BMW Österreich: 2017 war erneut ein Jahr der Rekorde

News | 23.02.2018 von 2

BMW Österreich hat im vergangenen Jahr 2017 erneut mehrere neue Rekorde aufgestellt. Dabei geht es nicht nur um den Umsatz, sondern auch um die Produktion: …

BMW Österreich hat im vergangenen Jahr 2017 erneut mehrere neue Rekorde aufgestellt. Dabei geht es nicht nur um den Umsatz, sondern auch um die Produktion: Im Werk Steyr wurden 2017 insgesamt 1.327.154 Motoren gebaut, nie zuvor waren es in einem einzigen Jahr so viele. Der Diesel steht dabei für 58,5 Prozent der Triebwerke, die Benziner für 41,5 Prozent. Doch auch wenn der Diesel momentan noch für die Mehrheit steht, ist die Verunsicherung der Verbraucher unübersehbar: Die Benziner-Stückzahlen im Werk Steyr kletterten 2017 um 40,2 Prozent, während die Diesel-Produktion um 10,6 Prozent reduziert wurde.

Im Vergleich zum Vorjahr entspricht die Gesamtstückzahl der Motoren einer Steigerung um 5,2 Prozent. Dabei lässt sich feststellen, dass mehr als die Hälfte aller neuen BMW Group Fahrzeuge 2017 mit einem Motor aus dem Werk Steyr ausgerüstet wurden. Ein weiteres wichtiges Produkt aus Österreich ist der BMW 5er G30, der in seiner aktuellen Generation nicht nur im bayerischen Dingolfing, sondern auch bei Magna Steyr in Graz gebaut wird.

Beim Blick auf den Absatz darf sich die BMW Group auch in Österreich als erfolgreichster Anbieter von Premium-Automobilen bezeichnen. 18.890 BMW und 2.770 MINI wurden 2017 verkauft – insgesamt ein leichter Rückgang um 1,8 Prozent, aber noch immer genug für die Spitzenposition. Trotz insgesamt rückläufigem Absatz konnte der Umsatz um 8,0 Prozent auf einen neuen Rekordwert von 979 Millionen Euro gesteigert werden.

Marktführer ist BMW Österreich auch bei den alternativen Antrieben, denn fast jedes vierte 2017 in Österreich verkaufte Fahrzeug mit elektrischem oder elektrifiziertem Antrieb trägt ein BMW- oder MINI-Logo. Einen starken Beitrag hierzu leistet der BMW i3, der unter den Elektroautos auf einen Anteil von 31 Prozent kommt. Seit acht Jahren ununterbrochener Marktführer ist auch BMW Motorrad, die Zweirad-Sparte verkaufte 1.926 Fahrzeuge in Österreich und zeigte damit erneut allen Wettbewerbern die Rückleuchten.

Christian Morawa (CEO BMW Austria): “Der Rückblick auf die bemerkenswerten Ergebnisse im Jahr 2017 unterstreicht für mich ganz klar die Attraktivität unserer Produktpalette bei BMW, MINI und BMW Motorrad und die starke Performance unserer Mitarbeiter und unserer Händlerpartner. Letztendlich entscheiden am Ende immer unsere Kunden über unseren Erfolg. Daher müssen diese auch konsequent im Fokus unserer Arbeit bleiben. Ich blicke sehr optimistisch in die Zukunft, die BMW Group befindet sich heute in der größten Produktoffensive der Unternehmensgeschichte mit vielen neuen Modellen. Vor allem stehen 2018 viele neue Mitglieder der in Österreich enorm beliebten BMW X-Familie am Start.”

Christoph Schröder (Geschäftsführer BMW Motoren GmbH): “Würde man die 2017 produzierten Motoren aneinander reihen, ergäbe das eine Strecke von über 1.300 km. Oder von Eisenstadt bis Bregenz – und wieder retour.
Durch Dieselmotoren-Entwicklungszentrum, Komponentenfertigung und Motorenmontage haben wir in Steyr die geballte Antriebskompetenz der BMW Group vereint. Damit werden wir am Standort die Zukunft des Antriebs gestalten.
Seit November letzten Jahres produzieren wir am Standort eine neue Generation Dieselmotoren, die eine weitere Reduktion des Verbrauchs und damit auch des CO2-Ausstoßes von vier bis fünf Prozent bringen. Gleichzeitig bemerken wir eine erhöhte Nachfrage nach Benzinmotoren – die wir dank unserer Flexibilität bestens bedienen konnten.”

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