wie ein Diesel klinkt, zumindest in
    der Garage bei offenem Fenster. Hat aber den geringsten Verbrauch. Und mit ein bischen Sounddesign
    sollte BMW bei den Turbo´s dann mit Sicherheit zum wettbewerber aus Ingolstadt aufschließen,
    Die klingen auch nicht so schlimm.

    • Anonymous

      Zylinderdeflation… Mit einer besonderen Ausprägung im Automobilbau.. -> Es werden nominell immer weniger… Und die Zylinder die überlebt haben, sind nichts mehr Wert. 😀

    • Anonymous

      Zylinderdeflation… Mit einer besonderen Ausprägung im Automobilbau.. -> Es werden nominell immer weniger… Und die Zylinder die überlebt haben, sind nichts mehr Wert. 😀

      • Anonymous

        Bald überholt die Anzahl der Turbolader, die der Zylinder 😛 2-Zylinder Quadturbo aus 1l bei 3 bar Ladedruck mit 280PS – wird der neue 30i ab 2016. 😀 😛

  • Captainbmw

    Den können die behalten! 😀

  • BUB

    lieber Vierzylinder als Dreizylinder diese hässligen Dreizylinder sollte man erst garnicht bauen wen das passiert dann bekomme ich Krebs

    • Anonymous

      Ich find 3 Zylinder auch nicht gerade dolle, aber BMW hat den Anschluss bei den 4Zyl. voll verschlafen, was man mit den 3Zylinders wieder anders machen will. Soll der doch im kleinen 116i oder im Mini mal kommen.

      Ich habe da so eine Regel!!! Kaufe Dir nie ein Auto was weniger Leistung, mehr Verbraucht oder eine schlechtere Elastizität besitzt, als das alte. Werde mich also nie nach unten orientieren, sondern immer auf einer Ebene, oder gar besser, wenn es ins Buget passt. 😉

  • Donkeydriver
  • R6 Junkie

    Ja servus, täusche ich mich oder sind das alles Ösis in der Motorenentwicklung bei BMW?

  • Neue Motoren

    Heißt das dann eigentlich, dass der kommende 118i bzw. 318i bereits 170 PS haben wird? Bekommt der 18d dann auch noch eine Leistungsspritze oder bleibt der bei 143 PS stehen?

  • Anonymous

    Das Zauberwort heißt nicht “TwinPower Turbo” sondern “R6-Sauger” 🙂

    • Anonymous

      Das Zauberwort heißt Marktführer bleiben…bzw. ausbauen. 😉 und Brüssel glücklich machen.

      • Anonymous

        Mag schon sein, dass das das Zauberwort von BMW ist – mein persönliches steht oben. 🙂

      • Anonymous

        1. Die Marktführerschaft bez. der Motorentechnologien wird so weder gefestigt, noch ausgebaut, sondern im schlimmsten Fall höchstens geopfert. Alleine an den jüngsten Motorenentwicklungen bei der E-Klasse sieht man, dass BMW gar nicht so weit vorn ist, wie sie selbst denken. Zumal die Alleinstellungsmerkmale (R6 Sauger mit all seinen konzeptbedingten Vorteilen ) verloren gehen.

        2. Brüssel macht man durch einhalten der Verordnung 715/2007 glücklich und das würde man auch durch die gewohnte Weiterentwicklung der Reihensechser Sauger schaffen. Logo… V12 und V8 bestehen ja auch noch weiter.

        3. Vor allem im Mix von Downsizing Einstiegsmotoren im Bereich der Massenprodukte wie 1er, X1, 3er… und weiterbestehen der R6 Sauger ( R6 Turbo sind ja von der Firmenpolitik her auch eher geschrumpfte V8 ) im mittleren Motorenbereich wären sicher alle Agreements und EU Richtlinien umsetzbar. Wenn der Wille hierfür da wäre.

        aber:

        BMW steckt sich ( wie viele andere Hersteller auch ) selbst Grenzwerte für zukünftige Flottenverbräuche. Die sind jedoch in erster Linie Augenwischerei, denn die Theorie weicht oft signifikant von der Alltagsrealität ab.

        BMW ist nicht vorzuwerfen, dass die EU Zyklen sind, wie sie sind. Eine Krähe hackt einer anderen kein Auge aus. Allerdings ist das heuchelnde Aufopfern der Klassemotoren für ihre neuen Miniturbos ein schlechter Witz. Wenn irgendwann mal EU7 ( sicher gegen 01.01.2020 ) kommt – und sollte Öl dann noch irgendeine Form von Wirtschaftlichkeit besitzen – könnte es sein, dass der R6 Sauger in seiner Entwicklung konzeptionell ausgereizt wäre und aufs Altenteil müsste.

        Jedoch erst dann.

        Nicht die Normen sind das Problem sondern die Politik des Managments. Diese besteht schlicht darin, den Leutchens für günstiger zu bauende Motoren das gleiche oder mehr Geld aus den Taschen zu ziehen und auch später auf dem Reparatursektor nochmal mächtig zuzuschlagen und sich den turnusmäßigen Austausch der Turbos auch nochmal zusätzlich vergolden zu lassen. ( von “wegfliegenden” Turbos berichten heute bspw. schon einige F01/02 Eigner / Besitzer )

        Und selbst wenn BMW soweit geht zu sagen, dass man die R6 Sauger genüßlich auch aus der 5er Reihe verbannen kann, weil man die rauer laufenden 4er heute bspw. besser wegdämmen kann als früher, erklärt das noch nicht, warum man die R6 Sauger auch aus den Genußmodellen wie dem Z4 kickt, der wahrlich nicht BMW’s Volumenmodell schlechthin ist. Es steckt Politik dahinter…. Aber keine aus Brüssel.

        • Polaron

          Fest steht, dass ein Turbolader ein klassisches – und nicht gerade billiges – Verschleißteil ist. Man braucht sich ja gerade mal im Freundes-/Bekanntenkreis oder in diversen Foren umhören, wie häufig Turboladerschäden auch bei modernen Aggregaten tatsächlich auftreten.

          Erschreckend ist, dass sich Schäden oft schon nach geringen Laufleistungen ereignen können (der Turbolader meines E60 war nach gerade mal 102.000 km hinüber; und das obwohl ich mein Fahrzeug wirklich nicht schlecht behandelte und ich der Ersbesitzer war).

          Grundsätzlich mag ich die Charakteristika von Saug- und auch Turbomotoren. Bei der richtigen Fahrweise haben Turbomotoren unbestrittenerweise auch einen Verbrauchsvorteil gegenüber vergleichbaren Saugmotoren, aber bei Defekten des Turbos und damit einhergehenden kostspieligen Reperaturen können sich diese Verbrauchsvorteile aber auch wieder ganz schnell relativieren.

          Ich befürchte auch, dass Turbobenziner weniger robust sind als vergleichbare Turbodiesel. Ich will mir noch gar nicht ausmalen, wie defektanfällig kleine, mordsmäßig aufgeblasene Turbobenziner (VAG ist ja hier ganz vorne mit dabei) tatsächlich sind – das werden wohl erst die nächsten paar Jahre zeigen.

          Auch wenn mit der Umstellung auf aufgeladene Aggregate grds. die Flottenverbräuche aller Hersteller sinken – ein fader Beigeschmack für den Konsumenten bleibt meiner Meinung nach.

          • Anonymous

            Danke.

  • Bmwcult

    In den kleineren Klassen setzen alle auf die aufgeladenen 4 Zylinder ,selbst der Porsche Boxster bekommt in der nächsten Modellgeneration aufgeladene 4Zylinder von VW. Zieht BMW da nicht mit , heulen doch alle wieder rum…BMW hat verschlafen, BMW ist nicht innovativ bla bla bla…ausserdem muss man der EU eine weiße Co2 Weste vorlegen, um Strafzahlungen zu vermeiden,und bei ECE kann man mit einem Downsizing 4Zylinder eben am besten bescheißen.

  • Lalalalalal

    haha, der steinparzer ist ne witzfigur. hat jahrelang in steyr dieselmotoren entwickelt und plappert nun diesen dieselkram für einen ottomotor nach. oh mann, wie peinlich. der weiß wohl noch nicht, dass er in münchen angekommen ist.

  • Blablabla

    aha, in der übersicht der geschichte BMWs wird der 6 zylinder nun komplett nicht erwähnt, auch wenn er hier und da gezeigt wird. mehr plumpe mitarbeiterpropaganda geht nicht. verkürzt die wartezeit, die man freitags im brotzeit-shop hat drastisch. sofern ok.

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Bimmertoday

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