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Die ganze Welt von BMW
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Follow this categoryDer neue Werbespruch Freude ist BMW kommt selbstredend auch im englischsprachigen Raum zum Einsatz und unter dem Motto Joy is Racing hat BMW Motorsport in Nordamerika nun ein nettes Video veröffentlicht, das den BMW M3 GT2 im Vorfeld der ALMS-Saison 2010 zeigt und indem Fahrer und Teammitglieder ihre Meinung zum Fahrzeug und zur Marke BMW im Allgemeinen äußern.
Das erste wichtige Event der Motorsport-Saison in den USA wird übrigens das 12 Stunden-Rennen von Sebring am 20. März sein, bei dem BMW mit dem M3 GT2 in der Spitzengruppe mitfahren und nach Möglichkeiten gewinnen möchte. Einige Bilder vom Rennwagen, der in dieser Saison auch in Europa an diversen Langstreckenrennen teilnehmen wird, gibt es im verlinkten älteren Beitrag.
Wie erwartet ist es der BMW Group im Gesamtjahr 2009 gelungen, trotz des schwierigen Marktumfeldes ein positives Konzernergebnis zu realisieren. Im Vergleich zum – allerdings relativ schwachen – Vorjahr 2008 konnte das Ergebnis um 17,7% auf 413 Millionen Euro vor Steuern gesteigert werden. Nach Abzug der Steuern ging das Ergebnis allerdings in Folge einer gestiegenen Steuerquote um 36,4% auf 210 Millionen Euro zurück. Beim Umsatz konnte man das Vorjahresniveau nicht ganz halten, 50,681 Milliarden Euro entsprechen einem Rückgang um 4,7 Prozent.
Die Dividenden für Aktionäre sollen im Vergleich zum Vorjahr stabil bleiben und liegen somit weiterhin bei 0,30 Euro je Stammaktie und 0,32 Euro je Vorzugsaktie.
Nach der Tourenwagen-WM am letzten Wochenende beginnt an diesem Wochenende auch wieder die Formel 1 Saison, womit die Motorsport-Saison dann endgültig wieder begonnen hat. Auch wenn BMW in diesem Jahr nicht mehr aktiv vertreten ist, wollen wir den Saisonverlauf des BMW Sauber F1 Teams auch in diesem Jahr im Blick behalten, denn die Entwicklung des Fahrzeugs fand überwiegend unter Regie von BMW statt und auch das Team trägt die Buchstaben des Herstellers noch im Namen, obwohl im Heck des Sauber C29 ein Ferrari-Motor arbeitet.
Aufgrund der potentiell größeren Benzinmengen lassen sich in diesem Jahr noch schwieriger als sonst Prognosen treffen, aber immerhin hat das BMW Sauber F1 Team bei den Testfahrten vor der Saison einen guten Eindruck gemacht. Was dieser Wert ist, werden wir erst beim Qualifying am Samstag erfahren, wenn alle Teams alle Karten auf den Tisch legen müssen.
Nach den Aussagen diverser hochrangiger BMW Mitarbeiter wird die kommende BMW 6er-Reihe mit Spannung erwartet und momentan deuten manche Signale darauf hin, dass wir bei der kommenden Generation zuerst das Cabrio und erst ein paar Monate später das Coupé sehen werden. Außerdem zeichnet sich mehr und mehr ab, dass auch das neue Cabrio mit der internen Bezeichnung F13 über ein Finnenverdeck verfügen wird.
Die Motorenpalette von Coupé und Cabrio dürfte wie bisher die Top-Modelle der im BMW 5er angebotenen Benziner und Diesel umfassen und dementsprechend für standesgemäße Beschleunigungswerte sorgen. Genau wie beim 5er erwarten wir auch beim 6er nur geringes Wachstum der Außenmaße, stattdessen verfügt das Fahrzeug über einen längeren Radstand und folgerichtig kürzere Überhänge an Front und Heck.
Ein interessantes Interview mit BMW-Produktionschef Frank-Peter Arndt findet sich derzeit auf den Seiten der Auto, Motor und Sport. Darin geht es unter anderem über die Zukunft der Marke MINI, interessanter dürften aber die Aussagen bezüglich des Megacity Vehicles (MCV) sowie zum weiteren Ausbau der Produktion in den USA und in China sein.
Für das laufende Jahr 2010 erwartet Arndt ein Wachstum im hohen einstelligen Prozentbereich, bis zum Jahr 2012 soll die BMW Group sogar auf weltweite Verkaufszahlen von 1,6 Millionen Einheiten kommen. Nach einem Volumen von 1,258 Millionen Fahrzeugen im Vorjahr strebt man für 2010 also einen Wert zwischen 1,3 und 1,4 Millionen an. Um für das Jahr 2012 auf 1,6 Millionen verkaufte Fahrzeuge zu kommen, sind wiederum Wachstumsraten im hohen einstelligen Prozentbereich nötig.
Ein weiteres Beispiel für Tuning aus dem nordamerikanischen Raum stellt das jüngst präsentierte Vorsteiner VR-7 Aerodynamik-Paket für den BMW 7er F01 dar. Das Paket besteht aus einer Carbon-Lippe für die Frontschürze, einer weiteren Carbon-Lippe als Aufsatz für den Kofferraumdeckel sowie ein Carbon-Element für die Heckschürze, das zwischen den Endrohren einen Diffusor andeuten soll. Neben der optischen Wirkung sollen die Teile auch den Auftrieb des Fahrzeugs bei hohen Geschwindigkeiten reduzieren und somit zu einer gesteigerten Fahrstabilität beitragen.
Zur Verbesserung der Straßenlage trägt natürlich auch das Fahrwerk von H&R bei, das zudem für eine kräftige Tieferlegung um 48 Millimeter sorgt. Auf dem Fahrzeug sind außerdem Vorsteiner V-102-Felgen im 21 Zoll-Format montiert, auf denen Michelin Pilot Sport PS2 in 255 respektive 285 Millimeter Breite arbeiten. Sämtliche Chromelemente des 7ers wurden ersetzt und das Fahrzeug spielt nun mit den Kontrasten einer dunkelgrauen Lackierung mit zahlreichen Elementen in Schwarz oder Sichtcarbon.
Schon vor ein paar Tagen haben wir darüber berichtet, dass es auch von BMW zukünftig ein Auto mit Frontantrieb geben könnte. Bevor es zu Verwirrung kommt, wollen wir gleich vorwegnehmen, dass es sich dabei nicht um die 1er- und 3er-Reihe handelt – zumindest nicht bei der nächsten Generation F20 beziehungsweise F30. Am Rande des Genfer Automobilsalons hat der Vorstandsvorsitzende Norbert Reithofer gegenüber der britischen AutoCar nun quasi offiziell bestätigt, dass es auch unter der Marke BMW einen Kleinwagen in der Kategorie des MINI geben wird.
Genau wie alle anderen Fahrzeuge in dieser Klasse soll auch dieser BMW, der auf den Namen City hören könnte, über Frontantrieb verfügen. Die Konstruktion eines Hecktrieblers macht bei der gegebenen Fahrzeuggröße keinen Sinn, weil Längseinbau des Motors und Kardanwelle zu viel Platz benötigen würden. Ähnlich wie der MINI wird also auch dieser BMW unterhalb der 1er-Reihe über einen quer eingebauten Motor und keine angetriebenen Hinterräder verfügen.
Mit relativ guten Zahlen zeigt die BMW Group auch im Februar, dass man sich auf dem Weg aus der Krise befindet. Gegenüber dem schwachen Vorjahresmonat ist eine Steigerung von immerhin 14 Prozent festzustellen, die von allen Marken der BMW Group getragen wird und immerhin über 11.000 Fahrzeugen mehr entspricht. Für Januar und Februar liegt man derzeit bei 173.911 verkauften Fahrzeugen und damit 15,3 Prozent über dem Vorjahr.
Erfreulich ist aber auch, dass das aktuelle Wachstum auf allen wichtigen Märkten stattfindet und nicht an einzelne Regionen gekoppelt ist. Auf dem wichtigen US-Markt konnte sich BMW beispielsweise um 16,3 Prozent steigern und war somit erfolgreichster Premiumhersteller. Während in Deutschland fast alle Marken durch die im Vorjahr angebotene Abwrackprämie nun einen Rückgang zu beklagen hatten, konnte BMW auf dem Heimatmarkt immerhin um 6,8 Prozent wachsen. Die beeindruckendste Zahl kommt aber einmal mehr aus China, wo der Absatz um 96,7 Prozent gesteigert und somit fast verdoppelt werden konnte.
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- bmwmaster: SUUUUUUPER Video = geiles Auto! Ich hatte das absolute Vergnügen, den letzten Lauf der ALMS in Laguna...
- Thomas: Mann, Mann Leute. Ich bin mir absolut sicher, daß BMW bei den Volumenmodellen 3er, 5er und 7er etc. auf...
- cereb: Wenn sie mir meinen 3er lassen wie er ist kann BMW von mir aus ein Einrad bauen! (Solange es die Fahrdynamik-...
- kr1s: Der Sound ist einfach nur g**l! Chris
- Mitsu: Natürlich wird der 6er ein Stoffverdeck haben. Ein Blechdach kann man in dieser Länge gar nicht formschön...








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