Mit einer neuen Sonderedition feiert MINI seine britische Heimat im Allgemeinen und Oxford im Speziellen: 25 Jahre nach Produktionsbeginn des ersten von BMW verantworteten MINI, der der Marke im Jahr 2001 neues Leben einhauchte und im Rückblick zweifellos als Beginn einer Erfolgsgeschichte bezeichnet werden kann, startet die MINI Cooper Oxford Edition – und bei der dreht sich fast alles um den Union Jack. Größter Hingucker ist ohne Zweifel das Dach des Sondermodells, denn dieses ist komplett von der britischen Flagge verziert. Fortgesetzt wird deren Design durch passende Streifen auf Motorhaube und Heckklappe.

Für einen insgesamt harmonischen Auftritt versteht es sich von selbst, dass die MINI Cooper Oxford Edition nur mit wenigen passenden Farben bestellt werden kann: Auf den ersten Fotos sehen wir den aktuellen Dreitürer F66 in Indigo Sunset Blue, alternativ stehen das noch intensivere Blazing Blue und das leuchtende Chili Red zur Wahl. Keine Wahlmöglichkeiten gibt es bei den Felgen, denn hier kommen stets die 18 Zoll großen Slide Spoke 2-tone zum Einsatz – verfeinert mit individuellen Radnaben-Abdeckungen sowie Ventilkappen mit einem weiteren Union Jack.

Die Marke MINI hat freilich schon viel früher ihre Spuren in Oxford hinterlassen, schließlich wurden hier schon ab 1959 Classic Minis gebaut und dürfen seither in keiner Aufzählung der weltweit bekanntesten Produkte aus Oxford fehlen. Entsprechend vertraut wirkt der Anblick des Kleinwagens in den Straßen der Stadt, der in so manchem Kopf noch eher mit Oxford assoziiert wird als die altehrwürdige Universität. Dass die MINI Cooper Oxford Edition nicht mit Bezügen zur britischen Heimat geizt, versteht sich auch mit Blick auf die Gestaltung früherer Sondermodelle von selbst.

Wenig Auswahl gibt es bei den Antrieben der Sonderedition: Die Oxford-MINIs sind ausschließlich als MINI Cooper S und Cooper C erhältlich. Die Preise beginnen in Deutschland bei 37.990 Euro für den Cooper C, für den stärkeren Cooper S müssen mindestens 42.490 Euro investiert werden.