BMW i3: Offizielle Erlkönig-Bilder und deutschsprachige Fahrberichte

BMW i | 11.07.2013 von 24

Mit einigen offiziellen Erlkönig-Bildern vom BMW i3 2013 in einer äußerst seriennahen Version und mit bereits auf ein absolutes Minimum reduzierter Tarnung liefert uns BMW …

Mit einigen offiziellen Erlkönig-Bildern vom BMW i3 2013 in einer äußerst seriennahen Version und mit bereits auf ein absolutes Minimum reduzierter Tarnung liefert uns BMW i einen Eindruck davon, was wir optisch vom Elektroauto aus München erwarten dürfen. Wer sich vordergründig für das Fahrverhalten interessiert, kann seit gestern ebenfalls deutlich mehr als zuvor in Erfahrung bringen und sich in diversen Fahrberichten einen Eindruck liefern lassen.

Wer beim Fahrbericht deutsche Worte lesen möchte, sollte sich auf den Seiten von Motorvision, der AutoBild oder auch der Süddeutschen umsehen, ein deutlich breiteres Angebot an Fahreindrücken gibt es schon jetzt im englischsprachigen Raum.

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Bereits gestern hatte BMW bekanntgegeben, dass die Reichweite des BMW i3 im EU-Normzyklus bei 190 Kilometer liegen wird. In München geht man allerdings davon aus, dass die meisten Kunden im Comfort-Modus Praxis-Reichweiten von 130 bis 160 Kilometer erleben werden, weil sie nicht derart zurückhaltend fahren, wie es der Normzyklus vorsieht. Die Reichweite lässt sich durch Wahl des Modus Eco Pro um etwa 20 Kilometer steigern, im auf maximale Effizienz ausgelegten Modus EcoPro+ sollen selbst in der Praxis 200 Kilometer möglich sein – allerdings verlangt dieser Modus kräftige Einschnitte in Sachen Komfort, weshalb er von den meisten Kunden nur im Notfall genutzt werden dürfte.

Nach jahrelangen Erprobungen und Millionen von Kilometern mit MINI E und BMW ActiveE ist man in München aber ohnehin davon überzeugt, dass die Reichweite für die Kunden vor allem vor dem Kauf eine Rolle spielt. Im globalen Durchschnitt legen die Kunden der BMW Group pro Tag nicht mehr als 64 Kilometer zurück, im Schnitt sind die Fahrzeuge 22,5 Stunden pro Tag geparkt. Wer nicht auf die Option einer schnellen Reichweiten-Verlängerung verzichten will, kann direkt ab Marktstart zum BMW i3 REX mit Range Extender und 300 Kilometer Reichweite greifen.

Wichtiger und jeden Tag erlebbar ist hingegen, dass der BMW i3 als Spaßmacher geeignet ist: Der die Hinterräder antreibende Elektromotor stellt praktisch permanent ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmeter zur Verfügung und ermöglicht so eine Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h in 7,2 Sekunden. Aber der i3 kann nicht nur geradeaus überzeugen.

Weil die schwere Lithium-Ionen-Batterie schwerpunktideal im Fahrzeugboden untergebracht ist und die Fahrgastzelle aus leichtem Carbon gefertigt wird, verfügt das Megacity Vehicle über einen extrem tiefen Schwerpunkt. Das niedrige Gesamtgewicht von 1.190 Kilogramm (DIN-Norm) trägt zusammen mit der perfekten Gewichtsverteilung von 50 zu 50 Prozent zwischen den Achsen zum überdurchschnittlich agilen Fahrverhalten bei.

24 responses to “BMW i3: Offizielle Erlkönig-Bilder und deutschsprachige Fahrberichte”

    • tk14 says:

      Der Artikel liest sich wirklich gut! Auch das Thema fehlende Mittelarmlehne sollte mit den Fotos ja geklärt sein 😉
      Die Technik, das ganze Konzept finde ich wirklich toll, ja sogar der Preis wäre ziemlich attraktiv, wenn er bei ca. 36.000€ startet. Man denke dabei nur mal an den VW E-Up…Preis-Leistung völlig daneben, und kommt selbst beim Hausblatt des Konzerns, der AutoBild, nicht wirklich gut weg.
      Nur das Exterieur Design gefällt mit leider nach wie vor überhaupt nicht, wirklich schade!

      • Der_Namenlose says:

        Ja, die Mittelarmlehne ist da und es ist auch gut so.
        Auf dem Bild kann ich aber nicht erkennen, ob es auch eine Trennung im Fußraum gibt (ist zu dunkel).
        Die Sitze sind aber doch ganz “normale” Einzelsitze aus “normalen” Materialien geworden. War das nicht anders gedacht gewesen?
        Den Preis finde ich ebenfalls absolut in Ordnung, wenn man bedenkt, wie viel BMW investiert hat. Es scheint so, als ob BMW vor allem den langfristigen Erfolg im Auge hat. Hoffen wir doch, dass es auch klappt.

        Was ist aber unter der “Motorhaube”, wenn es doch keinen herkömmlichen Motor gibt? Kofferraum?

        • MFetischist says:

          Vom Ursprungsdesign und der “Idee” im weitesten Sinne, ist ja sowieso nicht mehr viel übrig geblieben. Der i hat sich sehr an die konventionellen Fahrzeuge angenähert, was ich auch ehrlich schade finde, wenn man so ein Projekt ins Leben ruft und dann die Leute mit den bereits gesehenen Studien füttert. Auch der i8 wird bei weitem nicht so “futuristisch” daherkommen, wie die ersten Studien vermuten ließen.

          Wems gefällt. =)

          Aber die Bilder vom Handelsblatt zeigen noch etwas anderes. Ein Lifestyleprodukt welches augenscheinlich standardmäßig mit Halogenscheinwerfern kommt?! Na sowas 😀

          • Der_Namenlose says:

            ich hoffe, dass die Halogenscheinwerfern uns erspart bleiben. Aber standardmäßig Xenon zu liefern, kann ich mir auch nicht vorstellen, zumal Bei 36 Kilos zumindest so etwas wie Navi-Prof. immer dabe ist.
            Dennoch Halogenscheinwerfer würden den ersten Eindruck einfach trüben.

            Und innen sieht der i3 wirklich normal aus. Keine “Naturfaser”. Wie Du sagst, Schade.

            Der i8 aber scheint zumindest von Außen lecker zu werden. Ich habe letzte Woche in München einen extra Umweg von 2 Kilometern gemacht, um an einem i8 dran zu bleiben. Trotz der Ganzkörperbedeckung kann man einen sehr guten Eindruck bekommen.
            Um das Auto richtig zu genießen, darf man halt nur nicht an die drei Zylinder denken.
            Anders als bei richtigen Sportwagen konnte ich bei geschlossenem Fenster den Sound nicht wahrnehmen; die drei Zylinder halt:)

            • george71 says:

              Wartet nur ab, BMW hat hier seine Hausaufgaben gemacht. Weder die Sitze sind “normale” Einzelsitze und Naturfaser muß man nicht immer auf den ersten Blick erkennen!

        • tk14 says:

          Ja, ein Auto ohne Mittelarmlehne geht für mich auch wirklich gar nicht!
          Der Fußraum ist halb getrennt (wenn du das Bild groß machst, ist es zu erkennen). Also im Bereich der Füße, Pedale ja, aber nicht sehr weit. So dass evtl. vorhandene Gegenstände schon auf die Fahrerseite rollen können. Aber dafür kann man halt wie beschrieben auch einfach auf der anderen Seite aussteigen…

          • Der_Namenlose says:

            Ich sitze den ganzen Tag im Garten. Jetzt wo es dunkler ist, sehe ich auch die halbe Trennung.
            Hm. Nicht ganz optimal. Meine frau hat tatsächlich vor einigen Monaten die Leitplanke erwischt, als ihre Tasche, die auf dem halbhohen Fußraumtrenner lag, unter ihren Fahrersitz rutschte und sie reflexartig versucht hat, die Tasche mit einer Hand rauszuholen.
            Der i3 ist wohl kein Frauenauto.

    • JohnVI says:

      Danke für den Link! Der Artikel ist tatsächlich schön geschrieben und ganz interessant zu lesen!

  1. […] hier gibt es weitere erlkönigfotos, infos und links zu fahrberichten BMW i3 – bimmertoday.de […]

  2. Jake828 says:

    Ich hab ne Frage an diejenigen mit mehr technischem Einblick. Der Range Extender soll die Reichweite von ca. 200 auf ca. 300km erhöhen. Wenn ich mich recht erinnere, sind dafür 9 Liter Sprit vorgesehen. Heißt das, dass für die letzten 100km ein Verbrauch von 9l/100km angenommen wird, wenn zuerst die Akkus komplett leer Gefahren werden? Oder kann man auch mit Sprit im Tank liegen bleiben, weil nicht genug Strom aus dem reinen Generator-Betrieb gewonnen werden kann? Oder wird von vornherein auf Sprit zurückgegriffen, und daraus würde ein Verbrauch von 3l/100km entstehen?
    Und nein, das ist keine Konzeptkritik eines ewigen Nörglers, sondern reines Interesse…;)

    • JohnVI says:

      Eine gute Frage, auf die ich auch gerne eine Antwort hätte. Ich habe das auch schon überlegt, denn soweit ich es verstanden habe, springt der RE erst an, wenn ein bestimmter Ladezustand unterschritten wird. Dann lädt er nicht die Batterie, sondern treibt direkt den Motor an. Das würde aber bedeuten, dass die 9l auf den letzten 100km verbraucht werden, was sensationell schlecht wäre. Im Schnitt ergeben sich zwar 3l, aber das wäre natürlich ein fieser Rechentrick, zumal eine volle Batterie auf einer Fahrt von 300km den Verbrauch deutlich unter 3l drücken sollte.

      Ich glaube aber, dass dazu noch keine näheren Details kommuniziert wurden. Wenn jemand mehr weiß, wäre das interessant zu wissen.

    • Der_Namenlose says:

      Keinerlei Garantie für das, was ich schreibe. Ich schreibe nur das, was meine Erinnerung vom Gelesenen hergibt.
      Man muss sich wohl vor der Fahrt dessen bewusst sein, ob man mehr als die 200 Kilometer fährt und den REX entsprechend einschalten (oder irgendwo eingeben????).
      Das würde bedeuten, dass der REX nicht die Menge an elektrischer Energie in Realtime liefern könnte, die das Fahrzeug während der Fahrt benötigt. Ergo müsste man auch stehen bleiben, selbst wenn noch Sprit im Tank ist.
      Ich kann mir aber vorstellen, dass vieles was ich in letzter Zeit im Netz gelesen habe, auch nur auf Halbwissen basiert.
      Sollte das was ich geschrieben habe stimmen, dann würde es bedeuten, dass das Auto nicht 9 Liter auf 100 Kilometer braucht. Er kommt nur nicht weiter als die zusätzlichen 100 Kilometer, weil der Motor die Batterie nicht schnell genug nachladen kann. Also könnte er auch nur 2 oder 4 Liter pro 100 Kilometer brauchen
      Edit: bei zwei REX könnte er dann vielleicht 400 Kilometer weit kommen.

      • JohnVI says:

        Das stimmt so definitiv nicht. Ich bin mir auf jeden Fall sicher, dass der Motor die Batterie nicht nachlädt, sondern die Energie direkt an den Motor geht, damit eben diese Umwandlungsverluste minimiert werden. Der Motor schaltet sich auch definitiv erst ein, wenn ein bestimmter Ladezustand unterschritten wird, dass heißt die ersten 160-200km fährt man immer elektrisch.

        Der RE ist zudem so stark dimensioniert, dass er den E-Motor dauerhaft versorgen kann, so dass man theoretisch 1000km fahren kann, wenn man alle 100km nachtankt.

        • Der_Namenlose says:

          Das würde aber bedeuten, dass er wirklich 9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Das kann aber doch nicht sein. Ich glaube auch nicht, dass der kleine Motor das Auto in Realzeit mit genug Strom versorgen kann.

          Ich kombiniere aber jetzt folgende Aussagen zusammen und dann macht es wieder Sinn (zumindest für mich):

          Ich hatte geschrieben (und glaube es so gelesen zu haben):
          “Man muss sich wohl vor der Fahrt dessen bewusst sein, ob man mehr als die 200 Kilometer fährt und den REX entsprechend einschalten”.

          Du hast geschrieben:
          “Ich bin mir auf jeden Fall sicher, dass der Motor die Batterie nicht nachlädt, sondern die Energie direkt an den Motor geht, damit eben diese Umwandlungsverluste minimiert werden.”

          Das Ergebnis ist:
          Der REX liefert zusätzliche Energie von Anfang an direkt an den Motor, wodurch die Batterie weniger belastet wird. So wird die Reichweite um insgesamt 50% verlängert. Irgendwann ist die Batterie leer, der Motor alleine kann aber den Wagen nicht mit genug Strom versorgen und dann steht man.
          Das bedeutet auch, dass der Motor nicht 9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht.

          • JohnVI says:

            Nope, schaust Du hier unter Range Extender:

            http://www.auto-news.de/test/einzeltest/anzeige_Angetestet-Die-erste-Ausfahrt-mit-dem-BMW-i3_id_34298

            Warum der Wirkungsgrad so schlecht ist kann ich mir auch nicht erklären. Bei Schiffen und dieselelektrischen Lokomotiven wird mit dem gleichen Prinzip einer Maschine, die ständig im Generatorbetrieb läuft und elektrische Antriebsmotoren versorgt bis zu 20% Treibstoff gespart. Gut, das ist ein anderer Maßstab, aber ich hätte gedacht, dass man zumindest bei +/- 0 heraus kommt also irgendwas um 3-4l verbraucht – aber ich bin auch kein Techniker und es wird einen Grund haben.

            • Der_Namenlose says:

              Ja da steht es. Aber ich bin mir nicht sicher, ob es richtig ist.
              Ich möchte ja nicht klug scheißen, denn wissen tue ich es auch nicht, aber der Autor hat es ja auch nicht getestet.

              Ich werfe nur einen Gedanken in den Raum: wenn der Motor nur 34 PS hat und der REX erst einschaltet, wenn die Batterie leer ist, dann würde die Beschleunigung auf 100 eine Ewigkeit dauern oder? Und wie schnell würde er mit 34 PS fahren können? Kommt er überhaupt auf 100?

              Das passt vorne und hinten nicht. Das würde BMW nicht machen. Beim Einsatz des REX darf sich doch das Fahrverhalten nicht so gravierend ändern.

              Wie gesagt, ich habe keine Ahnung wie es wirklich ist (eine Meinung habe ich aber schon:)).

              • André Fiedler says:

                PS != Drehmoment. 😉 Die 34 PS reichen um den Akku auf dem aktuellen Ladestand zu halten. Der E-Motor liefert weiterhin 250 Nm Drehmoment. Das ist möglich, weil E-Motoren sehr effizient sind und dazu noch das mehrstufige Getriebe von Verbrennungsmotoren entfällt (was sehr viel Leistung schluckt). Dazu kommt noch die Energierückgewinnung beim Bremsen. Der i3 ist einfach effizienter als ein 160 PS starker Verbrenner.

    • e90_330 says:

      Ohne es zu wissen wäre meine Vermutung, dass es einfach hohe Energieverluste gibt. Der Range Extender treibt ja nicht direkt die Räder an, sonder die kinetische Energie wird erst in elektrische umgewandelt, kommt in den Akku, von dort aus in den E-Motor und wird dort wieder in kinetische umgewandelt. An der Lichtmaschine, beim Akku und beim eMotor verpufft Energie, da finde ich die 9 Liter gar nicht so schlecht.

      • Jake828 says:

        Das meinte ich. Man kann das als Nörgeln auslegen, wenn ein Ökoauto 9l auf 100 braucht, das wäre wirklich “sensationell schlecht”:)
        Auf der anderen Seite weiss ich vorher wo ich lang will, und wenn aus irgendwelchen Gründen die Batterie leer is, verbrauche ich lieber 9 Liter und komme an, anstatt irgendwo liegen zu bleiben.
        Bin gespannt, ob in den Anfängen der neuen Mobilität reihenweise i3 REX rumfahren, wo der kleine Rollermotor im Begrenzer arbeitet, weil nicht rechtzeitig geladen wurde und schnell viel Energie gebraucht wird 😀

        • Der_Namenlose says:

          Ich habe das Gefühl, ich habe mich in der anderen Post zu kompliziert ausgedruckt. Der REX braucht nicht 9 Liter pro 100 Kilometer. Der REX arbeitet auch nicht im Grenzbereich, sondern läuft gleichmäßig und optimal.
          Die erzeugte Energie wird zur Aufladung der Batterien verwendet. Die vom REX erzeugte Energie reicht jedoch nicht aus, um die während der Fahrt aufgebrauchte Energie komplett auszugleichen. Daher ist irgendwann nach 100 zusätzlichen Kilometern die Batterie leer und die Fahrt zu Ende, ohne dass die 9 Liter im Tank komplett aufgebraucht sind. Ob es 2,3 oder 4 Liter sein werden, steht aber zurzeit nirgendwo.

          • qwer123 says:

            da hast du leider nicht recht.
            Die Batterie wird nicht leer, würde sie wirklich leer werden, wäre sie innerhalb kürzester Zeit defekt.
            Der Rex schaltet sich ab einen niedrigen Ladestand der Batterie zu und lädt auf.
            Du kannst den Rex auch selber dazuschalten, dann hält er das Batterieniveau.
            Was aber richtig ist, es kann nicht so schnell laden wie es bei flotter Fahrt verbraucht wird, somit musst du zurückhaltender fahren oder die Batterie enleert sich trotzdem bis zur Untergrenze und ab dann fährt er mit verminderter Leistung.
            Umberechnet braucht der Rex 9L auf 100km, wenn du erst die Batterie aufbrauchst und er zuschaltet.
            Idealbetrieb wäre im Teillastbereich was eine gleichmäßige Fahrweise fordert, fährst du sportlich, brauchst du viel Ladung vom Rex, somit läuft er bei höheren Touren und verbraucht mehr…

  3. […] BMW i3: Offizielle Erlkönig-Bilder und deutschsprachige Fahrberichte – i3 heißt der? Dann ist der doch von Apple, oder? […]

  4. Thomas says:

    Danke, danke BMWi, da wurde ja aus einer Wahnsinnsstudie ein richtig schöner 08/15 Japaner, gut gemacht, weiter so, es gibt ja auch noch einen i8, den man auch noch langweilig machen kann, aber unbedingt mit den zeitgemässen Halogenscheinwerfern und Fensterkurbel, dann darf das auch mit dieser Sonderausstattung 160.000,00 EUR kosten.

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