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Gleich in beiden Läufen musste sich BMW-Pilot Leon Haslam heute mit dem undankbaren vierten Platz begnügen und konnte damit seiner Podiumsplatzierung vom Saisonauftakt in Phillip Island keine weitere folgen lassen. Im ersten Lauf startete Haslam wie angekündigt vom zweiten Platz und konnte dann wie erhofft den Start für sich entscheiden. Bis zur sechsten Runde führte Haslam das Feld an, bekam dann aber Probleme mit den Reifen und verlor in den letzten Runden noch drei Positionen. Troy Corser auf der zweiten BMW S 1000 RR kam auf dem neunten Rang ins Ziel.
Auch im zweiten Lauf konnte sich Leon Haslam an die Spitze des Feldes setzen, musste dann in Folge eines Fahrfehlers aber einige Positionen abgeben. Immerhin konnte er im Anschluss wieder aufholen und sicherte sich letztlich erneut den vierten Rang. Troy Corser hatte erneut Traktionsprobleme und landete letztlich auf dem 13. Rang.

Leon Haslam: “Wir mussten an diesem Wochenende wieder hart kämpfen, aber wir haben seit Australien klare Fortschritte gemacht. Im ersten Rennen hatten wir ähnliche Schwierigkeiten wie in Phillip Island, deshalb haben wir für den zweiten Lauf Änderungen vorgenommen. Das hat eine deutliche Verbesserung gebracht, vor allem in der zweiten Hälfte des Rennens. Ich habe einen Fehler gemacht, der mich um ein paar Plätze zurückgeworfen hat. Aber ich freue mich, dass ich mich zurückkämpfen und ein gutes Ergebnis holen konnte. Wir werden jetzt hart arbeiten, um für Assen gerüstet zu sein.”
Troy Corser: “Wir konnten das Bike seit Australien in einigen Bereichen verbessern, was sehr positiv ist. Aber wir haben ein paar Schwierigkeiten, die wir noch beheben müssen. Das Hinterrad dreht zu sehr durch, weshalb es schwierig ist, konstante Zeiten zu fahren. Mit den Änderungen, die wir vorgenommen haben, hat sich das Bike besser angefühlt und war einfacher zu fahren. Aber wir haben noch vereinzelte Probleme. Doch wir werden nun testen, von daher hoffe ich, dass wir bis Assen gute Fortschritte machen können.”
Bernhard Gobmeier (BMW Motorrad Motorsport Direktor): “Es war sehr spannend. Wir konnten in den Trainings, Qualifyings, der Superpole und dem Warm-up gute Zeiten fahren. In den Rennen hatte Leon Schwierigkeiten, bis an die Grenzen zu gehen. Er konnte nicht die Linie fahren, die er wollte. Doch nach seinem Highsider konnte er sich wieder nach vorn kämpfen. Wir freuen uns, dass er sich in der Fahrerwertung auf den dritten Platz verbessert hat. Und wir wissen, in welchen Bereichen wir noch arbeiten müssen. Troy hatte das ganze Wochenende Probleme mit der Haftung. Das lag zum Teil auch an den kühlen Temperaturen. Bei diesen Bedingungen konnten wir seine Reifen nicht optimal zum Arbeiten bringen. Jetzt freuen wir uns auf Assen. Wir werden die gemachten Erkenntnisse nutzen, um einen weiteren Schritt nach vorn zu machen.”
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- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
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