BMW i3: Preis steigt um 2000 Euro, Navi Professional nicht mehr Serie

BMW i, BMW i3 | 16.01.2014 von 42
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Wenn es noch eines weiteren Beweises für den aktuellen  Erfolg des BMW i3 bedurft hätte, so wird er in wenigen Tagen offiziell geliefert: Nur wenige …

Wenn es noch eines weiteren Beweises für den aktuellen  Erfolg des BMW i3 bedurft hätte, so wird er in wenigen Tagen offiziell geliefert: Nur wenige Wochen nach dem Marktstatt im November erhöht BMW die Preise für den Elektro-Kleinwagen um knapp 2.000 Euro!

Die Preiserhöhung erfolgt zwar nicht in Form eines höheren Grundpreises, allerdings wird das bisher serienmäßige Navigationssystem Professional künftig mit einem Aufpreis in Höhe von 1.990 Euro verbunden sein – was für viele i3-Kunden den gleichen Effekt wie ein höherer Grundpreis haben dürfte, denn erst mit Navigationssystem lassen sich viele der vernetzten Funktionen des i3 ideal nutzen.

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Serienmäßig wird bei allen Bestellungen nach dem 18. Januar nur noch das Radio Professional verbaut, das bisher naturgemäß nicht erhältlich war. Ohne Monitor in der Mitte des Armaturenbretts wird der BMW i3 dennoch nicht ausgeliefert: Auch das Radio Professional verfügt über ein 6,5 Zoll großes Infotainment-Display. Günstigste Navi-Lösung ab Werk wird das Navigationssystem Business für 990 Euro.

Wer das große freistehende 10,2 Zoll-Display von allen bisherigen i3 haben möchte, muss zum Navigationssystem Professional greifen und dafür knapp 2.000 Euro Aufpreis zahlen. Auch den iDrive-Controller mit Touch-Oberfläche gibt es nur in Kombination mit dem großen Navi. Die Services von BMW ConnectedDrive sind mit weiteren Aufpreisen verbunden und können über den App Store zu Preisen von 100 bis 350 Euro oder im Paket zum Preis von 670 Euro bestellt werden.

Am Grundpreis von 34.950 Euro für den rein elektrisch angetriebenen i3 und 39.450 Euro für den BMW i3 REX mit Range Extender wird es vorerst keine Änderung geben.

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