Größter Auto-Exporteur der USA 2022: BMW bleibt Nummer 1

BMW X, News | 22.02.2023 von 0

Zum neunten Mal in Folge ist es keiner der amerikanischen Autobauer, der den höchsten Exportwert der Branche für sich in Anspruch nehmen kann: BMW ist …

Zum neunten Mal in Folge ist es keiner der amerikanischen Autobauer, der den höchsten Exportwert der Branche für sich in Anspruch nehmen kann: BMW ist und bleibt der größte Auto-Exporteur der USA. Grundlage dieses Erfolgs ist das BMW Werk Spartanburg, in dem 2022 insgesamt 416.301 Fahrzeuge gebaut wurden. Nicht weniger als 227.029 davon waren für den Export in andere Märkte bestimmt, “nur” 189.272 blieben auf dem US-Markt. Der Exportwert der fürs Ausland bestimmten Fahrzeuge betrug 2022 fast 9,6 Milliarden US-Dollar und überragt damit die US-Exporte aller anderen in den USA produzierenden Hersteller.

Wichtigster ausländischer Empfänger der im US-Werk Spartanburg gebauten BMW X-Modelle war Deutschland: 15,5 Prozent der exportierten Autos landeten im Heimatmarkt der Marke BMW. Erst ein kleines Stück dahinter folgt mit 13,5 Prozent China, allerdings gibt es in China mittlerweile eine eigene Produktion von X5 und X3. Auch Südkorea steht mit 12,8 Prozent für einen relevanten Teil der Exporte und liegt noch vor dem Nachbarland Kanada (7,5%) und Großbritannien (5,6%). "

Anhand der genannten Märkten lässt sich auch erahnen, dass ein Großteil der in South Carolina gebauten Fahrzeuge die USA auf dem Seeweg verlassen: Rund 80 Prozent des Exports entfallen allein auf den Hafen in Charleston, außerdem werden fünf weitere Häfen im Südosten der USA von Spartanburg aus angesteuert. Der Transport in andere Landesteile der USA sowie der Export nach Kanada finden so weit wie möglich auf der Schiene statt.

69.200 Einheiten oder 16,6 Prozent der 2022 in Spartanburg gebauten Fahrzeuge verfügten über einen Plug-in-Hybrid-Antrieb, für die nächsten Jahre sind bereits massive Investitionen für die Befähigung zur Produktion von Elektroautos der nächsten Generation beschlossen. Bis 2030 sollen mindestens sechs reine Elektroautos in Spartanburg vom Band laufen.

 

Milan Nedeljković (Produktionsvorstand der BMW AG): “Freihandel und offene Märkte ermöglichen Wachstum und Wohlstand. BMW und South Carolina sind ein gutes Beispiel dafür. Ich bin stolz auf die kontinuierliche Leistung des Werks Spartanburg, die zum Erfolg der BMW Group beiträgt.”

Dr. Robert Engelhorn (Präsident und CEO von BMW Manufacturing in Spartanburg): “Kunden auf der ganzen Welt fragen weiterhin stark nach hochwertigen BMW Modellen aus South Carolina. Wir sind stolz darauf, in jedem der vergangenen neun Jahre der wertmäßig größte Automobilexporteur in den USA zu sein. Unser Erfolg ist auf die hochqualifizierten und engagierten Mitarbeiter im Werk Spartanburg zurückzuführen. Diese Erfolge bekräftigen das kontinuierliche Engagement von BMW in South Carolina und den Vereinigten Staaten.”

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