BMW M5 vs. Mercedes E63 AMG und Porsche Panamera Turbo S

BMW M5 | 9.11.2011 von 107

Die AutoZeitung liefert in ihrer jüngsten Ausgabe einen der ersten Vergleichstests mit dem neuen BMW M5 F10. Als Gegner stehen dabei der Mercedes E63 AMG …

Die AutoZeitung liefert in ihrer jüngsten Ausgabe einen der ersten Vergleichstests mit dem neuen BMW M5 F10. Als Gegner stehen dabei der Mercedes E63 AMG und der Porsche Panamera Turbo S zur Verfügung, womit insgesamt 1.667 PS an den Start gehen. Die Leistungswerte aller drei Modelle liegen zwischen 550 und 560 PS und auch bei der Anzahl der Schaltstufen herrscht Einigkeit, im Gegensatz zu den Modellen aus München und Stuttgart leitet der Porsche seine Kraft allerdings an alle vier Räder.

Dank des Allradantriebs dominiert der Porsche den Sprint aus dem Stand auf 100, bis zur 200er-Marke hat der BMW seinen Rückstand allerdings von vier Zehnteln auf eine Zehntel reduziert. Konkret beschleunigt der neue M5 in 4,1 Sekunden auf 100 km/h und erreicht nach 12,3 Sekunden 200 km/h. Der mit AMG Performance Package angetretene Mercedes folgt mit knappem Abstand, ist in diesem Vergleich aber das langsamste Fahrzeug.

Der Allradantrieb und die etwas größeren Abmessungen sorgen dafür, dass der Porsche das höchste Gewicht auf die Waage bringt, dennoch präsentiert er sich letztlich als sportlichstes der drei getesteten Fahrzeuge und lässt im Handling-Kurs auch den neuen M5 deutlich hinter sich: Mit einer Zeit von 1:16.0 ist er acht Zehntel schneller als der M5 und eine volle Sekunde schneller als der E63 AMG, der den M5 beim Gewicht um 13 Kilogramm unterbietet und somit das leichteste der drei getesteten Fahrzeuge ist – die Werksangabe bezüglich des Leergewichts überbietet der AMG um159 Kilogramm.

Auf der Rennstrecke überzeugt der BMW M5 mit guter Rückmeldung in der Lenkung und einem weitgehend neutralen Fahrverhalten. Weniger gut gefällt die Dosierbarkeit der Bremse, dafür punktet der M5 mit einem deutlich komfortableren Abrollverhalten als der AMG. Unterm Strich landet der M5 punktgleich mit dem AMG auf dem zweiten Rang, den Sieg sichert sich der im Vergleich mit dem M5 rund 65.000 Euro teurere Porsche Panamera Turbo S.

Wir sind gespannt auf die nächsten Vergleichstests mit Beteiligung des BMW M5 F10 und werden natürlich auch über die Rundenzeiten der sport auto berichten, sobald diese vorliegen.

  • Anonymous

    …hmm mit den Gewichten komme ich zur Zeit ständig durcheinander.

    “der den M5 beim Gewicht um 13 Kilogramm unterbietet” nur 15 KG? waren es nicht mal um die 100 KG mehr am M5 zum AMG?!

    “die Werksangabe bezüglich des Leergewichts überbietet der AMG um159 Kilogramm.” per Werksangabe ist der AMG soviel schwerer?!
    Bin ich blöd, oder habe ich gerade nen Denkfehler?!!! Könnt ihr mir mal helfen!! Hab nen Error!!

    • Anonymous

      Auch da wird “geschummelt”… Vergleichbar sind die oft nicht untereinander. Mal ists die DIN-Norm, mal die EU-Norm. Alles Beschiss….

      • Anonymous

        ….eben, man kommt schnell durcheinander, gleich 3 Angabemöglichkeiten. Die des Testes, die DIN und die EU, meine Güte, die hamse doch ned alle… “;..;”

  • Jerome Reuter

    “Der M5 punktet mit einem komfortableren Abrollverhalten als der AMG”..Dass man sowas nochmal lesen würde..Verstehe nicht ganz, weshalb AMG bei den neueren Modellen die Fahrwerke derart hart abstimmt. Da der BMW schneller (wenn auch nur marginal) und komfortabler ist, hat er eben einfach das bessere Fahrwerk. Dafür finde ich den Verbrauchswert des MB ganz beeindruckend.

  • Simons700

    Ich habe den Test gerade eben gelesen und empfinde ihn als
    dreiste Beleidigung!!!

    Wenn ein Porsche 0,8 Sekunden schneller ist als ein BMW dann spricht man von
    “deutlicher Überlegenheit” bzw “der Porsche geht um die Kurven
    wie auf Schienen”, ” der BMW neigt zu leichtem übersteuern”
    ist der neue 1er 4 Sekunden schneller als ein golf ist er “etwas
    dynamischer”… 8-O

    Ausserdem sammelt der Panamera c.a. 30 Punkte wengen der höheren Endgeschwindigkeit,
    gegen einen Aufpreis von 2000€(BMW) und 3000€(MERCEDES) lässt sich bei den
    beiden Fahrzeuge das V-max aufheben.
    Dann sind sie exakt gleichschnell!

    an dieser Stelle ist zu erwähnen dass der Porsche 65000€ mehr kostet!

    weitere 20p sammelt der Panamera aufgrund seiner höheren Variabilität ???
    Der F10 hat sowohl mehr Kofferraum als auch mehr platz auf den Rücksitzen…
    aber so gewinnt Porsche halt die Karosseriewertung :-/

    im Fazit bemängelt man den schlechten Bremsweg des BMW, bei kalten Bremsen.
    es waren 0,7m die der F10 später zum stehen kommt, bei warmen Bremsen ist der
    Bremsweg identisch.
    Porsche tritt mit Keramikbremsen an.
    Ich glaube an dieser Stelle sollte ich die 65000€ Mehrpreis nochmal erwähnen…

    ach ja, und 30 extra Punkte gibz dann natürlich noch für die bessere Traktion
    weil sich das ja in den Rundenzeiten und Beschleunigungswerten nicht ausreichen
    niederschlägt 8-O

    Schade finde ich den hohen Verbrauch des M5 er braucht mehr
    als der Mercedes und mehr als der Porsche L
     

     

    Nur so am Rande: einige Seiten weiter gewinnt der Opel
    Insignia 1.4 ecoFlex (1581 kg) gegen den VW Passat 1.4 TSI BMT (1452 kg) den Verbrauchsvergleich deutlich mit 7,0l zu 7,7l :D

  • Simons700

    Ich habe den Test gerade eben gelesen und empfinde ihn als
    dreiste Beleidigung!!!

    Wenn ein Porsche 0,8 Sekunden schneller ist als ein BMW dann spricht man von
    “deutlicher Überlegenheit” bzw “der Porsche geht um die Kurven
    wie auf Schienen”, ” der BMW neigt zu leichtem übersteuern”
    ist der neue 1er 4 Sekunden schneller als ein golf ist er “etwas
    dynamischer”… 8-O

    Ausserdem sammelt der Panamera c.a. 30 Punkte wengen der höheren Endgeschwindigkeit,
    gegen einen Aufpreis von 2000€(BMW) und 3000€(MERCEDES) lässt sich bei den
    beiden Fahrzeuge das V-max aufheben.
    Dann sind sie exakt gleichschnell!

    an dieser Stelle ist zu erwähnen dass der Porsche 65000€ mehr kostet!

    weitere 20p sammelt der Panamera aufgrund seiner höheren Variabilität ???
    Der F10 hat sowohl mehr Kofferraum als auch mehr platz auf den Rücksitzen…
    aber so gewinnt Porsche halt die Karosseriewertung :-/

    im Fazit bemängelt man den schlechten Bremsweg des BMW, bei kalten Bremsen.
    es waren 0,7m die der F10 später zum stehen kommt, bei warmen Bremsen ist der
    Bremsweg identisch.
    Porsche tritt mit Keramikbremsen an.
    Ich glaube an dieser Stelle sollte ich die 65000€ Mehrpreis nochmal erwähnen…

    ach ja, und 30 extra Punkte gibz dann natürlich noch für die bessere Traktion
    weil sich das ja in den Rundenzeiten und Beschleunigungswerten nicht ausreichen
    niederschlägt 8-O

    Schade finde ich den hohen Verbrauch des M5 er braucht mehr
    als der Mercedes und mehr als der Porsche L
     

     

    Nur so am Rande: einige Seiten weiter gewinnt der Opel
    Insignia 1.4 ecoFlex (1581 kg) gegen den VW Passat 1.4 TSI BMT (1452 kg) den Verbrauchsvergleich deutlich mit 7,0l zu 7,7l :D

    • Dude

      Vergiss einfach die Autozeitung. Als Mercedes letztes Jahr die DTM gewann, haben die ausschließlich über die Platzierung der Audis im entscheidenden Rennen geschrieben. Das Blatt ist gekauft, forget it.

    • Anonymous

       Schreib das mal als Leserbrief, vielleicht veröffentlichen sie es ja.

  • Anonymous

    Ein Video von diesem Vergleichstest wäre äußerst interessant finde ich.

  • Anonymous

    Ich verstehe nicht, was der Panamera hier verloren hat. Für 65.000€ kann ich mir einen M3 holen, ist lächerlich.

    emirbmw

    • Anonymous

      Ich finde diesen Test im Gegenzug sehr wohltuend. Der Panamera zeigt, was bei Konsequenter Entwicklungsarbeit möglich ist und das eine Fahrzeugklasse über dem M5 ( -> Mehrgewicht ).

      Das ist eine wirklich sportliche Limousine, so wie der M5 auch mal zu interpretieren war.

      Das der so viel teurer ist, ist eben nur dem geschuldet, dass er das Spitzenmodell eine Fahrzeugklasse höher repräsentiert. Das geht also in Ordnung.

      Panamera ist nicht Primärwettbewerb aber schneller. Mehr muss man zu dem Test nicht sagen.

      Von der Faszination her, wäre der M5 in der Klasse nur zweite Wahl ( der E63 hat m.M. nach den geileren Motor ) und übergreifend nur dritte Wahl hinter Porsche und Benz.

      Wie sich die Zeiten doch ändern. Wenigstens liegt er noch vor allem aus Ingolstadt. ;)

      • Anonymous

        Naja Ansichtssache. Die -ÜBER-Mehrpreis beim Porsche rechtfertigt in keinster weise die (d.M nach konsequenter(e) Entwicklungsarbeit.)

        Das Einsteigen in den Porsche, oder das Sitzen, ist sicher für großgewachsene schwieriger, als in einem M5 oder E63.

        Den geileren Motor im E63 musst du mir genauer erklären, ich mag beide, aber der M5 hat in meinen Augen das größere Potential, als der E63. Schon alleine das sofort anliegende Drehmoment im M5 find ich faszinierend.

        Für mich und da muss ich mich auf die Seite von Emirbmw stellen, sind die 65.000€ ein zu hoher Preis. Klar hat der Porsche hier noch mehr Vorteile, auch das sein Layout ein völlig anderes, als das des M5 ist.
         

        • Anonymous

          Ich bin in der glücklichen Situation öfters mit Panameras auf Tuchfühlung gehen zu können und glaub mir, die sind absolut faszinierend. Echte Traumwagen. Nur ein B7 würde für mich noch vor einem Panamera stehen und das primär nur aus Markentreue und dem Manufakturgedanken aus Buchloe. ;)

          Warum faszinierenderer Motor? Mehr Potential für was? Der Benz hat ein Liter mehr Hubraum ( ist durch nichts zu ersetzen, du erinnerst dich ) bei nominell gleichem Verbrauch. Mit Performance Package 800 Nm Drehmoment. Meiner Meinung nach hat er alle Trümpfe auf seiner Seite.

      • Anonymous

        “Von der Faszination her, wäre der M5 in der Klasse nur zweite Wahl ( der
        E63 hat m.M. nach den geileren Motor ) und übergreifend nur dritte Wahl
        hinter Porsche und Benz.”

        Was genau ist an dem Mercedes bitte faszinierender, als an dem M5? Ich finde M5 attraktiver und technisch besser – bin den Mercedes E500 W212 gefahren, bevor ich den 550i kauften – das Fahrwerk kommt an das Fahrwerk des BMWs nicht mal annähernd ran – Mercedes und Fahrdynamik – Fehlanzeige, immerhin besser, als die LED-Lichter aus Ingolstadt, da keine Kräft in der Lenkung und somit höhere Kurvengeschwindigkeiten bzw. bessere Fahrdynamik dank Hinterradantrieb gegeben.

        Früher war der M5 das Maß der Dinge, aber den Porsche, Ferrari, Bugatti gab es auch, die dem M5 überlegen waren – na und, wen interessiert das?

        Porsche gehört in die Klasse Ferrari, Bugatti, .. und nicht zu Audi, BMW oder Mercedes – weder technisch, noch leistungsmäßig oder aber preislich vor allem.

        Wenn man nun BMW F10M, Mercedes W212 AMG und Audi RS6 C7 herannimmt, ist der M5 immernoch sehr gut und wird auch viele Tests gewinnen – das kann ich mit Sicherheit sagen, genauso wie der E60 viele Tests gewonnen haben (ja, der V10 ist eine Legende), trotzdem würde ich den 4,4 Liter S63 nicht so “herunter”machen.

        emirbmw

        • Anonymous

          “bin den Mercedes E500 W212 gefahren, bevor ich den 550i gekauft habe”

          Das glaub ich dir. Die Übertragung der Vergleichbarkeit auf M und AMG liegt mittlerweile nur bei nahe Null. Wenn ich die Wahl zwischen E500 und 550i hätte, würde ich auch den 550er nehmen. 

          “Porsche gehört in die Klasse Ferrari, Bugatti, .. und nicht zu Audi, BMW oder Mercedes – weder technisch, noch leistungsmäßig oder aber preislich vor allem.”

          Find ich gar nicht. Zumal Ferrari und Bugatti kaum Wettbewerber im Porschesegment stellen. Vom Italia mal abgesehen.

          Der Panamera gehört halt in die Sparte von S-Klasse und 7er. Da er da aber keine natürlichen Feinde hat, darf er testweise eine Fahrzeugklasse tiefer wildern und sich mit leichteren Konkurrenten messen.

          Fressfeinde findet er auch da nicht. Deswegen hat Porsche meinen ganzen Respekt.

          • Anonymous

            “Find ich gar nicht. Zumal Ferrari und Bugatti kaum Wettbewerber im Porschesegment stellen. Vom Italia mal abgesehen.”

            Das stimmt allerdings.

            “Da er da aber
            keine natürlichen Feinde hat, darf er testweise eine Fahrzeugklasse
            tiefer wildern und sich mit leichteren Konkurrenten messen.”

            Genau das ist auch der Grund, wieso ich ihn als nicht “vergleichbar” eingestuft habe – der ist 1) viel teuerer, 2) ist es ein Porsche (Sportwagenbauer) und 3) wissen wir alle, dass Fahrdynamik bei Porsche groß geschrieben wird – das ist doch das Ziel, wenn ich einen Porsche kaufe.

            “Deswegen hat Porsche meinen ganzen Respekt.”

            Ich finde den 911er ganz gut – gefallen mir und haben auch meinen Respekt. Wo Porsche nun VW angehört, habe ich keinen Respekt mehr vor den Modellen Cayenne etc., da doch viel VW Touareg oder aber Audi Q7 drinnensteckt.

            “Bei
            dem Blick über den Tellerrand stell ich halt permanent fest, das
            Porsche die letzten Jahre einfach einen tollen Job gemacht hat. Der
            Panamera ist eine Wucht, der 911 immernoch eine Ikone und die für
            Porscheverhältnisse Mainstream”schüsseln” à la Cayman oder Boxter ziehen
            Kreise um ihre Wettbewerber ( Z4 35is ).”

            Stimme ich ebenfalls zu.

            Wenn ich das Geld hätte, würde ich mit einen 911er zulegen, als Spaßmobil. Sonst sehe ich BMW vor Audi und Mercedes – aber das sollte als BMW-“Fanboy” oder Liebhaber klar sein, denke ich!

            Gute Nacht!

            • Anonymous

              Hab den Cayenne auch mal außen vor gelassen. Der hat auch den ranzigen Beigeschmack von VAG. Touché.

              Das er dem X5/6M trotzdem die Rücklichter zeigt, find ich umso bitterer.

              Im Prinzip sind wir ( ‘Ardt, Chris, Steve, Du und Ich ) eigentlich stets einer Meinung. Es sind oft nur Nuancen. Unsere “Edelposter” Polaron, John und Co. mögen sich hier auch nicht übergangen fühlen, sind halt nur nicht bei jedem Thema mit ihrer Meinung dabei.

              Grüße und gutes Nächtle =)

          • Anonymous

            …Feti leuchtet alles ein, aber bitte nicht für einen Mehrpreis von 65.000€! Ich würde sogar soweit gehen, wäre BMW in der Lage den 6er GC für 180.000€ aufzurüsten, so wäre auch der, eine ganze Klasse besser, als jeder “normale” M5 oder M6.

            Für mich ist die Faszination immer mit berenzten Mitteln eine tolle Maschine auf die Beine zu stellen, eine wahre “Faszination”, nur für einen Mehrpreis 65.000€ teuren Wagen nicht unbedingt eine!

            • Anonymous

              Ich schrieb doch klassenübergreifend. =) In der Fahrzeugklasse kommt für mich der Benz ( knapp! aber wegen des Motors ) und dann der M5 und dann nichts mehr. 

              Der Panamera wäre auch im Quartett ein Trumpf auf einem gesonderten Stapel. Das die Preise der Horror sind, ist doch klar. Das sind sie aber auch schon in der M5 / E63 Liga. 

              Die Lösung auf die 100.000 € Frage ist halt auch eine schwere.

              • Anonymous

                Als erstes: ich kann mir die Gurken eh nicht leisten. Danach:
                Ich kann dir und Emir größtenteils zustimmen, aber ich finde auch wenn das Klassenübergreifender-Vergleich-Argument ziehen mag, sind 65000 € dafür einfach eine zu krasse Differenz und das erst recht wenn man die von Simons700 aufgeführte Analyse des Tests in Betracht zieht. Für das Geld sollte der Porsche schon wirklich ÜBERALL besser sein, was er aber nicht ist.Ich weiß, das ist für dich vermutlich praktisch Gotteslästerung, aber der Panamera wirkt für mich obendrein noch wie eine auf viertürer gestretchte Cayman-Karikatur mit verfettetem Hinterteil.. Wenn ein Wagen so teuer ist erwarte ich da mehr. Der Preis kann die Optik nicht geradebiegen, Panamera sieht man so oft dass es auch nicht mit dem Exotenstatus wieder schön wird. Was die Performance angeht denke ich wie Stehf, dass BMW für 65000€ den M5 oder 6er (meinetwegen auch GC) ordentlich aufblasen könnte. MB und BMW wären daher meine engere Wahl, da der M5 aber scheinbar bis auf dem Verbrauch (klar, bei 555 PS interessiert mich der Benzinpreis enorm :-D ) überall überlegen ist, macht der M5 das Rennen.Der E63 mag manchen sehr gut gefallen, aber ich habe mich in die F10M-Optik einfach vom ersten Blick an verliebt. hoffentlich kommt bald jemand auf die Idee da den S85 mit Kompressor einzupflanzen *zu G-Power rüberschiel*

                • Anonymous

                  :*

                • Anonymous

                  Werden sie sicher nicht, da der S85 nicht mehr produziert wird.

                  • Anonymous

                    ach man.. lass mich doch noch ein bisschen.. :-(

            • Anonymous

              BWL – mitte des Semesters: Target costing.

              Der Markt bestimmt vorwiegend den Preis und nicht die Entwicklungskosten/Herstellkosten.
              Porsche kann eben mehr verlangen und tut dies auch.
              Aston Martin kann für den Rapide _noch viel mehr_ verlangen und tut dies auch.

              BMW könnte aber keine 170 000€ Listenpreis verlangen –
              so bleibt er leistbar und eben was für “die Masse”.
              Während Porsche & Aston Martin eben “elitär(er)” sind.

              sonst:
              M5 = tolles, schweres Auto
              Panamera = ein bisschen zuviel hässliches Entlein, noch schwerer – aber trotzdem eben unglaublich schnell

              • Anonymous

                ..schon klar. Stückzahl -bereinigt ist hier der der M5 der Gewinnbringer. BMW muss und wird den M5 mehr verkaufen als den 170.000€ teuren Porsche, da sich jeder Kunde fragt, ob es der Porsche für den Preis auch sein MUSS.
                 

            • Anonymous

              In der Klasse (>100k €) sind zwar 65k auch ca. TADA 65% Mehrpreis, aber bei solchen Summen fällt es einem dann leichter paar Euronen mehr auszugeben. Einmal gegen den Teuro gezockt und schon ist die Kohle wieder auf dem Bankkonto – geht echt schnell. :D

              • Anonymous

                aha, also du denkst wirklich, dass wenn man sich solch eine Kiste zulegt, der Mehrpreis von 65.000 schnell wieder drin sind?? Das ist aber ein leichtsinniges Denken, wenn ich Dich richtig verstanden habe.

                Denn 1. Wer sich solch ein Auto zulegt, sind meist Familien, wo Mann oder Frau mit Kindern viel verdienen. Mann oder auch Frau noch Spaß mit seinem Fahrzeug haben will, aber trotzdem auch mal zeigen will, das ist “Meiner”
                2. Auch solche Familien denken weiter und man überlegt sich sicher, ob man für die Familie die 65.000€ mehr investiert oder den, sagen wir mal, “praktischeren M5 nimmt”…
                3. Jeder kann Arbeitslos werden, außer natürlich man ist unkündbar und Arbeitet für die Stadt, oder man wird schwer Krank. Ich denke heut wird jeder genau überlegen was er kauft. Und auch wenn man 100.000€ im Jahr verdient, oder mehr, man überlegt genau ob sich die 65.000€ wirklich LOHNEN!!!!

                Ich bleibe dabei, der M5 oder gar der E63 sind die 10x bessere Investition als ein überteuerter Porsche!

                • Anonymous

                  Wer kauft den schon solche Karren. Die werden geleast…

                  • Anonymous

                    ahhh auf einmal geleast. Sicher werden sie das!! Auch da wird der Leasingpreis dem Kaufpreis angepasst!!

                  • Anonymous

                    Was heißt auf einmal? Ihr spielt die Preiskarte. Mir ist die ******egal. =)

                    Meinte nur das da wohl höchstens einer von hundert hingeht und die Möhren bar bezahlt.

                  • Anonymous

                    ..war ned bös gemeint, nur mehr als Gaudi. Nee hast ja auch recht, mehr geleast wird auch. Ich werde meinen nächsten auch Privatleasen oder gleich ein Firmenfahrzeug bekommen. Bzw. einen BMW als privat fahren und nen Mercer als Firmenfahrzeug!! Ich werde/will ja in Zukunft ja auch Mercedes vertreten…;) nen schönen Abend Feti

                  • Anonymous

                    Wollt dich auch nicht anmachen. Meinte damit sinngemäß nur:

                    Kann mir neu aktuell weder den einen, noch den anderen leisten. Deswegen kann ich das Preisthema gern außen vor lassen und auf die pure Faszination abstellen.

                    Und die Leute die sich die Karren – wirklich – leisten können, schauen da auch oft nicht aufs Geld -> “full options”.

                    Dir auch einen schönen Abend. =)

                • Anonymous

                  Bei 100k € Jahresbruttogehalt ist ein M5 schon zu teuer. 100k € für ein Auto ist Luxus und Luxus sollte man sich nicht hart ersparen, sondern “einfach leisten” können. Der potentielle M5 Neuwagenkunde will die Karre schließlich nicht 10 Jahre fahren, sondern vielleicht 24-36 Monate. Das heißt – entscheidend ist der Wertverlust, der natürlich beim Porsche höher ausfallen wird. Unterm Strich kosten Autos à la M5 demnach nicht 100k, sondern mehr, da in den ersten 2 Jahren der Wertverlust am größten ist.

                  Kleines Rechnenbeispiel dazu: Angenommen, der M5 ist nach 10 Jahren abgeschrieben – damit ist der Wertverlust durchschnittlich 10k €/Jahr. Jedoch verliert der Wagen in den ersten beiden Jahren ca. 30k €. Kaufe ich nun alle zwei Jahre ein solches neues Auto, dann zahle ich in 10 Jahren: 30k*5=150k €. Gut, man muss die Beträge eigentlich noch abdiskontieren, aber du siehst um was es mir geht. Wer sich den Wagen nun souverän leisten möchte, sollte also gut und gerne 150-200k € Brutto im Jahr verdienen. Und dann kommt es auch nicht darauf an, ob ich z.B. mal 2 Jahre den um 65% teureren Porsche fahre.

                  Wer sich also defacto einen M5 “einfach leisten – im Sinne von, mir darf die Investition nicht den letzten Gedanken rauben” kann, hat im Normalfall einen solchen Job, bei dem er nicht einfach so gefeuert wird. Falls ja, erhält er a) einen fetten Boni und/oder b) hat solche Qualifikationen, dass er schnell den nächsten 100k € Job findet.

                  Man darf nie vergessen, das sind LUXUS-Karren. Früher hat der Otto-Normal-Bürger keinen Gedanken an solche Karossen verschwendet, heute in Zeiten von Internet und Foren wid über solche Autos diskutiert, als wäre Heinz und Kunz potentieller Kunde.

                  Übrigens, ein Porsche ist nicht überteuert, sondern trifft die Zahlungsbereitschaft der Kunden. ;-)

        • Anonymous

          “bin den Mercedes E500 W212 gefahren, bevor ich den 550i gekauft habe”

          Das glaub ich dir. Die Übertragung der Vergleichbarkeit auf M und AMG liegt mittlerweile nur bei nahe Null. Wenn ich die Wahl zwischen E500 und 550i hätte, würde ich auch den 550er nehmen. 

          “Porsche gehört in die Klasse Ferrari, Bugatti, .. und nicht zu Audi, BMW oder Mercedes – weder technisch, noch leistungsmäßig oder aber preislich vor allem.”

          Find ich gar nicht. Zumal Ferrari und Bugatti kaum Wettbewerber im Porschesegment stellen. Vom Italia mal abgesehen.

          Der Panamera gehört halt in die Sparte von S-Klasse und 7er. Da er da aber keine natürlichen Feinde hat, darf er testweise eine Fahrzeugklasse tiefer wildern und sich mit leichteren Konkurrenten messen.

          Fressfeinde findet er auch da nicht. Deswegen hat Porsche meinen ganzen Respekt.

      • Anonymous

        AMG – Turbo – M5 was den Motor angeht. Gesamtpaket: M5 – AMG – Turbo. Da bin ich doch zuviel BMW Fan und der PanAss geht gar nicht…

      • Anonymous

        “..eine wirklich sportliche Limousine, so wie der M5 auch mal zu interpretieren war.”
        Aber hey: dafür freut sich jeder M5-Kunde über einen EU-Verbrauch von 9,9l, wenn das nicht kaufentscheidend ist weiß ich auch nicht…

        • Anonymous

          9,9l verbraucht das Teil, wenn es im Stau steht :D – Start/Stop gibts ja nicht, oder?
          Bei 200km/h+ nimmt der sicher auch 20l/100km+

          Die EU-Verbräuche sind echt ein Witz…

        • Anonymous

          9,9l verbraucht das Teil, wenn es im Stau steht :D – Start/Stop gibts ja nicht, oder?
          Bei 200km/h+ nimmt der sicher auch 20l/100km+

          Die EU-Verbräuche sind echt ein Witz…

          • Anonymous
            • Anonymous

               Möglich ist der Verbrauch habe es bei VOX oder Kabel1 gesehen der typ fuhr mit Tempomat auf der Landstraße (100km/h) eine Verbrauch von 9,6 L also sachen gibt es :D

              • Anonymous

                Wer den M5 auf der Landstraße mit Tempomat bei 100 fährt und sich anschließend auf den Verbrauch einen runter.. ähm… sich über den Verbrauch freut, sollte vielleicht lieber eine ed-Version fahren. Sicher findet er jemanden der ihm die V8-Sound.wav aus dem M5 in den 3er einspielt und an die Motordrehzahl koppelt..

                • Anonymous

                  Ich glaube mit dem M5 würde ich nie eine Verbrauchsfahrt machen. Macht doch kein Spaß, niedrige Werte erreichst du eh nicht, dann lieber: “Gib ihm”! :D

                  • Anonymous

                    Genau.. WIEVIEL Verbrauch schafft er ;)

                  • Anonymous

                    Hehe, sehr gute Idee – das macht richtig viel Fun!

                  • Anonymous

                    bzw. das Experiment der Dimensionierungen bei “angemessenem Fahrbetrieb”, wer länger durchhält: Hinterreifen oder Tank ;-)

            • Anonymous

              Na dann sind die 9,9l/100km ja eine sichere Sache… :P

          • Anonymous

            Im Stau verbraucht das Teil sicher mehr ;-)

            • Anonymous

              Stimmt. Der Verbrauch l/100km würde für, sagen wir mal übertrieben 3l/h bei 0 gefahrenen km gegen Unendlich tendieren. Laut der Definition l/100km natürlich nur. ;-)

              • Anonymous

                Ich wollte damit sagen das es möglich ist und das BMW nicht gelogen hat … es ist möglich :D

                • Anonymous

                  Der Malmedie bei Grip hat es damals nicht geschaft – 10,2l war glaube ich das Minimum. Allerdings ging die Landstraße auch rauf und runter.

                • Jerome Reuter

                  Weiß ehrlich gesagt nicht, was gegen Versuche einzuwenden sein soll, mal den geringstmöglichen Verbrauch rauszufahren. Sagt ja unter anderem auch etwas über die Effizienz des Aggregats aus, was ja keine ganz unerhebliche Qualität ist. Dass man mit dem M5 heizen und 25 Liter durchjagen kann, ist ja schön und gut. Aber deswegen ist es ja nicht weniger reizvoll zu wissen, ob man bei ruhigerer Fahrweise statt mit 15 neuerdings mit 11 Litern/100km auskommt. 

                  • Anonymous

                    Auf dem Trip war ich auch mal. Aber gerade in der Fahrzeugklasse wäre das so sekundär.

                    Ich halt es da mit einem sehr gut befreundeten BMW Fahrer.

                    Den frage ich doch tatsächlich einmal: “Was verbraucht eigentlich dein 5er?” Er: “Das kann ich dir leider gar nicht sagen. Wenn er leer ist, tank ich ihn voll.”

                    Um in der Liga um 1-2 von mir aus auch 5 Liter zu feilschen, haben sicher die wenigsten nötig.

                    Das ist dann eher was für die Leute auf dem Gebrauchtwagenmarkt.

                  • Anonymous

                    Entscheidend ist wenn überhaupt nur der Verbrauch im normalen Verkehr. Die wenigsten Fahrer solcher Fahrzeuge wollen wissen was sie an Sprit hätten sparen können wenn sie auf Fahrspaß verzichtet hätten. Und im Normalbetrieb ist der S85 anscheinend dem S63 ebenbürtig, dass der S85 aber der faszinierendere Motor ist wird HIER wohl niemand bestreiten (ohne gleich 5 Gegenkommentare zu ernten zumindest ;-) ). Allein die Technik des S85.. schön dass es sowas feines bei BMW wenigstens mal gab!

      • Anonymous

        Da ist viel Wahres dran – MFetischist. Ich finde, wer den Sieg des Porsche auf Endgeschwindigkeit, Traktion und Variabilität (hier kommen die Mehrpunkte her) reduziert, macht einen gewaltigen Fehler und verkennt was das Auto wirklich leistet..

        Der M5 kann fahrdynamisch keine Zeichen setzen und sein downgesizster Turbo-Motor liegt beim Verbrauch auf V10-Niveau – insofern ist auch kein Fortschritt zu erkennen.

        Ich glaube zwar auch dass bei einem sport auto Vergleichstest die Schwerpunkte anders gesetzt wären und der M5 mehr nach vorne käme – dennoch, die Überlegenheit aus e34/e39 Zeiten hat die MGmbH völlig verspielt.

        Und dass der kommende RS6 den M5 wohl auch überrunden wird ist eher wahrscheinlich – denken wir nur an den Gewichtsvorteil. Wohin es dabei PS-mässig gehen wird sieht man schon an hand der V8-Ankündigung für Bentley …..

        Bei aller zu Recht kritissierten Parteinahme der Auto-Zeitung – der M5 ist leider nicht die neue Nr. 1.

        • Anonymous

          Man hat ja gesehen, dass bei Audi die “Leichtgewichtbauweise” zu nichts gebracht hat. Der Vergleich zwischen BMW 520d ED, Mercedes W212 und Audi A6 C7 2.0 TDI hat die Erkenntnis des Testers gebracht, dass der Leichtbau bei Audi sinnlos ist – der Test wurde etwa so beendet “der BMW fühlt sich wesentlich agiler, sportlicher und leichter an, als der Audi.”

          Soviel zu deiner Aussage, der RS6 wird (!) alleine schon wegen dem (!) Gewicht den M5 überrunden. Wir werden ja sehen. ;-)

          emirbmw

          • Anonymous

            Dein Wort in Gottes Ohr – ich erinnere aber nur daran dass der alte RS6 (mit V10 BiTurbo) vor allem wegen seiner Frontlastigkeit kritisiert wurde – und im Vergleich dazu (ich will allerdings nicht Herrn Stadler das Wort reden) wird sich beim Neuen viel tun:

            – er hat ja auch den MLB mit dem der Motor an die Spritzwand rückt und der vordere Überhang geringer wird.
            – er hat wohl keinen schweren V10 BiTurbo mehr
            – und er hat die gleichen pot. Gewichtsvorteile wie alle neuen A6

            Also schlechte Voraussetzungen für das Handling sind das nicht gerade – man wird sehen was die Schanzer letztlich draus machen. 

            • Anonymous

              ich teile deine Sorgen :(

              Fragt sich nur ob die Tatsache dass der leichtere A6 den schweren F10 fahrdynamisch nicht überflügeln kann an dem verkorksten Fahrwerk oder an einer miesen Verwindungssteifigkeit liegt. (dann haben sie’s mit dem alu leichtbau übertrieben :D )

              Wenn es allerdings (nur) dem Fahrwerk liegt, dann hat der M5 in der tat schlechte Karten denn das wird beim RS6 ein anderes sein als beim A6…

              • Anonymous

                ….sagen wird mal so, wenn der Test so ausgehen wird, wie beim RS3 vs. 1er MC. oder alter M3 vs. neuer RS5, dann bin ich beruhigt, das auch hier “wieder”, Audi nur, ein auf Fronantrieb-Layout gebauten nächsten RS6 hat. Naja abwarten, bald kommt er ja. Gibts denn den RS6 wieder als Avant?!

                • Anonymous

                  alter M3 und 1er MC waren aber verhältnismäßig kompromisslos, der M3 mit dem genialen V8, das 1er MC mit M3 Hinterachse und beeindruckender Querdynamik für die Preisklasse.
                  Der neue M3 ist gef*ckt von Umweltauflagen, denen auch BMW M ordentlich hinterherhechelt, M5 genauso. Bei Audis waren eh schon Turbos verbaut, daher wird sich da zumindest nichts verschlechtern. Für M5 sehe ich auch düster.. beim M3 hoffe ich auf ein Wunder wie in etwa bei der S1000RR, als BMW mal eben so direkt bei Markteinstieg die stärkste Serienmaschine rausgehauen hat gepaart mit den besten Assistenzsystemen. Allerdings ist bei den Motorrädern die Welt eben noch in Ordnung und die Motoren dürfen frei saugen und drehen ohne das ein überdrehter Turbo dem ganzen Einhalt gebietet..

          • Brunny

            Darf man fragen in welcher Zeitung der Test war?

        • Anonymous

          “die Überlegenheit aus e34/e39 Zeiten hat die MGmbH völlig verspielt.”
          -.- genau das ist der Punkt und das tut mir enorm weh..

  • Simons700

    ein Mehrgewicht von 84kg würde ich jetzt nicht gleich als
    neue Fahrzeugklasse bezeichnen, zumal er ja mit Nichten mehr Komfort/Platz
    bietet.
    Und die minimal bessere Dynamik rührt wohl eher von der größeren Spurweite als
    der konsequenten Entwicklungsarbeit.
    Was die “wirkliche Sportlimousine” angeht so hat BMW eben leider das
    Problem, dass sie den 5er auch verkaufen müssen. Da muss man eben hin und
    wieder auch mal den Rotstift ansetzen…
    Der Panamera hingegen kann sich in dieser Hinsicht ganz auf den Golf/Passat
    verlassen und das überlegene Fahrzeug mimen…

    • Anonymous

      Er ist eine Fahrzeugklasse höher. Das er dabei nicht wirklich so viel schwerer liegt ist kein Versäumnis von Porsche sondern der Konkurrenz. 

      Wenn man Platz und Komfort außen vor lässt und dabei gehts doch oft bei solchen Tests, liegt der Panamera vorn. Sonst sicher 7er oder S-Klasse. Die Kunden entscheiden halt, was ihnen mehr Wert ist.

      Er will halt ein Sportler im Limousinengewand sein und das macht er sehr gut.

      Der M5 liefert abseits des Motors wenig echte Kritikpunkte. Der F10 als Basis ist halt nur ne Spur zu schwer.

      • Anonymous

        richtig.

        weiters: in dieser Preisklasse wird nicht auf die letzten 2cm Beinfreiheit im Fond/Kofferaum oder auf Punktesystem geachtet. Es wird gekauft was Spaß macht, flott ist.

        kurz: unterschiedliche Typen kaufen unterschiedliche Autos.

        • Anonymous

          “unterschiedliche Typen kaufen unterschiedliche Autos.”

          Schön reduziert.

    • Anonymous

      Er ist eine Fahrzeugklasse höher. Das er dabei nicht wirklich so viel schwerer liegt ist kein Versäumnis von Porsche sondern der Konkurrenz. 

      Wenn man Platz und Komfort außen vor lässt und dabei gehts doch oft bei solchen Tests, liegt der Panamera vorn. Sonst sicher 7er oder S-Klasse. Die Kunden entscheiden halt, was ihnen mehr Wert ist.

      Er will halt ein Sportler im Limousinengewand sein und das macht er sehr gut.

      Der M5 liefert abseits des Motors wenig echte Kritikpunkte. Der F10 als Basis ist halt nur ne Spur zu schwer.

  • Simons700

    ein Mehrgewicht von 84kg würde ich jetzt nicht gleich als
    neue Fahrzeugklasse bezeichnen, zumal er ja mit Nichten mehr Komfort/Platz
    bietet.
    Und die minimal bessere Dynamik rührt wohl eher von der größeren Spurweite als
    der konsequenten Entwicklungsarbeit.
    Was die “wirkliche Sportlimousine” angeht so hat BMW eben leider das
    Problem, dass sie den 5er auch verkaufen müssen. Da muss man eben hin und
    wieder auch mal den Rotstift ansetzen…
    Der Panamera hingegen kann sich in dieser Hinsicht ganz auf den Golf/Passat
    verlassen und das überlegene Fahrzeug mimen…

  • Jerome Reuter

    Was ich auch etwas zweifelhaft finde ist, dass der Mercedes im Test die höchste Bewertung im Bereich “Qualitätseindruck” erhält. Man kann ja insbesondere über das Interieurdesign des MB denken, was man will, aber gegen den Porsche sehen sowohl der BMW als auch der Mercedes kein Land. In dessen Innenraum kann man gut erkennen, wo das viele Geld (auch) hinfließt..

    • Anonymous

      Wobei – ich saß mal in einem 997 drin, den fand ich von der Verarbeitung alles andere als “elitär”. Das war auch kein RS sondern ein normaler CS – die Nähte und die Passgenauigkeit wären mir in diesem speziellen Fall keine 120k € Wert gewesen. Allerdings ist das Ambiente bei Porsche unübertroffen gut – BMW ist halt geballte Arroganz.

    • Anonymous

      genau, der sagenumwobene Mehrpreis muss ja im Detail stecken…;)

      • Anonymous

        Wenn man manche so hört müsste halb Deutschland beim Fahren mit dem Kopf im Fußraum verschwunden sein und den Lederbezug auf der Rückseite der Kupplung streicheln.. :-D

        • Jerome Reuter

          Ach..”nur anfassen und anschauen” hat auch was für sich.

  • Marius

    Haters gonna hate :D

  • Simons700

    Platz und Komfort bei der Einstufung der Fahrzeugklassen aussen vor zu lassen ist unmöglich!
    denn genau diese kriterien würden in einem Vergleich 5er/7er den Unterschied ausmachen.
    (wobei der f10 in diesem Fall wohl nicht deutlich hinter den f01 zurückfallen dürfte -> so lässt sich auch das höhere Gewicht rechtfertigen)…
    wer luxusklasse bietet darf auch luxusklasse wiegen.

    Den Motor kann man auch nicht wirklich als Schwachstelle bezeichnen, einzig der Verbrauch geht nicht in ordnung!

    Seinen Job als Sportler im Limousinengewand meistert der Panamera aber wirklich hervorragend.
    Das rechtfertigt aber nicht den Sieg nach Punkten in einem Vergleichstest der auch den Fahrzeugpreis miteinbezieht. Bsp. Höchstgeschwindigkeit

     

    • Anonymous

      Ja für nicht wenige ist der F10 der bessere 7er. 

      “Platz und Komfort bei der Einstufung der Fahrzeugklassen aussen vor zu lassen ist unmöglich!”

      Jaein. Jemand der 5 Leute befördern möchte, für den ist ein Panamera kein Thema. S-Klasse / A8 / 7er und der Panamera auf der anderen Seite vertreten halt unterschiedliche Philosophien. Ungleiche Geschwister bleiben aber Geschwister. Beide Seiten haben ihre Trümpfe, der Rest ist in der Preisklasse einfach eine Frage des persönlichen Geschmacks.

      “wer luxusklasse bietet darf auch luxusklasse wiegen.”

      Stimmt aber er wiegt ja nicht Luxusklasse. Gehört aber unzweifelhaft nicht zur oberen Mittelklasse.

      • Anonymous

        Ungleiche Geschwister haben aber nunmal die Eltern, die sie zusammenschweißen. Nur um den Panamera vergleichen zu können aber M5 und E63 heranzuziehen…
        Würde ich mal auf die Liste der Dinge die die Welt nicht braucht setzen (unteres Drittel ;-) )

        • Anonymous

          Nichts ist notwendiger als das Überflüssige.

  • Marco

    Bring den M5 zu Schnitzer, Alpina oder sonstwohin und lass ihn für 65000€ pimpen, mal abwarten was dann rauskommt ;)

  • Jupp

    BMW hat in letzter Zeit ja einiges an Performance Fahrzeugen vom Stapel gelassen, und 65000 € lassen auch einen ordentlichen Spielraum für ein kleines Upgrade à la AMG Performance Paket. Mit anderen Bremsen, erhöhter Motorleistung und etwas weniger Gewicht wäre mit Sicherheit noch einiges in Sachen Dynamik zu erreichen.
    Dennoch muss man sagen, dass Porsche, wie immer, einen fast perfekten Job gemacht hat. Tolles Auto, leider sehr teuer.
    Und der Motor im AMG ist, schon allein weil es wohl der letzte dieser Art ist, einmalig.

  • M3-Dreamer

    Erstaunlich, dass hier wohl keiner den Test gelesen hat und auch Benny das ärgerlichste Fazit dieses Test nicht mit einem einzigen Wort erwähnt:

    Testverbrauch des F10 M5 = 16,3ltr. und damit genausoviel wie der seelige F60 M5 in AZ Vergleichstest gebraucht hat … soviel zum Argument von BMW, die Abkehr von den tollen HDZ-Motoren und der Übergang zu AG-basierten Turbos, erfolge aus ökologischen und “nachhaltigen” Gründen … völliger Quatsch !!! 
    Es sind hauptsächlich Kostengründe(!) … es ist halt produktionstechnisch wesentlich billiger einen “gepimpten” AG-Motor mit vielen Gleichteilen zu verbauen, als der M-GmbH weiterhin zu gestatten, eigenständige Sportmotoren ala S85 / S65 zu verbauen … und beim kommenden M3 wirds wohl das Gleiche sein … selbst der V6 BiTurbo hat massig Gleichteile vom R6 BiTurbo ganz zu schweigen.

    Eigentlich war ich bisher immer bereit die hohen Aufpreise für die Emmis zu zahlen, weil ich wußte, auch motorentechnisch etwas Besonderes und Einzigartiges zu bekommen … ich kann verstehen, dass auch bei einen relativen Nischenprodukt und emotionalen Aushängeschild wie einem M heutzutage die Kosten nicht mehr außen vor bleiben können … aber irgendwann ist Schluß !!!
    Bekommt der neue M3 den V6 BiTurbo (S63 Ableitung!) und ist der Motor so toll, wie mir berichtet wurde, dann werde ich mir einen F80 M3 in die Garage stellen, bekommt der neue M3 einen mehr oder R6 BiTurbo (gepimpter N55!), den Motor von dem aus der M-GmbH berichtet wird, dass sein einziges herausragendes Merkmal sei, das er die “billigste” Lösung zur Erreichung der mindestens erforderlichen Leistung sei, werde ich vom Kauf Abstand nehmen … auch wenn die übrígen Daten des Autos (vorallem das Gewicht!) sehr vielversprechend klingen … Kostenreduktion ist okay (auch wenn sie nicht beim Kunden ankommt) … hauptsächlich Billig ist es nicht!

    M3-Dreamer

    • Anonymous

      “Testverbrauch des F10 M5 = 16,3ltr. und damit genausoviel wie der seelige F60 M5 in AZ Vergleichstest gebraucht hat …”

      Bitter…. Aber war ja abzusehen.

  • Tyson

    Das der AMG Motor einfach ne Welt faszinierender ist als der Rest, das war schon immer so. Steig mal von nem C63 in nen M3, da denkste… Du hast nen Polo Motor drinnen.  
    Allerdings würd ich den Turbo S auch nicht direkt mit den beiden vergleichen, einfach ne andere Ebene.
    Müßt ich mich bei den Limos entscheiden, würd ich dennoch den M5 nehmen, gefällt mir optisch besser als der E, allerdings wäre der E63 T PP allererste Wahl, wenn es eine weitere Alternative wäre. In diesem Sinne nämlich schade, dass es keinen M5 touring mehr gibt ( gerade jetzt, mit einer erstmals ordentlichen Schaltung ).
    Übrigens echt amüsant, dass Steve auf einmal vom sofort anliegenden Drehmoment schwärmt, wurde doch all die Jahre vom schlaffen geschwärmt in Verbindung mit Hochdrehzahl… oO
    @ MFetischist
    Der E63 hat nicht nur 800 NM mit PP, sondern satte 900 NM Drehmoment!
     

    • Anonymous

      Horsepower sells cars – torque wins races. ;)

      • Anonymous

        Freut mich, dass dir floglich der S63 besser gefallnen dürfte als der S85 ;-)

        • Anonymous

          Ich führe das Zitat vom MFetischist fort: (…) and Revs make the difference.
          Dazu: http://www.youtube.com/watch?v=vnZVkdzXzFQ&feature=relmfu (ab 1:29-1:43)

          Mein All-Time-Liebling von BMW. M5E60 – für mich der geilste BMW ever. Und einmal wird er meiner.

          • Anonymous

            Ja ich werde auch nicht von Erden gehen ohne mal einen besessen zu haben. Weiß nur noch nicht ob M5 oder M6. 

            Da der keine Alltagsmöhre werden würde, wäre der M6 sicher das spaßigere Geschoss.

            Naja in ein paar Jährchen kommt die Lebensversicherung. ;)

          • Anonymous

            Ja ich werde auch nicht von Erden gehen ohne mal einen besessen zu haben. Weiß nur noch nicht ob M5 oder M6. 

            Da der keine Alltagsmöhre werden würde, wäre der M6 sicher das spaßigere Geschoss.

            Naja in ein paar Jährchen kommt die Lebensversicherung. ;)

          • Anonymous

            Youtube? Ehrlich? -.- macht euch doch nicht über mich lustig :'(

            1. M3 Coupé (Optik top, Motor top, Fahrwerk top, Größe top)
            2. E60 (S85 halt.. mit persönlich zu groß)
            3. F10 (beste Optik, da wars dann auch mit den Vorzügen)

            Zu den Sprüchen:
            Also zusammengesetzt “Horsepower (Beziehung aus Drehmoment und Drehzahl) sells cars – torque (Drehmoment) wins races and Revs (Drehzahl) makes the difference”
            Also Drehzahl+Drehmoment: Rennen gewinnen und den entscheidenden unterschied (ich verstehe Difference mal als solchen) auf seiner Seite haben.
            Also Leistung (ebenfalls Drehzahl+Drehmoment?): Autos verkaufen.
            Ich würde eher Drehmoment ans Luxus verstehen, eben schaltfaul fahren zu können, Drehzahl als Luxus nicht schalten zu müssen (vorausgesetzt man mag den hochfrequenten Sound und einem ist der Verbrauch egal), der eben auch in der Elastizität wichtig ist. Mit hoher Drehzahl in eine Kurve fahren zu können und ein Stück weit herausfahren zu können ohne direkt schalten zu müssen bringt kräftig Zeit. Sobald der Motor auf Drehzahl ist ist eh selbst nach dem Hochschalten die Drehzahl noch hoch genug um ordentlich Druck zu machen, wenn man nicht gerade eine verkorkste Automatik erwischt hat.
            Die amerikanischen Small- oder meinetwegen auch Bigblocks haben ja praktisch Drehmoment bis zum abwinken, aber ich finde das einfach um Längen langweiliger als einen giftig drehenden kleinvolumigeren Motor, vom Gewicht der Blocks ganz zu schweigen.

            • Anonymous

              Uhh, so kompliziert habe ich gar nicht gedacht. ;-) Aber schön zusammengeschrieben.

              Der M3E92 ist natürlich auch sehr lecker, aber ich mag den sehr ausdrucksstarken Charakter des M5E60 und natürlich den V10 noch lieber. Es gibt für mich kein Auto, welches durch den Frontausdruck mehr sagt: Ey, runter von der Linken Spur – aber schnell! Und auch das Heck des E60 erinnert mich an das fiese Grinsen eines Bösewichts. *Hihi* Zu geil der Wagen. :-)

        • Anonymous

          Fehlinformation. 

          Das ist der Grund warum mir der M 157 besser gefällt als der S63.

          Das ist doch Pest gegen Cholera. Ich bin und bleibe Saugerfan. Wenn aber nur zwangsbeatmetes angeboten wird, würde ich nunmal den – in meinen Augen – besseren und faszinierenderen Motor nehmen. 

          • Anonymous

            Ich habs absichtlich provokant formuliert :-P
            Gut, dass ich dich auf die Palme bringen kann  :-P

    • Jerome Reuter

      Dass der E 63 AMG mit PP “nur” 800NM hat, stimmt. Die M 157-Maschinen leisten nur in der S- und CL Klasse mit Performance Paket 900 NM, ohne diese Option 800 NM, des Weiteren divergiert die Leistung: 544PS/525PS (S-/Cl-Klasse/E-Klasse) ohne PP bzw. 571PS/557PS (S-/Cl-Klasse/E-Klasse) mit PP. VG

    • Anonymous

      “Übrigens echt amüsant, dass Steve auf einmal vom sofort anliegenden
      Drehmoment schwärmt, wurde doch all die Jahre vom schlaffen geschwärmt
      in Verbindung mit Hochdrehzahl… oO” wenn du mich denn schon so gut kennst und ich Deinen Namen noch nicht, dann würde mich mal Deiner interessieren den du immer so versteckt hast…

      Aber wie meinst du das genauer?!!! Anliegende Drehzahl im ggs. zur Konkurrenz natürlich!!

      • Anonymous

        Er ist auch eine sprunghafte Persönlichkeit. ;)

        • Anonymous

          echt? das gibts ja wohl nicht!! SAGENHAFT, der Schlingl….Diese Persönlichkeitsblender.. ;)

  • Anonymous

    Vielleicht noch etwas zu den AMG-Fahrzeugen. Ich war in der Vergangenheit davon nie begeistert – verkörperten sie doch für mich  sehr bildhaft den Unterschied zwischen träger Längs- und aktiver Querdynamik.

    Allerdings – AMG hat mit Akribie und unablässig am Malus Querdynamik gearbeitet und zur MGmbH min. aufgeschlossen. Eine reife und anerkennswerte Leistung. Und wenn man sich die aktuelle V8 Generation ansieht – mit und ohne Turboaufladung – dann ist man leistungsmässig ebenfalls min. auf BMW-Niveau und in der Effizienz deutlich vorne.

    Und gerade Letzteres – obwohl vielleicht für extreme Sportler nicht das entscheidende Kriterium – trifft BMW bis ins Mark denn damit wird einer der BMW-Eckpfeiler, nämlich efficient dynamics, ausgehöhlt.

    So wie es aussieht wird BMW nicht an einer Sportdivision vorbei kommen die dann künftig – und eben anders als heute – die AG-Fahrzeuge wirklich nur noch als rudimentäre Basis nutzt. Ob der AG-Vorstand für so etwas Grün gibt?

    Ich hoffe sehr dass eine künftige Differzierungsstrategie nicht auf Modelle ala M550d setzt – das wäre mein persönliches Ende für den ehemals schnellsten Buchstaben der Welt. 

    • Tyson

      Also den Zug zu einem 550xdM finde ich nicht verkehrt, es passt zur heutigen Zeit. Dafür lassen sich mehr Käufer finden als für einen M5.Auch gutverdienend hat man nicht unbedingt die Lust, alle 300km 80-100l Super Plus in den Tank zu kippen. Auch wenns anfangs durch den Reiz der Maschine egal ist, gewinnt das im Laufe der Monate doch mehr an Bedeutung. Außer man fährt wirklich nur 5000-10000km / Jahr, dann ist das natürlich was anderes.
      Allerdings sind auch Sachen wie “ein Tick bessere Querbeschleunigung” völlig Rille. Sowas kann kein normaler Mensch austesten auf dem Niveau. Einfach das Gesamtpaket spricht die Zielgruppen entweder an, oder auch nicht. Der M5 ist das Auto für den Zahnarzt, der Turbo S für den Vorstand, und der E63 für den Unternehmer.
      In diesem Sinne ;)
       

      • Anonymous

        …aha, für den Zahnarzt!! na logo, für den verbohrten sozusagen, in dem Sinne!!

    • M3-Dreamer

      Der F80 könnte der erste Versuch dazu sein … jedenfalls gibt die völlig eigenständige interne Typbezeichnung Hoffnung und auch die Gerüchte hinsichtlich des Gewichts klingen da sehr vielversprechend!!!

  • Anonymous

    Warum gehen immer alle davon aus, dass man den Grenzbereich nur dann zu
    spüren bekommt wenn man ihn befährt? Auch deutlich bevor man in den
    Grenzbereich kommt merkt man, ob das Auto unruhig wird und ob Reserven
    vorhanden sind oder eben nicht.

    Querdynamisch sehe ich die M-GmbH noch vor AMG, was die Motoren
    angeht… das hätte vor 10 Jahren eh keiner für möglich gehalten was
    gerade bei M passiert.
    Zum M550d oder wie die Gurke heißen soll: Es gibt X5 M.. ich weiß nicht so recht was gegen einen Sportdiesel spricht, wenn schon solche Dickschiffe ein M verpasst bekommen, so beeindruckend sie sich für ihr Gewicht auch bewegen mögen.

  • http://pulse.yahoo.com/_AVEJ7YSQV43DWOK323WZX3LMV4 Simon

    zum thema Verbrauch kann ich nur sagen
    “auf 550xd freu” 
    ich glaube dass es Porsche da die Argumente ausgehen :D

    • Anonymous

      Dann holen die nen Hybriden aus der Scheune. ;)

    • Anonymous

      Oh ja, am Stammtisch werden dann die Spritschleuder-Porschefahrer die M550d-Fahrer genauso auslachen wie ich einen bekannten der mit seinem Motorad 4 Liter verbraucht und damit auch noch angibt…

  • Jupp

    Ein 550d ist mit Sicherheit ein tolles Auto und hat auch seine Daseinsberechtigung (hatte bis vor kurzem einen CLS 63 AMG, und das ewige Getanke nervt, unabhängig von den Kosten). Allerdings gehört an ein solches Auto kein M-Badge.
    Bezüglich des “normalen” M5 bleibt zu hoffen, dass in Garching nochmal an den Schwachstellen gearbeitet wird und eine kompromisslosere Version folgt, ganz nach dem Vorbild von S und RS bei Audi.

  • Anonymous

    ich finde das ein 550xd der Marke BMW viel mehr entspricht
    wie der heutige M5.
    Sportliche Limmo mit V8 Turbo, das kann doch heutzutage jeder (wie man sieht)
    BMW hat sich immer mit dem Vorsprung durch Technik ausgezeichnet mit dem andere
    werben.
    Genau das tun sie mit dem 550xd, dieses Auto hat Power und für den Alltag
    reicht die Sportlichkeit locker aus! Abgesehen davon kennt er auf der Autobahn
    keine Gegner und ist dabei durch die vergleichsweise niedrigen Unterhaltskosten
    sogar als Vielfahrerauto geeignet

     

  • Mpc23

    Der AMG hat nicht nur den besseren Sound er sieht auch einfach besser aus die M-Optik ist Styling technisch einfach nicht so schön! Ein Benz ist halt ein Benz und immer eine Nummer besser !

  • Pingback: Video: BMW M5 F10 vs. Jaguar XFR, Mercedes E63 AMG und Panamera S

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