Paris 2014: MINI Superleggera Roadster feiert Messepremiere

MINI | 5.10.2014 von 1
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Die Besucher des Concorso d’Eleganza Villa d’Este durften die Roadster-Vision MINI Superleggera bereits bestaunen, einem größeren Publikum stellt sich der Zweisitzer aber erstmals auf dem Autosalon …

Die Besucher des Concorso d’Eleganza Villa d’Este durften die Roadster-Vision MINI Superleggera bereits bestaunen, einem größeren Publikum stellt sich der Zweisitzer aber erstmals auf dem Autosalon Paris 2014.

Wie der Name schon verrät, wurde der MINI Superleggera Roadster gemeinsam mit dem italienischen Design-Büro Carrozzeria Touring Superleggera auf die Räder gestellt und kombiniert typische Elemente der beiden charakteristischen Formensprachen. Bei der Karosserie handelt es sich um ein in Handarbeit entstandenes Einzelstück, die typischen Roadster-Proportionen mit langer Motorhaube, kurzen Überhängen und überwölbten Radhäusern erinnern an frühere Klassiker des britischen Automobilbaus. Die Seitenansicht des MINI Superleggera Vision erhält durch die Touring-Linie einen besonderen Akzent, der sich über die gesamte Länge der Aluminium-Außenhaut erstreckt.

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Typisch für die Arbeit der Carrozzeria Touring Superleggera ist auch die geringe Anzahl von Fugen, die durch die aufwendige und mit automatisierten Maschinen kaum zu realisierende Arbeit mit besonders großen Aluminium-Blechen möglich wird. Betont wird die elegante Formensprache durch die eigens entwickelte Lackierung in hellem Como Blue. Die Rückleuchten präsentieren sich als zweigeteilter Union Jack und betonen so die britische Seite der Design-Kooperation.

Der Innenraum des Unikats greift die Besonderheiten des Exterieurs auf, beispielsweise besteht die Armaturentafel ebenfalls aus einem einzigen Aluminium-Blech – allerdings in etwas roherem Zustand und ganz bewusst ohne Lackierung, um auf die Entstehung des Fahrzeugs und die Arbeitsweise im klassischen Karosseriebau hinzuweisen. Neben dem unlackierten und von Hand bearbeiteten Aluminium prägt nahezu naturbelassenes Leder das hochwertige, aber auf das Notwendigste reduzierte Interieur.

Wie schon bei den letzten Studien zum Concorso d’Eleganza Villa d’Este macht BMW auch in diesem Jahr keine konkreten Angaben zur Antriebstechnik, um nicht unnötig vom Design abzulenken. Es ist allerdings durchaus wahrscheinlich, dass der MINI Superleggera Vision auf Teile des Elektroautos BMW i3 zurückgreift, schließlich sind diese im Konzern ohnehin vorhanden und bestens für eine saubere, lautlose und dennoch dynamische Fortbewegung geeignet.

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