Genf 2017: Porsche Panamera Sport Turismo mit Kombi-Heck

Sonstiges | 8.03.2017 von 25

Auf dem Genfer Autosalon 2017 feiert einer der schnellsten Kombis aller Zeiten seine Weltpremiere. Der Porsche Panamera Sport Turismo nutzt die anerkannt starke Technik der …

Auf dem Genfer Autosalon 2017 feiert einer der schnellsten Kombis aller Zeiten seine Weltpremiere. Der Porsche Panamera Sport Turismo nutzt die anerkannt starke Technik der Limousine und kombiniert diese mit einer praktischen Kofferraum-Lösung, die genügend Raum für kleine und größere Transportaufgaben bietet. Die dritte Karosserievariante der zweiten Panamera-Generation verspricht so ein derzeit einzigartiges Angebot zu werden, denn einen Kombi sucht man bei anderen Anbietern der Luxusklasse vergebens.

Porsche selbst würde den neuen Panamera Sport Turismo selbstredend nie als Kombi bezeichnen, schon um Verwechslungen mit schnöden Lasteseln niederer Fahrzeugklassen zu vermeiden. Die könnte es aber ohnehin nur im Sprachgebrauch geben, denn rein optisch dürfte der Porsche Panamera Sport Turismo von niemandem für ein vordergründig Nutzwert-orientiertes Automobil gehalten werden: Nicht nur im leuchtenden Blau auf dem Messestand in Genf, auch in gedeckteren Farben hat der Sport Turismo nichts von der Eleganz und Dynamik der aktuellen Panamera Limousine verloren.

Die Motorenpalette des knapp über fünf Meter langen Porsche Panamera Sport Turismo entspricht größtenteils jener der Limousine, die Bandbreite reicht vom 330 PS starken Einstiegs-V6 bis zum Topmodell Turbo S mit 550 PS. Entsprechend breit gefächert präsentieren sich auch die Fahrleistungen, selbst der langsamste Sport Turismo ist mit einer Werksangabe von 5,5 Sekunden für den Standardsprint auf 100 km/h kein Kind von Traurigkeit – und doch wird er vom Turbo mit Sport Chrono Paket und einer Zeit von 3,6 Sekunden klar in den Schatten gestellt.

Dass Dynamik und Fahrleistungen auf diesem Niveau ihren Preis haben, überrascht nicht nur in Genf niemanden. Mindestens 97.557 Euro kostet das Einstiegsmodell 4S, in der Praxis dürfte also so bald kein einziger Porsche Panamera Sport Turismo für einen fünfstelligen Preis den Besitzer wechseln. Gespart werden kann je nach Motorisierung immerhin beim Unterhalt: Als Alternative zu den üblichen Benzinern gibt es die neue Panamera-Variante auch als Diesel oder Plug-in-Hybrid.

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