BMW i8: Aero-Paket für mehr Abtrieb kommt noch 2018

BMW i8 | 2.05.2018 von 95

Kurze Zeit nach dem BMW i8 Facelift 2018 erhalten die Kunden eine weitere Option zur Veredelung des Plug-in-Hybrid-Sportlers. Mit dem BMW i8 Aero-Paket kann schon …

Kurze Zeit nach dem BMW i8 Facelift 2018 erhalten die Kunden eine weitere Option zur Veredelung des Plug-in-Hybrid-Sportlers. Mit dem BMW i8 Aero-Paket kann schon bald eine zusätzliche Sonderausstattung bestellt werden, die vielen Betrachtern des ohnehin sehr futuristisch gestalteten Flügeltürers gar nicht oder frühestens auf den zweiten Blick auffallen dürfte. Das erklärte Ziel der Entwickler war es, das optionale Aerodynamik-Paket so wirksam und gleichzeitig so unauffällig wie möglich zu machen, um das einzigartige Design des Fahrzeugs nicht zu stören.

Unsere Fotos zeigen ein BMW i8 Coupé mit Aero-Paket und Lackierung in der neuen Farbe E-Copper, die erst mit dem Facelift eingeführt wurde. Am Besten erkennen lässt sich das Sonderausstattungs-Paket an den beiden dezenten Splitter-Elementen unter den seitlichen Lufteinlässen der Frontschürze. Außerdem tragen Modelle mit Aero-Paket eine stärker ausgeformte Spoiler-Lippe am Ende der Heckklappe sowie eine leicht modifizierte Unterboden-Verkleidung.

Gemeinsam sollen die Komponenten des Aero-Pakets den Abtrieb an Vorder- und Hinterachse spürbar steigern und sich positiv auf das Fahrverhalten des BMW i8 Coupé auswirken. Vor allem bei höheren Geschwindigkeiten und bei sehr sportlichem Einsatz sollen die stets in unauffälligem Schwarz gehaltenen Anbauteile für mehr Stabilität und Fahrdynamik sorgen.

In der aktuellen Preisliste für das BMW i8 Facelift 2018 taucht das Aero-Paket noch nicht auf, das wird sich nach unseren Informationen aber schon in wenigen Wochen ändern. Wie teuer die zusätzlichen Aerodynamik-Maßnahmen werden und ob BMW auch eine Option zum Nachrüsten zu einem späteren Zeitpunkt anbietet, bleibt abzuwarten.

95 responses to “BMW i8: Aero-Paket für mehr Abtrieb kommt noch 2018”

  1. M54B25 says:

    Wie viel NM mehr Anpressdruck werden denn mit diesen Modifikationen erreicht? Reicht das denn aus, um im herausfordernden Stadtverkehr von L.A. oder New York ausreichend Grip für die 215er Pneus zu erzeugen? Falls ja BMW bitte auch für die anderen B38 angetriebenen Baureihen auf den Markt bringen, hier insbesondere dem 114i in Deutschland. Schließlich ist der Stadtverkehr in München, Frankfurt und Düsseldorf ähnlich anspruchsvoll.

    Man hätte ja auch einfach mal einen dazu passenden Motor in dem Fahrzeug unterbringen können, damit das Ganze noch einigermaßen Sinn ergibt. Selbst ein B48TÜ mit einer 3 vorne bei der Leistungsangabe wäre schon ein Fortschritt.

    • Bricko says:

      Beim i8 hat man schon von Anfang an das Gefühl , als ob man bei der Entwicklung in Sachen Design und Karosserie alles geben wollte , dann aber , aus welchem Grund auch immer , einen Bogen um die Motorenabteilung gemacht hätte.Schade eigentlich , besonders für eine Firma , die Motoren schon in ihren Namen trägt.
      Die Kupfer-Farbe steht dem Fahrzeug aber gut.

    • Daniel Förderer says:

      Ich würde mal sagen, dass der i8 ein konkurrenzloses Auto ist. Auch wenn ich es geil fände, wenn man ihn als Supersportwagen gebaut hätte, finde ich es dennoch sehr gut, dass es aktuell kein vergleichbares Auto in seiner Preisklasse gibt.
      Man könnte den i8 eigentlich als erschwinglichere und nicht limitierte Variante des 918 Spyder mit weniger Leistung bezeichnen. Oder was meint ihr?

      • DerOssi says:

        Konkurrenzlos ja… nämlich konkurrenzlos teuer für das Gebotene… selbst Lamborghini verkauft in Deutschland mehr Autos pro Jahr… und warum?! …wer sich Autos ab 140000 Euro leisten kann, will auch Leistung und Performance… meine Meinung… ich schaue den i8 auch gerne an, cooles Ding, aber im Leben nicht für das Geld… deswegen läuft er auch nicht…

        • Daniel Förderer says:

          “wer sich Autos ab 140000 Euro leisten kann, will auch Leistung und Performance” <- das sehe ich leider komplett anders. Wer sich ein Auto für 140.000 aufwärts kauft, der legt mit zunehmenden Preis auch mehr Wert auf Exklusivität. Und das bekommt er mit dem i8 – einen Blickfang, selbst fünf Jahre nach der Markteinführung. Da sieht ein Audi R8 daneben langweilig aus, obwohl der eine wesentlich bessere Leistung hat.
          Es geht nicht immer nur um Leistung und Performance… dann könnte man sich auch nen Nissan GT-R kaufen und auf 1.000+ PS tunen.
          Und welche Quelle belegt eigentlich, dass der i8 nicht läuft?

          • DerOssi says:

            Z.B. Autonotizen.de:
            “Vom BMW i8, dem Plug-in-Hybriden mit 1,5 Liter-Dreizyinder-Benziner wurden 2017 2.194 Autos auf die Räder gestellt. Damit bleibt der, äh ja, Sportwagen von BMW weiterhin ein Nischenprodukt. Zum Vergleich: Der britische Sportwagenhersteller McLaren hat 2017 mehr Autos verkauft, nämlich 3.340 Einheiten.”

            Und KBA… dieses gibt ca. 275 Stück für 2017 in Deutschland an…

            Exklusivitätsgedanke hin oder her… 140000 ist der Bock meines Erachtens einfach net wert… da werde ich zukünftig schon einen bombastischen 8er dafür bekommen…

            • /// Rick Supertrick says:

              Stell dir mal vor, wie es auch sein könnte:

              “Vom BMW i8M, dem Plug-in-Boliden mit 4,4 Liter-Achtzylinder-Benziner wurden
              2017 12.194 Autos auf die Räder gestellt. Damit bleibt der Sportwagen von BMW mit 760 PS weiterhin Marktführer der Hybrid Sportwagen.”

              😀

              • DerOssi says:

                Wäre ein Versuch seitens BMW jedenfalls wert gewesen 😉

                • Dailybimmer says:

                  Der i8 bleibt was er ist, nämlich nur eine
                  Schönwetterbewaffnung, wir haben das jetzt in den letzen Jahren gesehen. Der i8 ist natürlich nicht auf Tesla und co zugeschnitten, das war halt unsere Meinung gewesen, seit den ältesten Zeiten her. Mit i8 Roadster kann man gegen Tesla Roadster keinen Krieg gewinnen. Wir müssen den i8 neu umdenken, falls er einen Nachfolger bekommt. Denn der i8 ist nur eine Schönwetterbewaffnung, mehr isz er auch nicht geworden. Für 140.000 Euro erwartet man aber deutlich mehr Leistung, Performence und Reichweite von so einer Karre.

            • Daniel Förderer says:

              Ich versteh den Vergleich mit McLaren nicht so ganz. Welche Relevanz hat McLaren, die vollkommen andere Sportwagen bauen als BMW? Abgesehen davon hat BMW vom i8 im Jahr 2015 insgesamt 5.456 Einheiten verkauft, also weitaus mehr als McLaren, die 2015 nur 2.031 Einheiten (aller Modelle) verkauft haben. Und nun? Was willst du uns mit dieser Statistik sagen?

              Der i8 ist “weltweit bestverkaufter Hybrid-Sportwagen.” Logisch, alle anderen Hybrid-Sportwagen sind ja auch wesentlich teurer. https://www.press.bmwgroup.com/deutschland/article/detail/T0254943DE/erwartungen-deutlich-uebertroffen:-bmw-i8-weltweit-bestverkaufter-hybrid-sportwagen-exklusive-editionsmodelle-des-bmw-i8-start-mit-der-protonic-red-edition-beim-genfer-automobil-salon?language=de

              “140000 ist der Bock meines Erachtens einfach net wert…” <- in welchem Auto für 140.000 € bekommst du sonst noch ein Carbon-Monocoque und einen Elektro-Motor?
              Der i8 ist ein Technologie-Träger und gewisserweise ein Versuchskaninchen. Alles was in diesem Auto funktioniert und erfolgreich ist, kommt früher oder später in 7er, 8er und dann nach und nach in die unteren Baureihen.

              • DerOssi says:

                Ich wollte daraus jetzt keinen Glaubenskrieg machen 🙂 …das habe ich nur schnell innerhalb von 3 Sekunden gegoogelt, weil nach “Quellen” gefragt wurde, die meine Aussage untermauern sollen, dass der i8 “nicht läuft”… und ich bleibe dabei, Geldverschwendung m.M.n…. und was bringt mir das Monocoque? …anscheinend fährst das Teil laut @Supertrick sportlich trotzdem mit über 20 Litern im Schnitt (wenn dem E-Motor die Puste ausgeht)… soll jeder machen, was er will, für mich ist das Teil absolut uninteressant…

              • Filou says:

                Das Carbon Monocoque suchst du beim i8 vergebens. Sein Cockpit besteht aus mehreren zusammengesetzten Carbonteilen, um im Falle eines Unfalls wieder hergestellt werden zu können.

                • DropsInc. says:

                  Das Chassis des i8 besteht aus der so genannten LifeDrive-Architektur. Life steht dabei für die Fahrgastzelle aus Carbon. Im Gegensatz zu einem reinen Monocoque lassen sich beim i8 auch einzelne Abschnitte der Struktur ersetzen. Somit ist also bei einem Unfall nicht sofort der Austausch des gesamten Moduls erforderlich. Ist mmn. weniger schlimm, im Gegenteil. So ersparst du dir nen evtl. Totalschaden. Den Kunden freuts…

                  • Filou says:

                    Und nichts anderes habe ich geschrieben. Ein Carbon Monocoque ist es damit also nicht, sondern “nur” ein Carbon Coque…mono ist hier per definitionem nicht korrekt, das findet man bei einem 918.
                    Dass ein Carbon Monocoque teurer in der Herstellung ist versteht sich von selbst, hat aber wie gesagt den Nachteil bei einem Unfall nicht wiederhergestellt werden zu können.

                  • DropsInc. says:

                    Das „suchst du vergebens“ in deinem Text hat ein negativen Charakter. Deshalb wollte ich eher das Positive der LiveDrive-Architektur vermitteln, nicht mehr, nicht weniger:) von einem reinen Monocoque spreche ich auch nicht:)

          • /// Rick Supertrick says:

            Ich hatte die Gelegenheit den i8 zwei Mal zu fahren. Einmal recht kurz als er Brandneu war und einmal einen ganzen Tag lang. Wenn die Akkus voll sind ist er für kurze Zeit echt verdammt spritzig und der virtuelle Sound unterstützt ein gewisses sportliches Gefühl. Aber: wenn der Akku leer ist, dann geht es nur mit Golf GTI Leistung voran mit einem für mein Empfinden exorbitanten Verbrauch. Das liegt wahrscheinlich am anaeroben Bereich den man dem Motörchen dann auassetzt, wenn die zusätzliche Leistung der E-Maschinen fehlt. Ich hatte bei der 150 km langen Rückfahrt 24l (!) auf 100km am BC stehen. Das hatte ich mit meinem 650xi in 3 Jahren niemals nie hinbekommen, obwohl ich MUC/HH bestimmt 100 Mal Nachts sehr sehr zügig gefahren bin.

            Als ich das Fahrzeug zurückgegeben hatte, dachte ich mir dass er schneller aussieht als er wirklich ist. Gefallen hat mir die Fahrt aber trotzdem. Ein Sportwagen ist er in meinen Augen nur optisch, brauchbare Kondition beim Dauersprint hat er nicht so viel. Ferner muss man ihm aber auch zugestehen, dass die Planung dieses Produkts bestimmt schon 8-10 Jahre zurückliegt. Heute sähe das bestimmt anders aus.

            Es bleibt abzuwarten ob es noch einen Nachfolger gibt.

            • Gregorij Jerkov says:

              Hast du Flugangst? 30l+ sind bei zugiger Fahrweise ganz normal. Erst Recht in einen Panzer wie 650 und wenn du noch Allrad mit Rum schleppst.

            • DerOssi says:

              Schöner Erfahrungsbericht! …bestätigt mich natürlich in meiner “Wert(ein)schätzung” für den i8… “nice to see” auf jeden Fall… aber für nur “nice to have” too expensive… außer man hat so viel Asche, dass man sich den als lustiges Viert-Wagen-Spielzeug holen kann…

              • Daniel Förderer says:

                DerOssi: niemand kauft sich einen i8 als Erstwagen.

                • Filou says:

                  Und auch sonst nicht…

                  Außer man legt ausschließlich wert auf die Optik…der Rest war leider ein Schuss in den Ofen.

                  Das kommt davon wenn BMW selber versucht einen Sportwagen auf die Beine zu stellen ohne die “M”annen miteinzubeziehen. Wenn schon optisch sportlich dann aber auch bitte richtig und nicht mit einem Nähmaschinenantrieb samt Gruselklang aus dem Lautsprecher.

                  Wer bitte nimmt einen Sportwagen auf Teerschneidern ernst? Und wozu denn 4 Sitze und knapp 4,70 Länge?

                  Ich muss Ossi voll und ganz zustimmen, dass hier das P/L Verhältnis ordentlich aus den Fugen geraten ist.

                  Und zu dem Verbrauch muss gesagt werden, es ist ein Irrglaube, dass gering motorisierte Fahrzeuge bei vergleichbar sportlicher Fahrweise signifikant weniger verbrauchen als moderne hochmotorisierte Fahrzeuge.

                  Zudem kann in mehreren SA Leitartikeln nachgelesen werden, dass sowohl
                  i3 als auch i8 deutlich hinter den erwarteten Stückzahlen herhinken…

                • Dancing Bear says:

                  aber einen 911 Turbo (mehr braucht man dann auch nicht).

            • B3ernd says:

              Irgendwie klingt der Verbrauch von 24l /100km im i8 nicht ganz nachvollziehbar.

              Ich kenne den i8 nicht, kann folglich nur einen Vergleich anstellen.

              Ich bin den r8 (525ps und 5.2 Liter v10) duzende male gefahren.

              Selbst auf der BAB und 300kmh+, Landstraße und jeder Gang 8000rpm+, hatte ich einen Verbrauch zwischen 23 und 26liter(da muss man den Wagen aber ordentlich treten)

              Ich Frage mich gerade, wie man den winzigen 1.5 r3 mit 231ps auf 24 Liter bekommen Soll??

              • DerOssi says:

                Ich denke schon, dass das realtisch sein kann, je nachdem wie der Straßenmix und die Vollgasanteile waren… wenn freie Fahrt auf A-Bahn und Landstraße und er durchpeitschen konnte, kann das schon sein… selbst ein 19PS-Diesel braucht bei Volllast im letzten Gang 17 bis Liter (Diesel!) und in den Gängen Zwei und Drei schnellt die Anzeige auch kurzfristig gen 40 Liter/100km… (immer noch 190-Diesel-PS)…

                Der R8 hat nach NEFZ 12,6l kombinierten Verbrauch… ein Drittel drauf, um es realistisch zu machen, sind wir schon bei 17 Litern… in den meisten Foren werden ca. 21 bis 22l Durchschnitts(!)verbrauch angegeben… also entweder ihr Exemplar war ein extrem selten Spritsparendes, oder an der (tatsächlichen) Sportlichkeit der gefahrenen Testrunden darf eveeeentuell gezweifelt werden…

                Nach einem alten Test, aus der AB glaube ich, verbrauchte ein 400PS Carrera bei VMax ca. 37 Liter… nehmen wir beim R8 mal wohlwollend 40 an… alles in allem realistisch meines Erachtens…

              • /// Rick Supertrick says:

                Ich fand es damals auch sehr viel. Eventuell kann man das Fahrzeug, wenn man es besser kennt und dadurch die Leistungskurve des Systems besser ausnutzen kann, einen geringeren Verbrauch bei einer sehr sportlichen Fahrweise erzielen. Andere Tester hatten übrigens ähnliche Erfahrung, mit sogar noch höheren Verbräuchen von knapp 30 Litern.

                Siehe Bericht vorletzter Satz: “Bei Vollgas auf der Autobahn rauschen bis zu 29,9 Liter in die drei Brennräume.”

                http://www.autobild.de/artikel/bmw-i8-test-5198744.html

                • B3ernd says:

                  Wir haben eine unterschiedliche Definition von Verbrauch. Mich interessiert nicht der Momentanverbrauch, sondern der Gesamtverbrauch. Selbst ein 1.2 Liter R4 mit 60 PS pulvert im ersten Gang 30l durch. 😉

                  Meine Fahrten waren stets gemixt – also auch mal Vmax AB und Landstraße und dort immer Knallgas und dennoch waren es am Ende nur max. 26l auf 100km. Liegt aber vielleicht auch an der Landstraßengeschwindigkeit von max 120kmh…..ich halte mich an die guten 20kmh drüber 😉

                  Wenn man natürlich stumpf 250 fährt – OK. Daran habe ich nicht gedacht 🙂

                  • Gregorij Jerkov says:

                    Da hast Du unzweifelhaff Recht.
                    Aber Ricky will drauf stehen und gucken wann Anzeige wird 3stellig.
                    Hinter Belzer Bub alles ist moeglig. Davor, im Nord und Ost-Dtl alles ist gerade, aber uberall 130 Limit. Dort habe schon 50-150 Lenk Raeder mit Zaehnen verschliessen.
                    Lang lebe Sued-Deutschland, harhar!!!

                  • /// Rick Supertrick says:

                    Ich glaube ich hatte in meinem Beitrag die nötigen HInweise gegeben. Der Verbrauch war über ca. 150km gemessen. Nürnberg/Greding/Niederlassung Frankfurter Ring. Die Strecke hat nur kleine 120er Zonen, ansonsten wurde das Fahrzeug sportlich bewegt. Eine zusätzliche Quelle hatte ich auch genannt.

                    Am besten mal selbst auszuprobieren. (?)

              • Pro_Four says:

                …die 20+l schafft man sicher mit jedem V6/R6 (vll. auch R4) aufwärts locker, auch jenseits der 40l. Unten raus und im tiefen Gang, evt. auch als SUV, tun ihr übriges.

                Die Nadel oder auch Digitalanzeige beim Momentverbrauch ist meist voll oder ganz rechts angesiedelt.

            • M54B25 says:

              Ein Nachfolger hätte sich schon irgendwie abgezeichnet. Ich denke der i8 Roadster hilft nochmal die nächsten 3 Jahre zu überstehen bis die 8ter Line als Hybrid-Sportler im FL verfügbar ist. Und dann wird der i8 als seiner Zeit-weit-voraus-Fahrzeug in den heiligen Hallen und bei Sammlern verstauben, die ihn dann allerdings in 20 Jahren nicht mehr gestartet bekommen, weil die Akkus komplett tot sind und BMW keine Ersatzzellen mehr liefern kann, da die derzeitige Akkutechnick in 2038 Asbach-uralt ist und nur im Deutschen-Technik-Museum noch zu bewundern ist.

              Selbst den E31 begegnet man heutzutagen nur noch sehr, sehr selten und vom Unterhalt und den Ersatzteilen her gesehen ist das ein Liebhaberauto für Leute mit hohem Budget – das wird sich beim i8 m.M.n. sogar noch drastischer zeigen. Gut den R3 können sie dann noch aus den alten F20 oder F48 und Nachfolger-Kisten oder gar dem kommenden G20 nehmen, aber das war es dann auch schon an potentiellen Teilespendern.

          • Dailybimmer says:

            Zum Preis eines i8 bekommt ich schon fast einen M8, der nur 40.000 Euro teurer ist auch ohne Flügeltüren aber mit Carboneinsatz hier und da und Performence und Sound. Vom 8er wünsche ich mir fürs Jahr 2023 eine Elektroversion. Brauchen wir den i8 eigentlich noch?

          • Dailybimmer says:

            Leistung und Performence, die gibt es im M5 genüge und das für ein Schnäppchenpreis im Vergleich zum völlig überteuerten i8, obwohl der M5 eine Limosine ist, ist der M5 das sportlichere Auto als der i8.

        • M54B25 says:

          Jep da hast Du vollkommen Recht – R3 mit 231PS für 140T€ ist nicht das was man als Gegenwert erwartet, selbst als R4 hätte es die absolute Speerspitze sein müssen und mit erheblich mehr E-Unterstützung als der i3. Und selbst bei einem reinem S55 als Antriebsoption wäre immer der Vergleich zum M4 gefallen – der nominal nur die Hälfte kostet oder mit dem jetzigen M2 CP sogar noch etwas weniger.

          Deswegen ja auch mein Bezug auf den Blödsinn mit dem M-Paket – wenn schon uncooles Triebwerks-Setup dann auch uncool bei der Aerodynamik weitermachen und dem Käufer noch die letzten 8T€ für diese Schwachsinnsoption aus den Rippen leiern….

          Als der i8 rauskam habe ich ihn auch gefeiert und sehe ihn auch heute noch sehr gerne – nie als SSW sondern stets als Image und Technologieträger – aber es fehlt einfach die Weiterentwicklung mit einer der o.g. Triebwerksoptionen. Ich denke die M-Mannen haben da bestimmt einen “geheimen” Prototypen zu gebaut – den wir dann vielleich tmal in 10 Jahren in der 800ten Grip-Sendung bestaunen dürfen….

      • /// Rick Supertrick says:

        Ich sehe das ähnlich wie du. Beim 918 zahlt man für die doppelte Leistung fast den zehnfachen Preis. Adressiert ist das Produkt an Käufer die Lust auf diese Art der Technologie inklusive dem nachhaltigen Konzept haben. Ob das jetzt im finanziellen Hinblick auf adäquate Leistungsdaten eines reinen Verbrenner als schlechtes Geschäft gesehen werden könnte, bleibt dem Käufer überlassen. Ich finde das Fahrzeugkonzept sehr faszinierend, würde aber für 150k etwas anderes kaufen weil ich für das liebe Geld dann eher Maximal ausgelegt bin. Ich bewundere den Mut vom BMW so ein Produkt erschaffen zu haben, so kontrovers es auch im Hinblick auf den Gegenwert sein möge.

        • Daniel Förderer says:

          Ich bin voll und ganz deiner Meinung.
          Jeder M4 ist mehr Sportwagen als der i8, aber das ist ja auch so beabsichtigt.

        • Filou says:

          Solange ich als Automarke bereits einen hoch emotionalen Supersportler in wenigstens einer Ausbaustufe in meinem Produktportfolio anbiete, gehe ich Versuchsträger wie einen i8, der mehr oder weniger nur Produkt einer vor lauter Aktionismus völlig aus dem Ruder gelaufenen deutschen Energiepolititk und realitätsfernen energetischen Zukunftseinschätzung ist, meinetwegen noch mit.

          Aber, und das sollte hier bitte nicht immer unter den Teppich gekehrt werden, im Gegensatz zu z.B. Porsche hat BMW es seit dem M1 nicht mehr zustande gebracht einen Supersportler auf die Beine zu stellen, bzw. zog man es eher vor sich lieber einem Pseudo “Öko” Image zu verschreiben und die aus dem florierenden Absatz an M-Modellen erzielten Gewinne in die m.M.n. deutlich zu früh installierte i-Sparte zu investieren.

          Mittlerweile hat man, ob der von jeglichem Baukastensystem losgelösten sündhaft teuren Eigenentwicklungen i3 und i8, ebenfalls erkannt, dass es scheinbar besser wäre die künftige Elektrifizierung auf bereits exisiterende Baureihen zu konzentrieren als weiter an völligen Neuentwicklungen festzuhalten. Daher wird es auch keinen Nachfolger des i3´s mehr geben.
          Die Zukunft des i8 steht es aufgrund seiner exponierten Positionierung aktuell noch auf dem ökonomischen Prüfstand.

      • Dailybimmer says:

        Der i8 Roadster ist leider nur eine schönwetter Bewaffnung, Sie ist zwar tüchtig und gut, aber der i8 ist leider nur eine schwache Schwönwetterbewaffnung, wir haben das hier auch im Winter gesehen. Der i8 Roadster ist nicht dazu hergerichtet, um damit im Winter bei Minus 17 konstant 300 km mit 200 km/h zu fahren, sondern man hat Probefahrten damit gemacht, um zu beweisen, dass man im Winter damit nicht die erhoffte Reichweite bei Vollgas erzielt…

        P.S: Zum Preis eines i8 Roadsters hole ich mir dann doch lieber den Bmw M5 Edition 1, wenn ich die Kohle dazu hätte. Wobei ein Bmw M5 Competition mir auch genügen würde.

      • M54B25 says:

        Der 918 hat genau das was dem i8 fehlt – einen reinrassigen Rennmotor. Hör dir nur mal den Sound des Verbrenners im 918er an und du weisst, was der Käuferschaft für 140T€ mindestens fehlt. Zum E-Surren zuhören können sie ihren P100D oder einen x-beliebigen Siemens-Staubsauger nehmen – für Emotionen beim Fahren muss auch heute noch ein Verbrenner ran – ob als v8 im 918, v10 im Carrera GT, S55 ungefilter im M5 oder S85 im Gott-habe-ihn-seelig E60 M5 – vom S54B32HP ganz zu schweigen….

        • Filou says:

          Genau so ist es. Bis auf die Plug-in-Hybrid Technik und den überhöhten Preis haben die beiden genau gar nichts gemeinsam.

          • M54B25 says:

            Zündkerzen und 4 Räder noch LoL

            Naja und das beide Hersteller gezeigt haben, wozu sie technologisch in der Lage sind und den Mut hatten das auch durchzuziehen. Bei Porsche ist dies angesichts des Preises auch wieder einfacher zu verstehen – da hat sich die Entwicklung bei den 918 Exemplaren gut gelohnt. Beim i8 bin ich mir nicht so sicher, allerdings darf ja der E-Motor auch im i3 sein Unwesen treiben 😉

        • Daniel Förderer says:

          Ich bin den 918er schon gefahren, ich weiß, wie der klingt ;-).
          Jeder, der sich einen i8 kauft, ist sich dessen voll und ganz bewusst, dass er keine Krawallmaschine kauft.
          Ich stimme dir grundsätzlich zu und wünsche mir auch einen tolle Supersportwagen von BMW, aber ich verstehe auch, dass der i8 seine Daseinsberechtigung hat.

          • Dailybimmer says:

            Angesichts der überschaubaren Zahlen eher nicht mehr.

            • Daniel Förderer says:

              Bitte Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Der Audi R8 hat eine völlig andere Zielgruppe.
              Und ob sich der i8 gelohnt hat oder nicht, kann hier NIEMAND beurteilen. Oder sitzt hier ein Leser zufälligerweise im Vorstand von BMW und kennt Marktforschungsergebnisse über das Image von BMW vor und nach der i8 Einführung?

              • Dailybimmer says:

                “Vergleiche Äpfel mit Birnen “. Immerhin bewegen sich beide doch in der selben Preisregion, auch wenn unterschiedliche Zielgruppe. Vom R8 soll es sogar eine reine E Version gegeben haben oder so. Oder war es eine Hybridversion?

                • Daniel Förderer says:

                  Eben, die Zielgruppe ist sehr unterschiedlich, deshalb finde ich da einen Vergleich nicht passend, nur weil es beides Autos sind und einen ähnlichen Preis haben. Ein Mercedes S 560 Cabrio kostet auch 143.000 € und ist in keinster Weise vergleichbar mit einem i8.
                  Vom Audi R8 gibt es keinen kaufbaren Hybrid.

                  • Dailybimmer says:

                    Der Mercedes ist eine Cabriovariante von der Limousine aber ein i8 und R8 haben was die Form angeht viel mehr Gemeinsamkeiten. Beide stellen für ihrer Konzepte jeweils die sportliche Sperrspitze beider Marken.

          • M54B25 says:

            Ja die Berechtigung hatte er – es fehlt mir nur die konsequente Weiterentwicklung. Schaut man sich mal ähnliche E- oder Hybridfahrzeuge an sind die schneller mit der Zeit gegangen. Das sit schade, dass BMW hier nicht drangeblieben ist. Mehr Verbrenner- und E-Power alle 3 Jahre hätte sicherlich auch die Verkaufszahlen steigern können.

    • Dailybimmer says:

      Der i8 Roadster ist leider nur eine Schönwetterbewaffnung. Sie ist sehr tüchtig und sehr gut und leise aber der i8 bleibt leider nur eine Schönwetterbewaffnung.

  2. Dailybimmer says:

    BmwUSA vermeldet gute April Absatzzahlen.

    • Gregorij Jerkov says:

      US- Verkaeufe werden einbrechen. Nicht nur wegen Zoelle, sondern weil jetzt jeder muss zahlen Schweigegeld an Pornstars mit denen er nix hatte ;-))

      • Dailybimmer says:

        Also der i8 hat im April 2018 gegenüber April 2017 in USA eine Steigerung von 148 % erzielt. Freuen wir uns drauf. 🙂

  3. Dailybimmer says:

    Bmw hat von seiner Kermarke im April 2018 in USA mehr Autos verkauft als MB cars ohne Vans und Sprinter.

  4. Dancing Bear says:

    dem i8 als konkurrenzloses produkt hinzustellen geht ein alter marketingtrick voraus, denn dann kann das produkt für sich gesehen noch so grottig sein, es bleibt einzigartig und angeblich toll. stellt man so ein auto jedoch selbst neben einen NSX oder gar einen der zig konvetionell angetriebenen sportler in der 150k-200k preisklasse, so ist der i8 schlicht und einfach das schlusslicht. was richtig ist: es ist und bleibt ein auto, wie ein tesla, für leute, die zeigen wollen, dass sie irgendwie anders sind aber sportwagen? im leben nicht….die baut BMW nicht mehr. das sportlichste was BMW hat, das auch irgendwie greifbar ist, ist der M2 Competition. selbst der ist zu schwer…

    • Filou says:

      Hervorragend auf den Punkt gebracht!

    • DropsInc. says:

      Du darfst das von einigen nicht missverstehen. Da aktuell das Wort Konkurrenzlos die Debatte anfacht. Deswegen möchte ich den i8 auch nicht mit nem Sportler vergleichen wollen. Er ist das was er ist…nicht mehr nicht weniger. Trotzdem möchte ich behutsam behaupten, dass sich auch der i8 sportlich bewegen lässt. Aktuell gibt’s aber wenig vergleichbares und Serienreifes auf der Straße zu sehen. Neben ein konventionell angetriebenes Auto soll der i8 doch auch nicht antreten. Dann müsste auch ein konventionelles Aggregat verbaut sein.

      • Daniel Förderer says:

        Danke, endlich jemand, der es versteht.

      • Dailybimmer says:

        Ein Auto aus der Zukunft mit Flügeltüren und Carbonbauweise, das völlig überteuert ist mit geringer Reichweite dazu und eine Performence die zu wünchen übrig ist. Ein Auto das optisch suggeriert ein Supersportwagen zu sein. Weder Leistungs noch Performence mässig ist er ein Sportwagen. Er ist was er ist. Ein Alleinstellungsmerkmal mit einem 1.5 l 3 Zylinder Motörchen. Anhand überschaubaren Stückzahlen stehen nun leider vor der Frage, ob sich ein Nachfolger überhaupt noch lohnt. Ich könnte mir aber in Zukunft ab 2023 einen iM8 vorstellen um gegen Porsche Mission E und Tesla & co. anzutreten. Bis dahin wird Porsche mit E Mission uneinholbar vorne sein.

    • Dailybimmer says:

      Also zum Preis eines I8 Roadsters bekomme ich einen M5 mit Competition Paket und habe dazu noch 20.000 Euro gespart.

  5. Daniel Förderer says:

    Diese “völlig überteuert” und “viel zu wenig Leistung für das Geld” Argumente sind leider nur von der Wand bis zur Tapete gedacht. Manche Produkte werden eben nicht nur an solchen Faktoren gemessen und deshalb gekauft. Auch wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis eines Produkts grauenhaft erscheint, kann es dennoch ein begehrenswertes und erfolgreiches Produkt sein.

    Ein paar Beispiele:
    – das MacBook Pro und das iPhone X. Kauf niemand, weil es die besten Features auf dem Datenblatt hat – hat es nämlich nicht.
    – den Vorwerk Staubsauger und Themomix. Für den halben Preis bekommt man gleichwertige Geräte und kann noch ein paar mal teuer essen gehen vom gesparten Geld.
    – der Bugatti Veyron. Für einen Bruchteil des Geldes bekommt man Fahrzeuge, die schneller beschleunigen. Und die 400+ km/h Vmax, die der Veyron schafft, werden höchstens 5% der Käufer je gefahren sein.
    – die RED Epic-W Filmkamera. Für die 50.000 € kann man sich bestens mit Kamera-Equipment eindecken, bei dem man keinen Unterschied im Endergebnis sieht.
    Und so weiter, und so fort.

    All diese Produkte haben ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis, aber andere Werte, die für die Käufer eine große Rolle spielen. Sei es die Verarbeitung und Wertigkeit, die Integration in vorhandene Systeme, der professionelle Workflow, das Image des Produkts und der Marke, die Seltenheit… oder schlicht und ergreifend, weil man ein paar Millionen auf dem Konto hat und der Veyron gut in die Garage neben Rolls Royce Phantom, Ferrari LaFerrari, Porsche 918, MacLaren P1 und Koenigsegg Regera passt.

    Wer argumentiert, dass man einen viel sportlicheren M5 für das Geld bekommt, der ist einfach nicht die Zielgruppe des i8. Und wäre der i8 ja ach so ein mega Flop gewesen, wie hier viele behaupten, dann hätte man weder Facelift noch Roadster veröffentlicht, sondern das Projekt längst eingestampft.
    Selbst wenn nur 5 Einheiten weltweit verkauft worden wären, könnte es ein erfolgreiches Projekt für BMW gewesen sein, da der Imagefaktor und vor allem Erfahrungsgewinn u. a. in der Technik, in der Fertigung, im Marketing eines solchen exklusiven Produkts, im Design, im Windkanal, uvm. langfristig dem Unternehmen bei anderen Produkten hilft.

    Haters gonna hate. In diesem Sinne, euch noch ein schönes Wochenende 😉

  6. Gregorij Jerkov says:

    Was ein GEJAMMER!
    i8 ist Wert Anlage!
    Wer verklag Louvre fur
    Reich Weite Mona Lisa??

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