Mai 2017: BMW steigert Absatz weltweit um 5,3 Prozent

News | 15.06.2017 von 5

Wie schon in den ersten vier Monaten des Jahres konnte die BMW Group ihren weltweiten Absatz auch im Mai 2017 weiter steigern. Von der Kernmarke …

Wie schon in den ersten vier Monaten des Jahres konnte die BMW Group ihren weltweiten Absatz auch im Mai 2017 weiter steigern. Von der Kernmarke BMW konnten im Mai 177.050 Fahrzeuge verkauft werden, das entspricht einer Steigerung um 5,3 Prozent. Hinzu kommen 273 Rolls-Royce und 31.124 MINI, die Engländer wuchsen somit um 4,2 Prozent. Für die BMW Group ergibt sich ein weltweiter Automobil-Absatz von 208.447 Einheiten und ein Plus von 5,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Seit Beginn des Jahres hat die BMW Group weltweit 988.185 Einheiten verkauft und liegt damit 5,7 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Davon entfällt mit 845.147 Fahrzeugen der Großteil auf die Kernmarke BMW, aber auch MINI hat bereits nach fünf Monaten mehr als 140.000 Einheiten verkauft. Die Luxusmarke Rolls-Royce trägt mit immerhin 1.271 Fahrzeugen zum Gesamtergebnis bei, obwohl das Flaggschiff Phantom derzeit nicht angeboten wird und der Nachfolger erst Ende des Jahres präsentiert wird.

Beim Blick auf die Zuwächse der einzelnen Baureihen überragt der BMW X1 F48 weiterhin den Rest der Modellpalette. Mit einer Steigerung um 47,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und einem weltweiten Absatz von 113.367 Einheiten seit Jahresbeginn präsentiert sich das Kompakt-SUV weiterhin in Topform. Deutliche Zuwächse erzielten auch der BMW 7er (26.292 Einheiten / +37,3%) und der BMW X5 (73.418 / +11,1%). Weiterhin gefragt sind die Modelle von BMW i und BMW iPerformance, deren Absatz im Mai um 73,4 Prozent auf 7.336 Einheiten gesteigert werden konnte. Seit Jahresbeginn wurden bereits 33.221 Einheiten verkauft, das entspricht sogar einer Steigerung um 80,6 Prozent.

Regional betrachtet findet das größte Wachstum weiterhin in Asien statt. Im Mai 2017 konnte die BMW Group ihre Verkaufszahlen in Asien um 22,0 Prozent auf 71.659 Fahrzeuge steigern, wobei China mit 50.986 Fahrzeugen und einem Plus von 27,1 Prozent klar die Hauptrolle spielt. Den größten Teil des weltweiten Absatzes realisiert die BMW Group aber weiterhin in Europa: 93.345 Einheiten entsprechen zwar “nur” einer Steigerung um 2,2 Prozent, liegen aber noch relativ deutlich vor Asien. Auf dem Heimatmarkt Deutschland wurden die Verkaufszahlen im Mai 2017 um 7,9 Prozent auf 27.096 Einheiten gesteigert. In Amerika ging der Absatz um 9,0 Prozent auf 38.279 Fahrzeuge zurück, die USA bleiben trotz eines Rückgangs um 11,1 Prozent auf 29.878 Einheiten zweitgrößter Einzelmarkt der BMW Group.

Dr. Ian Robertson (Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW): “Unsere Modelle finden weltweit großen Anklang bei unseren Kunden. Auch im Mai haben wir wieder stabiles Wachstum und Profitabilität sowohl für unsere drei Premium-Automobilmarken als auch bei BMW Motorrad erzielt. Insbesondere die wachsende Anzahl an elektrifizierten Modellen beflügelt den Absatz der Marke BMW. Bis Ende Mai haben sich die Auslieferungen von elektrifizierten Fahrzeugen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 80% erhöht. Mit acht Modellen bietet die BMW Group ihren Kunden die breiteste Auswahl an elektrifizierten Premium-Fahrzeugen.”

5 responses to “Mai 2017: BMW steigert Absatz weltweit um 5,3 Prozent”

  1. Dailybimmer says:

    100.000 Pkw’s muss Bmw in China allein monatlich verkaufen damit das kaputtsparen in den Abteilungen bei Bmw endlich aufhört und Bmw sich endlich auch einen SSW (M1?) oberhalb des 8er leisten kann. Die 100.000 Marke sollte der 7er dieses Jahr auch schon erreichen. Beachtlich der Erfolg des X3 der kurz vor der Ablösung steht und der X5 ebenso. 5er, 4er, 3er, 1er laufen auch gut. Neue Modelle wie M550i. M760i XDRIVE, 6er GT usw werden für zusätzlichen Schub bis ende des Jahres sorgen.

  2. Ringrichter says:

    Gratuliere. Da sieht man mal wieder die Stärke von BMW. Während BMW in 5 Monaten 988 Td Premiumautos (BMW, Mini, RR) absetzte, kam Mercedes inkl. dem Nichtpremium Smart gerade mal auf 935 Td. Zetsche hat die Überholfanfaren wohl etwas zu früh angestimmt. Es werden Baureihen gezählt, nicht Namen. Anmerkung: die Technik eines 1sers und eines Mini sind inzwischen ja praktisch deckungsgleich.

    Audi liegt mit insgesamt 738 Td. Autos in diesem Zeitraum deutlich abgeschlagen an letzter Stelle.

    • Tobias says:

      Zetsche wird sich dennoch als the one and only leader of the world feiern, unterstützt von willfährigen Medien.
      Hauptschache, BMW bleibt seriös und verbrennt kein Geld für unrentable SSW, die einige undifferenzierte Foren-Hooligans feucht träumen lassen.

    • Metti says:

      Hi Ringrichter, da hast du dich leider verzählt.
      BMW, Mini, RR – 988Td
      MB, Smart- 992Td
      Der Abstand wird zwar geringer aber noch ist MBC vorne, auch wenn es bis zum Jahresende sich vermutlich wieder ändern wird.
      Bei den Einzelmarken sieht es aber schon sehr deutlich zu Gunsten von MB aus.
      BMW – 845 Td
      MB – 935 Td
      Grüße

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Find us on Facebook

Tipp senden