BMW 125i BTCC: WSR Racing baut Tourenwagen auf 1er-Basis auf

Motorsport | 17.12.2012 von 1

Der noch recht junge BMW 1er F20 wird ab der Saison 2013 in der BTCC an den Start gehen: Das Team West Surrey Racing wird …

Der noch recht junge BMW 1er F20 wird ab der Saison 2013 in der BTCC an den Start gehen: Das Team West Surrey Racing wird mit der Unterstützung des Sponsors Ebay Motors einen BMW 125i als Grundlage für einen neuen Tourenwagen nehmen und versuchen, die Motorsport-Eignung des neuen 1ers im British Touring Car Championship unter Beweis zu stellen.

Noch gibt es nicht besonders viele Details zum neuen Auto von WSR, es wird aber auf jeden Fall nach dem NGTC-Reglement aufgebaut und wie das zu Grunde liegende Serienfahrzeug von einem 2,0 Liter großen Turbo-Vierzylinder angetrieben. Im vergangenen Jahr holte WSR mit dem BMW 320si (E90) nicht weniger als 14 Podiumsplätze in der BTCC und sicherte sich so den zweiten Platz in der Teamwertung.


(Bild zeigt BMW M135i Concept, nicht BMW 125i BTCC von WSR Racing)

Auf das weiterhin reduzierte Interesse an der Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC dürfte der Einsatz des BMW 1er F20 in der BTCC allerdings keinen Einfluss haben, denn die WTCC wechselt schon bald auf ein eigenständigeres Reglement und will den Zuschauern mit leistungsstärkeren Fahrzeugen eine bessere Show bieten. Nach aktuellem Stand wären in dieser neuen WTCC ausschließlich Fronttriebler vertreten, was einen Einstieg für BMW nach den Erfahrungen der letzten Jahre eher unattraktiv macht.

Dick Bennetts (Teamchef WSR Racing): “Wir sind sehr froh, unsere Partnerschaft mit Ebay Motors auch 2013 fortsetzen zu können. Wir haben nun vier Jahre zusammengearbeitet und beide Seiten konzentrieren sich darauf, die Erfolge der letzten Jahre fortzuführen. Wir sind zuversichtlicht, mit der Einführung des neuen BMW 125i M Sport in der gesamten Saison 2013 sehr wettbewerbsfähig zu sein. Wir haben uns für die neue 1er-Reihe entschieden, weil sie aus unserer Sicht am besten zum aktuellen BTCC-Reglement passt. Der Radstand ist ein ganzes Stück kürzer als beim neuen 3er, was uns auf den engen Strengen Englands helfen sollte.”

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