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Follow this categoryMomentan gibt es noch keine ausführlichen Informationen zu den Umständen, aber offensichtlich ist Jack Pitney, Vizepräsident von BMW Nordamerika vor wenigen Stunden verstorben. Allem Anschein nach hat sich auf der Farm von Pitney ein tragischer Unfall ereignet.
Jack Pitney war BMWler mit Herz und Seele und wir wünschen seiner Familie, seinen Freunden und Kollegen viel Kraft in dieser schweren Zeit.
Wie üblich eröffnen die USA die Reihe der Verkaufszahlen für den Juli und wie in den letzten Monaten sind die Nachrichten aus Nordamerika auch im Juli erfreulich. Besonders gepunktet hat dabei die Marke BMW, die in den US-Statistiken stets in PKW und Geländewagen getrennt wird. Insgesamt konnten im Juli 19.064 Fahrzeuge verkauft werden, was einer Steigerung um 16,4 Prozent entspricht. Gedämpft werden diese Zahlen durch die Marke MINI, denn diese konnte ihr hohes Vorjahresniveau nicht halten und blieb mit 4.362 Einheiten 11,2 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert.
In den ersten sieben Monaten des Jahres ingesamt konnte sich BMW um 8,9 Prozent steigern, während MINI ein leichtes Minus von 1,9% verkraften muss. Für die gesamte BMW Group ergibt sich somit ein Wachstum um 6,8 Prozent auf 144.975 Einheiten. Der US-Markt gehört somit weiterhin zu jenen Märkten, die sich eher langsam von der Krise des Jahres 2009 erholen.
In der Regel läuft das Spiel so: In Europa wird ein tolles Auto vorgestellt, Auto-Fans auf der ganzen Welt freuen sich auf das Schmuckstück – und dann kommt die Absage für den US-Markt. Automobile Mythen wie der BMW M3 CSL wurden den Amerikanern vorenthalten und auch der neue BMW M3 GTS wird nicht für die USA homologiert werden. Gewissermaßen als Ausgleich gibt es aber nun auch Modelle, die exklusiv in den USA zu haben sein werden.
Dazu gehört neben dem BMW 335is Coupé und BMW 335is Cabrio offenbar demnächst ein weiteres Sondermodell auf Basis des BMW M3. Offizielle Informationen zu diesem Fahrzeug sollen am 17. 6. kommuniziert werden, schon jetzt gibt es aber drei erste Bilder. Ob das limitierte Sondermodell nur spezielle Farben für Exterieur und Interieur oder auch zusätzliche Motorleistung bieten wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Sobald es weitere Infos gibt, werden wir natürlich darüber berichten – auch wenn wir Europäer in diesem Fall diejenigen sind, die keine Eintrittskarte für die Party erhalten werden.
Wie gewohnt ist es auch im April der US-Markt, von dem wir die ersten Verkaufszahlen erhalten. Wie schon in den letzten Monaten konnte sich die BMW Group auch im vierten Monat des Jahres 2010 steigern und kam auf insgesamt 21.111 Einheiten, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum um exakt 9,0 Prozent entspricht. Wieder einmal sind sowohl MINI als auch BMW mit positiven Zahlen am Wachstum beteiligt, wobei die Kernmarke mit 10 Prozent das etwas größere Plus ausweisen kann.
Auch wenn die Zahlen auf den ersten Blick erfreulich wirken, muss man doch feststellen, dass die Wettbewerber von Mercedes und Audi derzeit ein größeres Wachstum an den Tag legen. Auch wenn BMW in absoluten Zahlen nach wie vor Spitzenreiter ist, sind die Wachstumsraten bei den deutschen Konkurrenten derzeit mehr als doppelt so gut wie die von BMW.
Im letzten Jahr feierte man im Süden der USA 15 Jahre Produktion im Werk Spartanburg, nun gibt es schon wieder Grund zum Feiern: Vor wenigen Tagen lief in South Carolina ein BMW vom Band, der die Gesamtproduktionszahlen des Werks für den Export in den sechsstelligen Bereich übergehen ließ. Insgesamt wurden in Spartanburg bereits weit über 1,5 Millionen Fahrzeuge montiert.
In dem hochmodernen Werk hat BMW bisher die Geländewagen BMW X5 und BMW X6 gebaut, außerdem kam auch die erste Generation von BMW Z4 Roadster und Coupe (E85, E86) aus Spartanburg. Während der neue Z4 (E89) in Regensburg montiert wird, erhält Spartanburg schon bald in Form des neuen BMW X3 F25 ein weiteres Modell, das genau wie X5 und X6 exklusiv in Spartanburg vom Band rollen wird. Mit dem BMW X6 ActiveHybrid wird in den USA übrigens auch einer der ersten Hybride von BMW gebaut, dazu kommen mit BMW X5 M und BMW X6 M zwei weitere sehr spezielle Fahrzeuge.
Seit einigen Tagen brodelt die Gerüchteküche und auch wir haben schon über das Thema BMW 335is berichtet. Mittlerweile kommt langsam Licht ins Dunkel, allerdings nicht unbedingt in der Form, die sich die Europäer gewünscht haben: Es wird tatsächlich einen BMW 335is geben und dieser wird schon in wenigen Tagen vorgestellt, er bleibt allerdings exklusiv den Märkten in Nordamerika vorbehalten und wird nicht in Deutschland oder anderen europäischen Ländern zu kaufen sein.
Ähnlich wie beim BMW Z4 sDrive35is handelt es sich um eine leistungsgesteigerte Variante des bekannten Dreiliter-Biturbos N54, der auch im BMW 335i arbeitet. Die Ausbaustufe im 3er leistet allerdings nicht 340 PS, sondern die von BMW Performance bekannten 326 PS. In den Dokumenten ist zwar “nur” von 322 PS die Rede, aber diese Dokumente richten sich auch an die Märkte USA und Kanada, wo Leistungsangaben in bhp angegeben werden und daher stets etwas niedriger ausfallen als die deutschen PS-Werte.
Der BMW Alpina B7 Biturbo gehört zweifellos zu den begehrenswertesten Fahrzeugen aus München beziehungsweise in diesem speziellen Fall aus Buchloe, denn er vereint hohen Fahrkomfort mit jeder Menge längsdynamischer Potenz – und sieht nebenher auch noch umwerfend aus! Dieses beeindruckende Gesamtpaket bietet BMW nun auch auf dem US-Markt an, wo große Limousinen mit reichlich Leistung seit jeher viel Zuspruch finden.
Wie bei der deutschen Version kommt auch in Nordamerika eine von Alpina umfangreich überarbeitete Variante des V8-Biturbo-Triebwerks N63, bekannt aus BMW 750i, BMW X6 xDrive50i & Co., zum Einsatz, die in Buchloe auf 500 PS und 700 Newtonmeter maximales Drehmoment leistungsgesteigert wurde.
Die weltweiten Zahlen sind noch nicht veröffentlicht, aber zumindest der US-Markt gibt schon jetzt positive Signale für den November. Aufgrund des etwas schwächelnden MINIs konnte die BMW Group dort zwar 7,5% weniger Fahrzeuge als im Vorjahresmonat absetzen, die Kernmarke BMW konnte aber zum zweiten Mal in den letzten drei Monaten ein Wachstum verbuchen (+3,2%).
Aus BMW-Sicht besonders erfreulich ist auch, dass die Akzeptanz für Dieselmodelle offenbar auch in den USA ansteigt, denn vom BMW X5 waren immerhin 25% der verkauften Fahrzeuge mit einem Selbstzünder ausgestattet, der in den USA als BMW Advanced Diesel vermarktet wird.
Der Optimismus ist zurückgekehrt und es werden auch wieder Wachstumsziele genannt, offenbar geht es wieder aufwärts! Im speziellen Fall hat sich Peter Miles von BMW Nordamerika zu Wort gemeldet und für 2010 ein Wachstum um rund 10% gegenüber dem noch laufenden Jahr angekündigt. Damit wäre man noch immer ein gutes Stück unter den Verkaufszahlen von 2008, die man 2009 um rund 20% verfehlen wird, aber immerhin scheint Licht am Ende des Tunnels zu sein.
Verantwortlich für die hoffnungsvolle Prognose sind zwei Faktoren: Einerseits hofft man, dass viele Kunden wegen der Krise ihre Käufe verschoben haben und diese 2010 nachholen werden, andererseits erhofft man sich zusätzlichen Schwung von neuen Modellen wie dem BMW 5er GT und der neuen BMW 5er Limousine. Das scheint vor allem daher berechtigt, weil grade in den USA viele Kunden den Kauf eines E60 bewusst vermieden haben, weil im Frühjahr der Nachfolger kommen wird.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
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- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
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