Rallye Dakar 2017: X-Raid-MINIs meistern erste Etappe souverän

Motorsport | 3.01.2017 von 0

Die Rallye Dakar 2017 ist unterwegs! Am ersten Tag meisterte das Feld die 454 Kilometer von Paraguays Hauptstadt Asunción ins argentinische Resistencia, wobei eine 39 …

Die Rallye Dakar 2017 ist unterwegs! Am ersten Tag meisterte das Feld die 454 Kilometer von Paraguays Hauptstadt Asunción ins argentinische Resistencia, wobei eine 39 Kilometer lange Special Stage in erster Linie zum Festlegen der Start-Reihenfolge für die zweite Etappe diente. Die acht gestarteten MINI John Cooper Works Rally im Look der neuen Countryman-Generation F60 absolvierten die erste Prüfung ohne Probleme traten aber auch nicht mit übermäßig schnellen Zeiten in Erscheinung.

Im bestplatzierten MINI des Teams X-Raid saßen Yazeed Al-Rajhi und sein deutscher Co-Pilot Timo Gottschalk auf dem siebten Rang. Nur 14 Sekunden langsamer waren Mikko Hirvonen und Michel Périn, die auf dem neunten Rang ins Ziel kamen. Weitere vier Sekunden darauf folgten Orlando Terranova und Andreas Schulz, die in der Gesamtwertung nach dem ersten Tag den elften Rang belegen und sich damit ebenfalls eine gute Ausgangsposition für die 803 Kilometer lange Strecke der zweiten Etappe gesichert haben.

Rallye-Dakar-2017-X-Raid-MINI-Tag-1-06

Yazeed Al-Rajhi: “Zu diesem Zeitpunkt der Rallye ist alles okay. Wir geben unser Bestes, um keine Fehler zu machen. Die Etappe war alles andere als einfach. Sie war hart, auch für das Fahrzeug. Aber wir sind ohne Probleme ins Ziel gekommen.”

Mikko Hirvonen: “Der erste Tag liegt nun hinter uns. Jetzt kann morgen das echte Rennen beginnen. Heute gab es keine Dramen. Ich bin zufrieden damit, wie die Etappe und das Fahrzeug gelaufen sind. Die Stage war ziemlich schnell; Es gab die eine oder andere unerwartete Bodenwelle, aber sonst ist alles okay.”

Orlando Terranova: “Das war gut. Das Fahrzeug ist perfekt und fantastisch für die Dakar geeignet. Wir machen uns keine Notizen sondern fahren wie im Cross-Country. Das Rennen läuft, und wir haben etwas riskiert – wir wollten in die Top-Ten kommen und einen guten Start haben. Ohne Notizen war es jedoch schwierig, da das Tempo sehr hoch war.”

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