Jeremy Clarkson Top 100 Cars 2013: BMW i3 als Game-Changer geehrt

BMW i | 22.10.2013 von 2
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Jeremy Clarkson genießt unter Auto-Fans auf der ganzen Welt höchstes Ansehen und hat sich nicht nur mit Top Gear einen Platz auf dem Auto-Olymp gesichert. …

Jeremy Clarkson genießt unter Auto-Fans auf der ganzen Welt höchstes Ansehen und hat sich nicht nur mit Top Gear einen Platz auf dem Auto-Olymp gesichert. Nun hat der Engländer seine Top 100 Cars 2013 veröffentlicht und dabei in zehn Kategorien jeweils zehn Fahrzeuge benannt, die seiner Meinung nach die besten Modelle dieser Klasse darstellen.

Besonders interessant ist, was Jeremy Clarkson zum BMW i3 zu sagen hat – das Elektroauto ist für ihn nicht nur der Sieger in der Kategorie “Elektroautos und Hybride”, es könnte auch der “Game-Changer” sein, der Elektromobilität endlich für ein größeres Publikum attraktiv macht – und zwar genau deshalb, weil es mehr Gründe als nur den elektrischen Antrieb für den Erwerb gibt: Der BMW i3 macht Spaß.

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Jeremy Clarksons Urteil zum BMW i3 im englischen Wortlaut:

BMW bided its time while others took their first tentative steps into the electric car market, and its i3 may be the game-changer the world has been waiting for — which could not be said of the slow-selling Nissan Leaf that blazed the trail. The i3’s brilliance arises not from revolutionary battery technology, but from being a car someone might consider buying for reasons other than the fact it’s electric.

Unlike the Leaf, it’s fast — hitting 62mph in a very BMW-like 7.2 seconds — as well as advanced, with an aluminium structure and state-of-the-art carbon-fibre-reinforced plastic bodywork. It’s also stylish, from the futuristic exterior to the Apple-inspired dashboard.

You might, therefore, expect the i3 to be priced through the roof, but it’s not: the car costs about the same as a top-of-the- range Leaf. And that’s no contest at all.

Sehr gut bewertet Jeremy Clarkson auch den BMW i8 – zweiter Platz in der Kategorie Supercars hinter dem McLaren P1 – und den BMW 3er F30, der sich bei den Family Cars nur dem VW Golf geschlagen geben muss. Auf den zweiten Platz in der Kategorie Superminis schafft es außerdem der unmittelbar vor seiner Ablösung stehende, aber noch immer äußerst spaßig zu fahrende Mini Cooper R56. Abgerundet wird das gute Ergebnis der BMW Group durch den dritten Platz für den Rolls-Royce Wraith in der Kategorie “Executive and prestige”.

Eine komplette Übersicht und die jeweiligen Urteile zu den Fahrzeugen gibt es unter driving.co.uk.

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