24h Le Mans 2017: BMW M Safety Cars als M8-Vorbote

BMW M, Motorsport | 18.06.2017 von 2

Im Kampf um Erfolge beim 24 Stunden Rennens von Le Mans wird BMW erst 2018 wieder vertreten sein, doch auch in diesem Jahr waren die …

Im Kampf um Erfolge beim 24 Stunden Rennens von Le Mans wird BMW erst 2018 wieder vertreten sein, doch auch in diesem Jahr waren die Fahrzeuge von BMW M bereits prominent in der Startaufstellung vertreten. Das BMW M2 Safety Car kam im Lauf des Rennens, das von einem unglaublichen Favoritensterben in der LMP1 geprägt war, nur kurz zum Einsatz, erfüllte seinen Job an der Spitze des Feldes dabei aber erwartungsgemäß souverän.

Toyota war dabei erneut vom Pech verfolgt und musste trotz starker Performance im Qualifying erneut ohne Belohnung aus Frankreich abreisen. Den Sieg holte sich Porsche mit dem 919 Hybrid, der bereits seinen dritten Sieg in Folge feierte und dabei erneut von Problemen bei der Konkurrenz profitierte. In der GTE Pro konnte sich Aston Martin in einem packenden Finale gegen Corvette durchsetzen – ab 2018 soll der BMW M8 GTE hier ebenfalls ein Wörtchen um den Sieg mitreden.

Neben dem BMW M2 Safety Car waren aus Münchner Sicht auch diverse BMW X5 M, BMW M3 und BMW 4er Gran Coupé für andere Aufgaben im Einsatz. Die BMW M-Modelle kamen dabei unter anderem als Track Car und als Medical Car zum Einsatz, um die Austragung des 24 Stunden Rennens von Le Mans 2017 zu unterstützen.

Die folgende Bildergalerie liefert einige Impressionen aus Le Mans:

2 responses to “24h Le Mans 2017: BMW M Safety Cars als M8-Vorbote”

  1. HayesHDX says:

    Lächerlich… BMW und Motorsport bringt man heute kaum mehr in einen Zusammenhang. Statt einen LMP1 Renner zu bauen und anzutreten werden BMW Fahrzeuge als Staff Autos gestellt…
    Und 2018 in der Krabbelgruppe mit dem M8 – wer sich das bloß ausdenkt…*facepalm*
    Traurig, wenn nur noch Marketing Weicheier das Sagen haben, die natürlich nicht verlieren können, wie es beim Motorsport nun mal dazu gehört.
    Genau so bei der Moto GP – da traut man sich auch nicht ein Werksteam zu stellen sondern hampelt auch nur mit dem Pacecar vor dem Feld rum.
    Die größte Lachnummer ist aber das DTM – reine Marketing Lachnummer mit abgesprochen Rennausgängen – und dann wundert man sich, dass das keiner anschauen möchte und muss dann Werksangehörige in Bussen zur Strecke karren, damit die Zuschauerplätze nicht alle leer sind.

    Und falls jemand denkt, Moment mal, aber die 24h Nürburgring… ja, ja – dafür zieht sich BMW überall am Ring aber gerade zurück. Selbst die Ringtaxis sind inzwischen von Mercedes – was schon mal ein Witz an sich ist und nennen sich Co-Pilot…

    Der Tag ist nicht mehr fern, dann wird auch das M-Testcenter am Ring aufgegeben, denn für den Verkauf von M-Paketen an Serienautos braucht man das nun wirklich nicht.

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