März 2015: BMW Group steigert US-Absatz um 12,2 Prozent

News | 2.04.2015 von 6

BMW Group USA meldet Verkaufszahlen für März 2015: Absatz der Marken BMW und MINI gesteigert, Kernmarke BMW ist Premium-Marktführer auf dem US-Markt

Zum Abschluss des ersten Quartals 2015 hat die BMW Group in den USA ihren Absatz um 12,2 Prozent gesteigert. Insgesamt wurden im März 2015 40.139 Fahrzeuge der Marken BMW und MINI verkauft – damit trägt der März entscheidend dazu bei, dass das erste Quartal 2015 als das bisher erfolgreichste in die Geschichte von BMW Nordamerika eingeht.

Den größten Anteil an den Verkaufszahlen hat wie üblich die Kernmarke BMW, die im März 2015 auf 34.310 Einheiten kam und damit 6,9 Prozent über dem Vorjahr lag. Ein prozentual erheblich stärkeres Wachstum zeigte MINI, denn die Kleinwagen-Marke konnte ihren Absatz um satte 59,5 Prozent auf 5.829 Einheiten steigern und damit sogar in absoluten Zahlen ähnlich stark zulegen wie BMW.

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Einen erfolgreichen Abschluss des ersten Quartals vermelden auch die beiden deutschen Premium-Wettbewerber, wobei sowohl Audi als auch Mercedes neue Rekord-Monate feiern und stärker als BMW wachsen konnten. Die Pkw-Sparte von Mercedes kam im März 2015 exklusive Sprinter und Smart auf 29.921 Einheiten und lag 9,2 Prozent über dem Vorjahr, die Kleinwagen von Smart fanden 583 Käufer (-24,8 Prozent).

Zusammen mit dem Sprinter, der in den USA als Van gezählt wird, liegen die Daimler-Verkaufszahlen bei 32.883 Einheiten und somit 9,3 Prozent über dem Vorjahr. Audi verkaufte im März 2015 exakt 17.102 Fahrzeuge auf dem US-Markt und steigerte sich um 20,0 Prozent.

Für die ersten drei Monate des Jahres 2015 ergeben sich bei der Kernmarke BMW 78.492 verkaufte Fahrzeuge und eine Steigerung um 8,4 Prozent, dem kann Mercedes im Kampf um die amerikanische Premium-Marktführerschaft 78.156 Einheiten (+7,6%) entgegensetzen – de facto liegen die beiden süddeutschen Autobauer also auf Augenhöhe. Betrachtet man auch MINI und Smart, führt die BMW Group allerdings deutlich. Audi USA konnte bisher 40.098 Fahrzeuge verkaufen und liegt damit 13,8 Prozent über dem Vorjahreszeitraum.

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BMW-Group-Absatz-USA-Maerz-2015-Verkaufszahlen

6 responses to “März 2015: BMW Group steigert US-Absatz um 12,2 Prozent”

  1. omg says:

    omg: 40.000 bmw, 17.000 audi im märz.. das sind ja welten

  2. Hanibal says:

    Ja, der Unterschied ist deutlich Aber die deutlich niedrigere Stückzahl bei Audi hat die Schreibhuren des Manager Magazins nicht davon abgehalten einen (bezahlten?) Jubelartikel zu verfassen, der wieder alles auf den Kopf stellt:
    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/audi-sticht-bmw-und-mercedes-in-den-usa-aus-a-1026795.html
    Ja, der Zuwachs bei Audi war nicht schlecht . Aber wo ist Audi gewachsen?
    vor allem beim A3 (Golf-Derivat) +927 %. Audi wird immer mehr zum Kleinwagen-König.
    http://seekingalpha.com/news/2405076-audi-march-u-s-sales
    Wenn man dann den R8 im MM-Artikel sieht, muss man über den Manipulationsversuch schon fast lachen. Audi ist und bleibt ein Blender.
    Übrigens: Auch in 2014 ging der Absatzzuwachs zu 65 % auf den A3 zurück.

    • Suedi says:

      Ohne seinen Kleinwagen Mini fällt das Wachstum der Kernmarke BMW egal ob absolut oder relativ kleiner aus als bei Audi. 😉
      Da der A1 in den USA überhaupt nicht angeboten wird lasse ich den Mini mal einfach außen vor, wird dem A1 hier auch schließlich auch ständig gemacht.

      • omg says:

        ja aber… aber… 17000 audi ggü 40000 bmws … omg… OMG.
        und das in EINEM monat … o m g ! ! !

        • Pro_Four says:

          …nicht nur das, sondern auch die hochpreisigen Modelle sind bei BMW immer noch eine Klasse für sich. Nicht zuletzt der i8, der doppelt so oft verkauft wurde als der R8.

          In dem Sinne, schöne Ostern!!

  3. quickjohn says:

    Welch ein Spekulationsfaktor ginge dem Journalismus verloren wenn in der Ausbildung endlich die Beziehung relativ/absolut geklärt würde?

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