AC Schnitzer: BMW i8-Tuning mit Carbon-Teilen in Genf

BMW i8 | 1.03.2017 von 2

AC Schnitzer zeigt auf dem Genfer Autosalon 2017 ein neues Aerodynamik-Paket für den BMW i8. Carbon spielt bei diesem Tuning-Programm die Hauptrolle.

AC Schnitzer zeigt auf dem Genfer Autosalon 2017 ein neues Aerodynamik-Paket für den BMW i8. Carbon spielt dabei erwartungsgemäß die Hauptrolle, im Vergleich zum ersten Aachener Tuning-Paket für den Plug-in-Hybrid-Sportwagen geht das Design aber noch ein paar Schritte weiter in Richtung Motorsport. Noch mehr zum Blickfang wird der AC Schnitzer BMW i8 durch seine Folierung in Inferno Red Chrome, die einen scharfen Kontrast zu den dunklen Anbauteilen aus Carbon sowie den Elementen des serienmäßigen Black Belt bietet.

Um die Aerodynamik so tiefgreifend wie möglich zu optimieren, hat AC Schnitzer nicht an neuen Teilen gespart: Frontspoiler, Seitenschweller und Heckflügel gehören gewissermaßen zum Standard-Programm, darüberhinaus trägt der BMW i8 für Genf 2017 aber auch einen Mittel-Frontspoiler, ein Bonnet Top inklusive Mittelsteg, Aero-Flaps an der Frontschürze und einen auffälligen Diffusor am Heck.

Zur optimierten Entlüftung der Radhäuser gibt es außerdem neue Luftauslässe hinter den Vorder- und Hinterrädern. Und damit hier erst gar nicht zu viel Luft eindringt und der AC Schnitzer BMW i8 auch so satt in Kurven liegen kann, wie es die Optik verspricht, wird der Flügeltürer zudem mit einer Tieferlegung um 25 Millimeter vorn und 20 Millimeter hinten aufgerüstet.

Ganz im Sinne des Leichtbaus wurde auch der Radsatz entwickelt, denn die ACS1-Schmiedefelgen in 21 Zoll sind trotz größerem Durchmesser 4,4 Kilogramm leichter als die BMW-Felgen im Turbinenstyling 625. Dass der Radsatz unterm Strich dennoch das gleiche Gewicht auf die Waage bringt, liegt an der erheblich breiteren Bereifung: 245 Millimeter breite Reifen vorn und sogar 285er-Gummis an der Hinterachse tragen dazu bei, dass der Schnitzer-i8 deutlich höhere Kurvengeschwindigkeiten als die Serie fahren kann.

Türgriffschalen, Spiegelcover aus Carbon und eine Neugestaltung des Nieren-Innenlebens runden die radikal überarbeitete Motorsport-Optik ab. Unverändert bleibt eigentlich nur der Antriebsstrang: 362 PS aus einem Dreizylinder im Heck und einem Elektromotor an der Front bleiben bis zum BMW i8 Facelift in einigen Monaten der Maßstab.

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