Dr. Uwe Ellinghaus: Cadillac in 5 bis 10 Jahren an der Premium-Spitze?

Sonstiges | 13.11.2013 von 20

Dr. Uwe Ellinghaus ist bei BMW kein Unbekannter und die Marke aus München ist ihm ebenfalls bestens vertraut: Zwischen 1998 und 2012 war Ellinghaus für …

Dr. Uwe Ellinghaus ist bei BMW kein Unbekannter und die Marke aus München ist ihm ebenfalls bestens vertraut: Zwischen 1998 und 2012 war Ellinghaus für die BMW Group tätig und dabei unter anderem als Leiter der BMW-Markenführung angestellt. Zum 1. Januar kehrt Dr. Uwe Ellinghaus nach kaum mehr als einem Jahr in die Automobilindustrie zurück und übernimmt die Marketing-Leitung bei der General Motors-Premiumtochter Cadillac.

In einem ersten Gespräch mit Reuters geht der Neue gleich in die Vollen und setzt sich selbst große Ziele: In den nächsten zehn Jahren soll Cadillac weltweit zu einer Marke aufsteigen, die sich auf Augenhöhe mit den Premium-Wettbewerbern befindet.

2013 Cadillac ATS

Während sich die GM-Tochter derzeit selbst auf dem amerikanischen Heimatmarkt schwertut und deutlich hinter BMW und Mercedes, aber immerhin knapp vor Audi liegt, spielt sie auf den europäischen Märkten so gut wie keine Rolle. Auch in Asien genießt Cadillac keinen vergleichbar guten Ruf wie die deutschen Premium-Hersteller, was 2012 unterm Strich zu einem überschaubaren weltweiten Absatz von rund 196.000 Fahrzeugen geführt hat – 90 Prozent davon in den USA und China.

Zunächst plant Ellinghaus, auf diesen beiden Märkten noch stärker zu werden. In 5 bis 10 Jahren soll sich Cadillac auf dem Heimatmarkt wieder auf Augenhöhe mit der Spitze befinden, in China soll der Absatz bis 2016 auf 90.000 Einheiten gesteigert werden. Parallel dazu soll die Marke auch in anderen Regionen bekannter gemacht und als Premium-Alternative etabliert werden.

Auch wenn sich Cadillac momentan sicher nicht in einer Position der Stärke befindet, sollte man die Amerikaner auf keinen Fall unterschätzen: Mit General Motors steht einer der drei größten Autobauer der Welt hinter der Marke, die in der jüngeren Vergangenheit mit Produkten wie dem CTS-V und dem ATS für Aufsehen gesorgt und weitreichenden Zugriff auf das äußerst vielseitige Technik-Regal eines Weltkonzerns hat.

20 responses to “Dr. Uwe Ellinghaus: Cadillac in 5 bis 10 Jahren an der Premium-Spitze?”

  1. M130i says:

    Also wenn Cadillac nichts am Design ändert wird das glaube ich nichts. Dieses kantige ist einfach zu extravagant um in großen Zahlen Absatz zu finden. Desweiteren bin ich davon überzeugt das eine Premiummarke klare Typenbezeichnungen der Fahrzeuge braucht um erfolgreich zu sein. Klar gehört auch gutes Marketing usw. Man siehe Audi, BMW und Mercedes bei denen jeder sofort weiss um was für ein Modell es sich handelt. Gut bei Mercedes wissen sie es teilweise anscheinend selbst nicht XD… Bei Cadillac können nur Fans der Marke am Typ erkennen welches Modell sich dahinter versteckt.

  2. Nik says:

    Naja, was soll der gute Mann auch anderes sagen? Ein: “Wir schauen mal dass wir ein paar Fahrzeuge mehr verkaufen als ein Jahr davor” will doch von ihm keiner hören. Da müssen klare Ansagen gemacht werden. Beim Design stimme ich M130i zu, es ist zu extravagant und spricht nur bestimmte Personen an. In den letzten Jahren sind die Fahrzeuge von Cadillac trotzdem deutlich ansehnlicher geworden und qualitativ hochwertig(er) wenn man denn der Fachpresse glaubt. Ich habe da leider keine Erfahrung. Ist jmd. von euch die neuen Cadis gefahren?

  3. Messe-Besucher says:

    Das Design der neuen Cadillacs wie z.B. des CTS ist durchaus ansehnlich, edel und eigenständig. Was Cadillac aber zumindest im Blick auf Europa dringend ändern muss ist die Verarbeitung des Innenraums die ist noch deutlich hinter den Konkurrenten von Audi BMW und Mercedes. Es knistert beim Berühren des Armaturenbretts und Hebel und Griffe sind doch recht wackelig und leihwendig ausgeführt.

  4. quickjohn says:

    Abgesehen vom technischen Niveau – dort befindet sich Cadillac mit Sicherheit noch nicht auf Augenhöhe mit den Premiumanbietern aus Deutschland und Japan und es gilt daher aufzuholen – sehe ich einen möglichen Vorstoss an die Spitze vor Allem als unternehmenspolitische Zielsetzung und Managementaufgabe.

    Jeder einzelne (Cadillac-)Mitarbeiter muss künftig den Premiumgedanken im Kopf haben und täglich leben – sonst wird das Nichts.

    Hinzu kommt dass GM selbst nicht gerade für hohe Kontiuität in der Unternehmenspolitik bekannt ist. Ein steiniger Weg also.

    Dass man sich dabei Man-Power von Aussen (vom Wettbewerb) holt ist eine übliche Vorgehensweise. Dass es u.a. ein ehemaliger BMW-Topmanager ist zeigt an wem sich GM orientiert.

    • Visitor says:

      “Dass es u.a. ein ehemaliger BMW-Topmanager ist zeigt an wem sich GM orientiert.”

      Ach quickjohn, du bist Fanboy durch und durch. Es lönnte genauso gut ein Manager von Benz, Audi, VW , Porsche oder wer auch immer sein…..

      Davon abgeshen finde ich die neuern Cadillacs ( CTS) gar nicht so schlecht, zumindest was das Design angeht. Bin noch keinen gefahren.

      • Pro_Four says:

        “du bist Fanboy durch und durch”
        …und wenn es so ist, Ich bin stolz auf die Marke, ich mag zwar nicht alles, aber die Geschichte und die Fahrzeuge haben schon ihren Scharm.
        Und wenn du ein Fanboy, wie du sie nennst, ist mir das auch sowas von egal.
        ICH MAG MEINE MARKE

        • Visitor says:

          du ich auch!!! (wie aber auch andere Marken), bin halt nur kein Fetischist und habe den Blick für die Realität nicht verloren. Aber jedem das Seine!!!, ich finde es schlicht lustig. Es wäre sonst auch langweilig. Man könnte sich hier teilweise nicht so köstlich amüsieren. Ist doch schön und NICHT abwertend gemeint. Die Welt ist ernst genug.

          Und die Leistungsdichte bei den Fahrzeugen ist so hoch wie noch nie!Beispiel: Heir wurde letztens der tolle Dauertest des 5’er dargestellt. Ich freue mich. Sehr schön, so gehört sich das für eine Premiummarke. Ebenso hat der VW-Passat nun die 100 TKM ohne Fehler gemeistert (Autozeitung) und in der aktuellen AMS der VW-Sharan.

          Des Weiteren wird in letzerer Quelle auch wieder zahlenmäßig untermauert, wie dicht die Premiumhersteller Audi/BMW/Mercedes stückzahlenmäßig beisammen liegen. Es sind nur wenige tausend Fahrzeuge. Toll, ich freue mich für alle drei!!

          • Der_Namenlose says:

            Einerseits quickjohn vorwerfen, er wäre ein Fanboy, weil er den einen Satz geschrieben hat, um dann selbst völlig ohne Grund subversiv den unscheinbaren Satz loszuwerden, “stückzahlenmäßig beisammen liegen. Es sind nur wenige tausend Fahrzeuge” (Du weißt sehr gut, was ich damit meine).

            Das Problem bei Dir ist, dass Du hier wirklich missionarisch vorgehst, ich würde sogar sagen, mit eindeutiger Mission. Es würde mich nicht wundern, wenn Du auch noch dafür bezahlt würdest.

            “Hier wurde letztens der tolle Dauertest des 5’er dargestellt. Ich freue mich. Sehr schön”
            Oh ja, das glauben Dir hier alle. Ohne wenn und aber.
            Lass die Scheinheiligkeit beiseite und verschone uns mit Aussagen, wonach Du Dich für BMW freuen würdest.

            Viele von uns sind hier subjektiv, weil Fans der Marke, wir sind aber auch ehrlich genug, nicht etwas anderes vorzugaukeln.
            Und höre auf, auf einer Fan-Seite dauernd den Fans vorzuwerfen, Fan-Boys zu sein.

            • Visitor says:

              …hm schade, dass du so denkst, denn ich werde nicht für eine “Mission” “bezahlt”. Subjektiv, ja klar, bitte Fansein macht glücklich, die Marken leben davon. Nicht zuletzt vom Merchandising.

              Aber “…wir sind aber auch ehrlich genug, nicht etwas anderes vorzugaukeln.” Genau eben NICHT. Und im Moment macht es mir Spaß die Dinge zurecht zu rücken. Lass mich doch. Ich beziehe mich immer auf Fakten, es ist keine subjektive Meinung oder Hören-Sagen, sondern die Wahrheit. Dass diese einige hier nicht hören wollen, finde ich auch nicht richtig. Dann mich einfach überlesen. Kein Thema.

              • Visitor says:

                ..lass mich noch ergänzen. Du als “Fanboy” empfindest meine Aussage als subversiv. Ich nicht! Denn ich weiß nicht, was du meinst. Ich möchte niemanden aufwiegeln, stelle nur die Fakten dar. Vom empfinden her bin ich nunmal nicht Fan durch und durch.

                Nochmal: BMW baut tolle Autos, der aktuelle 5’er ist die beliebteste Businesslimo weltweit. So und hier juckt es mich wieder zu erwähnen, dass es vorher der Audi A6 war. Wenn sich jetzt wieder jemand auf den Schlips getreten fühlt…schade.

                Ich finde es schade, wenn man sich nur in seiner selbst konstruierten Welt bewegt. Aber gut, dass muss jeder selbst wissen.

            • BäÄmWä says:

              “Es würde mich nicht wundern, wenn Du auch noch dafür bezahlt würdest.”

              Hahaha, du glaubst doch wohl nicht im Ernst, dass die Konkurrenz auch nur eine der Aussagen heir liest oder? Um hier zu schreiben, muss man schon ein wenig gaga sein…ich zähle mich dazu 😉

        • Propellor says:

          UND ICH MAG MEINEN LOLLI WIEDERHABEN! *mit-dem-Fuss-aufstampf*

        • v10 says:

          Kein Thema, es wäre aber schön wenn du auf Posts die man dir schreibt auch antworten würdest.

          • Pro_Four says:

            …Was? Jetzt wieder anderen Namen?

            • v10 says:

              Wieso, ich habe dir wie immer detailliert unter v10 geantwortet, aber keine Antwort erhalten, wie bei Marktbeobachter und quickjohn.

              Hier meine Antwort auf deinen letzten Post.

              Er meint damit: Horch (1899/1901) und Audi (1909) haben Autos produziert und Rennen gewonnen als es BMW noch nicht gab, erster Rallyesieg 1906 (Herkomer!). August Horch hat beide Firmen gegründet und war Ingenieur, hat seine eigenen Autos entwickelt. BMW wurde durch den Kauf von Dixi zum Autohersteller. Vor 1945 wurde kein BMW in Westdeutschland produziert (ebenso wie kein AutoUnion/Audi). Die Autounion war der erfolgreichste Luxuswagenanbieter aus Deutschland vor dem 2. Weltkrieg, baute den ersten deutschen Achtzylinder, zuglich der laufruhigste, beste und meistverkaufte 8Zylinder, hatte einen Zulassungsanteil in Deutschland bei Automobilen über 4,2 l Hubraum von nahezu 50 Prozent, fuhr den ersten erfolgreichen Mittelmotorrennwagen, dazu mit V12 und V16 Kompressor, wurden damit in den 30ern Europameister gegen Mercedes, Alfa und Maserati (Vorgänger der F1, die Rennen fanden auch in den USA und Nordafrika statt), hatte einen 12 Zylinder im Angebot (670) und deckt vom Motorrädern über Kleinstwagen (DKW) bis zum schweren Luxuscabriolet (Horch 853), LKWs, alles ab, genau wie das heute der VW-Konzern tut. Man baut Zweitakter und Viertakter, Fronttriebler und Hecktriebler, V8 und Reihen8. Stückzahlenmäßig bleibt Audi die kleinste und unbedeutenste Marke der 4, obwohl man mit dem AudiFront eines der besten Autos baut, am erfolgreichsten war die Kleinwagenmarke DKW, mit den Horchs wurde Geld verdient. Prof. Porsche entwickelt Autos für die Autounion, später den Käfer, woran auch NSU beteiligt ist, die viel später von Audi geschluckt wird.

              Das bedeutet: die Geschichte von Audi und seinen Vorgängermarken ist tatsächlich groß bis Ende des 2. Weltkrieges. Man war erfolgreicher als Mercedes Benz, gerade im Luxuswagenbereich. BMW war ein vergleichsweise kleiner Hersteller eher kleinerer Automobile, die allesamt in Ostdeutschland gefertigt wurden.

              1945 wird die Autounion enteignet und in einen Volkseigenen BEtrieb umgewandelt. 1949 wird die Autounion von Mitarbeitern der alten Autounion neu im Westen gegründet. Diese neue Firma klagt gegen das enteignete Werk im Osten und bekommt recht, die Firma muss umbenannt werden und darf den Namen Horch nicht mehr verwenden, heute sind alle alten Markennamen im Besitz der VW AG, auch Horch. Man baut Autos unter dem Markenamen AutoUnion und DKW , immer mit dem 4 Ringe Logo der Autounion (Wanderer, DKW, Audi, Horch). Später wird die Autounion von Mercedes gekauft, dann an VW veräussert (nicht jedoch ohne sich vertraglich von VW zusichern zu lassen, dass man keine Autos unter dem Markennamen Horch mehr bauen werde!!!) wo man der Autounion verbietet eigene Autos zu entwickeln und stattdessen ganz auf den Heckmotor setzt. Der erste neue Audi, der 100 wird darum heimlich von Audi entwickelt und dem VWVorstand präsentiert als er fix und fertig ist. Das Auto geht 1968 in Produktion. Als VW vor dem Ruin steht, weil man nur Heckmotor kann und wollte, entwickelt Audi die gesamte neue VWPalette im Alleingang, Polo, Passat und im Grundsatz auch Golf und rettet so VW vor dem Untergang. Ferry Porsche, der Sohn von Prof Porsche hat inzwischen auf Käferbasis seines Vaters den ersten Porsche (356) entwickelt und wird so zum Begründer einer eigenen erfolgreichen Marke, die aber immer wieder auf VW Teile und Technik zurückgreift. So haben z. B. die luftgekühlten 911er G-Modell/964/993 stets die Scheibenwischanlage und die Seitenblinker des Golf 1 und auch sonst sind sie gespickt mir VAGTeilen wo man es nicht sieht. Immer wieder arbeitet man mit VW zusammen (912, 914) und mit Audi (924). 1987 steht man kurz vor dem Ruin, weil man zu stark abhängig vom USMarkt ist und dieser Aufgrund des Börsenkrise einbricht. Inzwischen: Ferrys Schwester, die Tochter Prof Porsches heiratet und heisst fortan Piech, die Piechs werden noch reicher als die Porsches, denn sie kontrollieren den VW Vertrieb in Österreich und einigen anderen Staaten und das bringt noch mehr Geld ein als das Bauen von Sportwagen. Nachdem Ferry entscheidet, dass alle Familienangehörigen Porsche verlassen müssen, geht Piech zu Audi wo er gegen den Willen von VW Audi zu einer sportlichen Luxusmarke umgestaltet, schliesslich AudiChef wird, danach, als die Marke VW in einer Krise ist, VWBoss, ab da geht es drastisch aufwärts. Nach dem Tod von Ferry Porsche und dem großen Geldsegen durch den genialen Wendelin Wiedeking versucht die Familie Porsche den VW-Konzern zu übernehmen. Man versäumt es den Teil der Familie, der sich Piech nennt entsprechend einzubinden. Wiedeking möchte in einer entscheidenden Machtdemonstration den lästigen 911 Konkurrenten Audi R8 einstellen. F. Piech durchkreuzt diesen Plan indem er sich als Aktionär der Porsche AG enthält, er liebt sein Baby Audi mehr als seinen Geldbeutel und seine Geschwister und Cousins. Der Anfang vom Ende. Die Übernahme scheitert, weil Porsche sich bei Geldgeschäften verspekuliert und der Brocken zu groß ist. Aber es ist noch nicht zu spät. Die Familien Porsche/Piech bringen (stark vereinfacht gesagt) ihre Firmen, darunter die Porsche AG in den VWKonzern ein und erhalten dafür Anteile am VWKonzern.Heute wird die Volkswagen AG durch die Familien Porsche/Piech kontrolliert, inclusice aller Marken. Der VW Konzern von heute ist die erweiterte Autounion von damals.

              BMW und Audi haben beide eine große Geschichte. BMW hat es früher als Audi geschafft wieder zu einem Automobilhersteller zu avancieren der teure Autos verkauft, hat den ersten dt. Zwölfzylinder der Nachkriegszeit gebracht und wurde so zur erolgreichsten deutschen Premiummarke, wo die AutoUnion/Audi noch durch VW gegängelt wurde. Deshalb geriet die Geschichte von Audi und der Autounion in Vergessenheit. Bei Audi aber hat man sie nicht vergessen und vor allem F. Piech war sie stets bewusst. Auf die Geschichte BMWs gehe ich hier nicht näher ein, ich denke du kennst sie.

              • BäÄmWä says:

                ….mit dieser hochwertigen Aussage gehörst du in den Kommentarbereich der Autosparten von faz.net oder diewelt.de.
                Dort gibt es tatsächlich auch geistreiche Lesermeinungen. Man merkt dort deutlich, dass das Bildungsniveau höher ist. Ich vermute, dass dort überwiegend auch deren Leser posten.

  5. iQP says:

    Für den Europäischen Markt fehlt nicht nur die Bekanntheit der Marke, sondern auch die entsprechenden Motoren.
    Ohne Diesel wird man hier nicht mehr viel ausrichten können.

  6. Clark W. Griswold says:

    Bei allem Respekt: die Aussagen sind eine Lachnummer!

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