Offizielle Bilder & Infos zum neuen BMW 5er Touring F11

BMW 5er | 13.03.2010 von 29

Schon heute morgen tauchten erste Bilder vom neuen BMW 5er Touring in relativ schlechter Qualität auf, nun gibt es endlich alle Bilder in hoher Qualität …

Schon heute morgen tauchten erste Bilder vom neuen BMW 5er Touring in relativ schlechter Qualität auf, nun gibt es endlich alle Bilder in hoher Qualität und dazu natürlich auch alle offiziellen Informationen zur Technik des neuen Gegners von Audi A6 Avant und Mercedes E-Klasse T-Modell. Bei der Motorenpalette überrascht es nicht, dass wir praktisch eine Kopie des Angebots aus der BMW 5er Limousine zu sehen bekommen, auch die Achtgang-Automatik ist bereits aus den anderen beiden 5er-Varianten GT (F07) und Limousine (F10) bekannt.

Nach seiner Publikumspremiere auf der Leipziger AMI im April müssen sich Interessenten allerdings noch bis zum 18. September gedulden, denn erst dann wird der neue BMW 5er Touring bei den Händlern stehen und an die ersten Kunden ausgeliefert werden.

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Das Kofferraumvolumen des Touring beträgt mindestens 560 Liter, mit umgeklappter Rückbank ergeben sich bis zu 1.670 Liter Stauraum. Zwischen diesen Werten gibt es noch einige andere Werte, denn die dreigeteilt Rückbank lässt sich im Verhältnis 40:20:40 umklappen und kann außerdem in sieben verschiedenen Neigungswinkeln arretiert werden, was einerseits für immer weniger Sitzkomfort im Fond sorgt, andererseits aber mehr Platz im Kofferraum schafft. Der Winkel kann dabei um bis zu 11 Grad verstellt werden, was den Laderaum um bis zu 30 Liter vergrößert und weiterhin Platz für drei Mitreisende auf der Rückbank lässt. Wenn die Rückbank umgeklappt ist, ergibt sich eine völlig ebene Ladefläche.

Die optional elektrisch zu öffnende Heckklappe verfügt nun über komplett in die Dachfläche integrierten Scharniere, was die effektive Beladungshöhe deutlich vergrößert. Außerdem konnte gegenüber dem Vorgänger E61 auch die Breite der Öffnung vergrößert werden. Die maximale Zuladung beträgt 650 Kilogramm und bietet somit ausreichend Spielraum für die meisten Transportgegenstände. Zur Befestigung gibt es serienmäßig vier Verzurrösen im Laderaumboden und damit beim Beladen keine Kratzer entstehen, gibt es einen aus Edelstahl gefertigten Einleger für die Ladekante. Wie bisher lässt sich auch beim neuen Modell die Heckscheibe bei Bedarf einzeln öffnen, was das Einladen von kleineren Gegenständen ohne das Öffnen der Heckklappe ermöglicht. Für noch mehr Transportmöglichkeiten sorgt die optionale Anhängevorrichtung mit elektrisch schwenkbarem Kugelkopf, die für eine Anhängelast von bis zu 2.000 Kilogramm zugelassen ist.

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Genau wie in der Limousine gibt es auch für den Touring auf Wunsch Fahrwerkstechnik vom Feinsten: Die Integral-Aktivlenkung sorgt auch im intern F11 genannten 5er-Derivat für mitlenkende Hinterräder, mit Hilfe von Fahrdynamik Control und Adaptive Drive lässt sich außerdem das Federungsverhalten den Bedürfnissen des Fahrers anpassen. Exklusiv für den Touring gibt es serienmäßig eine Luftfederung an der Hinterachse mit automatischer Niveauregulierung, die das Fahrwerk stets radindivudell an den aktuellen Beladungszustand des Fahrzeugs anpasst. An der Front kommt eine Doppelquerlenker-Vorderachse aus Aluminium zum Einsatz, am Heck arbeitet eine Integral-V-Hinterachse mit elastokinematisch gelagerter Schwinge.

Bei den verfügbaren Antriebseinheiten gibt es mit Ausnahme des Fehlens von BMW 528i und BMW 525d keine Überraschungen, zum Marktstart im September soll es zunächst nur vier Modelle geben: Neben dem BMW 523i mit seinem 204 PS starken Reihensechszylinder bildet der BMW 535i mit 306 PS und TwinScroll-Turbo die einzige Alternative mit Ottomotor. Die Beschleunigung auf 100 km/h absolvieren die Benziner mit dem serienmäßigen Sechsgang-Schaltgetriebe in 8,2 respektive 6,0 Sekunden, der Verbrauch liegt bei 7,9 beziehungsweise 8,6 Liter. Während die optionale Achtgang-Automatik den Verbrauch jeweils um einen Zehtelliter senkt, sorgt sie zumindest bis 100 km/h für schlechtere Fahrleistungen: Der BMW 523i Touring benötigt dann 8,4, der BMW 535i Touring 6,1 Sekunden.

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Die Dieselpalette beginnt mit dem 184 PS starken Vierzylinder 520d, der lediglich 5,2 Liter Diesel auf 100 Kilometer verbraucht und das Fahrzeug dennoch in nur 8,3 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen kann. Noch schneller ist der BMW 530d Touring, der mit seinem 245 PS starken Reihensechszylinder in nur 6,4 Sekunden Landstraßentempo erreicht und einen Verbrauch von noch immer sehr respektablen 6,4 Litern Diesel aufweist.

Zur Reduzierung des Gewichts sind Türen, Motorhaube, die vorderen Seitenwände sowie Antriebs-und Fahrwerkskomponenten aus Aluminium gefertigt. Leichtestes Modell ist der BMW 520d Touring, der ohne Fahrer und Gepäck 1710 Kilogramm auf die Waage bringt, nach EU-Norm sind es also 1785 Kilogramm. Nur fünf Kilogramm schwerer ist der BMW 523i Touring, der es auf 1715 respektive 1790 Kilogramm bringt. Die Topmodelle BMW 535i und BMW 530d bringen aufgrund ihrer etwas schwereren Triebwerke sowie den an die erhöhte Leistung angepassten Antriebsstrang etwas mehr Gewicht auf die Waage: Beim 530d sprechen wir von 1800 beziehungsweise 1875 Kilogramm, beim BMW 535i sind es 1765 respektive 1840 Kilogramm. Das Bestellen der Achtgang-Automatik bewirkt bei allen Modellen mit Ausnahme des 523i ein Mehrgewicht von nur 5 Kilogramm, im Fall des 523i beträgt das Mehrgewicht ebenfalls moderate 15 Kilogramm.

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Genau wie in der Limousine gibt es auch im Touring ein umfangreiches Angebot an optionalen Fahrerassistenzsystemen: Der automatische Parkassistent parkt das Fahrzeug auf Wunsch selbständig ein. Das System Surround View bietet die Vogelperspektive auf Fahrzeug und Umgebung. Die Auffahrwarnung mit Anbremsfunktion warnt den Fahrer vor einem drohenden Auffahrunfall und leitet im Notfall selbst den Bremsvorgang ein, wobei dieses System nur in Verbindung mit der aktiven Geschwindigkeitsregelung bestellbar ist, deren Radarsystem ansonsten für den gewünschten Abstand zum Vordermann sorgt. Die Systeme Spurverlassenswarnung und Spurhalteassistent sorgen dafür, dass der Fahrer seine Fahrspur nicht unbeabsichtigt verlässt und keine Verkehrsteilnehmer im toten Winkel übersieht. Speed Limit Info zeigt dem Fahrer mit Hilfe einer Kamera am Innenspiegel stets das aktuell geltende Tempolimit an. BMW NightVision mit Personenerkennung bietet den Blick in die Nacht und warnt optisch und akustisch, wenn sich Personen auf der Fahrbahn befinden. Der Fernlichtassistent trägt zudem dazu bei, dass das Fernlicht so oft wie möglich aktiviert ist und erhöht den Sichtbereich des Fahrers damit ebenfalls. Abgerundet wird dieses umfangreiche Angebot durch das Head Up Display, das relevante Informationen direkt im Blickfeld des Fahrers einblendet und somit den Blick auf die Armaturen des Fahrzeugs in den allermeisten Alltagssituationen überflüssig macht.

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Im Innenraum gibt es wie bei den Vorgängern keine größeren Unterschiede zur Limousine. Auch im neuen BMW 5er Touring kommt das elegante Design des Armaturenträgers zum Einsatz, das viele BMW-Freunde schon nach dem ersten Kontakt mit einem neuen BMW sehr zu schätzen wissen. Auch die Black Panel Technologie beim Tachometer sorgt wie bei der Limousine für eine überragende Optik, die erst mit Aktivieren der Zündung zum Leben erwacht. Konkurrenzlos groß bleibt auch weiterhin das Infotainment-Display, das mit maximal 10,2 Zoll Maßstäbe setzt. Selbst das kleinere 7 Zoll-Display des Einstiegs-Navigationssystems erreicht noch eine Größe, die man bei der Premiumkonkurrenz nur in Verbindung mit den dortigen Maximalausbaustufen erhält.

Genau wie bisher bietet der BMW 5er Touring also auch weiterhin ein hohes Maß an Fahrdynamik, jede Menge Platz und darüberhinaus innovative und teilweise nur bei BMW erhältliche Assistenzsysteme, die das Fahrzeug zu einem tollen Begleiter machen dürften. Bisher gibt es noch keine Aussagen über weitere Motorisierungen sowie den Allradantrieb xDrive, wir werden aber versuchen, anlässlich der Weltpremiere des F11 auf der Leipziger AMI im April weitere Erkenntnisse zu gewinnen. Da sich die fahrdynamischen Fähigkeiten zwischen Limousine und Touring nicht großartig unterscheiden werden, dürfte auch der BMW 5er Touring auf Knopfdruck eine beeindruckende Querdynamik bieten. Wenn man es weniger eilig hat und stattdessen sensible Fracht befördern möchte, dürfte der Komfort-Modus des adaptiven Fahrwerks auch im Touring für hohen Komfort sorgen, ohne die querdynamischen Fähigkeiten zu beeinträchtigen.


  • Maddy

    Deutlich eleganter als der 61. Was sich beim F10 aber schon erahnen liess.
    I like.

  • Südstaatler

    Wenn das jetzt noch mit M-Sportpaket für die langweilige Frontschürze kombiniert wird, ist das Auto PERFEKT.

  • Clemens

    Das Blau steht ihm gut, in silber wirkt das Heck leider etwas pummelig. Ich meine übrigens, einen Fehler im Text entdeckt zu haben: Es heißt, bei umgeklappten Rücksitzen ergäbe sich eine ebene Ladefläche, auf den Bildern ist aber zu erkennen, daß die Ladefläche nach vorn hin ansteigt. War eine durchgehende Ladefläche gemeint?

    • Benny

      In der Pressemitteilung von BMW steht, dass die Ladefläche vollständig eben ist. Ich werde das in Leipzig genau begutachten 😉

  • Mitsu

    Ein sehr schöner Kombi! Allerdings gefällt mir die Heckansicht der Limosine deutlich besser.

  • Andreas1984

    Mich erinnert die Heckansicht des blauen Tourings an sehr an den aktuellen A6 Avant. Das meine ich jetzt aber nicht negativ. Der A6 Avant ist der einzige Audi, der mir gefällt.

    • max

      Finde ich auch.. Aber nur, wenn die Kofferraumtür offen ist.

  • _.M@xi.KinQ’

    Wunderschönes Auto ♥.

    Da kann der A6 Avant sicher nicht halten.

  • Thomas

    Ich bin ja überhaupt kein Fan von Kombis. Aber dieser Touring ist super gelungen. Ein Lob an BMW. Sportlich und elegant zugleich.

  • Fabio

    Mir gefällt diese Heckansicht besser 😉 , die Heckleuchtenform habe ich mir auch bei der Limousine gewünscht…
    naja ist aber alles immer Geschmackssache!

  • Pingback: Erste Videos zum neuen BMW 5er Touring F11()

  • Simon

    Mich erinnert er auch an einen Audi. Vor allem bei geöffnetem Kofferraum in der Heckansicht.

    Bin etwas enttäuscht, mir gefällt die Einfassung um das Nummernschild gar nicht und allgemein wirkt das Heck etwas ausdruckslos.

    • steve8178

      Interessant, genau mir gefällt das Heck megagut, und besonders die Einfassung des Nummernschildes…. Und das Heck wirkt mega-lässig gut. 10 mal besser als das des alten Touring…

      Der neue 5er wird der Verkaufsschlager werden…. 100 %, wird sprechen uns noch!!!!

  • Matt

    Ich finde den F11 sehr schön, freue mich aber auch schon darauf, mal einen in natura zu sehen. Vom Design her auf jeden Fall besser als die Konkurenz ….an Benny pls einen Fotovergleich mit E klasse T-Modell und A6

    • Benny

      Schon in Arbeit 😉

  • Pingback: Bildvergleich: BMW 5er Touring F11, Audi A6 Avant und Mercedes E-Klasse T-Modell()

  • eggi

    fast 1,8 tonnen als 520d trotz alutüren etc. wie schafft man sowas ????
    ich mag bmw aber das ist wirklich ein armutszeugniss

    • Benny

      In der Tat ist der F11 kein Leichtgewicht. Alle Gewichtsdaten in der Zusammenfassung nun auch hier:

      Das Gewicht laut den technischen Daten, jeweils inklusive der 75 Kilogramm für Fahrer & Gepäck, die Audi normalerweise nicht mit angibt:

      BMW 523i / Audi A6 2.8 FSI / MB E250 CGI: 1.790 kg / 1.695 (Frontantrieb) bzw. 1.775 kg (Allrad) / 1.735 kg
      –> Audi 15kg leichter wenn mit Allrad, Mercedes 55 kg leichter, allerdings auch “nur” ein Vierzylinder

      BMW 535iA / Audi A6 3.0TFSI / MB E350 CGI: 1.845 kg / 1.845 kg / 1.845 kg
      –> Sollen die wirklich alle genausoviel wiegen? Laut technischer Daten ja.

      BMW 520d / Audi A6 2.0 TDI / MB E220 CDI: 1.785 kg / 1.685 (Frontantrieb, nicht als Allrad zu haben) / 1.845 kg
      –> Audi mit Abstand am Leichtesten, BMW in der Mitte, allerdings der Audi auch “nur” mit Frontantrieb, was natürlich Gewicht spart.

      BMW 530d / Audi A6 3.0 TDI / MB E350 CDI: 1.875 kg (530dA +5kg) / 1.880 kg (Allrad, mit Automatik laut Werk identisch) / 1.925 kg (mit Automatik)
      –> BMW haarscharf am Leichtesten

      Fazit: Mit Ausnahme frontgetriebener Audi-Modelle liegen alle in einem Rahmen von 60 Kilogramm zu Gunsten des einen oder anderen Modells, zumindest bei den Werksangaben. Ein richtiges Leichtgewicht ist der F11 genausowenig wie der F10, bei identischer Fahrwerkstechnik dürfte aber auch der F11 klar die sportlichste Alternative im Segment darstellen.

      • eggi

        aber verglichen mit dem e60 ist es besonders krass
        fast 100 kg und für was ??? für 3 dezibel weniger innengeräuch und 5 cm mehr beinfreiheit na super
        wer braucht denn das alles kein mensch lieber 150 kg abspecken

        • Benny

          Wir haben das schon bei der F10-Premier mit Projektleiter Josef Wüst besprochen und die damalige Aussage trifft auch auf den F11 zu:
          Man hat bei BMW durchaus versucht, das Gewicht so gering wie möglich zu halten. Der verlängerte Radstand macht es mit Blick auf die Karosseriesteifigkeit aber nicht einfach, ein Fahrzeug leichter zu machen. Man hat es geschafft, dass der F10/F11 sowohl weniger verbraucht als auch dynamischer zu bewegen ist als der E60/E61 und somit alle für den Fahrer relevanten Eckpunkte verbessern können. Eine weitere Gewichtsreduzierung wäre möglich gewesen, aber die Kosten dafür wären kaum zu rechtfertigen, da der F10 ja auch so schon alles besser kann als der E60.

          • eggi

            Aber 100kg nur wegen 10 cm mehr Radstand ???
            ich finde auch das steht nicht im Verhältniss. Außerdem war im e60 auch schon genug Platz.

          • Benny

            Ich nehme an, dass hier die Sicherheit eine große Rolle spielt. Mit nur drei Punkten im ersten Test und ebenfalls (aus Sicht von BMW) “nur” 4 Punkten im Nachtest war hier offenbar Handlungsbedarf und man hat nun eben Gewicht zugelegt. Man muss dabei auch sehen, dass der E60 zu allen Zeiten besonders leicht war, nun ist BMW eben auf dem Gewichts-Niveau der Konkurrenz angekommen. Es ist ja nicht so, dass der BMW nun ein unheimlich schwerer Panzer wäre, er ist nur nicht mehr besser als die Konkurrenz. Natürlich ist das ein Rückschritt, aber wie gesagt: Alle für den Fahrer relevanten Dinge konnten signifikant verbessert werden – mehr Fahrdynamik, weniger Verbrauch. Kein Fahrer wird im Alltag das Mehrgewicht bemerken, wenn er nicht in die technischen Daten guckt. Insofern kann man es wohl wirklich vernachlässigen, auch wenn es auf dem Papier nicht gut aussieht. Ich bin den F10 ausführlich gefahren und verglichen mit dem E60 ist er subjektiv deutlich agiler unterwegs, praktisch auf 3er-Niveau. Da er außerdem weniger verbraucht, kann ich mich mit dem Mehrgewicht gut anfreunden.
            Sicherlich hätte BMW das Gewicht auch halten können, aber wer hätte dann den Mehrpreis von sagen wir 5.000€ bezahlt, um noch 0,2 Liter weniger zu verbrauchen und noch 0,1 Sekunden schneller auf 100 km/h zu beschleunigen?

  • eggi

    Nungut das mag alles gut und richtig sein. Trotzdem frag ich mich was war am e60 so schlecht das man 100 kilo mehr braucht??
    NCAP interessiert mich auf der Autobahn net mehr der geht ja nur bis 64 kmh. Klar ist es Marketingtechnich wichtig, aber meiner meinung nach irrsinn.
    ich meine man stelle sich einen e60 mit f10 Technik vor das wäre Bahnbrechend.
    Ausserdem bedeutet mehr Gewicht nicht mehr sicherheit im Gegenteil.

    • Benny

      Rein marketingtechnisch muss man im NCAP 5 Sterne holen als Premiumhersteller, alles andere wäre ein Fest für die Konkurrenz. Davon kann man halten was man will und die Relevanz des NCAP müssen wir dafür garnicht diskutieren, die sehe ich ähnlich eingeschränkt wie Du und viele andere auch.
      Selbstredend wäre der F10 mit dem Gewicht des E60 noch besser geworden, aber hier steht eben immer die Frage des Kosten-Nutzen-Verhältnisses. Lohnt es sich, massive Mehrkosten für geringe Vorteile in Kauf zu nehmen? Ich will das relativ hohe Gewicht des F10 nicht schönreden, aber beim Fahren merkt man davon wirklich nichts, weshalb es eben irgendwie zur Randnotiz verkommt. Ich verstehe aber Deinen Ärger über das gestiegene Gewicht, ich war da anhand der Papierform auch enttäuscht. Aber wie gesagt, beim Fahren entscheidet sich für mich die Qualität eines Fahrzeuges, und in diesem Kapitel überzeugt der F10 voll und ganz und lässt den E60 ziemlich alt aussehen.

      • eggi

        Naja hoffentlich macht es BMW beim nächste 3er besser. Auf lange sicht wird gewichtsreduktion sowieso unumgänglich wenn Aerodynamik etc. einmal ausgereizt sind.
        Ich finde es nur schade das Autos heutzutage immermehr zu rollenden Entertainementcentern verkommen. Mag sein das ich etwas zu radikal denke aber ich brauche weder übertriebenen Geräuchkomfort ´, noch elektriche Fensterheber, oder sonstigen wohlstandmüll. Ein e30 macht doch 100 mal mehr Freude als ein e90 weil er eben mehr Auto ist und nicht Wohnzimmer. Und wer diesen als unkomfortabel verschreit soll sich mal fragen ob er nicht zuviel verlangt. In windeseile von a nach bkommen und dann noch wegen 5 db rummeckern. Naja seltsam weichgespüülte welt.
        In diesem sinne ein hoch auf Caterham, Ariel und co

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