Muss BMW erneut für Rover in die Tasche greifen?

Sonstiges | 24.06.2009 von 0

In der derzeitigen wirtschaftlichen Situation hat das Vermeiden überflüssiger und unnötiger Ausgaben oberste Priorität, denn es kann durchaus sein, dass BMW das Jahr 2009 mit …

In der derzeitigen wirtschaftlichen Situation hat das Vermeiden überflüssiger und unnötiger Ausgaben oberste Priorität, denn es kann durchaus sein, dass BMW das Jahr 2009 mit einem leichten Verlust abschließt.

Um so unpassender kommt daher ein derzeit in Düsseldorf geführter Prozess, in dessen Folge BMW eventuell Zahlungen im niedrigen dreistelligen Millionenbereich an die ehemaligen Importeure der ehemaligen Konzernmarke Rover leisten muss.

Wenn das Urteil des Landgericht Düsseldorf Bestand haben sollte, müsste BMW 134 Millionen Euro an die insolvente MG Rover Deutschland GmbH zahlen.

BMW wird im Zusammenhang mit der Trennung von Rover im Jahr 2000 vorgewurfen, für die Anteilsveräußerung falsche Zahlen als Grundlage genommen zu haben. BMW hat gegen das Urteil Revision eingelegt, daher kommt es nun auf die Entscheidung der nächsten Instanz an.

(Quelle: motor-exclusive.de)

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