Premium-Absatz im 1. Quartal 2015: BMW vor Audi & Mercedes

News | 17.04.2015 von 6
BMW-Audi-Mercedes-Q1-2015-Premium-Absatz-Vergleich-Verkaufszahlen-Statistik

Premium-Absatz im 1. Quartal 2015: Die Autobauer BMW, Audi und Mercedes liefern sich bei den Verkaufszahlen einen engen Dreikampf um die Spitze

Das erste Quartal 2015 war für die deutschen Autobauer erneut von Rekord-Verkaufszahlen geprägt. Nicht nur die BMW Group, auch Mercedes und Audi blicken beim Absatz auf neue Rekorde zurück und streben für das Gesamtjahr 2015 schon jetzt nach neuen Bestwerten.

Entscheidend zum Rekord-Quartal beigetragen haben bei allen drei Autobauern starke Verkaufszahlen im März 2015. Mit 195.593 Fahrzeugen der Kernmarke BMW konnten die Münchner einen deutlichen Vorsprung auf Mercedes und Audi herausfahren, beide Wettbewerber lagen über 10.000 Einheiten hinter BMW.

BMW-Audi-Mercedes-Q1-2015-Premium-Absatz-Vergleich-Verkaufszahlen-Statistik

Zum Erfolg der BMW Group trägt außerdem die Marke MINI bei, die im März 2015 weltweit 36.635 Fahrzeuge verkaufen konnte und den Gesamt-Absatz der BMW Group auf über 230.000 Einheiten getrieben hat. Die Mercedes-Tochter Smart kam mit ihren Klein- und Kleinstwagen auf ein Volumen von 11.984 Einheiten.

Betrachtet man die Verkaufszahlen der ersten drei Monate in Summe, liegt die Kernmarke BMW ebenfalls vor ihren wichtigsten Wettbewerbern: Die Ingolstädter haben seit Jahresbeginn 438.250 Fahrzeuge verkauft, Mercedes kommt auf einen weltweiten Absatz von 429.602 Einheiten. BMW liegt mit 451.576 Einheiten an der Spitze.

Die BMW Group kommt inklusive MINI und Rolls-Royce auf einen Absatz von 526.669 Einheiten und 8,1 Prozent Wachstum gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Mercedes und Smart steigerten ihren Absatz um 15,2 Prozent auf 458.346 Fahrzeuge, die 438.250 verkauften Audi entsprechen einer Steigerung um 6,1 Prozent.

Ian Robertson (Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW): “Dies war unser stärkstes erstes Quartal aller Zeiten, und wir konnten den Absatz in allen Vertriebsregionen weltweit steigern. Besonders erfreulich ist die weitere Erholung in Europa bei nach wie vor starken Verkaufszahlen in Nordamerika. Die Impulse, die von unserer neuen Produktpalette ausgehen, werden dafür sorgen, dass wir unser Ziel, in diesem Jahr mehr Fahrzeuge an Kunden auszuliefern als jemals zuvor, erreichen werden.”

Luca de Meo (Vorstand für Vertrieb der AUDI AG): “Mit unserer neuen Bestmarke im ersten Quartal sind wir erfolgreich ins neue Jahr gestartet und wollen daran im weiteren Jahresverlauf anknüpfen. Hierzu wird in Europa ab der zweiten Jahreshälfte auch unser neuer Audi Q7* beitragen. Die erste Resonanz der Kunden und Händler ist sehr gut, die Bestelleingänge übertreffen bereits jetzt unsere Erwartungen, noch bevor das Modell bei den Händlern steht.”

Ola Källenius (Mitglied des Bereichsvorstandes Mercedes-Benz Cars zuständig für Vertrieb): “Mercedes-Benz verzeichnete im März den stärksten Absatzmonat und gleichzeitig das beste erste Quartal der Unternehmensgeschichte. Den Erfolg verdanken wir nicht zuletzt unserer Produktoffensive, die wir auch im März weiter vorangetrieben haben: Der CLA Shooting Brake verstärkt seit dem 28. März unsere Kompaktwagenfamilie.”

6 responses to “Premium-Absatz im 1. Quartal 2015: BMW vor Audi & Mercedes”

  1. Fagballs says:

    Das ist ja schon fast wie in der Politik am Wahltag: Irgendwie haben alle immer irgendwas gewonnen.

  2. Hanibal says:

    Schlage vor, dass Benny bei Audi der Anteil A1 am Absatz grün markiert als Gegendarstellung zum Mini.

  3. KappressHillz says:

    Das würde dann irgendwie so aussehen, bitte lieber Benny, beim nächsten mal miteinberechnen! ( Audi legt auch die A1 Verkaufszahlen nie vor, oder ich finde sie nirgends – egal, ich würde sagen nicht einmal die Hälfte des MINI Absatzes)

    Gruss

    • rrrrr says:

      So ein Quatsch. Es geht hier um Marken. Und dass ein A1 zum Audimarkenportfolio gehört bestreitet doch nun ernsthaft niemand. Der A1 Absatz beträgt ungefähr die Hälfte des Absatzes des Mini und damit ist Audi durchaus zufrieden. Es war von Anfang an klar, dass man gegen die Strahlkraft der Marke Mini nicht ankommt. Würde der Mini mit BMWdesign laufen wären die Absatzzahlen auch nicht so hoch. Liegt in der Natur der Sache.

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