BMW X3 G01: Innenraum-Foto zeigt Tacho-Display und mehr

BMW X3, Erlkönige | 19.11.2015 von 28
BMW-X3-G01-Innenraum-01

Mit dem neuen BMW X3 G01 wollen die Münchner ab 2017 im Premium-Segment der Mittelklasse-SUV punkten. Der Innenraum wird hierfür deutlich aufgewertet.

Wenn der neue BMW X3 2017 in den Handel kommt, trifft er auf starke Konkurrenz in einem immer härter umkämpften Segment. Mit welchem Innenraum der BMW X3 G01 dann punkten will, zeigt ein spannendes Erlkönig-Foto von einem unserer Leser. Er hat einen Prototypen erwischt und wir können trotz einiger Abdeckungen viele Details des Interieur-Designs erkennen, die wir bisher nur vermuten konnten.

Genau wie praktisch alle anderen BMW-Modelle der jüngeren Vergangenheit erhält auch die dritte Generation des BMW X3 ein freistehendes Infotainment-Display, das höchstwahrscheinlich genau wie im 7er als Touchscreen ausgeführt ist. Die Instrumenten-Kombination des Prototypen präsentiert sich teilweise als digitales Display, die äußeren Bereiche von Tacho und Drehzahlmesser sind aber analog ausgeführt. Es ist anzunehmen, dass wir hier die serienmäßige Tacho-Variante sehen – gegen Aufpreis wird aller Voraussicht nach eine komplett digital realisierte Version erhältlich sein.

BMW-X3-G01-Innenraum-02

Ein weiteres spannendes Detail ist der iDrive-Controller auf der Mittelkonsole, denn dieser erscheint deutlich hochwertiger als bisher. Die Knöpfe rund um den Controller sind wie beim neuen 7er mit einer Metall-Oberfläche versehen, der Kunststoff-Look der meisten aktuellen Modelle wird damit offenbar in den Ruhestand geschickt. Wahrscheinlich ist, dass der hier gezeigte iDrive-Controller nur in Verbindung mit dem Navigationssystem Professional angeboten wird.

Gut erkennen lässt sich außerdem das neue Multifunktions-Lenkrad mit Metall-Tasten, immerhin erahnen können wir den weiterhin auf der Mittelkonsole platzierten Wählhebel für das Automatik-Getriebe. Das Bedienpanel der Klimaautomatik scheint wie im 7er mit kleinen Touch-Oberflächen versehen zu sein, die an die Stelle klassischer Knöpfe treten.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass der Innenraum des BMW X3 G01 deutlich mehr Premium-Flair als beim aktuellen Modell versprühen soll. Diesen Anspruch werden die Münchner auch mit einem deutlich ausgebauten Angebot von Assistenzsystemen unterstreichen, auch hier dient der aktuelle 7er als Vorbild. Intelligente Systeme wie die Querverkehrserkennung und die Fähigkeit zum teilautonomen Fahren erhöhen im Alltag Sicherheit und Komfort, ohne den Fahrer zu bevormunden.

Angetrieben wird der neue BMW X3 2017 von den jüngsten Motoren aus der Baukasten-Familie, die Bandbreite reicht dabei von den 2,0 Liter großen Vierzylinder-Triebwerken B47 und B48 bis zu den Sechszylinder-Motoren B57 und B58 mit 3,0 Liter Hubraum. Der Einsatz von Dreizylinder-Motoren ist nach unseren Informationen zunächst nicht geplant. Wie bisher werden die Basis-Modelle in sDrive genannten Versionen mit Hinterradantrieb angeboten, stärkere Modelle setzen serienmäßig auf den Allradantrieb xDrive.

28 responses to “BMW X3 G01: Innenraum-Foto zeigt Tacho-Display und mehr”

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  2. ShadowDancer says:

    Die Tachoeinheit sieht in etwa so aus wie die Sat1 Glückrad Ratewand 😉

    Bin auf das Endergebnis gespannt.

  3. Fagballs says:

    Da sieht man mal, warum ich mit “wertigen Materialien” ein Problem habe. Metall ist wirklich toll und fühlt sich super an, WENN es eine angenehme Temperatur hat. Ich hatte mal ein Auto, da war ein Teil des Lenkrads und der Schaltknüppel Vollmetall. Im Sommer kannst du auf der Fläche was braten, im Winter frierst du fest. Das hab ich ja jetzt schon, dass bei den aktuellen Temperaturen der Kontrast von meinem beheizten Leder meines Lenkrads zu den unbeheizten Plastikteilen recht unangenehm ist. Von eiskaltem Metall reden wir lieber nicht.

    Aber schön, wenn die Autojournaille dann wieder bei angenehmen Außentemperaturen (Winter: Spanien, Frühjahr/Herbst: Deutschland/Österreich, Sommer: Schweden) das Auto testen darf und von den wertigen Oberflächen schwärmen kann.

  4. TESTOSTERON ANABOL SOLDIER says:

    Endlich kommt das volldigitale Cockpit. Ich hatte die Möglichkeit den neuen Q7 und A4 zu fahren, das Cockpit überzeugt sehr. Nachdem ich in den BMW gestiegen bin, kam mir der irgendwie veraltet vor. Das ist das erste mal dass Audi einen echten technischen Vorsprung ggü. BMW hat.

    • gast says:

      tft display als kombiinstrument gabs aber im f11 auch schon

      • TESTOSTERON ANABOL SOLDIER says:

        Mag sein, aber nich in dem Außmaß. Das Digital Cockpit in den neuen Audis ist sehr hochwertig und vielfältig nutzbar. In keinem BMW Cockpit hat man solch ein variables und hochwertiges Display über das man zb Google Maps anzeigen lassen kann. Es ist wirklich erstaunlich wie Detailgetreu und hochauflösend das Digital Cockpit bei Audi ist. BMW hat da defintiv Nachholbedarf.

        • Der_Namenlose says:

          Um Gotteswillen. Bitte nicht.
          Dafür gibt es das Zentraldisplay und das Head-Up-Display.
          Man braucht eine Navigationskarte normalerweise während der Fahrt und da schaut man bestimmt nicht durch das Lenkrad. Ich glaube, es gibt keine schlechtere Platzierung für die Navigationskarte.
          Wenn man es richtig machen möchte, dann wie die Erfinder des Virtual Cockpits Citroen.

          • TESTOSTERON ANABOL SOLDIER says:

            Man muss es ja nicht nutzen. Abgesehn davon finde ich es dann doch nicht unpraktisch wenn man eine vollwertige Karte sehen möchte und der Beifahrer vllt mit anderen Dingen am Zentraldisplay beschäftigt ist. Das Head Up ist praktisch, eine ganze Karte aber doch irgendwie besser. Außerdem geht es darum wie die Marke wahrgenommen wird und da wird der ganz vorn dabei sein der eben solch “innovative” Spielerein anbietet. Mir hats gefallen, solang es eine Option ist wird jeder glücklich 🙂

            • Der_Namenlose says:

              Das stimmt, dass man es nicht verwenden muss. Und ich kenne viele, die es schön finden. Aber die meisten kennen es nur im Stillstand. Aber wenn es gefällt, wieso nicht.
              Nur vom Nachholbedarf bei BMW würde ich nicht sprechen. Die Karte einzublenden, ist keine technische Herausforderung gewesen. Jedes Smarphone kann die Karte in der Mitte jeder Anwendung einblenden.
              Ich glaube auch, dass die kleine Karte im 7er Tacho nur ein Zugeständnis ist, aber keine Überzeugung der BMW-Ingenieure.

              Spannender und wirklich wegweisender ist z. B. die Gestiksteuerung. Da würde ich doch vom echten Nachholbedarf bei anderen sprechen. Ich bin gespannt, welche der Konkurrenten zuerst nachziehen werden. Ich tippe da auf Amerikaner.

            • Lauerput says:

              Der Beifahrer am Cockpit rein gar nichts verloren …

              • TESTOSTERON ANABOL SOLDIER says:

                Hab ich auch nicht gesagt. Ich meinte nur dass der Beifahrer ja am Zetraldisplay (!) rumspielen kann und der Fahrer dank Digital Cockpit nicht auf eine vollwertige Karte verzichten muss 😉

                • Lauerput says:

                  Das “Zentraldisplay” ist Teil des zum Fahrer orientierten Cockpits. In diesem Bereich hat der Beifahrer, wie ich schon sagte, gar nix verloren! (freundliches Augenzwinkern)

          • Fagballs says:

            Wo schaust du während der Fahrt hin, wenn nicht durch das Lenkrad auf den Tacho? Ich sehe das erstmal so: Du hast drei Hauptblickpunkte während der Fahrt: Straße, Tacho-Kombiinstrument und Navi-Bildschirm. Hast du ein HUD, bekommst du rudimentäre Infos, die den Blick auf die letzten beiden reduziert. Aber ich bin Fan von echten Karten, dann kann ich besser antizipieren, was Ansage und Pfeil/Balken-Krams von mir wirklich will. HUD mit Karte wäre überladen, aber Karte im Kombiinstrument würde meine Blickziele auf zwei reduzieren.
            Ich finde das praktisch und es wirkt einfach super High-Tech.

            • TESTOSTERON ANABOL SOLDIER says:

              Sehe ich genauso

            • Der_Namenlose says:

              Ich habe leider kein HUD, da Z4-Fahrer. Ich schaue nur durch das Lenkrad, um die Geschwindigkeit abzulesen. Und selbst das mag ich nicht, muss es aber leider ab und zu. Mir fällt die Umfokussierung schwer und ich fühle mich gerade bei höheren Geschwindigkeiten sehr unwohl.
              Das Zentraldisplay ist höher, bei Z4 eigentlich viel höher und lenkt meinen Blick von der Straße kaum ab. Eine Navikarte im Tacho würde für mich komplett überflüssig sein, da ich sie nie verwenden würde bzw. könnte. Am Zentraldisplay kann ich die Navikarte sehr gut ablesen und mit iDriver sehr gut bedienen.
              Ein HUD wäre der Traum. Während der Fahrt brauche ich eigentlich nur das, was in HUD angezeigt wird, heutzutage sind ja auch Mediainformationen zu sehen.

              • Fagballs says:

                Spannend, das Problem mit dem Fokussieren hatte ich noch nie. Der Z4 hat noch kein freistehendes Display oder? Das ist nämlich der Punkt, den ich gerade bei den freistehenden so gut finde, sie können weiter nach oben wandern und lenken den Blick nicht so weit von der Straße weg. Dadurch, dass sie auch recht hell sind, ist es keine große Umgewöhnung für das Auge. Demnach müsste für dich eine Tempoangabe im Navi-Display die zweibeste Lösung nach dem HUD sein. Ein richtiges HUD (nicht das Gelumpe aus 2AT/GT) ist schon ideal, solange es keine AR-Lösung mit Einblendungen der Informationen auf der Straße möglich ist. Das dürfte aber auch nicht allzu lange auf sich warten lassen.

                • Der_Namenlose says:

                  “Der Z4 hat noch kein freistehendes Display oder?”
                  Klar doch:
                  http://loisirdefense.com/wp-content/uploads/2015/09/bmw-5er-2016-innenraum-ygeC.jpg

                  “Dadurch, dass sie auch recht hell sind, ist es keine große Umgewöhnung für das Auge. Demnach müsste für dich eine Tempoangabe im Navi-Display die zweibeste Lösung nach dem HUD sein.”

                  Auch das ist richtig. Bevor wir auf S-Max umgestiegen sind, sind wir 4 Jahre lang sehr oft mit dem C4 Grand Picasso unterwegs gewesen. Links ist Tempoanzeige:
                  http://noticias.coches.com/wp-content/uploads/2010/05/citroen_c4_picasso_04.jpg
                  Ich spreche wirklich aus Erfahrung. Deswegen weiß ich, dass die Navi zwischen den Lenkradspeichen Murks ist. Übrigens beim neuen C4 Grand Picasso ist Navi auch im Tacho möglich, aber der Tacho ist eben richtig platziert. Das gab es vor VW/Audi-Mäusekino. Citroen als “Erfinder” des Virtual Cockpit macht halt keine Werbung damit. Ich meine damit macht man auch nur Werbung, wenn man keine echte Innovationen hinkriegt:

                  • TESTOSTERON ANABOL SOLDIER says:

                    Das ist doch nun wirklich Ansichtssache, nur weil du damit positive Erfahrung gemacht hast heißt es noch lange nicht dass es die beste Lösung ist. Ich fand das Navi hinterm Lenkrad absolut perfekt, jedem das seine und wie gesagt: durch Zentraldisplay, Digital Cockpit und HUD wird jeder glücklich.

                    (Ich hab schon ganz vergessen wie toll das Interiour des Z4 aussieht, sehr eigenständiges Design, kein Einheitsbrei 🙂 )

                  • Der_Namenlose says:

                    Ja, Z4 ist wirklich schön. Und nach dem Facelift ist auch einiges noch feiner geworden:)

                    Hast Du die Navi hinter dem Lenkrad auch während der Fahrt verwendet und wenn ja, hast Du die hohe Auflösung während der Fahrt gebraucht? Wundere Dich nicht, wenn ich danach frage, aber ich frage rein berufsbedingt immer nach
                    Anwendungsfällen. Eines vorab: alles was folgt, ist natürlich meine Sichtweise
                    und muss nicht auf alle zutreffen.

                    Ich fahre in der Regel los und dann stelle ich das Ziel ein. Das mache ich in aller Regel über Sprachsteuerung. Wenn immer Bedarf da ist, schaue ich auf das Zentraldisplay und ändere die Kartenansicht etc. Wenn meine Frau dabei ist, macht sie vieles selbst und kann auch mit der hohen Auflösung etwas anfangen.

                    Jetzt gehe ich davon aus, dass jemand lieber zuerst die Zieleingabe durchführt. Also sucht er sich im Tachodisplay das Ziel aus und kann auch die Qualität der Karte und die Auflösung, die gewiss brillant sind, im Stehen gut gebrauchen. Aber ab der Sekunde, wo er losfährt, schafft er es während der gesamten Fahrt nicht mehr, länger als eine Sekunde direkt auf den Bildschirm zu sehen. Und dann muss er in dieser Sekunde nur das Nötigste sehen, sonst schafft er nicht, überhaupt etwas zu erkennen. In einem Tacho sind immer alle Sachen an gleicher Stelle zu finden. Selbst beim Multifunktionsdisplay von BMW, wo man die Ansicht grundsätzlich ändern kann, ändern sich in der eingestellten Ansicht die Position der einzelnen Inhalte nicht mehr. Also kann man in dieser Sekunde alles finden, wenn man gezielt hinschaut.

                    Aber mach mal das bei einer Karte, die sich auch noch die ganze Zeit bewegt. Diese Sekunde ist dafür absolut nutzlos und damit auch die Karte. Von der hohen Auflösung der Karte ganz zu schweigen. Die Karte kann vielleicht nützlich sein, aber dann muss sie alles nur grob andeuten und keinesfalls detailgetreut sein.

                    Wozu soll denn dann die ganze Kartenansicht überhaupt gut sein, speziell wenn es doch auch das Zentraldisplay dazu gibt, das auch für den Beifahrer gut ist.

                    Die eigentlich größte Augenwischerei gibt es bei TT, wo es nicht einmal ein Zentraldisplay gibt. Der Fahrer kann während der Fahrt die Navigationskarte praktisch nicht verwenden, es sei denn der TT fährt irgendwann autonom. Und der/die Beifahrerin kann einen dabei nicht unterstützen.
                    Aber wie man so ein unfertiges Auto verkaufen kann, ist mir ohnehin ein Rätsel.

                  • TESTOSTERON ANABOL SOLDIER says:

                    Nein während der Fahrt gucke gucke ich nicht so lang auf die Karte bis mir die tolle Auflösung auffällt, jedoch steht man in der Stadt und wartet, somit hat man dann auch wieder Zeit sich damit zu befassen. Du kannst die Einstellung ja auch immer so lassen wie einmal eingestellt, anstelle der Karte ist dann eben die Beschleunigungsanzeige und die Drehzahl größer, in der Mitte davon kann man die Nachtsichterkennung einschalten oder einfach nur die Liste der Radiosender. Es ist vielfältig programmierbar, und das bedeutet nicht dass man es ständig ändern muss. Einmal den preferierten “View” gefunden, so kann man ihn einfach lassen, natürlich ist ein digital Cockpit dann nicht mehr ganz so sinnvoll, allerdings ist es ja optional und deshalb wie gesagt für jeden die optimale Lösung verfügbar. Die Zieleingabe habe ich immer über das Zentraldisplay eingestellt, das ist über das Digital Cockpit, soweit ich weiß, noch nicht möglich. Für mich ist genau dann das digital Cockpit gut, wenn der Beifahrer den Zentralbildschirm bedient. Denk an die Zukunft, vllt kann man bald während der Fahrt über den Display ins Internet gehen ohne dass der Fahrer davon abgelenkt wird weil das Zentraldisplay dann nur von rechts sichtbar ist. Alles Möglich.
                    Ich kann nachvollziehen dass das Digital Cockpit für einige Leute nichts ist, für mich war es einfach eine tolle Sache die das Fahrzeug erheblich attraktiver macht. Wenn immer alles nur einen funktionalen Nutzen erfüllen müsste dann gäbe es solche Dinge nicht. Dann gäbe es aber auch keine emotionalen Autos, keine BMW’s, keine Audis, weil jeder Dacia fahren würde. Außerdem kommt hinzu, dass vor allem die jungen Leute in einer multimedialen Welt aufwachsen, wir sind es gewöhnt mehrere Geräte gleichzeitig zu bedienen. Mir hat es sehr gut gefallen und ich wäre wohl der erste der sich dafür entscheiden würde ein Häkchen beim Digital Cockpit in der Ausstattungsliste zu machen.
                    Zum Audi tt: auch diesen bin ich dieses Jahr schon als TTS gefahren. Generell ein spaßiges Auto, mit dem Bildschirm muss ich dir aber recht geben. Ich verstehe nicht wieso es dort kein Zentraldisplay gibt, was für mich ein absolutes Ausschlusskriterium wäre.
                    Viele Grüße 🙂

                  • Der_Namenlose says:

                    Roger:)

                  • TESTOSTERON ANABOL SOLDIER says:

                    Achso und ja: ich habe das Navi während der Faht benutzt, den Zentraldisplay allerdings gar nicht mehr.

  5. gast says:

    …und bei bmw drehen bestimmt grad alle wieder durch 😀

  6. Chris says:

    Das sind ja mega Nieren auf Bild 1. 🙂

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