Posts Tagged BMW USA

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Beim Superbowl hielt sich BMW USA noch vornehm zurück, aber dafür gibt es gleich eine ganze Reihe von TV-Spots zu den Olympischen Winterspielen in Sotschi 2014. Die zahlreichen Sportveranstaltungen bieten Raum für zahlreiche Werbepausen, weshalb BMW USA auch eine ganze Reihe von wenige Sekunden kurzen Spots zusammengestellt hat, die aktuelle Modelle kurz vorstellen und ihre Vorzüge zeigen.

Besonders charmant ist dabei eine Werbung zum BMW 2er Coupé, das als M235i das olympische Feuer vom BMW 2002 ti überreicht bekommt und nun dessen Mission fortsetzen kann. Natürlich geht es symbolisch auch um das Feuer der Leidenschaft für dynamisches Fahren, das der 2er F22 von seinem Urahn übernimmt.

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Zunächst die gute Nachricht: Wie uns von BMW auf Nachfrage versichert wurde, sind von der jüngsten Rückruf-Aktion definitiv keine deutschen Kunden betroffen. Nun zu den Details: In den USA ruft die BMW Group in den nächsten Wochen insgesamt rund 76.500 Fahrzeuge zurück, die zwischen Dezember 2005 und September 2006 gebaut wurden und über eine nur in den USA verbaute Sensormatte verfügen, die einen Kindersitz auf dem Beifahrersitz von einem Passagier unterscheiden kann.

Die speziellen Sitzbelegungsmatten können nach Jahren exzessiver Nutzung Fehlfunktionen aufweisen, was im Extremfall dazu führen kann, dass irrtümlich ein Kindersitz erkannt und der Beifahrerairbag folglich deaktiviert wird.

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Während BMW mit viel Aufwand daran arbeitet, das Image der Marke um eine grüne, nachhaltige und somit auch soziale Komponente zu erweitern, tragen die BMW-Fahrer zumindest in den USA noch relativ wenig zur positiven Wahrnehmung bei. In einer Studie der University of California, bei der unterschiedliches Verhalten im Straßenverkehr je nach gefahrenem Fahrzeug untersucht wurde, traten überdurchschnittlich viele BMW-Fahrer negativ in Erscheinung.

Generell ließ sich feststellen, dass sich die in der Regel wohlhabenderen Fahrer teurer Autos am Steuer weniger rücksichtsvoll bewegen als die Fahrer von Kleinwagen. Eingebettet waren die Untersuchungen in eine große Studie, die Zusammenhänge zwischen Wohlstand und sozialem Verhalten erforschte.

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Oktober 2012: BMW Group legt in den USA um 18,5 Prozent zu

  • Abgelegt: 2.11.2012
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Mit einem starken Oktober 2012 hat die BMW Group in den USA das letzte Quartal des Jahres eingeläutet: Insgesamt konnten 32.339 Fahrzeuge der Marken BMW und MINI verkauft werden, was einer Steigerung um 18,5 Prozent entspricht. BMW konnte sowohl bei den Pkw-Modellen als auch bei den SUV um mehr als 20 Prozent zulegen, MINI steigerte sich immerhin um 8,7 Prozent.

Den größten Anteil an den Verkaufszahlen haben mit 18.292 Einheiten wie üblich die Pkw-Baureihen von BMW, wobei mit Ausnahme der 5er- und 7er-Reihe alle Baureihen zulegen konnten. Auch der neu in den USA eingeführte BMW X1 hat mit bereits 4.053 verkauften Einheiten einen guten Start hingelegt.

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Mit einem breiteren Angebot will BMW den Grundstein für eine weitere Steigerung der Verkaufszahlen legen. Schon jetzt kann sich BMW über den Platz an der Sonne im Premiumsegment freuen, aber natürlich will man sich auf diesem Erfolg nicht ausruhen sondern die Modellpalette auch zukünftig noch attraktiver machen. Der neue Chef von BMW Nordamerika, der manchem Leser im Zusammenhang mit der M GmbH vertraute Ludwig Willisch, äußerte sich nun in New York vor Journalisten zu seinen Plänen.

Konkret sprach Willisch davon, den in Leipzig gebauten BMW X1 E84 künftig auch in Nordamerika anbieten zu wollen. Entsprechende Pläne, auch für einen BMW X1 xDrive35i mit Reihensechszylinder, liegen schon länger in der Schublade, konnten bisher aber wegen der hohen Nachfrage aus Europa nicht in die Tat umgesetzt werden.

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Die BMW Group legt nicht nur bei den fertigen Fahrzeugen für die Straße großen Wert auf Nachhaltigkeit und Effizienz, auch bei der Produktion spielt die Umweltfreundlichkeit eine große Rolle. Seit Jahren wird der CO2-Ausstoß und Wasserverbrauch je produziertem Fahrzeug signifikant reduziert, was unter anderem zu sechs Siegen in Folge beim Dow Jones Sustainability Index geführt hat. Der gesamte Energieverbrauch lag 2010 bei weniger als 84 Prozent des Wertes von 2006 und einige andere Einzelfaktoren konnten sogar noch deutlicher gesenkt werden.

Das Werk Spartanburg in South Carolina wurde nun von der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA auf den vierten Platz bei der Nutzung regenerativer Energien gesetzt und damit für das auf dem Werksgelände untergebrachte Methangaskraftwerk belohnt, das von einer Mülldeponie gespeist wird.

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US-Automarkt: Infiniti holt auf, Dreikampf an der Spitze

  • Abgelegt: 28.04.2011
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Auch wenn wir in den letzten Wochen und Monaten vermehrt über den Markt in China gesprochen haben, bleibt Nordamerika natürlich eine der wichtigsten Regionen für die deutschen Premium-Hersteller. Im Jahr 2010 lagen die USA bei den Stückzahlen prozentuel direkt hinter Deutschland und noch relativ deutlich vor China: 18,3 Prozent der verkauften Fahrzeuge gingen an Kunden in Deutschland, die USA liegen mit 18,2 Prozent praktisch auf Augenhöhe. China lag mit 12,5 Prozent noch relativ deutlich zurück, kommt aber mit großen Schritten näher an die etablierten Märkte heran.

Auf dem US-Premiummarkt dominierte in den letzten Jahren die japanische Toyota-Tochter Lexus die Verkaufszahlen, was vor allem an den sehr populären Geländewagen lag. In den letzten Monaten kamen die deutschen Hersteller BMW und Mercedes dem Platzhirsch allerdings immer näher und lagen in manchen Monaten auch schon vor den Japanern.

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Gleich eine ganze Reihe von Preisen erreicht die Marke BMW aus Nordamerika. Die renommierten Kelly Blue Book Brand Image Awards 2011 wurden genau wie der World Car of the Year Award im Rahmen der New York Auto Show 2011 verliehen und BMW konnte dabei gleich zwei Titel gewinnen: Die Auszeichnungen als “Coolest Brand” und als “Best Performance Brand” gingen jeweils an die Premiummarke aus München.

Eine weitere Auszeichnung gab es bei der Leserwahl von “The Diesel Driver”, die den jüngst beim Superbowl beworbenen BMW 335d zum Diesel Car of the Year wählten. Der BiTurbo-Reihensechszylinder ist im 3er noch nicht in der aktuellsten Variante verbaut, was sich mit dem anstehenden Modellwechsel erklären lässt. Dennoch kann sich der Normverbrauch von 6,6 Liter Diesel bei einer Motorleistung von 286 PS und einem maximalen Drehmoment von 580 Newtonmeter noch immer sehr gut sehen lassen.

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In den USA wurden in den letzten Tagen die weltbekannten J.D. Power Reports zu verschiedenen Themen vorgelegt und es fällt schwer, das Abschneiden von BMW und MINI mit wenigen Worten zu beschreiben. Je nach untersuchtem Bereich befinden sich die Marken der BMW Group an der Spitze, im Mittelfeld oder sogar auf dem letzten Platz der Rankings.

Beim vor sechs Tagen veröffentlichten Customer Service Index (CSI), der nach Premium- und Volumenmarken unterteilt ist, konnte MINI von der Einstufung als Volumenmarke profitieren und dieses Ranking mit 805 von 1.000 Punkten auf dem ersten Platz abschließen. BMW erreichte mit 814 Punkten zwar ein etwas besseres Ergebnis, aber unter den Premiummarken reicht dieser Wert nur für den sechsten Platz. An der Spitze steht dort Lexus mit 846 Punkten, BMW konnte sich aber immerhin vor den deutschen Wettbewerbern halten.

MINI-Logo

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