Offizielle Bilder von der Pressekonferenz rund um BMW i

BMW i | 21.02.2011 von 11

Wie erwartet wird die Submarke für die im Rahmen von Project i entwickelten Elektro- und Hybridfahrzeuge auf den Namen BMW i hören und zunächst die …

Wie erwartet wird die Submarke für die im Rahmen von Project i entwickelten Elektro- und Hybridfahrzeuge auf den Namen BMW i hören und zunächst die Modelle i3 und i8 umfassen. Für die Zukunft ist schon heute absehbar, dass weitere Modelle kommen werden. Über die bisher zwei Fahrzeuge der Submarke, die ab 2013 auf den Markt kommen werden, kann man sich auch auf der vor wenigen Minuten gelaunchten Website BMW-i.de informieren.

Während wir uns nun um Gesprächspartner bemühen, wollen wir all jenen, die den Livestream auf Project-i.com verpasst haben, mit einigen Bildern einen Blick auf die Pressekonferenz ermöglichen. Zu sehen sind unter anderem das neue Logo mit blauer Umrandung, das sowohl am BMW i3 als auch am BMW i8 Verwendung finden wird. Außerdem sehen wir auch die blau umrandeten Nieren, die allerdings keine Funktion erfüllen werden und daher auch nicht luftdurchströmt sein werden.

BMW-i-Pressekonferenz-BMW-Welt-Fotos-05

Neben dem Logo, das an den Fahrzeugen sowohl die Verbindung zur Muttermarke BMW als auch die Erweiterung des Markenkerns symbolisieren soll, wurde auch das Logo von BMW i vorgestellt, das sich dann an den Fahrzeugen vor der jeweiligen Baureihenbezeichnung wie 3 oder 8 finden wird.

Zum Design der Fahrzeuge wurden praktisch keine Neuigkeiten bekanntgegeben, aber wir dürfen uns auf eine dynamische Interpretation freuen, die sich mit den Kernthemen der Modelle befassen wird: Leichtigkeit, Effizienz und die ausgefeilte Aerodynamik sollen klar erkennbar sein. Um die Unterschiede zur Muttermarke zu symbolisieren, werden alle i-Modelle auf den klassischen Hofmeisterknick verzichten und stattdessen eine völlig neue Interpretation des Zusammenflusses von Schulterlinie und C-Säule präsentieren, die auf den Namen Streamflow hören wird.

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  • Simon

    Also ich muss jetzt echt sagen, von den neuen Namen des MCV bin ich echt enttäuscht.

    • Wooz

      wie hättest du sie denn genannt? ich find die garnich so schlecht.

      Da ja Strom auch international mit dem Formelzeichen ” I ” abgekürzt wird. Und wie sollten sie sonst heißen wenn die normalen auch nur 1,3,5,6,7, etc. heißen? 🙂 Das i zeigt uns allen, dass es sich um ein e-auto handelt.

  • BMW-Fan/a

    i3 soll das Äquivalent vom 3er sein. Das Ding sieht doch aus wie ein 1er.

  • Roman

    Vielleicht soll es noch Modell darunter geben, wer weiß …

  • mitsu

    Ich finde den Namen auch völlig enttäuschend. Er ist nicht sehr innovativ und bei einem Misserfolg ist der Name BMW zu sehr mit diesen Modellen verbunden. “BMW i” lässt vor allem aber Raum für lustige Spitznamen: “Na, fährt du auch so ein faules BMW – Ei?”

    Ich hätte ebenso erwartet, dass ein neues, dem Sinn der Submarke deutlicher entsprechendes Logo entwickelt wird. Das übliche Logo mit blauem Rand ist auch nicht besonders einfallsreich.

  • Marcel

    Warum Misserfolg? Das ist die Zukunft. Bald wird es nur noch E-Autos geben. Ein Misserfolg wäre es, diesen Trend zu verschlafen.

    • mitsu

      Das halte ich für eine sehr gewagte These oder Prognose. Es gibt durchaus ernst zu nehmende Fachleute, die den E-Antrieben allein schon wegen der vernichtend schlechten Umweltbilanz (oder denkt jemand, dass ausgerechnet der Strom dieser Elektrofahrzeuge vom HImmel fällt?) eine nur kurze Halbwertzeit vorhersagen. Niemand kann heute sagen, ob die Batterietechnik wirklich irgendwann so weit ist, den Verbrennungsmotoren hinsichtlich Leistung und Reichweite jemals das Wasser reichen zu können.

      • mikeX

        Was bringt die Zukunft? Weis man jetzt nicht wirklich genau; aber es gibt ein paar grobe Fakten und Tendenzen:

        Fahrzeug Lebenszyklus:
        – die Entwicklung eines neuen Fahrzeugs dauert ca. 4 Jahre
        – die Produktionsdauer ca. 7 Jahre
        – die Lebensdauer nach Kauf ca. 15 Jahre
        -> Die Entwicklung, die jetzt begonnen wird, wird erst ca. in 26 Jahren wieder von der Straße genommen (d.h. ca. im Jahr 2037)

        Erdöl-Problematik:
        Viele Experten gehen davon aus, dass die Erdölförderung bereits ihr Maximum erreicht hat bzw. bis ca. 2020 erreichen wird. Maximum bedeutet, dass eine zunehmende Weltbevölkerung mit der gleichen oder sogar rückläufigen Gesamtmenge auskommen muss.
        Alarmierendes Beispiel: Das Ölfeld Cantarell (siehe Wikipedia) war das zweitproduktivste Ölfeld der Erde mit max. 2,1Mio Barell/Tag in 2003; mittlerweile ist die Fördermenge auf unter 0,5Mio Barell/Tag gesunken!!

        Gedankenspiel: Indien und China zusammen würden bei nur halber Fahrzeugdichte gegenüber Europa/USA bei ca. 2Mrd Menschen, die noch mit Fahrzeugen versorgt werden wollen bedeuten (effektiv damit 1Mrd nach europ. bzw. nordamerik. Standard), dass bei konstantem Spritverbrauch entsprechend alle Europäer und Nordamerikaner auf das Fahrred wechseln müssten oder zum Ausgleich dafür EFFEKTIV (nicht NEFZ) die Fahrzeuge nur noch 50% des jetzigen Sprits verbrauchen dürfen! Und dies bei konstanter Erdölförderung!
        Die Versorgung mit Autos in Europa hat sich von den 60ern innerhalb von ca. 30 Jahren auf den aktuellen Stand entwickelt. In China/Indien dürfte eine ähnliche Entwicklung zu erwarten sein.

        Stromversorgung:
        In 2010 wurden in D ca. 5 – 8 GW Photovoltaik hinzugebaut; bei einer durchschnittl. Lebensdauer von 25 Jahren und einer ab jetzt konstanten Zubaurate würden dann in 25 Jahren ca. 150GW nur durch Photovoltaik zur Verfügung stehen. Werktags werden tagsüber ca. 80 – 100GW Leistung benötigt. An sonnigen Sommertagen wäre also in 25 Jahren bereits eine zeitweise Überversorgung durch Photovoltaik vorhanden. Außerdem sollen in den nächsten ca. 20 Jahren ca. 30GW an Offshore-Windkraft installiert werden; bei einem durchschnittlichen Leistungsfaktor von 0.45 (gegenüber Nennleistung) würden zusätzliche 13.5GW zur Verfügung stehen. Außerdem wird aber auch noch Onshore-Windkraft ausgebaut sowie am Desertec-Projekt gearbeitet.

        Wasserstoff: Dieser lässt sich nur aus regenerativ erzeugten Strom CO2-neutral gewinnen. Brennstoffzellen im Auto haben aber einen Wirkungsgrad von unter 50%; außerdem entsehen auch bei der Erzeugung und Verteilung des Wasserstoffs Verluste, so dass pro km gefahrener Strecke mit den doppelten direkten Verbrauchskosten gegenüber direkter Stromverwendung gerechnet werden muss.

        Es werden somit jetzt Kleinserien von Elektro-/Plug-In-Hybrid-Autos benötigt, um damit die Erfahrung zu sammeln (Elektroautos für Megacities – siehe Megastadt auf Wikipedia; gelistet sind 30 Städte mit mehr als 10 Mio Einwohner; zusammen ca. 500 Mio – alles potentielle Kunden!), die benötigt wird, um in ca. 10 Jahren eine echte Massenproduktion dieser Systeme starten zu können.

        Sich jetzt nicht mit dem Thema Elektro/Plug-In-Hybrid zu beschäftigen, das wäre sicherlich schlechter als ein “weiter-so”!

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  • Matthias

    Das es in Zukunft nur noch E-Autos geben wird ist son nicht richtig. Die mobiele Zukunft und da sind sich alle Fachleute sicher, wird mehrere Antriebsarten zur Verfügung stellen.
    Hier werden E-Antrieb, Hybride, Wasserstoffantrieb mit Verbrennungsmotor und Brennstoffzelle genannt.
    Es ist also für jeden etwas dabei.
    Stromer werden nach aktuellen Studien eher in Megacitys oder bei Pendlern als Kurzstreckenfahrzeug vorhanden sein. Hybride und H2-Antriebe als Langstreckenfahrzeuge.
    Dies erscheint auch eher logisch.

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