Oktober 2015: BMW-Absatz in Deutschland legt spürbar zu

News | 4.11.2015 von 6
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Mit starken Verkaufszahlen auf dem Heimatmarkt Deutschland hat die BMW Group das vierte Quartal begonnen. Im Oktober 2015 konnte BMW stärker als der Gesamtmarkt und …

Mit starken Verkaufszahlen auf dem Heimatmarkt Deutschland hat die BMW Group das vierte Quartal begonnen. Im Oktober 2015 konnte BMW stärker als der Gesamtmarkt und die wichtigsten Wettbewerber wachsen, im Vergleich mit dem Vorjahresmonat wurde der bundesweite Absatz um 7,1 Prozent auf 21.363 Einheiten gesteigert. In absoluten Zahlen rangiert BMW damit dennoch klar hinter Mercedes und Audi, die trotz schwächerem Wachstum mehr Fahrzeuge verkaufen konnten.

Gemessen am Jahresdurchschnitt fiel das Wachstum bei MINI im Oktober 2015 relativ moderat aus, die Steigerung um 5,9 Prozent auf 3.432 Einheiten bestätigt aber den positiven Trend der Briten. Für das Finale des Jahres haben sowohl BMW als auch MINI wichtige Neuheiten wie 7er, X1 und Clubman im Programm, um den Absatz anzukurbeln.

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In den ersten zehn Monaten des Jahres 2015 kommt die Kernmarke BMW in Deutschland auf einen Absatz von 205.354 Einheiten und liegt damit 3,4 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. MINI verkaufte bisher 33.065 Fahrzeuge, ein Plus von 19,3 Prozent im Vergleich mit den ersten zehn Monaten des Vorjahres.

Die Verkaufszahlen von Audi lagen im Oktober 2015 bei 23.981 Einheiten und somit 0,9 Prozent über dem Vorjahresmonat. Mercedes kam bei einem Plus von 1,5 Prozent auf 25.525 Einheiten. Bei einer auf die Kernmarken beschränkten Bewertung liegen die Schwaben wie gewohnt an der Spitze, BMW liegt hinter Audi auf dem dritten Rang.

Für die ersten zehn Monate 2015 kommt die BMW Group mit ihren Marken BMW und MINI auf einen Absatz von 238.419 Einheiten. Audi steigerte sich um 4,5 Prozent auf 230.946 Einheiten und liegt damit nur knapp unter den Verkaufszahlen von BMW und MINI zusammen. Mercedes (239.631 /+4,8%) und Smart (31.988 / +80,2%) liegen mit 271.619 verkauften Fahrzeugen klar an der Spitze des deutschen Premium-Markts.

(Grafiken & Infos: KBA)

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