Bildergalerie: Der Wiesmann GT MF4

Sonstiges | 17.10.2009 von 2

Über die Manufaktur Wiesmann aus dem nordrheinwestfälischen Dülmen haben wir schon vor ein paar Tagen berichtet, damals ging es um die Produktion und den Wiesmann …

Über die Manufaktur Wiesmann aus dem nordrheinwestfälischen Dülmen haben wir schon vor ein paar Tagen berichtet, damals ging es um die Produktion und den Wiesmann GT MF5 auf der Rennstrecke. Heute geht es mit einigen Bildern von einem der schönsten Coupés, das man derzeit für Geld kaufen kann, weiter – dem Wiesmann GT MF4.

Der kleine Bruder des MF5 wird von dem aus BMW 550i, 650i und 750i E65 LCI bekannten 367 PS starken V8 angetrieben, der den nur 1280 Kilogramm leichten Sportler in grade einmal 4,6 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen kann.

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Die Höchstgeschwindigkeit des Coupés mit dem Gecko auf der und dem BMW-V8 unter der Haube beträgt nicht weniger als 290 km/h. Wem das noch nicht reicht, der kann ab 2010 auch das Triebwerk des BMW M3 (E9x) in den GT einpflanzen lassen. Der 420 PS starke V8-Motor bringt den dann MF4-S genannten Sportler auf eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h und beschleunigt weitere zwei Zehtelsekunden schneller auf Landstraßentempo.

Dank seiner Mehrleistung von 53 PS kann der MF4-S trotz einem Mehrgewicht von 30 Kilogramm auch das bessere Leistungsgewicht für sich verbuchen: Während beim normalen MF4 auf jedes PS 3,4 Kilogramm Fahrzeuggewicht kommen, sind es beim MF4-S nur noch 3,1 Kilogramm.

Warum der Wiesmann GT MF4 den red dot design award gewonnen hat, dürfte spätestens nach dem Betrachten der folgenden Bilder klar sein.

  • Andreas1984

    Was passiert eigentlich, wenn die Produktion des 4,8-Liter-Motors ausläuft (Nachfolger existiert ja bereits mit dem 4,4-Biturbo)? Wird dann der V8-Biturbo im MF4 verbaut oder gibt’s dann nur noch den M3-Motor mit 420PS?
    Fragen über Fragen…

  • Benny

    Das sollte kein Problem sein. In Alpina B5 S und B6 S schlägt ja auch noch ein Herz, dass auf dem alten Motorblock von 545i / 645i / 745i basiert. Die Modelle gibt es auch nicht mehr, die Motoren kriegt Alpina offenbar trotzdem. Insofern denke ich mal, dass das auch bei Wiesmann Möglichkeiten zu einer Fortsetzung der Produktion geben wird.
    Den V8-Biturbo würde ich trotzdem nicht ausschließen bei Wiesmann 🙂

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