BMW & MINI auch in der Schweiz erfolgreichste Premiummarken 2010

News | 28.01.2011 von 2

Nach den Zahlen aus Österreich gibt es nun auch die entsprechenden Werte aus dem Nachbarland Schweiz. Auch bei den Eidgenossen stellt sich der Blick auf …

Nach den Zahlen aus Österreich gibt es nun auch die entsprechenden Werte aus dem Nachbarland Schweiz. Auch bei den Eidgenossen stellt sich der Blick auf das Jahr 2010 beinahe ungetrübt positiv dar. Insgesamt wurden 16.061 BMW (+12,4%) und 3.791 MINI (+4,0%) verkauft, was einer Gesamtsteigerung der BMW Group um 10,7 Prozent entspricht. Der Umsatz stieg im gleichen Zeitraum um 9,2 Prozent. Der Marktanteil von BMW konnte um 0,1 auf 5,5 Prozent vergrößert werden, dazu kommt ein Marktanteil von 1,3 Prozent für die Marke MINI.

Noch größer als in Österreich fällt der Anteil von Fahrzeugen mit dem intelligenten Allradantrieb xDrive aus. Nachdem im Vorjahr 44,1 Prozent der verkauften Fahrzeuge xDrive besaßen, waren es 2010 sogar 50,7 Prozent. Der Durchschnittswert über alle Marken liegt in der Schweiz bei nur 27,9 Prozent. Großen Anteil daran haben natürlich die Gelände-Modelle X1, X3, X5 und X6, die gemeinsam für 35,9 Prozent der in der Schweiz verkauften BMW-Modelle stehen.

BMW-MINI-Schweiz-Absatz-2010

Meistverkauftes Einzelmodell war der BMW X1 E84, der sich mit 3.486 Einheiten sogar vor die BMW 3er Limousine setzen konnte. Die gesamte 3er-Reihe kommt mit 4.585 Einheiten aber als wichtigste Baureihe ins Ziel. In den angehängten Grafiken sieht man gut, wie hoch der Anteil der einzelnen Baureihen genau ausfällt.

Bei MINI gab es nur ein leichtes Wachstum gegenüber 2009, was die Marke vor allem dem neuen Countryman zu verdanken hat. Erfreulich ist, dass ein Großteil der Countryman-Kunden erstmals die Marke MINI für sich entdecken und somit von einer Fremdmarke gekommen sind. Das MINI Cabrio war mit 950 Einheiten das meistverkaufte Cabrio 2010 in der Schweiz und macht 25 Prozent des MINI-Gesamtmarkts aus.

Vom Jahr 2011 erhofft man sich durch noch mehr Modelle mit dem Allradantrieb xDrive sowie neue Modelle wie den BMW X3 F25 weiteres Wachstum.

  • mitsu

    So viele Berge und doch so wenig Quattro-Käufer? Schade für Audi. Die Schweizer lassen sich eben kein X für ein U vormachen. Und kaufen lieber BMW…weil sie schlau sind.

    • inlinesix

      Na dann schauen wir mal wie die Zahlen aussehen wenn wir die SUVs rausrechnen.

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