Die am Freitag veröffentlichten Erlkönig-Fotos zum kommenden BMW M3 (ZA0) sind schon für das menschliche Auge vielsagend, doch mit Künstlicher Intelligenz wird aus ihnen die bisher beste Vorschau auf den Elektro-M3: Mittels ChatGPT haben wir die Tarnfolie komplett entfernt und können zeigen, wie der Prototyp mit einer einfarbigen Folierung in Speed Gelb aussehen würde. Sicher sind auch hier nicht alle Details zu 100 Prozent getroffen, eine bessere Vorschau auf das Serienfahrzeug ist derzeit aber kaum möglich – und wohl auch nicht nötig, denn der erste Eindruck dürfte auf jeden Fall sehr nah am tatsächlichen Look sein.
Auch mit der Tarnfolie auf den offiziellen Fotos sind viele Design-Details gut erkennbar, darunter die Form der beiden Lufteinlässe im unteren Teil der Frontschürze und die zusätzliche Entlüftungsöffnungen auf der Motorhaube. Komplett ungetarnt präsentieren sich bereits die eigenständig gestalteten Scheinwerfer mit M Yellow Lights und spezifischer Nieren-Grafik. Vor den Vorderrädern sehen wir die beiden übereinander angeordneten Track Lights, die auch schon beim M Vision Neue Klasse zu sehen waren.

Auch am Heck verrät der beklebte Prototyp bereits viele Details, darunter die bisher nur vom BMW M350 (G50) und dem i3 M60 (NA0) bekannte Variante der neuen 3er-Heckleuchten. Auf dem Kofferraumdeckel lässt sich eine dezente Heckspoiler-Lippe erkennen, die mittig abgeflacht ist. Deutlich größer dürfte der aerodynamische Effekt des Diffusors sein, der beim Serienfahrzeug kaum weniger imposant als beim Concept Car wirkt. Als seitliche Positionsleuchten sehen wir im unteren Bereich der Heckschürze Elemente, die das Design der Track Lights vorn aufgreifen.
Ein offenes Geheimnis ist längst, dass der erste vollelektrische BMW M3 2027 mit der Kraft von vier E-Motoren kommen wird. Die Kraftverteilung übernimmt eine noch dynamischere Variante des Heart of Joy, die als M eDrive das volle Potenzial des komplexen Technik-Layouts ausschöpfen soll. Dass es der nächste Verbrenner-M3 (G84) schwer haben wird, hier auf eine Runde mitzuhalten, hatte uns M-Chef Frank van Meel im Interview bereits letztes Jahres unumwunden bestätigt. Wozu genau der M3 wirklich in der Lage ist, wird sich in den nächsten Monaten zeigen.
(Entwürfe: KI-generiert mit ChatGPT)





