Detroit Auto Show 2014: Live-Fotos zum MINI Cooper F56 in Blazing Red

MINI | 15.01.2014 von 2

Auch wenn die Weltpremiere des MINI John Cooper Works Concept im Fokus steht, zieht der ganz normale MINI F56 Hatch mindestens ebenso viele Blicke auf …

Auch wenn die Weltpremiere des MINI John Cooper Works Concept im Fokus steht, zieht der ganz normale MINI F56 Hatch mindestens ebenso viele Blicke auf der Detroit Auto Show 2014 an. Auf den Markt kommt der neue MINI schließlich erst im März, daher gab es bisher so gut wie keine Möglichkeit zum ungestörten Betrachten eines F56.

Auf der NAIAS zeigt MINI gleich mehrere Exemplare der Neuauflage, die größer und technisch erheblich moderner als der Vorgänger auftritt. Grundlage ist die neue UKL-Plattform von BMW, die auch für andere Fahrzeuge der BMW Group mit Frontantrieb Verwendung finden wird.

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Das in unserer Fotoserie gezeigte Exemplar trägt die neue Metallic-Lackierung Blazing Red, denn die beliebte Farbe Chili Red ist nur noch in Kombination mit dem John Cooper Works Aerodynamikpaket verfügbar. Mit weißem Dach und weißen Bonnet Stripes weckt der gezeigte MINI Cooper F56 ganz bewusst Erinnerungen an frühere Klassiker, Individualisierung steht schließlich auch beim neuen Modell für viele Fans ganz oben auf der Prioritätenliste.

Als erstes Auto der BMW Group trägt der MINI Cooper 2014 ab März den neuen BMW Turbo-Dreizylinder unter der Haube, der in diesem Fall 136 PS an die Vorderräder schickt.

(Fotos: BMWBlog.com)

2 responses to “Detroit Auto Show 2014: Live-Fotos zum MINI Cooper F56 in Blazing Red”

  1. oshi says:

    I just hope MINi have been smart enough to let the new Cooper owners get the black mesh grille of the Wroks or S. After all they bang on about individuality so let us have
    the choice rather than chase up the parts later .

  2. quickjohn says:

    Ich bin jetzt einmal auf die ersten Testberichte zu den 3-Zylindern neugierig.
    Darüber gibt es kaum Infos – ich habe bislang auch noch nichts zum (sicherlich interessanten) Konstruktionsaufbau dieser Motorenreihe gelesen.

    Dergleichen gehörte ja früher durchaus zur Kernkompetenz bei ams – heute ist (Beides) leider eher Fehlanzeige.

    Daß beim neuen Mini bislang die Unsitte ‘Mitfahrtest’ ausgeblieben ist, finde ich positiv. Derartige Berichte – häufig mit dem Untertitel ‘Teilnahme an den letzten Abstimmungsfahrten’ versehen und in Wirklichkeit nichts Anderes als bezahlte Hofberichterstattung – sind schlichtweg eine Leserverdummung.

    Gefühlt – habe ich den Eindruck daß die Karte ‘Mitfahrtest’ insbesondere von Mercedes häufig gespielt wird – allerdings glaube ich auch beim M4 Ähnliches gesehen zu haben.

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