Klaus Fröhlich: Elektroautos der BMW-Konkurrenz “nur Piloten”

BMW i | 27.11.2018 von 24

BMW-Entwicklungschef Klaus Fröhlich bewertet die Elektroautos Mercedes EQC und Audi e-tron als “Piloten”, die BMW schon lange nicht mehr nötig habe.

Mit ungewohnt deutlichen Worten hat sich BMW Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich über die Elektroautos von Wettbewerbern wie Mercedes und Audi geäußert. In einem langen Interview mit der Autogazette geht Fröhlich ausführlich auf den Vorwurf ein, dass die BMW Group mit i3 und i8 zwar früh im Markt gewesen sei, mittlerweile aber den Anschluss verpasst habe. Der Entwicklungsvorstand sieht das grundsätzlich anders und geht davon aus, dass die BMW Group auch weiterhin mehrere Jahre Vorsprung auf die Konkurrenz hat.

Denn die “Showcasefahrzeuge”, mit denen die Wettbewerber bald aufschlagen, sind seiner Meinung nach “nichts anderes als Piloten”, also bloße Befähigungsprojekte zum Sammeln erster Erfahrungen. BMW habe diese Erfahrungen bereits vor Jahren gesammelt und arbeitet längst am nächsten Schritt: Elektroautos nicht nur bauen und auf die Straße bringen, sondern auch in großen Stückzahlen profitabel herstellen und damit relevante Gewinne erwirtschaften.

Ohne Mercedes EQC und Audi e-tron beim Namen zu nennen, stellt er die beiden Elektro-SUV der deutschen Premium-Konkurrenz damit auf eine völlig andere Ebene als den BMW iX3. Genau wie der MINI E 2019 nutzen auch der iX3 ab 2020 und der i4 ab 2021 bereits die vierte Generation der BMW-Elektroantriebe. Schon 2021 feiert im BMW iNext die fünfte Generation ihre Premiere. Dennoch wird beim iNext das Thema E-Antrieb nicht mehr im Fokus der Kommunikation stehen, weil es für die BMW Group dann bereits den neuen Normalzustand verkörpert.

Für die nächsten zwei Jahre erwartet Fröhlich weitere Vorwürfe, dass die BMW Group das Thema Elektromobilität verschlafen habe. “Doch dann wird man sehen, dass wir E-Autos profitabel in Großserie bauen können und andere eben nicht.” Mit den ersten Elektroautos der Wettbewerber üben diese lediglich das, “was wir vor vier, fünf Jahren geübt haben. Einziger Unterschied: Sie verbauen einen größeren Speicher als wir damals.”

Für die Zukunft kündigt Fröhlich an, alle BMW- und MINI-Elektroautos mit mindestens zwei unterschiedlich großen Speichern anzubieten. Genau wie bei klassischen Autos mit Verbrennungsmotor kann der Kunde dann entscheiden, welche Leistungs- und Reichweitenstufe er tatsächlich benötigt und auch bezahlen will. Von einem “Kirschkernweitspucken” und das Streben nach immer größeren Reichweiten ohne echten Kundenbedarf hält Fröhlich dabei wenig.

Das komplette Interview mit Klaus Fröhlich kann hier nachgelesen werden.

24 responses to “Klaus Fröhlich: Elektroautos der BMW-Konkurrenz “nur Piloten””

  1. Coyote says:

    Hoffentlich behält er Recht. Es wäre wirklich tragisch, wenn man nicht mehr aus der Vorreiterrolle macht.

    Bedenklich stimmt einen, dass der iNext sehr weit weg von einem Serienmodell ist und überhaupt keine fahrenden Prototypen oder Ähnliches existieren, oder irre ich mich? Und der iX3 ist im Prinzip wie der EQ-C, einfach nur ein Standardmodell mit Elektroantrieb. Ich finde man kann schon von verschlafen sprechen…

    • Mini-Fan says:

      “der iX3 ist im Prinzip wie der EQ-C, einfach nur ein Standardmodell mit Elektroantrieb” –

      – mit dem Unterschied, daß der EQ-C wohl KEIN echtes Großserienfahrzeug werden wird, zumal er, wie Audi und Jaguar auch, 80.000 EUR kostet, also kein Fahrzeug “für die Masse” sein kann.

      Der BMW, mit reinem Heckantrieb, 272 PS und einer Reichweite von 400 km, soll bei 60.000 EUR eingepreist werden – und von den nomalen X3-Bändern laufen und dabei Gewinn abwerfen.

      Bei der Konkurrenz hingegen wird wohl eher vieles “von Hand” auf Elektro umgefriemelt – und von einem erwirtschafteteten Gewinn reden diese, im Gegensatz zu BMW bzw. Fröhlich, auch erst gar nicht.
      Von daher ist es wohl zutreffend, wie Fröhlich sagt, daß die EQ-C und e-tron “Pilotprojekte” seien – wie der i3 zu Anfang seines Lebenszyklus’.

      Nachtrag:
      Außerdem hat BMW doch für sich entschieden – eben weil sie kleiner sind als der VW-Konzern -, daß sie KEINE rein-elektrischen Modelle, beginnend mit einem weißen Blatt Papier, (mehr) entwickeln werden – so wie sie das noch bei i3 und i8 getan hatten.

  2. DerOssi says:

    Sorry, aber ich halte das Geblubber für ziemlich arrogant… aber eine Konzernspitze muss anscheinend so reden, klar… Vorsprung vor wem? Tesla z.B. bestimmt nicht… und wenn der iX3 kommt, dann wird der E-Tron schon zwei Jahre auf dem Markt sein, und Audi/VW wird in der Zeit auch weiter dazu lernen… aber das Thema hatten wir schon… naja, die Zeit wird´s zeigen, bin gespannt…

    • Mini-Fan says:

      In den letzten Jahren war das “Geblubber” der Konkurrenz (Mercedes, Audi ..) “arrogant”, BMW habe mit “project i” mindestens 2, eher 3 Mrd. EUR in den Sand gesetzt – weil BMW angeblich zu früh war. Wohingegen sie den R8 und AMG-GT auf den Markt geworfen haben (mal fraglich, ob damit Geld verdient wird).

      Was Mercedes NUN in “EQ” investiert – dagegen war “project i” peanuts.

      • DerOssi says:

        Um die Konkurrenz geht´s hier aber nicht… natürlich Blubbern die genauso rum, aber mein Kommentar gilt dem Herrn Fröhlich… sich hinzustellen, und zu behaupten, die Modelle der anderen wären nur “Piloten” halte ich eben für Arrogant… zumal Audi auch schon in der Formel E vertreten ist, und VW schon lange den E-Golf hat und mit dem Pikes-Peak-Flitzer ebenfalls gezeigt hat, dass sie “E” können…

        P.S.: Wer andere klein macht, ist selbst noch lange nicht groß…

  3. Ferro says:

    Und warum basieren ix3 und i4 dann auf der alten Verbrenner Architektur und erscheinen trotzdem später als die “Piloten” der Konkurrenz ?
    Wenn sie doch so bombastische Elektroautos bauen können, warum dann Mercedes und Audi das Feld überlassen ? Warum nicht versuchen an Tesla anzuknüpfen ?
    Meiner Meinung nach ist dieses Gewäsch nurnSchadensbegrenzung

    • Xie Ror says:

      Damit man die im selben Werk bauen kann, nur so wird man in allen Märkten die nötigen Atriebsvarianten anbieten können und dabei die Einfuhrzölle zu vermeiden.

      Der EQC hat eingekaufte Komponenten und der e-tron basiert ebenfalls nicht auf einen Baukasten, das wird bei den kommenden Modellen wieder über den Haufen geschmissen.

      Trotzdem haben die erst mal bessere Fahrzeuge auf dem Markt, das interessiert den Kunden vermutlich mehr. Wobei die Fahrzeuge auch preislich nicht für die breite Masse interessant sind, da wird VW punkten. Die haben einen Baukasten, der vielversprechend ist. Dann auch für Audi.

    • driv3r says:

      Die Antwort auf seine Aussagen liegt in dem Satz, dass er als Chef des Project i ab 2006 der Leiter des ganzen war. – Logisch, dass er seine eigene jahrelange Arbeit jetzt nicht als vergurkt hinstellen möchte.
      Zudem: Klar hat BMW nach dem Entwicklungs-Stopp für einen “i5” jetzt eine riesige Lücke in der Modellanlaufplanung. Und das gerade zu dem Zeitpunkt, wo MB und Audi richtig schön ihre beiden E-Fahrzeuge medienwirksam in den Markt bringen.

      Sicherlich hatte BMW einen Vorsprung in Sachen E-Technologie, aber der ist – wie bereits hier mehrfach erwähnt – dahin. Die beiden Erzrivalen schlafen nicht, die haben gute Entwicklungspartner und ebenso gute Ingenieure. Das Spielfeld wird 2020 für alle drei sehr ähnlich sein. Die Produkt-Pipeline ist bei Audi genauso gut gefüllt mit E-Modellen wie bei MB und bei den Münchnern. Dass bei dem Technologiewechsel jeder Hersteller eine eigene Strategie hinsichtlich Nutzung/Modifizierung von Plattformen und Produktionsweise/Werknutzung verfolgt ist weder überraschend noch nach aktuellem Stand als einseitig besser oder schlechter zu bewerten.

      Das entscheidende ist für alle drei Hersteller, dass die Kundennachfrage auch entlang des verfügbaren Angebotes mitzieht und umgekehrt aber auch die Nachfrage entsprechend ohne Produktionsengpässe zu bedienen ist.
      Sicher ist nur eines: Es wird und bleibt spannend in den kommenden Jahren.

    • Mini-Fan says:

      ALLE neuen rein-elektrischen BMW’s werden, wie du es ausdrückst, “auf der alten Verbrenner Architektur basieren” – sie werden in die normalen Baureihen integriert werden.

      Solche Sonderwege wie i3 wird es (bei BMW) aus Kosten- und Flexibilitätsgründen mindestens die nächsten 1 bis 2 Generationen nicht mehr geben.

      PS.
      Was macht VW, wenn der Absatz seiner reinen “Stromer” sich nicht in dem Maße entwickelt, wie sie es planen? Den Laden zu?

  4. Oliver Beyer says:

    Bei den Kommentaren hier frage ich mich, ob alle hier des Lesens und vor allem Verstehens mächtig sind…

    • Thomas says:

      Und bei solchen Kommentaren frage ich mich immer, wieso man nicht direkt ausführt, was genau zu kritisieren ist und Alternativen hervorbringt? Ruhig mal kommunizieren welche Informationen einen so viel intelligenter machen. Herablassendes Verhalten lässt einen zumindest nicht besser dastehen.

      • Moo says:

        @disqus_Suv7eFmO01:disqus hat doch recht!
        Ich kann es auch gerne beim Namen nennen! Aber vorab: Auch ich bin der Meinung, dass BMW unnötig ca. 2 Jahre verschenkt hat! Bin aber auch der Meinung, das Fröhlich Recht mit dem hat, was er sagt… wenn auch der Tonfall etwas fragwürdig ist.

        Um zum Beispiel konkret auf manche Kommentare hier einzugehen:
        Der Audi e-tron basiert auf einer völlig eigenen Plattform analog wie es ein i3 tut. Das bedeutet, dass kaum bis keine e-Komponenten und Karrosserieelemente für die Serienfahrzeuge (A4, A6, etc.) übernommen werden können. Genau das meint Klaus Fröhlich damit. Die sog. Gen 5 der BMW e-Komponenten vom Antrieb über Leistungselektronik bis Speicher sind so gestaltet, dass sie vom X1 bis 7er überall eingesetzt werden können. Stichwort: Baukasten.
        Und damit kommen wir auch schon zum zweiten Produkt: dem Mercdes EQ-C. Dieser basiert zwar auf der Standardarchitektur von MB, die spezifischen e-Komponenten sind allerdings auch Sonderanfertigungen und weit vom Standardisierungsgrad der BMW Gen5 entfernt.

        Und um auf einen weiteren Kommentar hier einzugehen: Das der i4, e-Mini und alle nachfolgenden e-Fahrzeuge auf der ICE-Architektur basieren ist hier nicht als Schwäche, sondern als große (!) Stärke zu sehen. Gründe: Gleichteilstrategie, reduzierte Entwicklungskosten, große Fexibilität ICE – BEV, Werkebelegung und -auslastung, Standardisierung, etc. etc.

        Wie gesagt: Meiner Meinung nach sind wir 2 Jahre zu spät dran, aber das wir generell besser aufgestellt sind, dem stimme ich komplett zu.

    • DerOssi says:

      Um mich @Tomelino:disqus anzuschließen, was genau haben denn einige/alle hier nicht verstanden?

  5. Xie Ror says:

    “Genau wie der MINI E 2019 nutzen auch der iX3 ab 2020 und der i4 ab 2021 bereits die vierte Generation der BMW-Elektroantriebe.”

    das stimmt nicht

    • Moo says:

      jap… Gen 5 für iX3 und i4.

    • Mini-Fan says:

      Habe übrigens HEUTE in einer Zeitung (AutoTest oder so ähnlich) gelesen, es gebe beim neuen BMW 1er zwei Topmodelle:
      – den herkömmlichen M135i mit 2.0 ltr-4-Zyl. und 306 PS, sowie
      – den 140xe mit dem 1.5 ltr.-3-Zyl. aus dem i8 mit 231 Verbrenner-PS sowie einem e-Motor mit 80 kW, Systemleistung 340 PS (Hybrid)

  6. gesellschaftlicherGroßkonflikt says:

    BMW hat – für sich selbst – auf Wirtschaftlichkeit zu achten. Das sollte nicht falsch sein.

    Irgendwann müssen ALLE die SCHMAOTZERITIS bezahlen, die der künstliche – und sich nirgendwo auf der Welt selbst tragende – (bescheidene!) E-Auto-Boom bisher ausgelöst hat.

    ……. Beispiel Norwegen – die unfassbaren Vorteile für E-Auto-Fahrer, zitiert aus:

    https://www.steuerratschlag.eu/2018/01/kaeufer-von-elektroautos-zahlen-in-norwegen-keine-25-prozent-mehrwertsteuer/

    “Wer in Norwegen ein Elektroauto (E-Auto) kauft, genießt zahlreiche auch steuerliche Vorteile.

    So erlasse der Staat in dem Land … jedem Käufer eines E-Autos die normalerweise anfallenden 25% Mehrwertsteuer für Neuwagen (Mwst), was aber wohl schon seit Jahren der Fall ist.
    Zudem müssten Autohändler in Norwegen für den Import von Elektroautos keine Importsteuer bezahlen.

    Fahrer von Elektroautos müssten in dem nördlichsten EU-Land keine Gebühren auf Fähren bezahlen.
    Zudem zahlten E-Autofahrer keine Straßenmaut und könnten wie Taxis in den Städten die Busspuren nutzen, um schneller voranzukommen.

    Es stünden den rund 5 Millionen Norwegern 10.000 öffentliche vom Staat betriebene Stromladestationen zur Verfügung. Hier könnten die E-Autos sogar kostenlos mit Strom betankt werden.”

    Fazit:
    Jedem Spinner seinen Sponsor! – Parasitentum nennt man das.

    • Xie Ror says:

      Norwegen war noch nie in der EU…

    • M. Power says:

      So ist es, in Norwegen werden E-Autos extrem subventioniert sonst hätte die niemals einen so hohen Anteil. Nur so langsam merken die auch das die Einnahmen fehlen und wollen vor allem Leistungsstarke E-Autos besteuern. Was ja nicht mehr als recht ist, sonst ist es ja reine Diskriminierung.

    • Thilo Langbein says:

      Bei uns wird halt der Diesel (Mineralölsteuer) subventioniert. Ist auch nicht besser.

      • gesellschaftlicherGroßkonflikt says:

        „Bei uns wird halt der Diesel (Mineralölsteuer) subventioniert. Ist auch nicht besser.“

        Erstens ist das eine ganz andere Größenordnung als bei den E-Autos
        – und zweitens ist die Diesel-Kfz-Steuer im Gegenzug massiv höher, im Durchschnitt sicher etwa doppelt so hoch.

        Es ist also in erster Linie mal eine Umverteilung – von der lediglich echte Vielfahrer profitieren – und der Überland- Schwerverkehr.

        Und es profitieren die nicht wenigen Behinderten, die generell steuerbefreit fahren – und sich genau deswegen Diesel-Fahrzeuge anschaffen, eben um für sich den höchstmöglichen Nutzen / die höchstmögliche Schädigung des Staates „herauszuschlagen“
        (ich darf das sagen, weil ich im engeren Bekanntenkreis gleich 2 Fälle habe, die mit exakt dieser Argumentation genau das tun; 1x sogar zugelassen auf ein Kleinkind!)

        So ganz stimmt also diese Behauptung einer (grundsätzlichen) Diesel-Subventionierung auf jeden Fall schon mal nicht.
        Richtig ist, dass der Viel-(&weit-)Pendler eine gewisse Entlastung erfährt – aber der Staat andererseits SO den Ausbau des ÖPNV sehr oft spart.

        Und:
        viele legen tatsächlich drauf dabei und merken es nicht einmal.

        In Frankreich z.B. gilt Mobilität als ein Grundrecht (welches nicht über Gebühr besteuert werden darf), allein schon aufgrund der viel ländlicheren Struktur des Landes – bei uns nicht.
        Dafür haben wir ja die Verteufelung!

    • Mini-Fan says:

      Zustände in Norwegen

      umgerechnet auf deutsche Zahlen-/ Größenverhältnisse würde hier der Staatshaushalt zusammenbrechen. Das Stromnetz und der ruhende Verkehr bzw. der innerstädtische ÖPNV auch.

  7. Mini-Fan says:

    Zitat aus dem “kompletten Interview mit Klaus Fröhlich” (Autogazette, Link im Beitrag)

    “So preisen wir derzeit einen BMW 330d beispielsweise ähnlich ein wie den elektrifizierten BMW 330e, obwohl die (wessen?) Produktion teuer ist”

    Ich gehe mal davon aus, daß er damit den 330e meint.
    Dennoch stimmt es nicht ganz, was er sagt – der 330e ist ausstattungsbereinigt sogar fast auf dem Preisniveau des 330i. Und der 330e damit fast 7.000 EUR günstiger als der 330d.

    Auszug aus 2017er Preisliste, Modell “Advantage”

    330d 258 PS 49.900 EUR
    330e 252 PS 45.650 EUR
    330i, 252 PS 42.500 EUR

  8. Magdalena says:

    Teilweise kann ich seine Argumentation nachvollziehen – Taycan und etron GT stehen auf einer Plattform, die demnächst schon wieder ersetzt wird.

    Aber mir kann keiner erzählen, dass BMW nicht 2 oder 3 Jahre “verschlafen” hat und da falsche Entscheidungen getroffen hat. Ein i5 sollte JETZT auf dem Markt sein.

    Ich war neulich in den USA und es war überraschend für mich, wieviele Teslas da rumrollen. Die werden in den nächsten 2 Jahren weiter Marktanteile gewinnen.

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