BMW M5 F90: Photoshop-Entwürfe zeigen den Top-G30

BMW M5 | 16.04.2015 von 18

BMW M5 F90: Das Topmodell der nächsten 5er-Generation G30 kommt mit V8-Biturbo und Allradantrieb, das Gewicht sinkt dank reichlich Carbon deutlich

Erst Ende 2016 wird der neue BMW 5er G30 offiziell präsentiert, im Internet ist aber auch dessen stärkste Variante schon längst Gesprächsstoff. Zum Design des G30-basierten BMW M5 F90 lässt sich zwar momentan noch nicht viel sagen, Remco Meulendijk versucht sich mit zwei Photoshop-Entwürfen aber dennoch schon jetzt an der Power-Limousine.

Für seine Arbeit hat RM.Design die Formensprache des aktuellen M5 deutlich weiterentwickelt und ihm präsentere Nieren mit direkter Verbindung zu den Scheinwerfern, neue Rückleuchten sowie eine Frontschürze und Kiemen im Stil von M3 und M4 verpasst. Das Resultat ist ein äußerst selbstbewusster Auftritt, der sich nicht nur dank des farblich abgesetzten Carbon-Dachs stark von den zu erwartenden Serien-Formen abgrenzen würde:

2018-BMW-M5-F90-xDrive-G30-01

Deutlich sicherer als das Design sind einige Technik-Details des neuen BMW M5 F90, dieser wird definitiv als erster Serien-M5 über die Traktion von vier angetriebenen Rädern verfügen. Während vielerorts von einem optionalen Allradantrieb und weiterhin serienmäßigem Hinterradantrieb ausgegangen wird, sprechen unsere Quellen vom BMW M5 xDrive als einziger Antriebsoption.

Verantwortlich für die Leistung der nächsten M5-Generation wird erneut ein V8-Biturbo mit 4,4 Liter Hubraum sein, der deutlich weiterentwickelte S63-Motor soll mindestens 580 PS leisten und dabei spürbar weniger Durst als die aktuelle Version haben.

Wichtiger als die überschaubare Mehrleistung ist jedoch das im Vergleich zur aktuellen Generation reduzierte Gewicht. Hierbei profitiert der M5 vom Leichtbau-Konzept des voraussichtlich Anfang 2017 startenden BMW 5er G30, der genau wie der kommende 7er auf einen intelligenten Materialmix mit Carbon, Aluminium, Magnesium und Stahl setzt.

2018-BMW-M5-F90-xDrive-G30-02

(Photoshop-Entwürfe: RM.Design by Remco Meulendijk)

18 responses to “BMW M5 F90: Photoshop-Entwürfe zeigen den Top-G30”

  1. tomteg says:

    Wird BMW den xDrive neu entwickeln, oder auf altbewährtes zurückgreifen? Ist es dann nicht so, dass sich der xDrive ab einer gewissen Geschwindigkeit komplett abschaltet? Klar, das BMW System ist von Haus aus eine Billiglösung bestehend aus einer Lamellenkupplung die nur im Bedarfsfall einschreitet, aber wird er ab z.B. 180km/h weiterhin ein 100%iger Hecktriebler, wie derzeit im 5er so üblich?

    Aktuell ist es ja so, dass bei schlechter Bereifung und ungünstigen Straßenverhältnissen selbst bei über 200km/h noch kurzzeitig Schlupf entstehen kann. So habe ich das zumindest bei einem M5 erlebt. Bleibt dieses “Problem” bestehen? Ich meine, wenn man es weiß, kann man sich darauf einstellen. Aber Allradfahrer neigen meiner Meinung nach dazu sinnloser und dauerhafter aufs Gas zu latschen, als andere. Gerade im Winter…

      • tomteg says:

        Also wie das Sportdiff bei Audi an den Hinterrädern. Und dann trotzdem eine Gewichtsreduzierung? Ich bin gespannt. Ein BMW mit Torsen-Diff 😀 Das glaube ich erst, wenn ich es sehe. Na ja, so Frontlastig sind die A6 seit dem 4F auch nicht mehr. Seit Audi den Quattro an den Hinterrädern mit 60 zu 40 antreibt, hat sich da schon was getan.

        • muc41 says:

          Ob der aktuelle Audi frontlastig ist, weiss ich nicht. Es war aber der 5er X der frontlastig wirkte, mein jetztiger, ein A6 macht einen dynamicheren und kurvengierigeren Eindruck.

    • quickjohn says:

      Also das Abstempeln von xDrive zu einer ‘Billiglösung’ ist wirklich ein Kandidat für den Brüller des Jahrzehnts.

      xDrive war u.a. das erste System das bis zu 100% der Antriebsleistung variabel an eine der beiden Achsen leiten konnte.

      Und das torque vectoring, welches unten so unbeholfen umschrieben wird – auf neuhochdeutsch die ‘kontrollierte Umverteilung der Antriebsmomente’ – hat als dt. Hersteller zuerst BMW in Zusammenarbeit mit ZF für den X6 realisiert. Speziell in der variablen Verteilung je Rad dürfte die heckantriebsbasierte Konfiguration des xDrive außerdem nach wie vor Benchmark sein.

      Der Quattro-Antrieb hat – das sei hier nicht verkannt – in seinen verschiedenen Spezifikationen und Einsatzszenarien, ebenso wie auch die DB 4-matic, durchaus seine Qualitäten. Aber das disqualifiziert nicht automatisch den xDrive – auch wenn hier ansatzweise versucht.

      • muc41 says:

        Hier scheinen ja sehr viele Techniker zugange zu sein, und da ich gerade nicht schlafen kann, schreibe ich auch Ihnen ein paar Zeilen. Ich meine mir ein Urteil über den aktuellen 5er Xdrive und den aktuellen A6 Quattro erlauben zu können, da ich ersteren drei Jahre fuhr und letzteren nun seit einem halben Jahr fahre, jeweils als Firmenwagen. Sollte das BMW-System das ausgefeiltere sein, so weiß es das gut zu verschleiern. In der Praxis ist die ” heckantriebsbasierte Konfiguration des XDrive” nicht zu bemerken. Der 5er Xdrive wirkt deutlich undynamischer, er untersteuert im Gegensatz zum A6 spürbar, man hat das Gefühl, das Auto will nicht so recht in die Kurve hinein, das ganze Fahrzeug hinterlässt einen – kennt man erst den Vergleich, zuvor ist man freilich zufrieden! – trägen, einen unsportlichen Eindruck. Ich empfehle Ihnen daher die beiden Fahrzeuge Probe zu fahren, um dann aus Erfahrung, fernab von theoretischen Betrachtungen zu sprechen. Ich komme ja nun auch nicht auf die Idee zu sagen, ein R8 sei besser als ein i8, denn von solchen Fahrzeugen habe ich keine Ahnung, weil mir mein Arbeitgeber solche Wägen nicht zur Verfügung stellt. Nach wie vor Benchmark ist BMW in dieser Klasse bei der Lenkung, die einen besseren Eindruck hinterlässt als die meines A6, an deren Gefühllosigkeit man sich erst gewöhnen muss.

      • Shinguin says:

        An dieser Stelle muss einmal gesagt werden, dass zwei verschiedene Quattro Systeme existieren. Die Haldex Variante bei quer eingebauten sowie die Torsen Variante bei längs eingebauten Motoren. AUDI verkauft freilich beides unter dem gleichen Markennamen. Da wir hier über den 5er/A6 sprechen wird also ein Vergleich zwischen Haldex/BMW und Torsen/AUDI nötig. Die Begriffe mit denen du hier um dich wirfst, scheinen direkt aus dem BMW Prospekt zu stammen. Fakt ist, dass es mit der Haldexlösung im Gegensatz zu Torsen im normalen Fahrbetrieb nicht möglich ist mehr als 50% der Antriebsleistung auf die sekundäre Antriebsachse zu geben. Die von BMW (und auch anderen Herstellern) angegebenen 100% sind nur möglich, wenn die primäre Antriebsachse entsprechend Grip verliert. 100% an der sekundären also nur wenn die primäre Antriebsachse vollständig in der Luft steht. Im Alltag versuche ich das allerdings zu vermeiden. Ich bin freilich auch kein Techniker, allerdings versuche ich mich über die Prospekte und vermeintliche Fachzeitschriften wie Auto-Motor-Sport hinaus zu informieren. Falls dich das Thema Allrad und das damit verbundene hinters Licht führen des Kunden tatsächlich interessiert, empfehle ich dir diesen Artikel auf Heise Autos: http://www.heise.de/autos/artikel/Warum-moderne-Quermotorkonzepte-auch-mit-Allradantrieb-nicht-gefuehlsecht-sein-koennen-1768723.html

      • quickjohn says:

        Irgendwie ist es schon merkwürdig, daß häufig Inhalte aus einem Post gezogen werden die so gar nicht drinstehen.

        So wurde in meinem Beitrag keine Bewertung der verschiedenen Allrad-Lösungen der Premiumanbieter vorgenommen und insbesondere wurde auch nicht auf einen besonderen Fahrzeugtyp referenziert.

        Es wurde vielmehr gegen die begriffliche ‘Billiglösung’ xDrive argumentiert und das zu Recht.

        Solange BMW (heckgetriebene) Fahrzeuge baut die nicht schon aus Gründen der Fahrsicherheit Allrad-Antrieb benötigen, wird die Auslegung des ‘xDrive’ immer eine andere Zielsetzung wie beim Wettbewerb haben und wohl kaum sportlicher ausfallen als der Heckantrieb.

        Dies ist bei Audi so nicht der Fall – ab einer bestimmten Drehmomentgrößenordnung ist der Quattro-Antrieb zur Gewährleistung der Fahrsicherheit zwingend erforderlich.

  2. Fagballs says:

    Der G30 wird beim Design meines Erachtens dasselbe Problem bekommen wie der E65: Der Vorgänger sah einfach zu gut aus, sodass der neue sich entweder nicht genug absetzen kann als Nachfolger, also nichts neues wagt, oder aus genau diesem Grund, das Design voll in die Hose geht. Ich lasse mich überraschen.

    • der_ardt says:

      ich weiß, den E65 finden hier viele sehr schön, aber die anderen 7er sehen einfach um Welten besser und vor allem proportionierter aus. Ich bin von dem Wagen echt kein Fan, also vollste Zustimmung, falls dieser Zwiespalt tatsächlich zu der Optik geführt hat.
      Auf den G30 bin ich jedenfalls sehr gespannt. Könnte mir vorstellen, dass er eben diese Verbindung von Nieren und Scheinwerfern kriegt, ähnlich wie bei X5, also eher Evolution als Revolution.

      Und der Entwurf oben sieht echt schick aus. Normal passen die ja vorne und hinten nicht.

  3. TESTOSTERON ANABOL SOLDIER says:

    Schicker Entwurf 🙂 Hoffentlich entwickelt sich das Lichtdesign in diese Richtung, da geriet BMW momentan ein wenig ins Hintertreffen.

  4. Pro_Four says:

    …gar nicht so überl der Entwurf, wenn nicht sogar einer der besten. Speziell die Scheinwerfer gefallen mir ungemein!!

  5. BMW_550i says:

    So soll er kommen. Serienmäßig mit RWD, optional mit AWD. Perfekt!

    • muc41 says:

      ich habe keine Ahnung wer welches Differential zuerst hatte und es ist mir auch egal, ich bin im Gegensatz zu Ihnen nur Kunde nicht Techniker. Ich fuhr den 5er X drei Jahre als Diesellimo (davor C-KlasseDiesel), jetzt habe ich den A6 Quattro Facelift seit einem halben Jahr, 44.000 km mittlerweile auf der Uhr. Jeweils als Geschäftswagen. D. h. von Technik verstehe ich nichts, aber ich fahre berufsbedingt viel und ich spreche hier aus Erfahrung: während der 5er X drive sehr träge um die Kurve ging, mehr so unwillig einlenkte und das Prinzip Freude am Fahren damit ad absurdum führte, kommt der A6 mit Sportdifferential viel zackiger, neutraler, obwohl er ein Kombi ist, ausserdem beschleunigt er besser aus der Kurve. Das ganze Auto fühlt sich handlicher an und bereitet mehr Freude beim Fahren. Insofern halte ich das aktuelle Torsen mit Sportdiff. , wie immer das auch funktioniert, für die bei weitem bessere Lösung im Vergleich zum X, was für eine Technik der auch immer hat und ob sie nun moderner oder unmoderner ist. Und da stellt sich mir die Frage, wer hier angeben will, ich weiss nicht wer Sie sind und was Sie hier in diesem Forum zu sagen haben, aber Formulierungen wie Ihr letzter Satz lassen bei mir ungute Gefühle aufkommen. Sie können also gerne weiter Technikvorträge halten warum welches System angeblich besser sein sollte, oder wer was zuerst hatte – das ist mir als Kunde, der jeden Tag 100te von Kilometern abreisst doch völlig egal, entscheidend ist allein was hinten rauskommt. Und da sage ich, BMW mach deine Hausaufgaben beim Allrad, denn der ist nicht so gut wie der des A6 und zu Audi sage ich, Audi mach deine Hausaufgaben bei der Lenkung, denn die ist bei BMW besser. Nicht jeder ist ein Markenfan. Ich muss autofahren und zwar jeden Tag, für mich ist zweitrangig ob ich das mit Niere, Stern oder 4 Ringen mache, solange das Auto gut ist. Beide, der 5er X und der A6 waren und sind gut, aber der Allradantrieb beim A6 ist der überzeugendere. Punkt.

      • Pirol72 says:

        Oha sind jetzt so manche Audiwerbeträger von AMS und AB zu Bimmertooday gewechselt um nur Stimmung gegen BMW zu machen.

        In meinem BMW 5er xDrive den ich zur Zeit beruflich fahre ist das Dynamic Performance Control verbaut dadurch wird das Kurvenfahren wesentlich agiler. Vielleicht hast Du einen 5er aus dem Jahre 2000 gefahren den diese Technik hatte schon der Vorgänger des jetzigen 5er verbaut.
        Und das der Quattro besser sein soll ist nur einfach lachhaft.

        Unter diesen Link verbirgt sich ein Test von Autoscout, da wurde sogar noch der Vorgänger des jetzigen 5er’s verwendet.
        Hier heißt es unter anderem:
        “Mit dem xDrive haben die BMW’ler ihren traditionell heckangetriebenen Autos einen überzeugenden Allradantrieb zur Seite gestellt, der die sportliche Agilität um wintertaugliche Traktion erweitert. Uns hat dieses Konzept wiederholt überzeugt, den der hecklastig ausgelegte Allradantrieb war im Vergleich zur Konkurrenz dynamischer und im Grenzbereich kontrollierbarer”

        http://ww2.autoscout24.de/grenzbereich/bmw-dynamic-performance/revolution-von-hinten/7016/9715/

        • muc41 says:

          Mein BMW war drei Jahre alt als ich ihn abgegeben habe und neu als ich ihn erhalten habe. Ich bekomme alle drei Jahre einen Neuwagen, wir können zwischen Audi, BMW, Mercedes und Lexus wählen, Porsches und SUVs sind nicht erwünscht. Beide Wagen, der BMW und der Audi hatten bzw. haben den 313 PS Motor bei voller technischer und Sicherheits-Ausstattung. Nur Leder wähle ich nie, da ich ich nicht gerne auf Leder sitze, sondern Stoff oder Alcantara bevorzuge. Was Autoscout schreibt interessiert mich nicht, ein jeder schimpft sich heute Autotester, der ein Lenkrad halten kann, ohne irgendeine Qualifikation dafür vorweisen zu müssen, weder handelt es sich hierbei um eine ernstzunehmende Autotestpostille noch würde ich auf ihr meinen Wagen verkaufen, da würde ich mobile bevorzugen. Ich werde Ihren Link daher nicht abrufen. Ich spreche von meinen Erfahrungen, und ich bezweifle, dass der Autoscouttester den Wagen wie ich 240.000 km unter allen Bedingungen gefahren ist und ich bezweifle ebenfalls, dass Sie das getan haben und zudem 44.000 km mit einem A6 Quattro unterwegs waren. Sie haben mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bislang nur Ihren 5er X-Drive gefahren, da Sie, wie ich Ihrem ersten Satz entnehme, ein Markenfan sind. Ich war mit dem 5er BMW sehr zufrieden und bin nur zu Audi gewechselt weil ich Abwechslung brauchte. Es ist sehr gut möglich, dass mein nächster in ca. 2 einhalb Jahren obiger neuer 5er wird, weswegen ich den Artikel hier gelesen habe. Man hatte mich gewarnt, dass Audis gerne und dauernd untersteuern würden, ich habe gesagt, das interessiert mich nicht, ich brauche mal einen anderen Innenraum, das ist den A6 betreffend nicht der Fall. Vielmehr ist es der 5er x-drive der dieses Verhalten tendenziell zeigt. Für mich ist dieses Verhalten kein Grund keinen 5er Xdrive zu fahren, ich konnte gut damit leben und würde ohne Bedenken wieder einen 5er Xdrive nehmen, ebenso wie ich einen A6 Quattro wieder nehmen würde. Beide Wägen sind keine Sportwagen, sondern reine Arbeitsgeräte um sicher, schnell, komfortabel und souverän von A nach B zu kommen. Ich habe weder zum einen noch zum anderen irgendeine persönliche Affinität, ich bin froh wenn ich einmal nicht im Auto sitze, bzw. nicht selbst fahren muss. Autofahren ist für mich Arbeit, kein Vergnügen. Unter normalen Bedingungen untersteuert keiner der Wägen, auch nicht bei zügiger Fahrweise. Der 5er X fühlt sich allerdings schwerer an als er ist, weniger handlich im Vergleich zum A6 Quattro, der sich leichter anfühlt als er ist. Das heisst nicht, dass der Xdrive schlecht ist, aber das Bessere ist des Guten Feind. Deutlich werden die Unterschiede – bei der Traktion sind beide gut – auf Schnee. Während ich mit dem A6 Quattro wunderschöne Kurvendrifts auf Schnee hinlegen kann, weil der Wagen lange neutral bleibt und dann mit ein bisschen Gas nahtlos in ein gut zu kontrollierendes sanftes Übersteuern übergeht, und ich so letzten Winter dem ewigen langweiligen Autofahren wenigstens etwas Freude abringen konnte, gelang das mit dem 5 er Xdrive nicht in dem Maß, da er vergleichsweise ruppig von starkem Untersteuern in recht deutliches, von mir mutwillig zu provozierendes Übersteuern wechselte, weswegen es eine eher eckige Angelegenheit wurde. Der A6 ist hier feiner abgestimmt, die Komponenten harmonieren besser. Eine Subtilität, die Sie vielleicht bislang nicht erkannt haben, weil Sie keinen Vergleichsmaßstab haben. Ich hatte drei Jahre lang auch keinen. Hiermit beschließe ich diesen Disput von meiner Seite, da ich, wie Sie sicher verstehen werden, mich jetzt, um 5 Uhr morgens in meinen Wagen setzen muss, um meiner Arbeit nachzugehen. In diesem Fall ist es ein Audi, wäre es ein BMW würde mich das nicht weniger unzufrieden darüber machen, dass ich heute noch nach Frankfurt hoch muss und wieder zurück. MfG.

    • Shinguin says:

      Ich finde es wirklich sehr schade, dass wir uns hier nun auf dieses Niveau herab lassen müssen. Ich habe hier bisher immer interessante und sachliche Diskussionen genossen. Das würde ich auch weiterhin sehr begrüßen.

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