Wenige Monate nach ihrem Marktstart in Europa ist die Neue Klasse nun auch in Südafrika angekommen: Erste Fotos zeigen den BMW iX3 (NA5) unter anderem vor dem Lions Head bei Kapstadt, wo er nun ebenfalls noch mehr Menschen von den Vorzügen des Elektroantriebs überzeugen soll. Auf den Fotos zeigt sich der iX3 vor einer Kulisse, die kaum passender gewählt sein könnte: Auf den Straßen zwischen Bergen, Küste und weitläufigen Landschaften macht die Neue Klasse deutlich, dass elektrische Mobilität längst nicht mehr auf den urbanen Kurzstreckeneinsatz reduziert werden kann und die Verfügbarkeit von Ladesäulen bei der Routenplanung öfter mal in den Hintergrund rücken darf.

Der südafrikanische iX3 zeigt sich in der neuen Lackierung Ocean Wave Blue Metallic, die auch bei uns als Launch-Farbe genutzt wurde. Die kräftige Farbe bringt die neue Designsprache des iX3 gut zur Geltung und steht in einem interessanten Kontrast zum hellen Innenraum, der mit der Ausstattung Contemporary in Digital White Bicolor samt weißem Lenkrad und natürlich dem Panoramic Vision Display am Fuß der Frontscheibe für Aufsehen sorgt. Dass es sich für den Linksverkehr in Südafrika um einen Rechtslenker handelt, versteht sich von selbst. "

Genau wie bei uns startet die Neue Klasse auch in Südafrika zunächst als BMW iX3 50 xDrive. Mit einer WLTP-Reichweite von über 800 Kilometern bringt das Elektro-SUV jede Menge Reserven für lange Etappen mit. Möglich wird dies durch die sechste Generation der BMW eDrive Technologie, die neben hoher Effizienz auch eine Ladeleistung von bis zu 400 kW ermöglicht. Der günstigere BMW iX3 40 mit Heckantrieb und kleinerem Akku wird in Südafrika Anfang 2027 folgen.

Etwas später als bei uns wird dann auch der BMW i3 (NA0) in Afrika angeboten werden. Er verspricht eine nochmals gesteigerte Effizienz und Reichweite, womit auf noch mehr Märkten die Sorge vor einem leeren Akku in den Hintergrund rückt. Während es in Portugal möglich ist, das gesamte Land von Nord nach Süd ohne einen einzigen Ladestopp zu durchqueren, müsste man bei einer vergleichbaren Tour durch Südafrika zumindest hin und wieder eine Ladesäule aufsuchen: Zwischen Kapstadt und Johannesburg liegen gut 1.400 Kilometer, bis in den äußersten Nordosten fährt man sogar rund 2.000 Kilometer.

(Fotos: BMW Südafrika)