BMW M: Elektro-Autos folgen auf Plug-in-Hybride aus Garching

BMW M | 13.01.2017 von 122

Elektromobilität war zunächst vor allem ein Thema für Kleinwagen, aber in den nächsten Jahren werden auch immer mehr Sportwagen unter Strom stehen. Den Anfang machen …

Elektromobilität war zunächst vor allem ein Thema für Kleinwagen, aber in den nächsten Jahren werden auch immer mehr Sportwagen unter Strom stehen. Den Anfang machen dabei sportliche Hybride wie BMW i8 oder Porsche 918 Spyder, in Zukunft dürften aber auch weniger exotische Sportler auf Plug-in-Hybrid-Technik setzen. Dank zusätzlichem Elektromotor und einigen Kilometern Elektro-Reichweite eignet sich die Technik nicht nur für spontane Beschleunigungsmanöver, sondern auch zur Reduzierung des Normverbrauchs.

Nur mit elektrifiziertem Antrieb können Sportwagen die immer strenger werdenden CO2-Obergrenzen der nächsten Jahre unterbieten, weshalb auch bei der BMW M GmbH längst intensiv über entsprechende Lösungen nachgedacht wird. Doch die Hybride werden dabei laut Frank van Meel nur der Anfang sein, auch ein reines Elektroauto von BMW M ist seiner Auffassung nach nur eine Frage der Zeit. Gegenüber der britischen Auto Express sagte der M-Chef auf der Detroit Auto Show 2017, dass an einem Elektro-M früher oder später kein Weg vorbei führen wird.

Auf dem Weg dahin dürfen sich die Fahrer von BMW M3, M5 & Co. aber zunächst langsam an die Vorzüge von Elektromotoren herantasten. Schon in relativ naher Zukunft werden auch derart traditionsreiche Sportlimousinen und -Coupés mit einem zusätzlichen E-Motor ausgestattet, wobei der Schwerpunkt anders als bei den meisten Plug-in-Hybriden natürlich auf Performance-Verbesserungen liegen wird.

Der sofort verfügbare Elektro-Boost kann jedes noch so kleine Turboloch des Verbrennungsmotors im Keim ersticken und so bei entsprechender Auslegung für noch bessere Fahrleistungen sorgen. Abzuwarten bleibt, wie gut sich das zusätzliche Gewicht eines ausreichend groß dimensionierten Akku-Pakets kaschieren lässt und ob es gelingt, unterm Strich auch auf der Rennstrecke eine noch bessere Performance als mit konventionellem Antrieb anbieten zu können.

Klar ist, dass BMW M dabei von den Erfahrungen der Submarke BMW i profitieren wird. Gemeinsame Projekte wie einen immer wieder kolportierten BMW i8 mit M-Technik sieht Frank van Meel dabei aber nicht als richtigen Weg, weil die grundlegende Ausrichtugn der beiden Submarken einfach zu verschieden für ein gemeinsam entwickeltes Auto sei. Wenn der erste Elektro-M eines Tages Realität wird, dürfte es sich also zumindest nach heutigem Stand um ein eigenständig in Garching entwickeltes Fahrzeug handeln.

122 responses to “BMW M: Elektro-Autos folgen auf Plug-in-Hybride aus Garching”

  1. Bricko says:

    “Der sofort verfügbare Elektro-Boost kann jedes noch so kleine Turboloch des Verbrennungsmotors im Keim ersticken…”

    Zu kompliziert… ein reinrassiger Sauger wäre die ideale Lösung…da gibts ja kein Turboloch.Und erst der Sound…

    • El Barto says:

      Ich befürchte, der Zug ist endgültig und in alle Ewigkeit abgefahren. Trösten wir uns mit dem Gedanken, dass es eine noch mehr oder weniger lange Übergangsfrist bis zur endgültigen Elektrifizierung von Sportwagen gibt und pflegen wir vor allem unsere erhaltenswerten Benzinschleudern, auf dass auch unsere Enkel noch in den Genuss eines betörenden Verbrennungssounds kommen mögen 🙂

      • Bricko says:

        Wer weiß,vielleicht kommt der Sauger noch zurück…in the Year 2525 😉

      • M. Power says:

        Ja ich befürchte uns bleibt keine andere Wahl. Immerhin haben wir noch echten M Power erleben dürfen und mit guter Pflege können wir das noch lange geniessen.
        Mein Ziel ist es meine Schätzelchen so lange wie möglich zu fahren. Falls es irgendwann sein muss, kauft man sich dann so eine Elektrokiste um emotionslos von A nach B zu rollen.

      • Mini-Fan says:

        Genau DAS werde ich tun!

        Vielleicht müssen unsere Kinder/ Enkel – wie damals die Bertha Benz – den Sprit in der Dorfapotheke in Pforzheim kaufen gehen …

        Aber ich denke: die Benzinmotoren sterben nicht aus. Es wird mittels Sonnen- oder Windenergie synthetisch hergestellte Kraftstoffe geben. Alles eine Frage des Preises.
        Die Grünen forderten schon vor 30 Jahren “5 DM/ ltr”. Allzuweit weg davon waren wir vor 2 Jahren ja nicht …
        Sogar unserem Adolf ist das vor über 70 Jahren schon gelungen.

    • Mini-Fan says:

      “Nur mit elektrifiziertem Antrieb können Sportwagen die immer strenger werdenden CO2-Obergrenzen der nächsten Jahre unterbieten” – das ist zumindest mir schon sehr lange klar.

      Im Prinzip ist das Nutzen von Roll- und Gleitphasen (auch Segeln mit Verbrauch = 0), Vermeidung eines “Leerlauf”-Spritverbrauchs, Umwandlung/ Speicherung der beim Bremsen vernichteten kinetischen Energie in elektrische Energie ja auch nicht gerade unsinnig.
      Ebenso wie die Verwendung der gespeicherten Energie beim Beschleinigen durch Boosten mittels eines Elektromotors. Elektrische turbo’s wie beim neuen Audi V8-TDI und beim kommenden Mercedes-Sechszylinder-Benziner-Reihenmotor erübrigen sich.

      Die Sauger kommen allenfalls wieder auf den Markt zurück zusammen mit einer Elektrifizierung – wie bei den “einfachen” Hybriden von Toyota derzeit (und schon seit Jahren). Hochgezüchtete und teure Turbomotoren wie z.B. im 225xe braucht es definitiv nicht – um die CO2-Grenzwerte ab 2021 einzuhalten.
      “Mein Traum” wäre der eta-Motor des 325e (2.7 ltr, 122 oder 129 PS bei 4250 /min, roter Bereich ab 4800 /min) – zusammen mit einer Elektrifizierung, aber ohne teure Plug-in-Technik und ohne “blei-schwere” Akkus. Genügen würden 10 km Stadtverkehr ohne lokale Emissionen, also relative leichte, kleine Akkus wie z.B. in Toyota Yaris/ Auris/ Prius.

      Die Zukunft von rein-elektrischen M-Modellen kann ich noch nicht erkennen.
      Nicht, solange es nicht ausschließlich “grünen” Strom gibt. Atomstrom, der ist zwar auch CO”-frei, aber eben nicht gerade grün. Ebensowenig in der Regel “Import”-Strom.

  2. Dailybimmer says:

    Bayerische Benzin Motoren Werke bald vergangenheit? Bayerische Elektromotoren Werk die Zukunft?

    • Aloys Haydn says:

      Ich dachte immer das steht für “Bayerische Mist-Wagen” oder doch “Bumms-Mal-Wieder” oder doch “Bring – Mich-Werkstatt”

      • cisi says:

        Das letzte triffts wohl am ehesten, jetzt meldet meiner doch tatsächlich das Fahrwerk sei “im Arsch” und ich solle in die Werkstatt. Bei – 10 Grad 7 Tage lang geparkt und die Kiste hat schon wieder Kälte-Probleme. Letztes Jahr die Parksensoren bei -15 Grad den Geist aufgegeben und nur mehr permanent geläutet(die zumindest nach dem Auftauen wieder funktionierten) heuer das Fahrwerk das nach dem Auftauen aber noch immer Fehler meldet.

        Die BMW Werkstat freut sich schon mich mal wieder richtig auszunehmen, ich kann sie schon grinsen hören die 120 €+ pro Stunde Mechatroniker.

        • Aloys Haydn says:

          Wenn das quer, dailybimmer und M …. lesen. Hoffentlich denken diese nicht an Suizid. Wo doch ein BMW höchstens zu den Kundendienstintervallen in die Werkstatt muss. Steigen Sie wie ich nach 11 BMW auf Daimler um

          • Mini-Fan says:

            Zitat Aloys Haydn:
            “Steigen Sie wie ich nach 11 BMW auf Daimler um”

            “bimmertoday.de” – das heimliche Anwerbeportal von Mercedes-Benz für BMW-Kunden, sponsered by Aloys Haydn, Obertroll von Mercedes-Benz Cars und Oberzensor von bimmertoday.de

            “Schämen” ist wohl ein absolutes Fremdwort für Sie!

            PS.
            Ein Freund von mir war mal vor über 20 Jahren mit seinem 280 E zur “Großen Inspektion”.
            Kostenpunkt: 2800,00 DM.
            Nie wieder Mercedes.
            Er kaufte dann einen BMW 730.

            • Dailybimmer says:

              Dieser Vollpfosten. Es wird ihm nicht gelingen Bimmerfans für Mercedes abzuwerben und in seinen Rängen zu rekrutieren.

            • bimmertoday-Kommentator says:

              … ich kenne auch jemanden, dem genau DAS passiert ist – es war aber vor bald 40 Jahren … 280E > 730 / – war es etwa derselbe ?? (U. Sch.)
              – der Kühler wurde unter 7 bar !! Druck gesetzt, zum testen, war aber vorher völlig in Ordnung und ohne jegliche Kühlprobleme … ist dann aber während der Inspektion geplatzt …
              Dann folgte ein BMW 730 mit 184 Vergaser-PS – und totale Begeisterung !!! – vor allem, dass BMW so gute und auch komfortable Autos baut, insbesondere auch das Fahrverhalten und der Motor begeisterte, vor allem auch mit seiner Laufkultur …

              • Mini-Fan says:

                Der neue Siebener damals war ja fast wie ein Auto “von einem anderen Stern”, damals.
                Dessen Reizen – seidiger 6-Zylinder, Cockpit wie im Flugzeug (Nachtdesign!), sportliches und gleichzeitiges komfortables Fahrwerk, konnten sich die härtesten Mercedes-Jünger nicht entziehen – und gingen erstmals fremd! Obwohl die 528-Kopie, der 280E, nicht wirklich schlecht war.
                Aber dessen Maschine war trotz wesentlich höherem technischem Aufwand (Doppelnockenwellen-Motor) alles andere als leichtfüßig oder laufruhig, im Vergleich zum 528er.

                PS. Habe mich zunächst über Deinen Nicknamen gewundert, dachte, ich hätte “Post” von der bimmertoday-Redaktion. Weil ich den Aloys zu viel geärgert habe, vielleicht.

            • Aloys Haydn says:

              Ich muß keinen Freund von mir zitieren, sondern meine eigene Erfahrung: Hatte ebenfalls einen 280 E. Ein grandioses Fahrzeug. Dann auf einen BMW 528i umgestiegen, Totale Enttäuschung, labile Karosse und Fahreigenschaften.
              Diesen dann schnell gegen einen Saab 900 turbo eingetauscht.

              • Mini-Fan says:

                Wer von einem BMW Sechszylinder auf einen Saab-Vierzylinder umsteigt – dem fehlt ganz offensichtlich was.

                Dessen Grundmotor war damals schon eine Uralt-Konstruktion.
                Heute könnte man denken, “fortschrittlich damals, Vorbote des heutigen Downsizing’s”.
                In Wahrheit war der turbo (wie auch später beim Audi 200 5T (mit 170 PS) lediglich eine “Krücke” – in Ermangelung eines leistungsgleichen Sechszylinders.

                • Kommentator says:

                  SO war es. GANZ genau so! Und gesoffen haben diese (“Turbo läuft, Turbo säuft”) mindestens !! wie ein V8.
                  Hätte Audi mit dem 200er – mit 200 PS – keinen Erfolg gehabt, auch Dank der cW-günstigen-Sauna-Karosse, dann hätte aus keinen Audi V8 gegeben, mit 250 PS – der nicht flotter war als der Audi 200. Ein großer Flop war und blieb der Audi V8, eben nur ein 200er mit V8-Motor.
                  Und Aloys H. erzählt kompletten Käse, was den BMW 528/528i betrifft. Und er unterschlägt die extreme Langlebigkeit der großen BMW-6-Zylinder-Motoren … eine von der Mercedes-Diesel-Fahrer auch heute wie damals nur noch träumen konnten und können, die brauchten nämlich laufend neue Zylinderköpfe, Hauptsache das alte Taxi-Märchen am Leben erhalten …

                  • Aloys Haydn says:

                    Die Langlebigkeit des BMW 528 i war so extrem, daß der von mir bei Saab in Zahlung gegebene BMW mit km 128.000 auf einer Probefahrt einen kapitalen Motoschaden erlitt. Der Saab-Händler hatte den Verdacht, ich hätte ihm Mängel verschwiegen. Und das Taxi-Märchen läßt wohl immer noch die meisten Mercedes fahren. Und der Versuch von BMW ins Taxis-Geschäft einzusteigen ist kläglich gescheitert. Wahrscheinlich wegen der extremen Langlebigkeit

                  • Mini-Fan says:

                    Ich habe HEUTE noch das Titelbild von “Der Spiegel” vor Augen, mit einem Volksschuldirektor (so sah er jedenfalls aus!) am Steuer eines Audi 100 turbo, mit 230 km/h auf der Autobahn. Mit aufgerissenen Augen und erweiterten Pupillen.
                    Nicht dank des großartigen Motors sondern “wg. cw = 0.30”.

                    Und einen BMW kriegst du nicht kaputt. Du musst nur 3 Dinge beachten:
                    1. Wasser und Kühlung im Auge behalten
                    2. Ölstand dto.
                    3. ordentlich warmfahren
                    (die BMW Sechszylinder “gehen” nämlich “wie die Teufel” – selbst im kalten Zustand. Auch der 528/ 730 vor 40 Jahren mit dem Solex 4 A1-Vergaser. Und verführen zum Hochdrehen)

                    Und zum Taxi-Märchen von Mercedes gehört auch die Geschichte, dass vor einigen Jahren Tausende Taxifahrer aus der ganzen Bundesrepublik eine “Sternfahrt” nach Stuttgart organisierten – natürlich nur um die hervorragende Qualität von Mercedes zu lobpreisen.

                  • Aloys Haydn says:

                    Gut, Tausende von BMW-Taxis hätte man nicht zusammengebracht, um eine Sternfahrt nach München zu organisieren

                • Aloys Haydn says:

                  Wenn man aber mit einem 528i zwischen Augsburg und München von einem Saab 900 Turbo mehrmals versägt wird, vor allem an Steigungen. Und wenn der Saab-Fahrer mich auch noch demütigt, indem er sich mehrmals zurückfallen läßt und mich dann wieder versetzt? Dann wurde ich eben aufmerksam auf dieses mir damals unbekannte Auto. Ab zur damals Fa. Weinzierl in SR und zweimal Saab Turbo gekauft. Damals der Wagen für Freiberufler (Architekten, Ärzte, RA)

                  • Mini-Fan says:

                    Sie meinen wohl “Wagen für Kleingeister, Emporkömmlinge”.

                    Waren nie etwas anderes gewohnt als einen Vierzylindermotor-Bauernmotor.
                    Und eine absolute Uralt-Karosse. Mit unzähligen Facelifts. Als ” neue” Modelle deklariert.

              • Mini-Fan says:

                Zitat Aloys Haydn:
                “Hatte ebenfalls einen 280 E. Ein grandioses Fahrzeug. Dann auf einen BMW 528i umgestiegen”

                Wer soll denn Ihnen, der das Funkeln des Mercedes-Sterns schon in seinen Augen hat, DAS denn glauben?
                Wer steigt “von einem grandiosen Fahrzeug” auf ein anderes Fabrikat um? Wer?

                Tut mir leid, ich kenne BEIDE. Von wegen labile Karosse. Und enttäuschende Fahreigenschaften. Auch alle Tests von damals widerlegen das.

                • Aloys Haydn says:

                  Kenne keine Test von damals welcher das widerlegt. Zudem schildere ich meine Erfahrungen und sonst sagen Sie immer man soll eigene Erfahrungen sammeln und nicht auf Test ausweichen. Was denn nun?

          • Quer says:

            Heute stand doch tatsächlich in der AB das Audifahrer die aggressivsten Autofahrer sind.

          • Quer says:

            Stimmt auch Sie A…….

            • Aloys Haydn says:

              Mercedes-Fahrzeuge werden nicht mal so alt? Mercedes-Fahrzeuge belegen lt. Oldtimer-Ranking 7 Plätze unter den ersten 10. Darunter nur ein BMW die 02-Serie

              • Mini-Fan says:

                Zitat Aloys Haydn:
                “Mercedes-Fahrzeuge werden nicht mal so alt? Mercedes-Fahrzeuge belegen lt. Oldtimer-Ranking 7 Plätze unter den ersten 10”

                Mal wieder die berühmte Haydn-Logik!
                WAS sagt ein solches Ranking über das Alter der Fahrzeuge aus?
                NICHTS!

                • Aloys Haydn says:

                  Ein solches Ranking sagt aus, daß Mercedes.Fahrzeuge wohl eine gute Langzeitqualität haben oder? Und wenn quer behauptet, Mercedes werden nicht mal so alt wie BMW`s dann frage ich mich warum diese wenig in Oldtimerrankings zu finden sind. Wahrscheinlich aufgrund der überragenden Langzeitqualität hahahah

            • Aloys Haydn says:

              Was meinen Sie mit A………? Was ist das für eine Abkürzung?

        • DropsInc. says:

          Dann ab zu Daimler, da werden Sie keine Probleme haben, hust.

          • cisi says:

            mit sicherheit nicht, ihr internet Fanboys solltet zuerst mal schauen den richtigen Leuten zu antworten.

            Wenn du meine Wartungshistorie bei BMW hättest, wärst du schon vor 6 Jahren abgesprungen. Ich hab an Neufahrzuegen (bis auf 1) bei BMW an Wartung und Kaputten zeug gleich viel Geld gelassen um mir einen weiteren 3er kaufen zu können. Das mach ich nicht mehr mit bei aller Liebe zur Marke. Das ist lächerlich.

            • DropsInc. says:

              Sie können aber keine ganze Marke schlecht reden nur weil sie Probleme haben. Bei Daimler hört man auch viele Beschwerden und und und. Ich fahre seit 11 Jahren ausschließlich BMW, ich hatte noch keine Probleme. Wartungen kosten auch bei Daimler viel, hatte zwischendurch auch diesen. Dann müssen Sie sich bei BMW beschweren.

              • cisi says:

                du checkst es einfach nicht vor lauter markenblindheit. Ich hab nie gesagt, dass ich zu Daimler gehe. Das war jemand anderes. Also solltest du troz, dass diese blog öffeltlich ist schauen, dass du zumindest den richtigen Leuten antwortest.

                • DropsInc. says:

                  Also beim Du waren wir noch nicht. Doch doch, ich checke das schon. Ich checke das sie hier ihren Frust freien Lauf lassen, was ich teilweise nachvollziehen kann. Dann ziehen sie ihre Konsequenzen und gehen zu den vermeintlich besseren. Viel Glück dabei. Sie verstehen aber, dass man einige Aussagen so nicht stehen lassen kann. Wenn Sie mit Kritik nicht umgehen können, sind Sie hier fehl am Platz. Das BMW in der Vergangenheit auch seine Qualitätsprobleme hat, streitet keiner ab, nur ich habe für mich gesprochen und sie für sich. Checken Sie es?

            • DropsInc. says:

              Das ist ein öffentlicher Blog, deswegen darf und kann ich Ihnen an Antworten. Und ob ich ein Internet Fanboy bin obliegt Ihnen nicht zu Mutmaßen.

        • Quer says:

          Kaufen Sie sich mal ein neues Auto, bei einem 13 Jahre alten BMW kann das schon mal vorkommen.
          Sollten Sie sich für einen Audi entscheiden, dann nehmen Sie einen 5 Liter Ölkanister mit. Sollten Sie sich für einen Mercedes interessieren sollten Sie eine zusätzliche Garantie gegen Durchrosten abschließen.

          • cisi says:

            kannst du nicht lesen? meiner ist ein ALpina D3 2,5 jahre alt. Und zu Daimler wechsle ich sicher nicht. Aber BMW wirds auch keiner mehr. Diese Marke hat siene identität verkauft. Marken ohne identiät gibts viele, dazu brauch ich keinen BMW.

            • Quer says:

              Naja dann müssen Sie ihren Scheiß bei Alpina in Buchloe vorjammern aber gewiss nicht auf BMW eindreschen, weil die die Motoren noch bearbeiten.

              • Aloys Haydn says:

                Die Alpina-BMW werden sogar vom KBA unter BMW geführt und fließen bei BMW in die Zulassungsstatistiken ein

              • cisi says:

                was für eine Ignoranz…. schon erstaunlich. Solche Leute wäre im Forum zu sperren. Wenn man keine Ahnung hatte sollte man einfach den Mund halten. Dann zeigt man nicht wie unwissend und ignorant man ist.

                • Quer says:

                  Genau solche Leute wie Sie und Aloys gehörten gesperrt, die BMW in den Dreck ziehen und von so einem dahergelaufen Kerl wie Sie sind lasse ich mir gewiss nicht denn Mund verbieten das müssen Sie sich hinter ihre Löffel schreiben. Ich fahre über 20 Jahre BMW hatte nie Probleme.
                  Ich vermute bei Ihnen ist etwas anderes eingefroren.

                  • /// Rick Supertrick says:

                    Ich fahre seit fast 20 Jahren BMW und hatte bisher mit jedem Fahrzeug Probleme. Bei jedem Fahrzeug wurde es echt immer schlimmer.

                    Mein Erster, ein E60 530d hatte nur ein paar Macken. Mir fällt noch ein, dass die Frontscheibe zwei Mal ausgetauscht wurde, weil sie anscheinend falsch verklebt war. Ab Tempo 220 gab es ein ganz helles Geräusch. Die Lenkung wurde irgendwann auch ausgetauscht, das Fahrzeug musste dann mehrfach vermessen werden, weil es nicht exakt gerade aus lief. Ansonsten viele kleine Kleinigkeiten, habe vieles schon vergessen.

                    Mein Zweiter, ein E60 535d hatte bei KM 45000 einen Turboschaden und hat den Motor zerstört. Motor wurde auf Garantie getauscht. Später hat es das Differenzial zerlegt, es gab eine Fehlermeldung der hinteren Sitzbank Sensoren und das Head UP Display gab den Geist auf. Parksensoren hinten wurden ausgetauscht. Plus hier auch viele kleine Kleinigkeiten, wie ein lecker Wischwasserbehälter usw.

                    Mein Vierter, aktueller, teuerster, ein 650xi Coupé ist eine Katastrophe. Beide Fenster getauscht, weil die nicht mehr zu gingen, jetzt dafür Windgeräusche ab 200, alle Kameras (5) getauscht, weil diese defekt waren, Motorkabelbaum getauscht wegen seltsamer Warnleuchte, iDrive Einheit getauscht, weil nicht mehr gangbar, Leitbleche von Bremsen erneuert, jetzt vor Kurzem bei ca. 80000 das Getriebe ausgetauscht plus die Antriebswelle. Das Fahrzeug ist 24 Monate alt, ausschließlich AB Fahrten.

                    BMW hat immer alles über Garantie und Kulanz beseitigt, daher ist es für mich einigermaßen ok. Trotzdem musste ich oft in die Werkstatt was Zeit kostet und musste lange minderwertigere Fahrzeuge fahren. Ein 5er Active Hybrid für drei Wochen ist kein wirklicher Ersatz.

                    Als echter BMW Kunde muss ich nach vier Fahrzeugen sagen, dass die Qualität nicht die Beste ist. Ich habe keinen Vergleich zu anderen Herstellern, k.A. wie es da aussieht. Vielleicht gehört der Aufwand mit der Fehlerbeseitigung von Neufahrzeugen bei dieser Art von Kunden einfach dazu. Bei Gebrauchtwagen sind u.U. die Mängel bereits behoben.

                  • Quer says:

                    Beim nächsten werden Sie den Motor verlieren.

                  • /// Rick Supertrick says:

                    Ja, vielleicht?

                  • Mini-Fan says:

                    Also ich will Deine Erfahrungen ja nicht in Abrede stellen.
                    Ein mir sehr gut bekannter Werkstattmeister bei einer BMW NL hatte mir schon anlässlich des E32-750i 12-Zylinders, der ein Super-Auto war:
                    Der Motor ist so leise und vibrationsfrei, dass man jetzt Geräusche hört und Schwingungen verspürt, die zwar immer schon da waren, die man aber bei den Reihensechszylindern nicht gehört hatte. Die Kunden würden immer pingeliger. Würden regelrecht nach Mängeln suchen. Er ist heute in Rente. Und ist froh drum.

                    Davon abgesehen, werden die Hersteller vom Kunden gezungen, immer schneller neue Entwicklungen auf den Markt zu werfen (natürlich ohne das jahrelang testen zu können).
                    Wo gab’s das früher, dass ein neuer 7er nach eineinhalb Jahren vom dann neuen 5er technisch überfügelt wurde?
                    Wird der nächste 3er in 2018 auch schon technisch weiter seit als der jetzt ganz neue 5er? Wer soll den dann kaufen?

            • DropsInc. says:

              Dann versuche Sie es mal mit Land Rover, hüst. Mein Kumpel fuhr eine Rangi. Fragen Sie nicht nach Problemen und Mängel.

              • Aloys Haydn says:

                Nun wissen wir lt. Dropsinc endlich: Alle haben Probleme, Daimler Land Rover. alle meine Kumpel. Nur die Kumpel mit BMW absolut problemlos

                • DropsInc. says:

                  Das hat niemand behauptet, ich mag es nur nicht zu diffamieren und alles schlecht zu reden. Und sie müssen mich hier nicht so ansprechen, also ob Ihnen hier alle hörig sind. Lesen und verstehen, aber darin sind sie weniger firm, scheint am alter zu liegen.

                  • Aloys Haydn says:

                    Doch Sie mögen es ganz gerne zu diffamieren

                  • DropsInc. says:

                    Das aus Ihrem Munde zeugt schon fast von einer gewissen Arroganz. Dann nur zu, ich gebe nur meine Erfahrungen weiter, das ist legitim, sie jedoch diffamieren in jedem zweiten Blog. Davon kann ich mich freisprechen, dass schöne daran, es ist hier alles nachvollziehbar. Im übrigen freue ich mich Ihnen ein paar Wörter ins Gedächtnis rufen zu dürfen, die Sie just für sich beanspruchen. Langweilig

                • Mini-Fan says:

                  Zitat Aloys Haydn:
                  “Nur die Kumpel mit BMW absolut problemlos”

                  Sie verwechseln das. Das trifft nur auf Mercedes zu. BMW wird noch in diesem Jahr pleite gehen.
                  Nicht wahr?

            • Dailybimmer says:

              An wem hat Bmw seine Identität verkauft? An Mercedes und Audi weil diese einen R8, bzw einen AMG GT-R im Stall haben?

              • Aloys Haydn says:

                Und was hat BMW als Alternative zu AMG GT und R8 im Stall?Übrigens nochmals danke für Ihre Info zu dem phänominalen Verkaufsergebnis von 100.000 AMG in 2016

            • Mini-Fan says:

              Bei Jaguar bekommst du z.T. Peugeot-Motoren, demnächst aber auch BMW-Motoren.
              Ja, und warum BMW Landrover verkauft hat, erschliesst sich mir bis heute nicht.

              Davon abgesehen hätte Jaguar gut zu BMW gepasst, vom sportlichen Image her. Und mit seinen 6/ 8/ 12-Zylindern.
              Da hätte es einige Synergie-Effekte mit BMW gegeben.

              Und bei Volvo kriegst Du in Zukunft ausschliesslich hochgezüchtete 3- und Vierzylinder-Motoren. Wie schon früher bei dem anderen “Schweden” – Saab.

              Und noch ein Wort zu den Aktionären.
              Ja, das sind die eigentlichen Eigentümer einer AG. Ohne Gewinne auf ihr Kapital tun die’s nicht. Autoliebhaber zu sein, reicht denen nicht.

      • Mini-Fan says:

        WIESO fahren Sie keinen F-o-r-d?
        B-M-W, das geht ja nicht mehr.

        PS.
        “Für Opa reicht das”

        • Aloys Haydn says:

          Ford ist gut. Bester 3-Zylinder der Welt und der Mustang auf Rang 3 in der Deutschen Sportwagen-Bestsellerliste 2016. Nach 911 uns TT

      • DropsInc. says:

        Accelerates Under Demonic Influence
        Aggressiv Ungeduldig Drängelnd Ignorant
        Alkohol und Drogen Industrie
        Aus Ungarn Direkt Importiert
        Allgemeiner Unfug deutscher Ingenieure
        Auch unter Deppen in
        Automobiler Unfug Deutscher Ingenieure
        Am Untergrund der Industrie
        Asozialer Untergang Deutscher Industrie AUDI merken Sie Ihr Niveau? Armer Mann

      • DropsInc. says:

        MERCEDES
        Mehrtürer endeckten richtig chaotisches deutsches Einrädriges Schrottteil

      • DropsInc. says:

        Sie denken Zuviel ^^

      • Quer says:

        Bei Ihnen müsste es heißen Bring mich Psychatrie

  3. /// Rick Supertrick says:

    Bin vor Kurzem den 5er Hybrid gefahren, klar das ist kein M, aber der hatte extrem lange Bedenkzeiten was die Kraftentfaltung im Gegenzug zur Pedalbewegung betraf.

  4. Dailybimmer says:

    Wenn die M Gmbh eines Tages sich dazu entschließt einen eigenen M Renner zu bauen, werden die Rücksitze zugunsten der Gewichtsreduzierung sowieso ersatzlos rausfliegen. Vermutlich wird der Chassis komplett aus Carbon bestehen und die Fahrgastzelle aus Aluminium oder umgekehrt. So ließen sich gegenüber eines Bmw M4 GTS nochmals um die 250 Kilo an Gewicht einsparen. Um sich von den gewöhnlichen M abzuheben muss der Renner ein V8 mid engine haben . Ein überarbeiteter V8 aus dem M5 inklusive X Drive aus dem Regal und fertig ist der Bmw Renner. Ein Vollelektrischer SSW aus dem Hause Bmw M kann meinetwegen in 100 Jahren kommen. Solange unsere Erdölquellen nicht versiegt sind, möchte ich SSW mit konventionelle Antriebe sehen.

    • M. Power says:

      Leider zu schön um wahr zu sein, träumen darf man ja zum Glück noch.

      • Dailybimmer says:

        Vielleicht schafft es Frank van Meel tatsächlich sich selbst einen Denkmal zu setzen, in dem er das schafft was keinem Bmw M Boss zuvor gegönnt war, nämlich einen reinrassigen SSW aus dem Hause M auf die Beine zu stellen. Bmw hat Geld genug um so etwas zu auf die Beine zu stellen und eine grössere Nachfrage als beim i8 ist sicherlich auch vorhanden.

    • Aloys Haydn says:

      Die Wartezeit auf einen BMW-Sportwagen dauert bereits Jahre. kommt einfach nichts

      • manuelf says:

        Jetzt wäre es langsam auch wirklich zu spät… die Ära der klassischen SSWs scheint zu Ende zu gehen… ohne, dass BMW noch eine Duftnote hinterlassen hat. Gibt es in Zukunft noch viele Abnehmer für reine E-SSW? Ich glaub’s irgendwie nicht… Autos haben bei der heranwachsenden Generation einen immer niedrigeren Stellenwert und unsere Rot-Grün gewickelte Politik forciert das noch weiter …

        • Mini-Fan says:

          Zitat:
          “Autos haben bei der heranwachsenden Generation einen immer niedrigeren Stellenwert”

          Letzteres glaube ich gerade eben nicht!
          Ein noch so teures Smartphone kann NIEMALS Ersatz für Mobilität sein.
          Das ist von Journalisten verzapfter absoluter Unfug!

          Wenn ich an die Cote d’Azur oder in die Bretagne möchte – da helfen mir auch die besten Fotos auf dem Smartphone nicht. Außer um das Fernweh noch zu verstärken…

          • Aloys Haydn says:

            Habe eben einen wunderbaren Bericht in motorklassik gelesen “mit dem SL und dem 911 an die Cote d´Azur” Wunderschöne Bilder, nicht mit dem Smartphone aufgenommen, jedoch vom klassic-Fotograph

            • Mini-Fan says:

              Und ich habe vor ein, zwei Wochen in einer aktuellen Zeitschrift über klassische Automobile/ Oldtimer (finde das Heft nicht mehr) im Vorwort einen Bericht über einen rot-überlackierten Mercedes 170 S (oder 170 V?) gelesen, Baujahr 1951. Kenne Sie bestimmt auch.

              Technisch einwandfrei – wurde dem 170er das H-Kennzeichen verwehrt, da “nicht erhaltenswert”, wegen der Lackierung.

              Warum ich das hier schreibe?
              Weil sich der Chefreadakteur darüber ausliess. Und es sich doch um ein “Vorkriegsmodell” handelte.

              Tja, der wusste nicht, das “la Grande Guerre” schon am 01.09.1939 begann. Als Adolf seit “5:45 Uhr zurückgeschossen” hatte. Da war Polen offen.

              Journalisten ….

        • DropsInc. says:

          Ja das mit dem Stellenwert ist tatsächlich wahr. Die Generation heut legt kein Wert mehr auf Autos. Es muss funktionieren und von A nach B bringen. Car sharing wird in Zukunft eine größere Rolle spielen

        • Aloys Haydn says:

          Da gebe ich Ihnen Recht. Lt. einer Umfrage unter jungen Leuten rangiert der Wunsch nach einem eigenen Automobil weit hinten. Braaucht man ja auch z.B. in der Stadt kaum oder gar nicht und es gibt da auch car-sharing.Auf dem Lande ist die Situation noch anders.

          • Mini-Fan says:

            Absoluter Schwachsinn!

            Es leben in Deutschland ja auch SOO viele Menschen mehr in der Stadt als noch vor ein paar Jahren.

            Und öffentliche Verkehrsmittel sind ja SOO günstig.
            Und car-sharing ist in deutschen Städten auch SOO stark nachgefragt.

            Und die Generation, die mit dem Auto (ihrer Eltern) gross geworden ist, möchte kein eigenes Auto haben?
            Wer’s glaubt …

            Das Einzige, was man sagen kann, ist dass Flug-/ insbesondere Fern-Reisen stark zugenommen haben.
            Und es billiger ist, nach Thailand zu fliegen – als eine Woche “an die Côte”, mit dem Auto.

            Was unverantwortlich ist.
            Wenn man vor ein paar Jahren Angebote gesehen hat, wo man für 5 EUR mal nach Mailand zum Frühstücken fliegen konnte. Oder für das gleiche Geld “zum Shoppen” nach London.

            • Aloys Haydn says:

              Kein Schwachsinn. Der Zuzug in die städte ist ungebrochen. Verlierer ist das Land. München z.B. hat einen Zuzug von jährlich 40.000 Menschen. Auch bei den Automobilkonzern und bei BMW sogar sehr intensiv wird dieses Problem diskutiert. Das eigene Auto hat bei den Jungen längst nicht mehr diesen Stellenwert

    • Mini-Fan says:

      Zitat:
      “… werden die Rücksitze zugunsten der Gewichtsreduzierung sowieso ersatzlos rausfliegen”

      Ach was, was soll das denn, wegen dieser paar kg Masse weniger!

      Und Notsitze dann nur noch auf Sonderwunsch, wie beim Mercedes SL, R 107 seinerzeit, für Kinder bis max. 30kg zugelassen?
      SL sollte heißen: Sport-Leicht.

      Witzig.

  5. Andre de Vries says:

    Wann ich nur noch electro M kaufen kann dann habe ich mir die leste M gekauft. Mann muss kein immigranten importieren dass ist weniger co2. Raus aus die EU und v8 bauwen und hochdrehzahl 6.

  6. Aloys Haydn says:

    Erfreuliche Nachricht für BMW. Eben am 13.01. gelang einem Golfer bei der BMW-South-Afrika-Open ein sogenanntes Ass (hole in one) und dafür gabs den Sonderpreis, einen BMW i8. Wenn sich das Fahrzeug schon kaum verkaufen läßt, wird man es eben auf diese Art und Weise los

    • Mini-Fan says:

      Zitat Aloys Haydn:
      “… Sonderpreis, einen BMW i8. Wenn sich das Fahrzeug schon kaum verkaufen läßt, wird man es eben auf diese Art und Weise los”

      Ja, ich habe gehört, die 399 BMW M1 seinerzeit (obwohl er Fahrleistungen eines Ferrari oder Lamborghini damals hatte) hatte BMW auch verschenkt (!) – um auf die erforderliche Homologationszahl zu kommen.
      Gleiches machten sie mit den 5000 Stück des Modells M3. Will bis heute niemand.

      Und den neuen BMW 5er, den gab’s neulich auch irgendwo von BMW geschenkt – unter der Bedingung, daß er irgendeine Wahl gewinnt. Damit hatte BMW wenigstens ein Stück davon abgesetzt.

      Und das meistproduzierte X-Modell von BMW, der X5, taucht erst gar nicht in einer Zulassungsstatistik auf. Er wird nämlich nur “für die Halde” produziert.

      (Auszüge aus: “Aloys’ Märchen”)

      “Wenn Dummheit brummen würde – dann soll sie wenigstens einen V8-Sound haben”

      • Aloys Haydn says:

        ich habe nur vom hole-in-one Preis vom 13.01.2017 bei der South-Afrika-BMW Open berichtet. Der glückliche Golfer war ein gewisser van Zyl der sich der i8 holte. Ein Glückschuss

        • Mini-Fan says:

          Zitat: “Ein Glückschuss”

          bei manchen Zeitgenossen wäre ein Genickschuss angebrachter….

          • Aloys Haydn says:

            Ein hole-in one oder auch Ass genannte ist neben dem Können immer ein Glückschuss. Aus 200 m einen Golfball mit einem Schlag ins Loch zu befördern kommt nicht oft vor. Mir gelang das in ca. 30 Jahren nur dreimal

    • DropsInc. says:

      Sie wissen das dort auch sämtliche andere Nobelkarossen verschenkt werden. Hören Sie auf mit Ihrem Unfug.

      • Aloys Haydn says:

        Natürlich weiß ich das. Aber es ist eben BMW, welche die meisten hole-in one Preise ausloben. Zudem nahm ich gerade aktuell Bezug auf die South-Afrikas-Open und da wurde eben gerade ein i8 “rausgeschossen”. Wo ist da der Unfug?

    • Olüm Digga says:

      wir sollten schauen, dass wir jedes wochenende so eine veranstaltung haben, vielleicht auch im tennis oder hallenhalma…dann kommt der i8 auch endich mal auf die stückzahlen, von denen BMW und seine lemmings immer geträumt haben^^

      • Aloys Haydn says:

        Keine Bange, auch bei den nächsten Profi-Golf-Turnieren stellt BMW wieder i8 und andere als hole-in one-Preise zur Verfügung.

  7. Aloys Haydn says:

    Ich verstehe auch nicht, was bei BMW zZ. in Sachen Sportlichkeit los ist. Zumindest beim Mini Cooper S war ich bisher der Meinung dieser wäre sportlich. Und nun fahren diesem im Test von AB Nr.2 die Ford Fiesta, Peugeot 208 GT und VW Plo GTI um die Ohren” Der Cooper war am schwersten um die Biegungen zu kurbeln, lenkte ungenau und der Vorderachse täte klebriger Grip gut.” Und da reden die Bimmer hier immer von Premium und Gokart-Fahrgefühlt

    • manuelf says:

      Ohne den Test gelesen zu haben… auch die Sport Auto (Referenz in diesem Bereich) hat beim letzten Cooper S Test, der mir in Erinnerung ist, auch viel Kritik geübt, dass der Cooper S inzwischen weit weg ist von dem Fahrspass des ersten Modells… muss man sich heute den GT Works kaufen?

    • Mini-Fan says:

      Zitat Aloys Haydn:
      “… was bei BMW zZ. in Sachen Sportlichkeit los ist. Zumindest beim Mini Cooper S …”

      Wer sich ein kleines bisschen für die Sache interessiert, der weiss, dass der neueste Mini die UKL-Basis und damit dieselbe Basis wie der kommende BMW 1er benutzt.
      Und beim 1er ist keine extreme Sportlichkeit oder Go-Kart-Feeling mit minimalem Komfort gefragt.
      Auch nicht “ein Rad in jeder Ecke”. Wie bei der ersten und zweiten Generation des “New Mini” von BMW. Und wie auch beim Ur-Mini.
      Oder meint hier jemand, BMW könnte sich ZWEI Frontantriebsplattformen leisten?

      PS.
      Mir ist noch das Crash-Desaster des “Mercedes Citan” alias “Renault Kangoo” mit nur 3 von 5 Sternen in Erinnerung…

      • Aloys Haydn says:

        Ich habe nur aus dem Test zitiert und da ging eben der Cooper S unter. Echte Sportlichkeit zeigten der Ford Focus und der GTI von Peugeot. Ich habe den Test nicht gemacht

  8. Olüm Digga says:

    dieser e-trend bzw. die ankündigung lautloser M fahrzeuge mögen für die generation derjenigen, die selbst mal am eigenen mofa tuning betrieben haben oder zumindest selbst mal zündkerzen und öl gewechselt haben, als eine absolut katastrophale nachricht durchgehen. zu denen zähle ich mich.

    es gibt aber auch bereits eine sehr große anzahl an eco/öko-hipstern, welche durch penetrantes und cleveres nudging seitens der medien so konditioniert wurden und weiter dahin konditioniert werden, dass sie solche fahrzeuge als hochemotional empfinden werden, also sehr annehmen werden. das dauert halt noch ein bisschen, deckt sich aber mit dem zeitplan der autoindustrie bzw. von BMW M so ein auto auf die beine zu stellen.

    es wird nicht mehr um sound, querdynamik, motoröle, do-it-your-self-repair und vieles andere gehen was den petrol head über jahrzehnte ausgemacht hat. man sieht jetzt schon sehr gut, mit welch erbärmlichen mitteln elektrofahrzeuge beworben bzw. charakterisiert werden. da wären:

    – 0-100 km/h zeit
    – reichweite
    – connectivity
    – preis

    über gewicht spricht man nicht so gerne (nicht nur bei tesla oder faraday), damit ist querdynamik auch vom tisch. ich habe diverse e-autos ausprobiert und bei dem potential, das noch im verbrennungsmotor steckt, ist es geradezu verrückt diesen weg zu gehen. ich werde eher zu fuß gehen als mir ein e-fahrzeug zu kaufen, erst recht kein auto, dass für sich auf dem firmenlogo beansprucht aus einem sog. “motorenwerk” zu kommen. Bayerische Batterie Werke klingt besser.

    der kollege van meel hat sie nicht mehr alle. vielleicht träumt er von einem lautlosen ferrari.

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