Pole Position: BMW M8 GTE erstmals auf der Erfolgsspur

Motorsport | 16.03.2018 von 4

12h Sebring 2018: Connor de Phillippi und Jesse Krohn stellen ihre BMW M8 GTE auf die Startplätze 1 und 3. Kann der M8 diese Performance im Rennen bestätigen?

Hat der BMW M8 GTE die Erfolgsspur gefunden? Nach dem alles andere als zufriedenstellenden Debüt hat der neue Rennwagen von BMW Motorsport im Qualifying zu den 12 Stunden von Sebring erstmals überzeugt und konnte sich eine starke Ausgangsposition für das Rennen sichern: Die beiden BMW M8 GTE des Team RLL von Bobby Rahal haben sich für die Startplätze 1 und 3 qualifiziert und damit auch die erste Pole Position für den neuen Langstrecken-Renner geholt.

Die schnellste Zeit des Qualifyings fuhr Connor de Phillippi im BMW M8 GTE mit der Startnummer 25, Jesse Krohn war lediglich 0,146 Sekunden langsamer unterwegs und geht vom dritten Rang ins Rennen. Bei den 12 Stunden von Sebring teilt sich Connor de Phillippi sein Auto mit Bill Auberlen und Alexander Sims, das zweite Fahrzeug mit der Startnummer 26 ist mit Jesse Krohn, John Edwards und Nick Catsburg ebenfalls hochkarätig besetzt.

Bobby Rahal (BMW Team RLL, Teamchef): „Es ist schön, wieder vorne mit dabei zu sein. Natürlich spielt es bei einem 12-Stunden-Rennen nicht die größte Rolle, von welchem Platz man startet. Platz eins ist aber definitiv besser als Rang neun. Diese Poleposition spiegelt all die Arbeit wider, die jeder bei RLL und BMW Motorsport in dieses Programm investiert hat.“

Connor De Phillippi (#25 BMW M8 GTE, Poleposition): „Besser hätte es bei meinem ersten Qualifying-Einsatz für das BMW Team RLL nicht laufen können. Der BMW M8 GTE war auf den Punkt vorbereitet, und auf meiner ersten fliegenden Runde hat alles zusammengepasst. Wir haben ein wirklich starkes Auto.“

Jesse Krohn (#24 BMW M8 GTE, Platz drei): „Connor hat einen tollen Job gemacht und sich die Pole geholt. Für mich war es wegen der hohen Streckentemperaturen am Ende ein ‚Ein-Runden-Qualifying’. Auf meiner ersten Runde habe ich einen Fehler gemacht. Ich dachte, dass ich ihn in der zweiten Runde würde wettmachen könnte, das hat aber nicht geklappt.“

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