BMW M Hybrid: Sportwagen mit i-Technik wird wahrscheinlicher

BMW i, BMW M | 16.06.2017 von 61

Der erste BMW M Hybrid mit Know-How von BMW i scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Hinweise auf eine Lockerung der i-M-Trennung verdichten sich.

Bislang war bei BMW die Trennung klar: unter dem M-Label erscheinen klassische Sportwagen mit leistungsstarken Sechs- oder Achtzylinder-Motoren und BMW i und iPerformance übernehmen alles, was mit Hybrid- oder Elektromodellen zutun hat. Mittlerweile verdichten sich jedoch die Hinweise, dass die Münchner diese deutliche Abgrenzung der einzelnen Submarken in den kommenden Jahren nicht beibehalten werden.

Bereits im Januar äußerte BMW M-Chef Frank van Meel gegenüber britischen Medien die Einschätzung, M-Fahrzeuge mit Hybrid- oder reinem Elektroantrieb seien letztendlich nur eine Frage der Zeit. Mittlerweile ist in München offenbar auch die bislang ausgeschlossene Kooperation zwischen i und M kein Tabu-Thema mehr. Das australische Autoportal caradvice zitiert BMW Chef-Produktmanager Alexander Kotouc, wonach beispielsweise ein elektrifizierter Supersportwagen theoretisch auch ein “iM”-Fahrzeug werden könnte.


Bislang nur im Fahrertraining der Driving Experience: BMW i meets M

Die Gründe für diese Neuausrichtung der Produktstrategie liegen auf der Hand. Einerseits sehen sich die Entwickler mit immer strengeren CO2-Obergrenzen konfrontiert, die sich in der von BMW M gewohnten Leistungsklasse mit rein-verbrennungsmotorischem Antrieb kaum noch darstellen lassen. Andererseits können zusätzliche E-Motoren in Verbindung mit einem klassischen Verbrenner unstrittig Vorteile bei der Performance bringen – vorausgesetzt, das zusätzliche Gewicht der Akku-Pakete hält sich in Grenzen.

Auch die Kunden stehen sportlichen Hybrid-Modellen offenbar aufgeschlossen gegenüber: laut Alexander Kotouc wird schon heute ein Großteil der BMW iPerformance Plug-in Hybride mit M Sportpaket verkauft. Und Zweifler dürften sich spätestens bei einer Probefahrt überzeugen lassen, wenn mehrere hundert Newtonmeter Drehmoment ansatzlos zur Verfügung stehen und für ein extrem souveränes Fahrerlebnis sorgen. Da die Technik derzeit immer häufiger verbaut und der Umgang damit auch für die Ingenieure und Entwickler immer selbstverständlicher wird, liegt ein Umstand praktisch auf der Hand: Der erste BMW M Hybrid ist näher an der Serienreife, als viele denken.

61 responses to “BMW M Hybrid: Sportwagen mit i-Technik wird wahrscheinlicher”

  1. M54B25 says:

    Zitat “wird schon heute ein Großteil der BMW iPerformance Plug-in Hybride mit M Sportpaket verkauft.” und das macht dann einen 225xe AT zu einem Sportwagen? Wäre das dann zukünftig ein solcher iM – also ein “225xe-iM” oder dann ohne e? Ja sehr interessant die Interpretation der Kundenwünsche/-käufe bei BMW.

    Mir fehlen die bisher schon getroffenen Aussagen, das bei künftigen M3/M4 Modellen ein E-Motor im Getriebe intergriert werden könnte/wird(?), um die Beschleunigung und Zwischenspurts ansatzloser und sportlicher zu machen. Gewichtstechnisch ist dies gut darstellbar, der kleine Akku kann optimiert im Wagen an einer geeigneten Stelle untergebracht werden und das PS-Wettrüsten der Konkurrenz muss nicht zwangsläufig mitgemacht werden.

    • Dailybimmer says:

      Und gestern sprach ich noch über einen SSW….. aber dann mit V12, V8 Mittelmotor mit Wasserdirekteinspritzung und 48 V Batterie. Ich finde Mi klingt besser wie iM, findest du nicht?

      • Mini-Fan says:

        … aber besser Mi8 als “MI5”, findest du nicht?

        Der engl. Inlandsgeheimdienst, der Security Service.

        • Dailybimmer says:

          Diese Gedankenspiele hatte ich auch im Kopf.

          • Mini-Fan says:

            Mi8 wäre dann ein SecurityCar. Zusatzlich zum i8 als SafetyCar 🙂

            • Dailybimmer says:

              Und Bmw würde übersetzt Britisch Motor Works heißen?

              • Mini-Fan says:

                … das dachten die Amis vor 40 Jahren schon. Das kann ja wohl nicht angehen, ein deutsches Auto.

                Als Gegenmittel gab’s dann einen zusätzlichen Schriftzug “bavaria” auf dem Kofferraumdeckel der großen BMW’s als Option.
                War auch hier beliebt …

      • M54B25 says:

        Naja wenn schon denn schon MI6 – so richtig britisch böse…

    • Mini-Fan says:

      Die Wiege der BMW-Automobile steht zwar in Eisenach.
      Aber deswegen müssen die Autos ja nun wirklich nicht zwangsläufig “iM” heißen…

      Steht im DDR-Jargon “inoffizieller Mitarbeiter”. Beim Ministerium für Staatssicherheit (Stasi).

      • Dailybimmer says:

        Bmw ursprünglich eine Ossi Marke? Na und. Wir sehen ja wo Sie jetzt stehen nachdem die Marke Bayerisiert wurden.

        • Mini-Fan says:

          Nein, das nicht.

          Die stellten ja zuvor Flugmotoren her (‘Die Geschichte von BMW beginnt mit einem Höhenweltrekord für Flugmotoren. Und nicht mit der Kutschfahrt mit Motor”).
          Und die ersten Boxer-Motorräder, die R32.

          So ganz genau habe ich das jetzt nicht im Kopf. Aber der erste BMW war der “Dixi” 3/15.
          Ein Nachbau des Austin Seven in Lizenz. Andere User haben da mehr Ahnung.

          Aber der i3 wird ja wieder in Leipt’zsch (Ossiland) gebaut 🙂

          • Dailybimmer says:

            Der M2 auch☺. Ich würde immer noch den goldgelben Sportwagen oben rechts im Bild gegenüber dem blauen im Vordergrund vorziehen, warum? Um ein echter Sportwagen zu sein müsste der reguläre i8 mindestens 460 PS wie der M3 CS haben… von 0-100 Km/h in 3,7 Sek.

            • Mini-Fan says:

              Ich glaube, DICH als Zehntel-Sekunden-Fetischist kann nur noch ein e-Motor (als Booster) in einem “M” versöhnen.

              • Dailybimmer says:

                48 V Batterie mit Wasserdirekteinspritzung und Carbon Monocoque Bauweise und reichlich PS.

                • Mini-Fan says:

                  Natürlich.
                  Eile mit Weile.

                  Nur bezahlen können wir diese Dinger irgendwann nicht mehr.
                  Hauptsache, der EU Genüge getan.
                  Ob Trump auch für derartige Grenzwerte zu haben ist?

                  • Dailybimmer says:

                    Es geht um Zahlen um halbe Sekunde gegenüber dem Wettbewerber. um Stammtischwerte, Image, um wer ist schneller, wer verkauft mehr wo? Wenn es mit den EU Vorgaben um CO2 Werte soweiter geht , muss man nun mal darüber nachdenken zwangsläufig die komplete R6 V8, V12 Motorenproduktion nach USA zu verlegen, dem eigentlichen Heimat für solche Triebwerke. Hier in Europa gibt man sich mit 1.5 Liter 3 Zylinder und 2.0 Liter 4 Zylinder D zu frieden.

                  • Mini-Fan says:

                    Übrigens:
                    Vor ein, zwei Wochen schrieb eine ‘Fachzeitschrift” über den M5:
                    3.3 sec von Null auf Hundert.
                    Bei 315 km/h abgeriegelt.
                    Und 35 kg leichter als der alte M5 – trotz Allradantrieb.

                    Hatte ich vergessen, Dir zu schreiben.

                  • Dailybimmer says:

                    Das ließe noch Luft nach oben offen von null auf 100 in 3.1 Sekunden mit Competition Paket und 2.9 Sekunden für den CS.?

                  • Mini-Fan says:

                    Klar, die Zwei vor”m Komma. Davon gehen wir nicht ab!

                  • Mini-Fan says:

                    Das war die letzte SportsCar der AuroBild-Redaktion.

                  • Mini-Fan says:

                    Aber warum sollte man die Motorenproduktion denn dorthin verlagern?
                    Die Autos, die in der EU zugelassen werden sollen, müssen dir Grenzwerte erfüllen. Egal, wo sie (oder ihre Motoren) gebaut werden.

                  • Dailybimmer says:

                    Es wird irgendwann soweit kommen das wie Nick Dhaminda Nissan im anderen Thread zuvor erwähnt hatte, das V8 und R6 durch die EU Gesetzgebung komplett aus Europa verbannt wird und dem entsprechend die Motorenproduktion für den US Markt logischerweise nach USA verlagert werden muss.

                  • Mini-Fan says:

                    Ich glaube NICHT, dass die EU per Gesetz/ Richtlinie einfach R6 und V8-Motoren verbieten kann. Das stünde (bei uns) der grundgesetzlich garantierten Gewerbefreiheit/ unternehmerischen Freiheit entgegen.
                    Sie kann Grenzwerte erlassen – die dann einzuhalten sind.
                    Den Weg dahin können sie, meine ich, nicht vorschreiben.

                  • Mini-Fan says:

                    Noch was spricht momentan dagegen:
                    Als Absatzmarkt sind (aus für mich unerfindlichen Gründen)
                    für BMW die USA in den letzten Jahren regelrecht zusammengebrochen.
                    Ob das am Nimbus von Mörsidäs-Bäns liegt?
                    Da kann man sich die Chancen
                    dort eines BMW-SSW wortwörtlich an den zehn Fingern abzählen.

          • Kommentator says:

            “Aber der i3 wird ja wieder in Leipt’zsch (Ossiland) gebaut :-)”

            … was sind denn das für Ausdrucksweisen hier?
            Es heißt “Dunkeldeutschland” – und nicht Ossiland.

            • Mini-Fan says:

              Das ist falsch. Denn:

              “Im Osten geht die Sonne auf,
              ..”
              Weiß doch jedes Kind.

              Und dann gibt es ja noch Nahost. Ist noch ein Stück besser.

              • Kommentator says:

                “Im Osten geht die Sonne auf,
                Weiß doch jedes Kind.”

                (und wie geht´s weiter? … und DA beginnt der Irrtum!)
                … ist also nur die engstirnige Sichtweise eines auf der Nordhalbkugel Lebenden,
                … wenn schon! …

                • DropsInc. says:

                  Ist wohl im Westen noch nicht angekommen. Ihre Sichtweise stimmt nicht, ist aber wohl ein weit verbreiteter Irrtum. Auch auf der Südhalbkugel geht die Sonne im Osten auf und im Westen unter. Richtig ist aber, dass sie ihren Höchststand im Norden erreicht und nicht im Süden, wie bei uns auf der Nordhalbkugel. Bleiben wir lieber beim Thema Auto

                  • Mini-Fan says:

                    … aber der Strudel im Abfluß, der dreht sich dort andersrum als in der ehemaligen Deud’chn Demögrad’chn Rebublig.

                    Außerdem muss ich ‘mal “Kommentator” in Schutz nehmen:
                    Er schrieb nämlich :
                    “Im Osten geht die Sonne auf – wie geht’s weiter: DA beginnt der Irrtum”
                    Nämlich bei “im Süden steigt sie hoch hinauf”.
                    Und das stimmt ja wohl (nicht immer).

                    Und vielleicht hat die Ablenkung doch etwas mit dem Thema Auto zu tun: lässt man vielleicht den Turbo auf der Südhalbkugel sinnvollerweise andersrum drehen (sofern seine Längsachse senkrecht verlaufen sollte)? Wäre doch gar nicht so abwegig …

                  • Kommentator says:

                    “Richtig ist aber, dass sie ihren Höchststand im Norden erreicht und nicht im Süden, wie bei uns auf der Nordhalbkugel.”

                    > genau DAS – und nichts anderes – habe ich damit gesagt, weshalb meine Sichtweise ja gerade stimmt
                    … denn “DA begann der Irrtum” des Besserwessis, Hauptsache er hat wieder einmal, wie immer hier, jemandem über den Mund gefahren
                    … und nur deshalb habe ich überhaupt geschrieben

                    … es fällt einfach nur noch auf, dass jede Äußerung hier (vor allem wenn sie nichts mit Autos zu tun hat) vorher von dieser Person gegoogelt wird, Hauptsache er steht als allwissend da und setzt immer noch ein i-Tüpfelchen drauf …
                    … scheint zudem ziemlich oder wenn nicht sogar komplett in der Vergangenheit zu leben, erschreckend …

                    … einfach jemand, der nur und permanent hetzt, ohne sachliche Gründe
                    … das zeigen auch die jüngsten Kommentare von heute, 17.06. 08:59 h weiter oben, scheint nicht anders zu gehen bei ihm
                    … nichts als Sprücheklopfereien
                    … wahrscheinlich eine unglückliche Kindheit gehabt (lass ich gelten)
                    … und alle anderen sind schuldig (lass ich nicht gelten)

                    > von mir aus bleiben wir gerne nur beim Thema AUTO – und bei allen, die meinen, es gerade ganz neu “erfinden” zu müssen
                    … die aber, wie “Murks”, nicht wissen das “auto” fahren “selbst” fahren bedeutet (hat)
                    … aber was will man – jetzt auf letztere Person bezogen – von jemandem schon groß erwarten, deren letzter Präsident mal allen Ernstes losgelassen hat:
                    “Die Amerikaner haben das Auto erfunden”
                    … um darzulegen, wie großartig dieses Land dort doch ist, und was es der Welt beschert hat …

                    > aber auch – und gerade – alle meine Achtung DEN Amerikanern, die mit ihren (richtig gut gemachten) Sportwagen es auf dem deutschen Markt seit 1-2 Jahren schaffen, immer auf einem der 3 Podiumsplätze bei den Neuzulassungen zu stehen, kurz nach dem 911 …

                  • DropsInc. says:

                    Puh, das war ne Menge Input für mich. Im übrigen komme ich aus dem schönen Leipzig. Wollte da nicht ins falsche Auge stechen. Kam eher so rüber als ob die Sonne nicht nur im Osten aufgeht. Gibt ja Leute die glauben auf der anderen Seite geht sie im Westen auf. Nix für ungut, hab ich dann wohl falsch gedeutet.

                  • Kommentator says:

                    „Im übrigen komme ich aus dem schönen Leipzig.“

                    Ach, dann grüß mir mal, wenn Du sie siehst (oder ist sie inzwischen wieder im Westen?), eine Ines Bittner (Geburtsname), ca. geschätzte 46-49 Jahre alt – eine sehr angenehme Person, nicht „fordernd“ (aber dankbar), wie ansonsten sehr viele der damals „rübergemachten“ 3 Millionen.

                  • DropsInc. says:

                    Kein Thema, mache mich morgen gleich auf die Socken

                  • Dailybimmer says:

                    Grüße mir mal den M2, wenn du ihn siehst.

                  • DropsInc. says:

                    Ja den F87 siehst du hier öfter mal…^^bzw man hört ihn^^

                  • Mini-Fan says:

                    @Kommentator:

                    Tja, du musst bedenken, dass, nach dem Fall der Mauer, die vielen, vielen Ossis mehrheitlich endlich die vielen, vielen Fernreisen nachholten – die sie nur aus dem Westfernsehen und der Barcardi-Werbung kannten. Und die für die/ alle Wessis ja bekanntlich gang und gäbe waren.
                    Von daher wissen die Ossis heute sehr genau, für wen wann und wo die Sonne untergeht. Unterschätze sie nicht.
                    Dunkeldeutschland hat schließlich damals mehrheitlich “den dunklen Riesen” gewählt.

                  • DropsInc. says:

                    Damit meinst du aber nicht den Uranus? “dunkler Riese” Ach das dämliche Ost/West gequatschte nervt ungemein. Seit wann gibt’s die Wiedervereinigung?! Ja die Ossis sind an der Erderwärmung schuld. Bleiben wir beim Thema Auto. So sollte der Block genutzt werden

              • Mini-Fan says:

                Oh je, jetzt habe ich schon wieder etwas “Rassistisches” geschrieben.
                Das wird ganz bestimmte User wieder auf den Plan rufen…

          • Torsten Windbeutel says:

            https://uploads.disquscdn.com/images/788ee56d6ef472089a3e026915e9e07c73886852303d825be626e499cff2a1d2.jpg
            Zitat: “In memoriam Helmut Kohl.
            Das ist dort, wo die blühenden Landschaften sind.”

            Daher in memoriam an den Bimbes-Kanzler ein weißer Stinkefinger – das ficht mich nicht an !

            • Mini-Fan says:

              Zumindest die 16 Mio. Ossi’s werden ihm dankbar sein.

              Oder waren es nur 13 Mio?
              Ach nein, das ist ja die Zahl, nachdem für einen Großteil der Bundesbürger (Neubürger?) aus den FNL “die Wiedervereinigung im Westen stattgefunden” hat.

              • Torsten Windbeutel says:

                https://uploads.disquscdn.com/images/f9e9e0036bba00057d98c389c646c8ce2d51bb495f090aeb8137216a39e8415b.jpg Zitat: “Zumindest die 16 Mio. Ossi’s werden ihm dankbar sein….”

                Naja, einen müssen wir abziehen, den Eierwerfer von Halle am 10.5.91.

                Im Übrigen ist die Einheit sowieso ungültig, wie das Faktenmagazin Titanic beweist, hierzu passend die sieben schönsten Momente aus dem Leben vom Phantom vom Wolfgangsee:

                1. Der Moment, wo er Helmut Schmidt Juckpulver in den Pulli streut.

                2. Der Moment, wo er ein ganzes Pfund Butter auf einmal runterkaut

                3. Der Moment, wo er Norbert Blüm in eine Tupperdose sperrt

                4. Der Moment, wo er zusammen mit Walter Momper und Margaret Thatcher die Währungsunion ausheckt.

                5. Der Moment, wo er die Leiche des Eierwerfers von Halle in Salzsäure auflöst.

                6. Der Moment, wo er sagt: “Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, ich wiederhole mich nicht gerne.”

                7. Der Moment, als er zu “BILD”- Diekmann auf dessen Vorschlag. (Zitat)
                “Dabei könnte doch eine schöne Human-Touch-Kiste die Wahrheit über Sie beide erzählen. Die erste Homestory von Helmut und Maike! Zum Beispiel, wie Sie beide noch mal das Fotoalbum von Ihrer Hochzeit anschauen. Das wär ganz schön, weil da wär’n dann der Leo Kirch und ich auch mit drauf. Ich könnte als Bonus sogar ’nen Feeling-Comment dazugeben.”

                sagt:
                Bldsnn. Sntz mssfreisnn.
                Nhmm! Hmmstry, nnnmls! Nnnnmls!

    • Mini-Fan says:

      zweiter Abschnitt:
      sehr richtig.

      Aber die bei BMW werden mindestens ebenso gut denken können “wie du und ich”. Da habe ich keine Sorge.

      Würde mich nicht wundern, wenn BMW in ein paar Jahren der einzige “Premium”- Hersteller wäre, der den 95g-CO2-Grenzwert schaffte – ohne Strafzahlungen an die EU.
      Was letztlich uns BMW-Fahrern zugute kommt

      • M54B25 says:

        Ja klar die Strategie mit den e-Modellen und der CO2 Grenze ist klar zu erkennen. Ich fand nur den Artikel so herrlich naiv, das e+M gleich ein sportliches Fahrzeug bedeuten angesichts der heutigen Modellpalette. Jaja ich weiss der Hochbein-Golf namens “Sport-Golf” als Golf-Plus Nachfolger ist jetzt auch ein LeMan GT durch die Umbenennung seitens VAG….

        Ein bisschen mehr Tiefgang würde ich mir bei solchen Artikel schon wünschen und nicht nur recht plakative Marketingfloskeln wiedergeben.

  2. Andre de Vries says:

    Wann ich nur noch hybrid oder electric von M kaufen kann dann habe ich meine letzte BMW M gekauft!!!!

  3. /// Rick Supertrick says:

    Vom Tesla P85D mit 700 PS wird man als BMW Kunde lange Zeit nur die Rücklichter sehen. Wieso hat man das verpennt?

    Bitte sofort einen Mi6 oder Mi4 rausbringen!

    • Quer says:

      Oje immer Tesla, mit den Mrd angehäuften Schulden, darauf kann man warten bis die Tesls Blase platzt.

      • /// Rick Supertrick says:

        Deiner Logik folgend: Dann schnell zugreifen, solange Tesla subventioniert!!!

        • Kommentator says:

          “Dann schnell zugreifen, solange Tesla subventioniert!!!”

          ODER: solange es Tesla überhaupt noch gibt! – denn:

          zwar geht die Tesla-Angst geht spürbar um, gerade auch bei BMW,

          … obwohl, auszugsweises Zitat:
          „Die Analystenlegende Marc Faber hält die Aktie gar für “wertlos”, sie werde kollabieren, Kursziel sei 0 Euro“

          siehe:
          http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Elon-Musk-der-groesste-Blender-der-Welt-article19886785.html
          politik_person_der_woche/Elon-Musk-der-groesste-Blender-der-Welt-article19886785

          Person der WocheElon Musk, der größte Blender der Welt?
          Von Wolfram Weimer
          Es ist ein gewaltiges Marketing-Spektakel: Tesla verkündet die E-Auto-Revolution, sammelt Milliarden und überholt an der Börse Ford, GM und sogar BMW. Dabei macht Tesla hohe Verluste und es mehren sich Probleme. Platzt die Blase?

          Meine Meinung dazu:
          Wenn in spätestens 12 Monaten der Börsenboom weltweit platzt, dann ist “Mr. Murks” mit seinem Imperium ganz vorn dabei, wenn icht gar der Auslöser.
          Dann will er halt als nächstes Tunnels bauen,
          … wenn´s schon oberirdisch, also auf der Erde – oder im All – nicht geklappt hat …

          … sofern er sich inzwischen nicht vorher schon mit Aufputschmitteln oder Drogen um die Ecke gebracht hat, von seinem Verstand mal ganz abgehen …

        • Kommentator says:

          ” … solange Tesla subventioniert!!!”

          Nachtrag:
          Musk, dieser kleine Kommunist – das sind solche, die immer nur Gelder anderer abgreifen wollen – hat jetzt einen NEUEN Plan, wie eben zu lesen,
          … nämlich den Mars zu besiedeln und 1000 Raketen dorthin zu schicken.
          Seine Finanzierung, wie üblich, Zitat:

          „Musk kann sich eine Mischfinanzierung von privater und öffentlicher Seite vorstellen.“

          > schon wieder will er “Sponsoren auftreiben”, eine Formulierung, die üblicherweise Gutmenschen gebrauchen – also solche Zeitgenossen, die es im Leben zu nichts gebracht haben außer zu einem Pfändungsfreikonto sowie der Forderung nach Grundrente und bedingungslosem Grundeinkommen

          … siehe:
          http://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/elon-musk-will-mit-1000-riesenraketen-zum-mars/ar-BBCM9Cf?li=AAaxdRI&ocid=spartanntp
          Elon Musk will mit 1000 Riesenraketen zum Mars

          … er ist halt und bleibt ein „Visionär“
          … und für den gilt, was – nach dem heutigen Tag nun (zweit)letztens verstorbene – Altkanzler Helmut Schmidt mal sagte: „Wer Visionen hat, der sollte zum Arzt gehen!“

    • Mini-Fan says:

      Hätten die BMW-Ingenieure ‘lange genug gepennt”, hätten sie auch nichts anderes fertig gekriegt, sls einen e-Motor mit einer 600 oder ,800 kg schweren Batterie zu kombinieren.

      • /// Rick Supertrick says:

        Die geringe Reichweite des i3 steht fast proportional mit dem 250 kg schweren Akku. Die hatten nichts anderes hingekriegt.

        Same shit.

        • Mini-Fan says:

          Sicher!
          Auch BMW kocht da, bei den Akkus, nur mit Wasser.

          Dennoch macht es einen Unterschied, ob du 300 oder 600 oder 900 kg in deinem Rucksack schleppen musst (oder 1300 oder 1800 kg auf die Waage bringst)
          Erhöht nämlich nicht nur den Energieverbrauch pro km. Sondern auch die erforderliche kW-Leistung des Motors. Vgl. Ampera-e.

          Und genau deswegen sind derzeit – bei aktueller Akku-Technik – Reichweiten von 500 km und mehr: Schwachsinn!

  4. Mini-Fan says:

    “BMW M Hybrid”

    Wer meine Kommentare hier in der Vergangenheit gelesen hat, der kennt meine Einschätzung:

    “M” überlebt nur mit “i”

  5. Axel Hess says:

    Hallo,
    also ich hätte einfach mal den aktuellen 2-er BMW (F22) als Plattform genommen.
    Hinten ein Fließheck mit Heckklappe daran, und den .2.0 Liter Benziner mir E-Untersützung aus dem 3-er genommen und einen größeren Akku dran.
    Dann hätte man :
    1 ein preiswertes Coupe
    2. einen bezahlbaren Hybrid “Sportler”.
    Es tut mir Leid aber
    3. ein i8 der mit Sicherheit ein schönes Auto ist aber nur zum Fahren taugt ist einfach zu teuer.
    Da würde ich für einen ähnlichen Betrag eher einen Tesla holen.
    4. der i3 mag vielleicht ein gutes Auto sein aber diese Auto gefällt mir nicht, dann eher eine hybrid oder
    E-Golf, von dem hat man mehr.
    BMW sollte eigentlich mehr praktischer Denken und einige Konzepte wie den 1-er nicht verwässern.
    Den 2-er hybrid oder 220e hätte man schon seit Jahren bauen können und hätte damit einen bezahlbaren Vorsprung vor dem Wettbewerb gehabt.
    Aber es muß immer aus “dem vollen” geschnitzt werden und dann wundert man sich wenn auf einmal ein Auto 50.000 – 100.000 € kostet. Wer soll das bezahlen?

  6. Mini-Fan says:

    BT weiß mal wieder mehr als sie zugeben wollen/ dürfen:

    “Der erste BMW M Hybrid ist näher an der Serienreife als viele denken”

    Und jetzt lese ich mal aus der Glaskugel:
    Das Modell heißt M140i (vielleicht auch M140e).
    Antriebsstrang komplett aus dem vorhandenen Baukasten (740e) ubernommen (evtl. mit kleinerem Akku als dort, dann nicht als Plug-in – sondern als Mild-Hybrid).
    Leistung 326 PS wie das Vorgängermodell M140i mit R6.
    Wahrscheinlich nur mit ZF-8-Gang-“Sportautomatik”. Evtl. mit dem neuen 7-Gang-DKG der neuen UKL ab 07/2017 (sofern es das hohe Drehmoment verkraftet).
    Dem Interessenten wird man das Konzept damit verkaufen, dass es nicht mehr kostet und nicht mehr Gewicht hat als das alte Modell.

  7. Dailybimmer says:

    Ein 48-Volt-Hybridsystem bietet die beste
    Möglichkeit der Verbrauchs- und CO2-Reduzierung zu überschaubaren Kosten. Die Spritersparnis liege im Normverbrauch bei rund 13 Prozent, im realen Stadtverkehr bei rund 21 Prozent. Mit der WDI von Bosch ließen sich bei flotterem Beschleunigen oder Autobahnfahrten in realen Fahrsituationen zusätzlich bis zu 13 Prozent Kraftstoff einsparen. Guter Cw Wert, Carbonbauweise und modernste Getriebeübersetzung und Motoren Upgrade bringen nochmals 25% Prozent Spritersparniss. Kraftstoff Ersparniss von 40 % ingesamt

    • Kommentator says:

      “Die Spritersparnis liege im Normverbrauch bei rund 13 Prozent, im realen Stadtverkehr bei rund 21 Prozent”
      “Carbonbauweise und modernste Getriebeübersetzung und Motoren Upgrade bringen nochmals 25% Prozent Spritersparniss. Kraftstoff Ersparniss insgesamt über 40 % möglich.”

      >> Du immer mit deinen Übertreibungen!

      Man kann selbst theoretische Spritersparnisse nicht einfach aufaddieren,
      … selbst mathematisch gesehen bringen 13 % + 25 % = 34,75 %

      Und:
      erwarte nur mal keine Wunder:
      > von 7 % Einsparpotential (ggü. Start-Stopp) , “Potential” !! ist wohlgemerkt die Rede aufgrund der Hybridisierung
      … und auch wohl nur im Stadtzyklus.

      Und wer mit konstanter Geschwindigkeit fährt, dem bringt die Basis-Hybridisierung nur im hügeligen Gelände etwas. Auf der Ebene jedoch gar nichts, genauso wenig wie Gewichtseinsparung.

      Also keine falschen Hoffnungen:
      ERST die komplette Gängelung über das NAVI – für die Stadtraser – wird was bringen, bei manchen dort sicher 50 % – oder sogar 100 %, bei Wegnahme des Führerscheins.

      DAS ist doch DIE Lösung.
      komplett “öffentlicher” Nahverkehr, also:
      – selbst nicht mehr fahren dürfen wann + wie man will,
      (wie der “intelligente Stromzähler” mit Fremdsteuerungsmöglichkeit durch den Energieversorger oder den Staat)
      – aber alles bezahlen müssen,
      – sogar noch Maut, immer und überall,
      – für den, der allein im Auto fährt mit Zuschlag
      – und zusätzlich noch eine Abgabe für die Bereithaltung nicht genutzter Straßen

      Im September ist WAHL.

      • Dailybimmer says:

        Meine Rechnung sah wie folgt aus;
        48V Batterie von (Siemens?) bringt 13% Einsparung, (WDI) Wasserdirekteinspritzung von Bosch bei Vollständigkeit 13%, Stadtverkehr 5%, insgesamt 10 % Einsparung, Start and Stop plus Navi das die Ampelzeiten erkennt und sich an die Geschwindigkeiten hält mit 9 Ganggetriebe gekoppelt 5%, Motoren upgrade mit neue Kolben und veränderte Software usw 5% , Carbonbauweise und ein verbesserter Cw Wert 10%. Ergibt zusammen 40%. Natürlich hängt das auch an die Fahrweise des jeweilgen Fahrers ab wie hoch am Ende der Verbrauch wird. Bei gesitteter Fahrweise mit 48V und Wasserdirekteinspritzung und modernste Technik wie Carbon guter Cw Wert Start and Stop sind solche Verbräuche durchaus erreichbar.

        • Kommentator says:

          “Stadtverkehr 5%, insgesamt 10 % Einsparung. Start and Stop plus Navi das die Ampelzeiten erkennt und sich an die Geschwindigkeiten hält mit 9 Ganggetriebe gekoppelt 5%, Motoren upgrade mit neue Kolben und veränderte Software usw 5% , Carbonbauweise und ein verbesserter Cw Wert 10%. Ergibt zusammen 40%.”

          > Ich versuche nochmal, Dir zu erklären, das man so nicht rechen kann – und darf
          … Einzelminderungsmöglichkeiten sind zu multiplizieren, nicht zu addieren

          (Beispiel: Start-Stopp ggü. Standard allein bringt, sagen wir wir angenommen 8 % im Stadtzyklus; dann ggü. Start-Stopp brächte angenommen das Hybrid-Modul weitere 10 %
          … das ergibt dann zusammen 0,90 x 0,92 >> = 17,2 % statt 18 %)

          und Hier, bei Deinen Annahmen:
          statt 10 % + 5 % + 5 % + 10 % (was nach Deiner Rechnung 40 % – und wenn schon nur 30 %) ergeben:
          1,00 – (0,90 x 0,95 x 0,95 x 0,90) = 1,00 – 0,731 = 0,269
          … das heißt: 26,9 % Einsparung

          … und selbst DAS wäre ein Traum aller Ingenieure!

          “Bei gesitteter Fahrweise mit 48V und Wasserdirekteinspritzung und modernste Technik wie Carbon guter Cw Wert Start and Stop sind solche Verbräuche durchaus erreichbar.”

          > tut mir leid, auch DA irrst Du:

          … denn Wassereinspritzung bringt bei “gesitteter” Fahrweise rein gar nichts, nur Aufwand.
          Im i8 – mit gesteigerter Leistung – DA brächte es (neben IMAGE) etwas, aber eben nur bei Tempo 250 !! und leicht darunter und bei Beschleunigungsorgien natürlich .

          Und ein besonders guter cW-Wert bringt auch nichts bei Geschwindigkeiten unter etwa 80 km/h – sondern das Gegenteil: und das heißt:
          > Aufheizung >> Klimaanlage im Dauerbetrieb >>> 10 % Mehrverbrauch

          • Dailybimmer says:

            “Bei gesitteter Fahrweise mit 48V und Wasserdirekteinspritzung und modernste Technik wie Carbon guter Cw Wert Start and Stop sind solche Verbräuche durchaus erreichbar.”

            > tut mir leid, auch DA irrst Du:

            Habe das Navi von Here vegessen zu erwähnen. Dann wären solche Verbräuche durchaus erreichbar.

          • Dailybimmer says:

            und Hier, bei Deinen Annahmen:
            statt 10 % + 5 % + 5 % + 10 % (was nach Deiner Rechnung 40 % – und wenn schon nur 30 %) ergeben:
            1,00 – (0,90 x 0,95 x 0,95 x 0,90) = 1,00 – 0,731 = 0,269
            … das heißt: 26,9 % Einsparung

            … und selbst DAS wäre ein Traum aller Ingenieure!

            Ist es auch ☺.

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