BMW TV: Sichere Fahrt bei Nacht dank elektronischer Assistenten

Videos | 5.05.2011 von 4

In der neuesten Folge von BMW TV werden jene Systeme in den Mittelpunkt gestellt, die vor allem in der Dunkelheit besonders hilfreich sind. Im Rahmen …

In der neuesten Folge von BMW TV werden jene Systeme in den Mittelpunkt gestellt, die vor allem in der Dunkelheit besonders hilfreich sind. Im Rahmen von ConnectedDrive bietet BMW bereits seit einigen Jahren den Fernlichtassistenten an, der es dem Fahrer erleichtert, das Fernlicht immer dann aktiviert zu haben, wenn es ohne Nachteile für andere Verkehrsteilnehmer möglich ist. Diese relativ simple Technik funktioniert mit optischen Sensoren und sorgt für spürbar mehr Sicht, denn viele Autofahrer aktivieren das Fernlicht viel zu selten und schränken ihre Sichtweite somit unnötig ein.

Besonders hilfreich ist auch das System Night Vision, das bereits 2005 in der damaligen 7er-Reihe E65 eingeführt wurde. Seit 2008 verfügt das System auch über eine Personenerkennung, die den Fahrer besonders eindringlich warnt, wenn er sich auf Kollisionskurs mit einem Menschen befindet. Das auf Fern-Infrarot (FIR) basierende System zeigt neben Menschen aber auch Tiere neben der Fahrbahn an und hebt sie deutlich von der Umgebung hervor.

Wenn das System vor Fußgängern auf der Fahrbahn warnt, wird die entsprechende Warnung auch im Head Up-Display angezeigt. Das HUD hilft aber auch in allen anderen Fahrsituationen, denn es erspart den ständigen Wechsel der Fokussierung der Augen zwischen Straße und dem in unmittelbarer Nähe befindlichen Tacho.

Im Video zeigt uns Dr. Eckhard Steinmeier, der Leiter von BMW ConnectedDrive, am Beispiel eines BMW 650i Cabrio F12 die aktuellen Assistenzsysteme, die gemeinsam für deutlich sichereres Fahren bei Nacht sorgen:

  • Aspe

    Die Dunkelheit ist die gefaehrlichste Zeit, weil “fast die Haelfte aller toedlichen Unfaelle bei Dunkelheit geschieht”? Was ist denn das fuer eine schwachsinnige Argumentation. Wenn folglich etwas mehr als die restliche Haelfte aller toedlichen Unfaelle am Tag stattfindet, ist es dann doch viel gefaehrlicher. 😉

    • Im Jahresmittel kommt das ungefähr hin, weil es im Sommer bis zu 16 Stunden hell und im Winter bis zu 16 Stunden dunkel ist. Bleibt die Frage, ob nicht mehr tödliche Unfälle im Winter als im Sommer passieren – der schlechtere Reibwert auf der Straße könnte dann gemeinsam mit dem zu späten Erkennen einer Gefahrensituation durch Dunkelheit eine gefährliche Kombination ergeben.

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