BMW M5 F90: Heckantrieb adé, Allradantrieb xDrive für alle?

BMW M5, Gerüchte | 30.03.2015 von 47

Exklusiv: Kommt der neue BMW M5 F90 im Jahr 2017 nicht mehr mit Heckantrieb, sondern ausschließlich mit einem hecklastigen Allradantrieb xDrive in den Handel?

Über das Thema xDrive für den nächsten BMW M5 2017 wurde schon viel gesprochen, bisher war dabei jedoch stets von einem optionalen Allradantrieb die Rede. Wir haben nun allerdings mehrere Hinweise darauf erhalten, dass der BMW M5 xDrive mehr als eine Option für Fahrer auf der Suche nach einem Maximum an Traktion sein könnte – er könnte stattdessen die einzige Variante des BMW M5 F90 werden. Im Raum steht, dass es den neuen M5 nicht mit klassischem Hinterradantrieb, sondern ausschließlich in der xDrive-Version geben wird.

BMW M würde damit auf den Umstand reagieren, dass die Nachfrage nach Power-Limousinen mit Allradantrieb in wichtigen Märkten wie den USA stetig steigt. Auch die wichtigsten Wettbewerber bieten ihre Modelle zumindest optional mit Allradantrieb an, weil vielen Kunden das subjektive Gefühl von mehr Sicherheit wichtiger als die von Antriebseinflüssen befreite Lenkung ist.

BMW M5

In Erinnerung rufen sollten wir uns an dieser Stelle ein Gespräch des früheren Audi quattro- und heutigen BMW M-Chefs Franciscus van Meel, der gegenüber der britischen AutoExpress bereits vor einigen Monaten andeutete, in welche Richtung der Allradantrieb für den BMW M5 F90 gehen könnte.

Seine Formulierung lässt eine deutliche Abgrenzung vom gewöhnlichen BMW xDrive für andere Modelle erwarten, denn er spricht ganz eindeutig vom Fahrverhalten eines Hecktrieblers mit mehr Traktion – und grenzt dieses klar vom Fahrverhalten eines Allradlers ab, der sich in erster Linie an “Geradeausfahrer” richtet:

“I wouldn’t like to use the word four-wheel drive because it’s always connected a little bit – emotionally – to straightforward driving and that’s not what we’re talking about.
So if we go on a direction of four-wheel drive, for us it will really be like a rear-wheel drive with more traction.”

Klar ist, dass sich die Entwicklung und Abstimmung des BMW M5 F90 deutlich einfacher gestalten würde, wenn in Garching nicht zwei verschiedene Antriebskonzepte entwickelt werden müssen. Speziell an der Vorderachse erfordert ein Allradantrieb umfassende Veränderungen, was die Entwicklung von zwei technisch völlig verschiedenen Fahrwerks-Setups erforderlich machen würde.

Naheliegend ist, dass die BMW M GmbH diesen Weg nicht nur für den BMW M5, sondern auch für den technisch eng verwandten BMW M6 auf Basis des neuen BMW 6er G15 einschlagen würde. Bis zum Marktstart der neuen Performance-Oberklasse aus München dürften wir noch einige weitere Hinweise zum Antriebskonzept erhalten und werden natürlich berichten, sobald es einen neuen Stand gibt.

47 responses to “BMW M5 F90: Heckantrieb adé, Allradantrieb xDrive für alle?”

  1. iQP says:

    man könnte dadurch evtl. eine sehr breite Spreizung machen, wenn der Allrad je nach Modi sehr Hecklastig oder sogar als reiner Heckantrieb betrieben werden kann aber auch zum “sicheren” Fahren mit dem gewohnten xDrive.

    Vorausgesetzt der Antriebsstrang ist so ausgelegt, dass man überhaupt auch die volle Leistung / Drehmoment nur über die Hinterräder zur Verfügung stellen kann. Vielleicht ist die weiter gesteigerte Leistung auch ein Grund dafür, dass mans lieber auf vier Räder verteilt.

  2. Fagballs says:

    Bei aller Liebe zum Heckantrieb: Ab einer gewissen Leistung macht es schon echt Sinn, zumindest dynamisch (also nicht dauerhaft) auch ein wenig die Vorderräder mit in die Verantwortung zu ziehen.

  3. quickjohn says:

    Man könnte das auch umdrehen – ab dem Punkt, in dem Leistung nicht mehr fahrsicher ausschließlich über die Hinterräder übertragen werden kann, sollte für eine Sportversion eines BMW (Limousine/Coupé/Cabrio) auf weiteren Leistungszuwachs verzichtet werden.

    Brauchen wir wirklich solche Leistungsmonster > 600 PS?

    • Chris35i says:

      Bereits das Wort Brauchen verschließt die Möglichkeit diese Frage objektiv zu beantworten. Natürlich brauchen wir diese Fahrzeuge nicht, schon gar keine Sport-SUVs, aber wie du immer sagst, solange solche Modelle nachgefragt werden, wird es sie auch geben.

      Im Prinzip hätte man bereits beim M5E60 sagen können, 507 PS sind Obergrenze. Wenn wir ab jetzt mit den Zylindern und dem Hubraum runter gehen, dann lassen wir die Leistung so wie sie ist. Und anstatt eines 4,4l Bi-Turbos hätte es auch ein 3,5l V6 Bi-Turbo getan bzw. ein Aggregat, was nicht noch mehr Leistung generiert und damit auch mehr verbraucht sondern die angepeilte Leistung von 500 PS möglichst effizient erreicht. Aber das wäre doch langweilig und entgegen dem technischen Fortschritt.

      Worüber ich eher staune ist die Leistung von Sportwägen à la F488 GTB oder F12, die an die 700 PS bzw. sogar darüber reicht. Bei McLaren das selbe. Hier kann man eher fragen, brauche ich 700 PS bei ca. 1500-1600 kg Gewicht? Nein, 300 PS und 1350 kg sind völlig ausreichend, selbst bei 1500 kg sind 350 Turbo-PS genug. Aber was will man machen, wenn inzwischen selbst die Kompaktsportler über 350 PS (RS 3, A45 AMG) haben.

      • iQP says:

        Mehr als 640 kByte Speicher braucht kein Mensch.

        Warum sollte ein M5 weniger Leistung haben als der Kleinwagen der Konkurrenz? Wer das möchte, kann einen 550i kaufen oder von mir aus auch einen 520d, mit dem kann man auch bequem auf der Autobahn im Stau stehen.

  4. tomteg says:

    In Europa muss man sich ja zusehens unterordnen, was die Wünsche aus den USA oder China angeht. Nur weil der Amerikaner stumpf aufs Gas latschen will braucht man doch nicht jedem einen xDrive aufhalsen? Gleiches gilt für den Handschalter im M5/M6. Warum gibt es den nur in den USA? Sinn macht das für mich gar keinen.

    Der xDrive ist ein guter Straßenallrad und jede dynamische Form eines 4×4 bringt Vorteile, um viel Leistung schnell auf den Asphalt zu bekommen. Ob aber dadurch Freude am Fahren dauerhaft erhalten bleibt? Die M GmbH verwässert immer mehr zu dem, was Audi Quattro heute schon ist. Eine Tochtergesellschaft die schöne Embleme, T-Shirts und Golfbags herstellen darf.

    Aktuell gibt es sowieso nur einen “wahren” M und das ist -leider- der M135i – der ja nicht mal ein richtiger M ist. Aber er kommt am ehesten an die alten M Tugenden heran: Auf das wesentliche und vor allem auf den Fahrer konzentriert, Heckantrieb, Handschalter und 6 Zylinder (wenn auch zwangsbeatmet).

    Aus meiner Sicht baut BMW im Moment gewaltig ab. Nach grandiosen Autos wie dem E46 und E9X M3 sowie einem E39 M5 kamen leider keine vernünftigen M-Modelle mehr auf den Markt.

    Ein F3x M3 ist ein Matchboxauto. Warum muss ich in diesen Autos ein großes Radio haben? Warum eine große Klima? Und warum elektrische Sitze? Gewicht, Gewicht und nochmals Gewicht. Einen E9x konnte man wenigstens noch ganz schlicht ausstatten. Vom M5 mag ich gar nicht anfangen. Mehr als ein Autobahncruiser sind 5er und 6er sowieso nicht mehr – leider. Vorbei die Zeiten in denen man wild um die Landstraße wedeln konnte. Die Kisten sind zu schwer. Egal ob 580, 700 oder 1000ps.

    • Shinguin says:

      Bist du den aktuellen M5 schonmal gefahren? Ich schon, beim AHG M Erlebnistag. Zwei M5 sind im Baden Airpark direkt vor mir abgeschmiert. Den M3 fand ich auch grenzwertig. Mit dem RS5 (bei einem anderen Event) habe ich mich deutlich sicherer gefühlt. Für den Normalfahrer sind Allrad und Assistenzsysteme auf jeden Fall von Vorteil. Wir sind schließlich kein Tim Schrick. Und BMW weiß das auch. Die Verkaufszahlen werden es ihnen danken. Da bin ich mir sicher.

      • tomteg says:

        Sorry, aber liegt das an den Autos? Mal abgesehen das mir der aktuelle M5 zu schwer ist (ja klar bin ich den schon gefahren, nicht nur einmal…) und nur noch durch einen unsagbar undynamischen M6 getoppt wird, ist der 5er ein sehr fahrstabiles und sicheres Auto. Man muss halt wissen was man tut. Ich erlebe es zu oft auf so Streckenevents oder auf dem Nürburgring, dass sich die Leute überschätzen. Im Grenzbereich wird dann zu langsam oder falsch reagiert und schon hat man 90.000€+ in den Sand gesetzt. Das betrifft aber auch und gerade Audi-Fahrer.

        Ein Allrad macht viele Fahrer zu selbstsicher im Umgang mit ihren Autos. Physikalische Grenzen lassen sich nicht aushebeln – egal wie gut der 4×4 ist. Bin ich zu schnell, bin ich zu schnell. Und im Gegenteil: Einen Hecktriebler oberhalb des Grenzbereich wieder einzufangen gestaltet sich einfacher, wie mit einem Allradler.

        Bin lange Jahre selber stark motorisierte Quattros gefahren. Der Grad zwischen verdammt schnell und verdammt unkontrollierbar ist schmal. Denn wenn ein Auto im ersten Moment massiv über die Vorderräder und im nächsten Moment dann mit dem Heck schiebt – schön ist das nicht. Auf gewisser Weise ist der Hecktriebler hier ehrlicher.

        Nur werden die wenigsten Fahrer überhaupt an diesen Punkt kommen, da der Wagen vorher schon geschrottet ist. In Situationen die man locker hätte ausbügeln können.

        Wenn ich einen M oder RS Audi nur Mit Assistenzsysteme fahre, dann langt auch jeweils die stärkste Diesel Variante – schneller ist man mit den Motorsport Varianten dann auch nicht.

        Meine Favouriten im Handling bleiben der M135 (als Heckler), gefolgt vom 2er (wobei da natürlich baureihenbedingt kein großer Unterschied ist) und dann natürlich der M3 E9x. Alle gut beherrschbar und im Winter mit sehr guten Winterreifen und einem geübten Fahrer, macht man auch die Quattrofraktion locker nass.

        • Shinguin says:

          Mein Handling Favorit ist der Toyota GT86. Ich denke nicht, dass BMW noch irgendein Auto im Portfolio hat das abseits der Autobahn eine herausragende Performance abliefert. Für mich aber der Grund einen BMW zu fahren. Ich bin leider kein professioneller Rennfahrer so wie du…

    • Fagballs says:

      keine Sorge, bald kommt der M2

      • tomteg says:

        Bin ich auch schon gespannt darauf.

        @shinguin:disqus

        Wozu die Spitze? Ich habe weder eine A-Lizenz noch fahre ich professionell irgendwelche anderen Geschichten. Allerdings habe ich meine Sinne beisammen und berufsbedingt eben viel mit Autos zu tun. Wäre schlimm wenn ich bei einer Jahresfahrleistung von um die 60-70.000km nicht fahren könnte. Und deine Argumente sind einfach nicht haltbar. Der Toyota/Subaru GT86/BRZ ist ein sehr gutes Auto. Allerdings mangelt es dem Auto doch sehr an Temprament. Und ein 1er/2er hält da schon sehr gut mit. Vielleicht schafft es BMW auch mit dem neuen Zetti was vernünftiges auf die Beine zu stellen. Kommt ja schließlich zusammen mit Toyota.

  5. quickjohn says:

    Die M GmbH sollte sich vom ‘neuen Mainstream’ ala RS-Quatto oder AMG nicht mitreißen lassen – tut es defacto jedoch seit mehreren Jahren.

    Also zurück zur alten ‘Maxime’ – 1.000 kg statt 1.000 PS – wenn auch zugegeben nur im übertragenen Sinn möglich.

    Chancen dafür gibt es – z.B. auch mit dem hier gerade gescholten F3X M3/M4. Der hat nämlich gegenüber einem künftigen C-Klasse AMG wiederum erhebliche Gewichtvorteile und dürfte querdynamisch klar vorne sein. Dito wohl auch beim künftigen A4/A5. M4 GTS ante portas.

    Und eine Liga drunter kann ein M2 künftig Kreise um einen A/CLA AMG fahren – nachdem der M235i fahrdynamisch schon jetzt auf einem Niveau mit dem AMG liegt.

    Mir ist aber auch klar daß im ‘M5-Segment’ nur die Absolut-Währung gilt – unter 4sec. von 0-100 kmh und PS ohne Ende. Also muß Allrad her und die so-und-so-vielte S-Version. Ich finde das ‘entartet’ – insbesondere weil die meisten (>95%?) dieser Piloten nicht einmal einen 535d – assistenzfrei – am Limit bewegen können.

    • M3-Dreamer says:

      Das mit dem C63 vs. M3/M4 stimmt leider nicht mehr so ganz … im ersten Vergleichstest in der AB Sportscars waren C63(ohne S) und M3 ziemlich gleich auf, der W205 C63 hat was die Querdynamik angeht gegenüber dem W204 C63 nochmal erkennbar zugelegt … das Mehrgewicht wird durch die Mehrleistung ausgeglichen.

      • B3ernd says:

        Jepp! Wenn ich mir die ersten test des C63 anschaue, sehe ich schwarz für den M3. Die neue C Klasse scheint ein wirklich gutes Handling zu besitzen und ist nicht nur auf der AB schnell. EIn M3 wiegt “nur” 80kg weniger, als ein C63 – das ist nicht mehr viel

        • MFetischist says:

          Selbst wenn.. Die Gegenüberstellung von C63 und M3 in der ABSC war ein Vergleich. Ein Test habe ich da nicht erkennen können.

          Abwarten. Ich will einen C63S Supertest sehen. Allerdings wechseln sie ja jetzt den Fahrer.

          • B3ernd says:

            Ich kenne den Vergleich. Ich gehe eher von anderen wirklichen Fahrberichten aus. Wenn ich Chris Harris im neuen C63 sehe, erinnert er mich an tests, in denen er BMW M3 oder M5 gefahren ist. Ein grinsen über beide Ohren und Loblieder von vorn bis hinten. Das aus seinem Mund ist über Mercedes eher selten. Chris Harris steht total auf Autos die nicht nur schnell gerade aus sind und der neue benz scheint angefangen vom Motor bis hin zur Querdynamik alles richtig zu machen

            • MFetischist says:

              Den hab ich auch gesehen und deswegen ein Loblied in Richtung Affalterbach. Was ich bis jetzt vom C63S hören durfte war großartig und das ganz ohne Fakesound! Danke!

            • Chris35i says:

              Da gebe ich dir völlig Recht. Hat wirklich Spaß gemacht Chris Harris im C63 AMG zu sehen und bin wirklich gespannt, was der Benz auf dem Track für Zahlen hinlegt.

    • Chris35i says:

      1.000 kg statt 1.000 PS. Mich wundert es, dass von dir solche Aussagen kommen, die eher als unrealistisch einzustufen sind. Ein M3 sowie ein M5 bleiben Alltagsautos und die Fahrer solcher Modelle erwarten, dass in einem M die gleichen Features erhältlich sein müssen wie in einem Serien-BMW, sprich Assistenzsysteme, Sitzmassage, Navigationssystem, 1000 Watt Soundsystem. Alles Gewicht, aber im Alltag top.

      Ein M5 und M3 wird zu 99,99% im Alltag bewegt, davon sind die Fahrer wahrscheinlich in 96,99 % mit der Performance zufrieden. Jetzt komm mal als BMW her, und erkläre den Leuten, um 100 kg einzusparen gibt es die ganzen Features nicht. Meinst du jemand kauft dein Auto noch – nie im Leben.

      Lieber nehme ich 100 PS mehr und kann damit trotz 2 Tonnen Gewicht von 100-200 km/h in unter 10 Sekunden beschleunigen und dabei aus meiner B&O Anlage einen per Spotify gestreamten Sound anhören.

      Die Gewichtsspirale kann man nur umdrehen, wenn sich was an den verbauten Materialien tut, aber dies muss in vernünftiger Relation zu den Kosten stehen. Wenn ein M5 auch nur 1800 kg wiegen wird, ein RS6 2000 kg, aber dafür der BMW 15.000 € mehr kostet, dann laufen BMW trotzdem die Kunden weg.

      • quickjohn says:

        Ich schrieb:

        1.000 kg statt 1.000 PS – wenn auch zugegeben nur im übertragenen Sinne möglich.

        Der Spruch galt immer nur als ein Ziel bei dem der Weg im Vordergrund stand – oder Klartext: BMW baute schon lange keine 1.000 kg Fahrzeuge mehr als dieser Spruch entstand.

        Was ich aber nicht verstehe ist, warum man BMW das Ziel Gewichtsreduzierung nicht abkauft. Klar war der Wirbel um EU bzw. DIN-Gewicht beim M4 überflüssig, aber die Gewichtsspirale wurde gestoppt und umgedreht. Und die i-Modelle zeigen wohin es gehen kann. Wer von den dt. Herstellern kann auf Vergleichbares verweisen?

        Wettbewerber gleichen derzeit – wie du selbst schreibst – immer noch Mehrgewicht durch Mehrleistung aus. Und das ist eben der falsche Weg und führt zu > 600 PS Monstern.

        Und auch in der Frage ob man 100 kg spürt oder nicht habe ich ein klares Empfinden. Mein 535d reagiert deutlich agiler wenn der Tank fast leer und der Beifahrersitz frei ist – im Gegensatz zur Konditionierung nach EU.

        • B3ernd says:

          “Wettbewerber gleichen derzeit – wie du selbst schreibst – immer noch Mehrgewicht durch Mehrleistung aus. Und das ist eben der falsche Weg und führt zu > 600 PS Monstern.”

          Die tatsächlichen Zahlen widerlegen deine Aussage – zumindest im M5 Revier.

          BMW M5: 1945 kg

          E63: 1845kg

          E63 4 matic: 1920kg:

          (Gewichte von den Homepages der Hersteller nach EU mit 90% Tank, 68kg Fahrer und 7kg Gepäck)

          Wenn ich mir den M5 anschaue, dann steckt eigentlich nur BMW immer mehr Power in die Autos (M5 30 Jahre Edition mit 600PS) um das deutlich höhere Gewicht zu kompensieren. Sogar der 4 Matic AMG ist leichter als ein M5 mit RWD.

          Die 600PS Marke des M5 wurde auch erst ereicht, als die Rundenzeiten eines E AMG schneller waren, als die des M5 – da musste man nachlegen.

          • tomteg says:

            Aber auch hier hat Mercedes beim E 63 AMG S 4MATIC noch mal eine Schippe an PS draufgelegt, dass ihm die Leistung nicht ausgeht. Also so ganz genau nimmst du es hier auch nicht.

            Aber es läuft halt einiges falsch bei den Herstellern. Wenn man will, kann man bestimmt einen sehr leichten M5 auf die Füße stellen. Man schaue sich nur den E28 an. Der wog damals so viel wie heute ein 1er… eigentlich ein Affront.

            Klar, der geneigte Kunde möchte sich über Wetter, SMS, Facebook (mal ehrlich wer nutzt diesen Mist eigentlich) berichten lassen. Das am Besten bei 280km/h.

            Und Bernd, man muss (weil du es weiter unten so aufgegriffen hast) die Masse eben vom Gegenteil überzeugen. Ein M5 wird nie ein Objekt für die Massen werden. Gerade hier kann man sich seine Kunden schon züchten.

            • B3ernd says:

              Ich sagte ja nicht, dass Mercedes dies nicht tut. Ich bezog mich auf Quickjohns aussage, dass die Konkurrenz das Mehrgewicht ausgleicht – was beim M5 vs. E-Klasse aber nur beim M5 zu finden ist 😉

              BMW ist im M5 Segment PS Führer – 600PS M5 30 Jahre Edition – nicht AMG

              “Und Bernd, man muss (weil du es weiter unten so aufgegriffen hast) die Masse eben vom Gegenteil überzeugen. Ein M5 wird nie ein Objekt für die Massen werden. Gerade hier kann man sich seine Kunden schon züchten.”

              Warum sollte BMW dies machen? BMW merkt gerade, dass man trotz Vereinheitlichung und Baukastensystem immer mehr Fahrzeuge an den Mann bringt. Ich kann es unterschreiben, und da bin ich mir sicher, dass sich diese Entwicklung nur verschlimmern wird. Es gibt objektiv keinen Grund für eine andere Entwicklung. Die Gewinne steigen, der Masse ists ganz einfach egal was da unter Haube passiert und ob ein BMW 5er 1700kg oder 1800kg wiegt. Der 5er ist nach wie vor der meist verkaufte Wagen im Segment – die Anleger sind glücklich, das Unternehmen wächst und wächst. Es interessiert keinen Hersteller, ob ein M5 von einem BMW Technik Fan gekauft wird oder von einem dicken Geschäftsmann – Geld ist Geld. Im Gegenteil. Es gibt mehr dicke Geschäftsmänner mit Geld, als Technik-Fans mit Geld. Wie sich Unternehmen in dem Fall entscheiden, sieht man und nennt sich Marktwirtschaft.

            • Chris35i says:

              Kunden züchten ist nicht besonders wirtschaftlich. Auf Kundenbedürfnisse eingehen, das bringt Kohle. 😉 Und ich hätte auch keine Lust in einem M5 auf Massagesitze, HUD, LED-Licht und ein großes Navi zu verzichten. Der M5 ist eine Businesslimousine, kein Rennwagen und in eine solche gehört Luxus rein.

          • quickjohn says:

            Ich kann mich nicht daran erinnern schon einmal geschrieben zu haben daß ich die Leistungsentwicklung im Allgemeinen und beim M5 im Besonderen gutheißen würde. Gleiches gilt für die Gewichtsentwicklung.

            Und das zitierte Eingangsstatement bezog sich auch auf die Äußerung von chris35i der meinte er würde 100 Mehr-PS 100 Weniger-Kilos vorziehen.

            Ich finde es anstrengend – mit Verlaub ‘Lesefehler’ – zu verbessern …..

            • B3ernd says:

              “quickjohn” schrieb:

              “Wettbewerber gleichen derzeit – wie du selbst schreibst – immer noch Mehrgewicht durch Mehrleistung aus. Und das ist eben der falsche Weg und führt zu > 600 PS Monstern.”

              Deine Worte und nur darauf habe ich mich bezogen.

            • Chris35i says:

              Ganz ehrlich, was meinst du kommt beim Kunden besser an: der M5 wiegt 100 kg weniger, hat aber die gleiche Leistung wie früher oder der M5 hat 100 PS mehr und die neuste Technik bzw. die neusten Features (die Gewichtserhöhung wird nicht erwähnt).

              Ich bleibe dabei, bei 2000 kg können 95 % aller Fahrer keine 100 kg Unterschied erkennen oder rausfahren. 100 PS offenbaren sich in 1,5-2 Sekunden von 0-200 km/h und er-“fahren” kann man das auch ganz leicht: Fuß aufs Gas und los gehts.

              Die Gewichtsmasche kannst du marketingtechnisch bei einem M3 GTS auspacken, aber nicht beim M5. Ich habe ja nichts dagegen, dass die Dinger wieder leichter werden, ganz im Gegenteil, aber das zahlt dir kein Kunde extra, wohingegen sich ein Competition-Paket mit 15 PS besser verkaufen lässt.

              Ansonsten würde sich ein BMW X5/6 M nicht verkaufen… da zählt nur Protz und Power. Und die Dinger sowie andere BMW Ms werden von der Generation 45/50+ gekauft, also die, welche sich noch an einen 1300 kg M3 E30 erinnern können. Trotzdem sagen die nicht, äh 2000 kg mag ich nicht, sondern kaufen den M5 wie er ist. Und solange sich die Kisten nicht wie LKWs fahren werden, dann sagt dir jeder Controller Gewicht rauf, Leistung per Chiptuning hoch und Schwupps können wir jetzt sogar für ein adaptives Fahrwerk Aufpreis verlangen, wohingegen sowas bei einem leichten Fahrzeug nicht nötig wäre.

              BMW ist ein Konzern mit vielen Aktionären, von denen sich die mit richtig Einfluss auch einen Koenigsegg kaufen können – da bekommen sie dann beides: 1300 kg und 1300 PS.

              • quickjohn says:

                Zunächst einmal glaube ich daß die Zielgruppe des ‘M5-Segmentes’ nicht so homogen ist wie du sie beschreibst – also daß sie überwiegend Käufer umfasst denen Gewicht und damit ‘Fahrverhalten’ egal ist.

                Bei den Power-Protz-SUV’s mag das anders aussehen.

                Mir geht es um die stimmige Ausrichtung des Unternehmens BMW. Wenn BMW – wie mit den i-Modellen angezeigt – künftig (ausschließlich) effiziente, umweltverträgliche und damit auch ‘gewichtsoptimierte’ Fahrzeuge bauen will dann meine ich daß sich dieses Anliegen sogar hervorragend marketingtechnisch umsetzen lassen kann (Vielleicht schon beim neuen 7er?).

                Und ich meine weiterhin daß sich in der ‘M5-Segment’ Zielgruppe sehr viele Personen (Unternehmer/in, Leitende Angestellte etc.) befinden, für die Umweltverträglichkeit eine sich berufstäglich stellende Herausforderung und damit auch im semiprofessionellen (Spaß-) Bereich wichtig ist.

                Und diese Leute werden (künftig) ein Fahrzeug vorziehen das weniger wiegt, weniger verbraucht – aber mindestens den gleichen Fahrspaß bieten kann wie übergewichtige Sprit-Monster.

                Und die ‘Controller’ (welch ein Feindbild – als ob diese Leute entscheiden könnten was konstruiert und gebaut wird) werden am Ende des Tages strahlen, weil sich diese umweltpolitisch korrekten Fahrzeuge auch noch etwas teurer vermarkten lassen.

                • Chris35i says:

                  Ich hatte nicht geschrieben, dass ihnen das Fahrverhalten unwichtig ist, nur dass 100 kg hier jetzt keinen so großen Unterschied ausmachen und wenn diese durch 100 PS kaschiert werden, dann erst Recht nicht.

                  Nicht homogen? Das sind Businessleute, selbst wenn 3 % davon mit dem M5 auf die Rennstrecke fahren ist das für BMW irrelevant. Meistens befindet sich ein M5 auf der Autobahn und fährt schnell geradeaus. Bei einem Porsche GT3 RS mag das anders aussehen, aber nicht bei einem M5.

                  Und der Punkt mit dem grünen Gewissen beim M5 glaube ich so nicht. Keiner will auf einmal nur noch 400 PS haben, wenn er vorher 600 PS hatte. Hier ist maximal das Marketing gefragt, welches den neuen M5 dann als etwas ökologischer darstellt.

                  Das ist genau so wie der X5 40e – Bullshit. Wenn ich sparen will, kaufe ich mir einen X5 30d oder gleich einen X3 20d und zeige dadurch mein ökologisches Gewissen. Immer das Maximum wollen und dann so halbherzig zeigen, dass man auch Wert auf die Umwelt legt. Wer nicht mal auf etwas Komfort oder Größe verzichten kann, dem ist auch der Rest Schnuppe. Das nennt sich Greenwashing. Das ist in meinen Augen nichts mehr wie Verarsche auf hohem Niveau. Da habe ich lieber jemanden der authentisch ist und sagt, mich interessiert der Verbrauch nicht.
                  Und zum Thema Controller. Die haben sehr wohl Einfluss darauf haben, was gebaut wird. Als ob die Ingenieure hier frei von den Kosten machen dürften, was technisch geht – speziell von dir hätte ich hier mehr Realitätsnähe erwartet.

                  Ich will mich hier aber nicht streiten, schauen wir einfach mal was die Zukunft bringt.

  6. BMW_550i says:

    Meiner Meinung nach gehört es dem Kunden überlassen, ob er RWD oder AWD (wie hecklastig dieser auch sein mag) fahren will.

    Aber: Abwarten und Tee trinken, ist ja noch ein Stückchen her.

    Grüße aus München,
    550i

    PS.: Genauso beim 435d xDrive – den kann man auch wunderbar ohne AWD und dem Mehrgewicht fahren, aber ja .. es gibt ja diese “sicheren” Menschen, die sich anscheißen, wenn ein Auto RWD hat. Soll es auch geben.

  7. AE says:

    Ich erwarte nichts mehr von BMW, da kann ich mir gut vorstellen das der M5 nur noch mit Allrad kommt. Wurden ja schon viel Argument hier genannt. Ich kann es gar nicht mehr in Worte fassen, so falsch finde ich die aktuelle Entwicklung. Keiner fragt mehr was technisch Sinn macht, solange man Herr Meier den 1,2 Liter Dreizylinder M-Performance X2 85ixDrive GranTourerCoupeCabrioGT für ein Haufen Geld verleasen kann. Wer braucht treue Kundschaft, technische ausgereifte, langlebige und damit umweltschonende Produkte wenn man noch schneller noch mehr Geld machen kann indem man einfach mist verkauft.

    • tomteg says:

      Wahre Worte 🙂 Gerade die Frontantriebspalette von BMW ist deren Untergang. Ich verstehe nicht, wieso man dieses Alleinstellungsmerkmal aufgibt und sich so an VW orientiert. Alles gleichgeschalten. Bald ist ein 1er auch nur noch ein Produkt eines emmotionslosen Baukastensystems. Ich habe vor einigen Wochen den neuen 1er bestellt – das wird in diesem Segment definitiv mein letzter Münchner werden. Denn ich habe mich bisher vehement gewehrt einen Fronttriebler zu fahren und werde nur aus liebe zum 1er keinen Frontkratzer ab 2017/18 fahren. Aus Protest auch sicher nicht als xDrive. Denn da, muss ich gestehen, hole ich mir vorher lieber einen A3. Der hat wenigstens seine Abstammung vom Golf und ein gewisses Baukastenschema nie verheimlicht.

      Ein 2er GT wäre auch ein tolles Auto geworden, hätten die Damen und Herren bei BMW mal den Heckantrieb in der Schüssel beibehalten. Aber nein, man muss ja auf Basis des Minis eine Frontgurke mit quer eingebautem Motor bauen. Das wird sich alles noch rächen. Denn so gut es BMW im Moment (augenscheinlich) geht, so schlecht geht es ihnen erst, wenn unterm Strich rauskommt, dass VW doch noch immer mehr Vans und Kompakte verkauft, als das BMW je könnte. Denn das ist eben das Segment was VW kann.

      Und zu Mercedes… eine Marke wie der Stern, der Plump und ohne Anstalten den X6 kopiert, eine Luftpumpe wie den A45 auf die Beine stellt und im Jahr 2014 auch noch einen Offroader auf die Beine stellt, der selbst für arabische Verhältnisse einfach zu groß ist – was soll man dazu noch sagen? Lach- und Nullnummern am Fließband.

      Mercedes begeht den gleichen Irrtum wie Audi. Große Autos wie z.B. die S-Klasse bauen, die sich aber nicht signifikant von den unteren Baureihen unterscheiden. So würde ich heute auch niemals mehr einen A8 kaufen. Hässliche Gurke. Audi hat wenigstens den Schrumpfprozess vom A6 auf die kleine A3 Limo noch irgendwo chic hinbekommen. Mercedes ist daran optisch massiv gescheitert. Der CLA wirkt wie eine Matchboxversion der S-Klasse. Zum schreien hässlich.

      Man mag mich jetzt steinigen, aber das gefälligste Design seit einigen Monaten produziert VW. Die neue scharfe Optik des Passat sagt mir z. B. schon sehr zu.

      Zur Not gibt es aber nach dem aktuellen 1er keinen Firmenwagen mehr und ich kauf mir einen alten E38 😀 Der war wenigstens noch schön anzusehen.

      • B3ernd says:

        “Ich verstehe nicht, wieso man dieses Alleinstellungsmerkmal aufgibt und sich so an VW orientiert”
        Weil es die Masse nicht interessiert

        • Fagballs says:

          Aber die Masse, die es nicht interessiert, kauft doch schon VW. Wie luchst man der VAG also die Kunden ab? Indem man dasselbe mit Nieren und Halos an der Front verkauft? Connected Drive als Alleinstellungsmerkmal? Kann mir nicht vorstellen, wie das aufgeht.

          • B3ernd says:

            Nah…es wurde doch auch hier schon mehrfach erwähnt, dass selbst die Masse der BMW Fahrer nicht mal weiß, welche Achse angetrieben wird. Die hier oft genannten Merkmale können es also nicht sein, warum sich jemand einen BMW kauft. Selbst neue BMW Modelle mit Hinterradantrieb, fahren sich zum Teil wie ein Fronttriebler und schiebt erstmal ordentlich über die VA.

            Ich sehe das so, dass die Meinungen der BT User nicht repräsentativ sind. Hier treffen sich BMW Fans und Auto Fans, die die Marke lieben gelernt haben, weil BMW die Autos vor 30 Jahren so baute, wie sie es taten. Heute sind die BMW Modelle weder von der Abstimmung, Fahrzeuggattung oder auch Antrieb so, wie es früher war. Bevor wieder eine ankommt: Ja, vereinzelt baut man noch fahraktive Modelle wie z.B. diverse M Modelle.

            Allein ein Blick in meinen Bekanntenkreis spricht Bände und das spiegelt die Masse der Käufer perfekt wieder. Da weiß eine Freundin nicht, wofür quattro an ihrem A4 steht und mein Onkel hat mir stolz erzählt wie bären stark sein 3,5l V6 seines 535d ist. Wenn ich den jungen Burschen in meinem Fitnessstudio lausche, wird mir manchmal Angst und Bange – die haben absolut keine Ahnung von der Technik der neuen Autos und glauben das stumpfe Marketing der Hersteller.

            Was BMW macht ist nicht nach dem Geschmack der BMW Fans, doch dem Unternehmen wird es nicht sonderlich schaden – im gegenteil, es wächst und wächst von Jahr zu Jahr.

            • der_ardt says:

              Das mit dem Frontantrieb ist doch wie mit Prozessoren und Chips im allgemeinen. Den User interessiert es nicht, ob da nun ein Intel oder AMD werkelt, solange Photoshop oder irgendwelche Spiele schnell bearbeitet werden. Im Alltag sollte FA also kein Problem sein, denken die meisten.

              Selbst bei trockener Straße die Antriebsachse beim Abbiegen aber überfordert. Und schnelles Abbiegen und Anfahren ist besonders in Städten wichtig, wo die Linksabbieger-Ampelphase nur wenige Sekunden lang sind. Da hilft noch so viel Regelung nicht..

      • Fagballs says:

        Ich finde, Mercedes macht im Moment eine Sache so ähnlich wie BMW. Ich nenne es Spray and Pray. Irgendwo in den Markt feuern, wovon irgendwelche Eierköpfe glauben, dass es Erfolg haben könnte. Das kann schön sein, das kann auch in die Hose gehen. Die hässlichen Schüsseln CLA, GLE, CLS stehen gegenüber recht gelungenen C, E, S und AMG GT. Bei BMW haben wir die furchtbaren GTs und die 2er Tourer, dagegen die schönen Gran Coupés, den 1er Facelift und dann 5er. Licht und Schatten auf beiden Seiten. Nur bei Audi sieht alles gleich aus 😉

    • PHoel says:

      So ist es. Und du hast das Active Hybrid vor der Modellbezeichnung vergessen 😮

  8. Hank Moody says:

    na besten dank auch…turbo macht’s nötig?
    und yes, it IS connected to straight fuckin forward, WEIGHT andor limited durability.

  9. cisi says:

    finde das sehr sehr schade. Allrad finde ich sollte bei allen modellen immer nur optional sein.
    Was für den einen “zu weing traktion” ist ist für den anderen spass.
    Der einzige grund warum ich z.b. den D3 und nicht den 335d genommen habe ist der allrad.
    Da behauptet ja bmw ebenfalls der 335d sie zu stark…unfahrber mit RWD.
    Beim D3 mit sperrdiff kannst du bei trockener strasse vollgas starten und er wird dir nur ganz kurz ein wenig rutschen und erholt sich dann selbst (ohne traktinoskontrolle)…

  10. André says:

    Wer sagt das dies ein ‘herkömmlicher” Allrad antrieb wird? Schon mal daran gedacht das BMW hier ein ganz anderes Konzept fährt auch um Grüner zu werden?

    Heißt also der M5 hat Heckantrieb aber an der Vorderachse Elektromotoren die dann den Allrad perfekt machen und sogar komplett ohne Motor ne Strecke fahren könnten.

    Somit hätte man paar Fliegen mit einer Klatsche geschlagen.
    1. Kunden bekommen ihren Allrad der aber Hecklastig ist.
    2. Performance wird gesteigert und man kann dies schön einstellen
    3. Man spart Sprit (auf den Norm Zyklus;))

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