BMW i3 2013 und BMW i8 2014: Vorbestellung ab sofort möglich

BMW i | 26.10.2012 von 32

Noch scheinen BMW i3 und BMW i8 für viele Menschen Zukunftsmusik zu sein, aber die ersten beiden Autos der neuen Submarke BMW i sind nicht …

Noch scheinen BMW i3 und BMW i8 für viele Menschen Zukunftsmusik zu sein, aber die ersten beiden Autos der neuen Submarke BMW i sind nicht mehr so weit von ihrer Serienproduktion entfernt, wie man auf den ersten Blick meinen könnte. Schon in etwas mehr als einem Jahr, genau gesagt Ende 2013, werden die ersten Kunden ihren BMW i3 in Empfang nehmen können, für den BMW i8 ist kaum mehr Geduld gefragt.

Wer tatsächlich als einer der ersten am Lenkrad seines eigenen BMW i3 oder BMW i8 sitzen möchte, sollte schon jetzt den nächsten BMW-Händler aufsuchen: Ab sofort können unverbindlich Produktionsplätze für die Elektro- und Hybrid-Modelle reserviert werden, was noch nicht zwangsläufig mit einem Kaufvertrag verbunden ist – mangels vollständiger Informationen zu Preisen und Sonderausstattungen wäre dies ohnehin schwer vorstellbar.

Klar ist, dass der Grundpreis für einen BMW i3 zum Marktstart Ende 2013 zwischen 36.000 und 40.000 Euro liegen wird, womit das reine Elektroauto gemeint ist. Der ebenfalls geplante BMW i3 REx, bei dem ein Zweizylinder-Benziner als Range Extender zum Einsatz kommt, dürfte etwas teurer werden. Dank seiner Carbon-Fahrgastzelle bringt der Kleinwagen für vier Personen nur 1.250 Kilogramm auf die Waage, was ihm eine Praxis-Reichweite von 130 bis 160 Kilometer bescheren soll.

In einer völlig anderen Preisklasse spielt hingegen der Plug-In-Hybrid-Sportler BMW i8, der mit einem Grundpreis von etwa 130.000 Euro in den Handel kommen wird. Dafür bekommen die Kunden ein Fahrzeug, dass in 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen kann, sich bei Bedarf aber auch rein elektrisch und völlig lautlos bewegen lässt. Der Normverbrauch von 2,7 Liter auf 100 Kilometer verdeutlicht, dass es sich hier nicht um einen gewöhnlichen Sportwagen alter Schule handelt. Neben dem viersitzigen i8 Coupé wird es später auch einen zweisitzigen i8 Spyder geben.

  • Fraulein Titti

    LIeber abwarten…

  • R6-V8REVER

    Sinnlose Karren, aber meinetwegen. Fürs Greenwashing und zur Senkung des Flottenverbrauchs taugt die Strategie, für den Alltag ehr weniger, sieht man am Preisschild oder daran, dass man ohne Verbrenner nicht auskommt. Es ist zwar für Großstädte konzipiert, aber genau dort verzichten die Kunden zusehens auf Autos. Der i8 ist grundsätzlich eine gute Idee. Das Konzept ist aber zu schwer und hat einen zu schwachen Motor um in der oberen Elektroklasse mitzuhalten… siehe Fisker, Tesla.

    Bleibt zu hoffen, dass noch mehr solche Spielzeuge auf den Markt geworfen werden, auch wenn sie sich nicht verkaufen. Dann sind die ordentlichen Motoren mit etwas mehr Hub weniger vom politischen Druck betroffen…

    • manuelf

      Hängt davon ab, wer “sinnvoll/sinnlos” definiert. Wenn Du diese Instanz bist, meinetwegen. Andernfalls ist Dein Post relativ sinnlos.

      • R6-V8REVER

        Hab ich ja geschrieben. Es gibt kein Feld für diese Autos, in dem sie ihre vermeintlichen Vorteile nutzen könnten. Zum Sparen sind sie zu teuer, die Umweltvertäglichkeit gilt erst ab der Steckdose (und nichtmal dann), keine Reichweite, wenige Stadtkunden vorhanden, will man ein i3-Modell Alltagstauglich haben, so braucht man einen “RangeExtender” (Orwellscher Neusprech vom Feinsten) … also wenn das kein Greenwashing ist, wenn man erst ab der Steckdose sein Hirn einschaltet… dann macht auch das Carbondach im M6 “Sinn”.

        • manuelf

          Ok – ich hole ein bisschen aus – scheinst ja ganz vernünftig zu argumentieren :)

          Der i3 ist in meinen Augen sicher kein Auto, das aus rein objektiven Gründen (Verbrauch, Kosten, Fahrleistungen, Raumangebot, …) gekauft wird. Es wird von Menschen gekauft werden, für die das Fahrzeug etwas transportiert, mit dem sie sich identifizieren können.

          Nimm als Beispiel den klassischen 911er. Fährt bei mir hier (Fünfseenland westlich von München) in rauhen Massen rum. 90% der Fahrer hier (Alter 60+) fahren das Fahrzeug NICHT, wegen der zugegeben tollen Fahrleistungen, sondern weil er in ihren Augen gewisse Eigenschaften transportiert, die für sie wichtig sind. ACHTUNG! Ich finde das NICHT verwerflich und lästere von oben herab. Alle, die ein Auto-Faible haben, haben weiche/irrationale Gründe, warum sie für einen Gegenstand zur individuellen Mobilität (teilweise viel) Geld ausgeben.

          Eine weiteres symptomatisches Beispiel für das, was ich ausdrücken will: Wieviele Menschen gibt es inzwischen, die aufgrund hoher Energiepreise für Öl/Gas auf Konzepte wie Geothermie umsteigen, obwohl es sich wirtschaftlich selbst in 30 Jahren nicht rechnet, nur weil sie das Gefühl der Abhängigkeit nicht akzeptieren wollen? Aus rein wirtschaftlicher Betrachtungsweise kann man nur den Kopf schütteln. Die Leute wissen das und fühlen sich gut, weil es eben auch weiche Gründe gibt.

          Wenn Du im Zusammenhang mit dem i3 also von “greenwashing” sprichst und Leute damit abfällig bewerten willst, musst Du meinen 911er Fahrer auch mit irgendeiner abfälligen Vokabel belegen und auch den Geothermie-Fan ….

          Ausserdem solltest Du beachten, dass BMW bzgl. Project-I nicht “nur” ein Auto baut und vertreibt, sondern ein Gesamtkonzept (das beachtest Du offensichtlich nicht, weil Du “Umweltvertäglichkeit gilt erst ab der Steckdose” schreibst). Gesamtkonzept, weil Du einen I3 voraussichtlich nicht kaufst sondern least inklusive einer Wall-Box + Stromliefervertrag mit CO2 freiem Ökostrom + Zugriff auf eine BMW Fahrzeugflotte mit regulären Verbrennern, falls Du mal übers Wochenende Omi in 300km Entfernung besuchen willst. 160km reichen mir übrigens in meinem Fahrprofil – und ich wohne nicht in der Stadt – für 90% meiner Strecken.

          Die gesamte Herstellung der Projekt-i Fahrzeuge ist von Anfang bis Ende auf Nachhaltigkeit (Rohstoff-Recycling, Energie CO2 frei, etc.) ausgelegt, weil BMW weiss, dass sie sich genau diesen Argumenten (Greenwashing/Augenwischerei/blabla) stellen müssen. Dass das Fahrzeug ansonsten designtechnisch special ist und mit 0-100 < 8 Sek. nicht lahm, trägt dazu bei das Ding eben NICHT als fahrenden Verzicht zu sehen…. sondern technikaffine Leute zu begeistern.

          Fazit: Menschen, die dieses Gesamtkonzept attraktiv finden und damit für sich KEINE Nachteile sehen UND die zugegenermaßen auch finanziell gut dastehen gibt es und sie werden es auch aus vielen subjektiven Gründen kaufen, wmit es für sie eben in keiner Weise SINNLOS ist.

          …. wieviele – da bin ich gespannt ;) – den Mut den BMW hier allerdings aufbringt finde ich absolut grandios und daher Hut ab von meiner Seite.

          • R6-V8REVER

            Klingst wie ein Werbeprospekt, nimms mir nicht übel. Du sagst es ja
            selber, aus objektiven Gründen wird man diese Autos nicht kaufen. Genau
            an der Stelle hinkt der Vergleich zum Elfer gewaltig. Der 911 ist Wagen,
            der sowohl auf der Rennstrecke, als auch auf der Straße Sinn macht,
            weil er schneller, zuverlässiger als die Konkurrenz dasteht, vor allem
            aber sportlicher ist. Ich kann mit dem Porsche gute Zeiten in die
            brettflache Strecken brennnen und kommme bei Nässe auf der Landstraße
            ohne elektronische Fahrhilfen selbsterklärend mit dem Wagen zurecht. Ein
            Genuß für Feinschmecker. Dass das Fahrzeug von den Kunden auch aus
            anderen Gründen gekauft wird, mag sein, aber er ist kein Blender, der
            Elfer kanns wirklich ;-)

            Der gravierende Unterschied zu i
            Modellen liegt darin, dass sie nix wirklich können. Weder Umweltschutz
            noch Alltagstauglichkeit. Der i8 ist der schlimmste: Weder Sportwagen
            (aus unzähligen Gründen, wie zb keine abschaltbare Elektronik wegen des
            Antriebskonzeptes) noch alltagstauglich. (Reichweite, Komfort, Laderaum,
            Kosten)

            Wer die Propaganda gerne glaubt und lebt, sicher, für so
            jemanden macht ein i-Modell Sinn, aber sonst, wie ich schon oben
            geschrieben habe, bringt das nur etwas für den Flottenverbrauch und den
            Umweltschutz-Ablasshandel.

            Dass BMW damit mutig sein soll, da
            kann ich nur lachen. Es ist ein Schnäppchen für so einen Konzern, sich
            auf die Art mehr CO2 Verbrauch zu ermöglichen. Darüber hinaus ist der
            Werbeeffekt nicht zu unterschätzen, für den Unternehmen wie zB RedBull
            und Konsorten hunderte Millionen hinlegen.

            Grüße

            PS: Es
            gibt keinen C02 freien Strom, glaubst du eigentlich alles was man dir
            erzählt? Schau dir mal den Anteil erneuerbarer Energien im Netz an.
            Selbst wenn du einer der wenigen wärst, die rein erneuerbaren Strom
            kaufen, dann tankst du trotzdem Uran, Plutonium, Lebensmittel (BHKWs)
            usw. für die Zeit, in der die Kapazitäten nicht ausreichen oder jemand
            anderes muss es für dich tun. Das gleich Problem in den meisten Gebieten
            in D wird kaum Ökostrom produziert. -> Zahlenschieberei. Dass es
            Umweltfreundlich sein soll mehr Strom zu verbrauchen ist der Witz des
            Tages, über den die Atommafia am besten Lachen kann, seit sie die Lügen
            mitverbreiten.

            • Rechnung

              So so, also die Porsche´s und BMW´s werden aus “Vernunftsgründen” gekauft…

              Alles klar :-D

              Zu PS: ja, schauen Sie sich doch mal den Anteil der Erneuerbaren Energien im Netz an, bzw. die Steigerung von diesem. Bei gleichbleibender Steigerung werden wir (falls die FastDreiProzent-Partei den Solaraustieg nicht durchzieht) in wenigen Jahren Überschüsse von Strom an hellen Tagen haben, die sonst wohl nur abgeregelt wären (-> netto CO2 frei).

              Nächster Punkt:”in den meisten Gebieten in D wird kaum Ökostrom produziert” -> genau das Gegenteil ist der Fall, die EE´s haben den Vorteil, das die oft unabhängig von der Lage und dezentral Strom produzieren können.
              Aber das wissen die PS-verblendeten, die selbstverständlich aus “Vernunftsgründen” einen V8 fahren, natürlich nicht…

  • ae2006

    Freu mich schon auf die ersten Berichte, wenn die Kohlefaserstruktur nach z.B. einem simplen Auffahrunfall einen knacks hat und komplett getauscht werden muss. Dann auch noch “nur” 1250kg, zeigt eigentlich nur das die Akkus immernoch viel zu schwer und das ganze einfach technisch nicht so sinnvoll ist, aber wir haben ja den Flottenverbrauch…

    • der_ardt

      ob sinnvoll oder nicht, kann BMW ziemlich egal sein solange der Wagen den Flottenverbrauch senkt und sich womöglich auch noch verkauft..

    • http://www.grafix-center.de/ Thomas

      Du redest so, als ob es das erste Auto mit Carbon Monocoque wäre …
      Was sollen Fahrer eines Enzo, Aventador und McLaren MP4-12C dazu sagen?
      Die Zielgruppe für dieses Fahrzeug wird sich im Fall der Fälle auch ein neues Monocouque leisten können.

      • ae2006

        Naja, das sind aber auch Fahrzeuge für mehrere 100.000 Euro die nicht im Alltag bewegt werden. Die besitzer haben sicher noch drei andere Fahrzeuge und das entsprechende kleingeld auf der Kante um soetwas beheben zu lassen. So ein i3 soll aber ein Alltagsfahrzeug sein, das nebenbei auch noch halbwegs erschwinglich ist. Mein Gedanke dahinter war einfach, warum es heute unbedingt Elektro sein muss. Warum man den ganzen aufwand mit der Kohlefaser macht um das Gewicht der Akkus einzusparen. Von mir aus ein Alu-Rahmen, ein kleiner Verbrennungsmotor rein, eventuell Kohlefaser Verkleidungsteile und das ganze wäre min. genauso “Umweltfreundlich”. Ich sehe die Hersteller da einfach in einer gewissen Verantwortung, dem Kunde “mitzuteilen” was Sinn macht und was nicht. Denn aus meiner Sicht macht die i Reihe keine und deshalb ist der eingeschlagene Weg die falsche Richtung.

        • http://www.BimmerToday.de Benny

          Bei “normalen” Unfällen im Front- und/oder Heckbereich absorbiert das Drive-Modul aus Aluminium die Unfallenergie, die Carbon-Fahrgastzelle wird nicht beschädigt. Bei mittelschweren Unfällen ist Carbon gegenüber Stahl im Vorteil, da die Beschädigungen sehr lokal auftreten und zum Beispiel Carbon-Elemente ausgesägt und durch neue Elemente ersetzt werden können. Bei wirklich schweren Unfällen, bei denen auch eine Stahl-Karosserie längst so verzogen wäre, dass man von einem wirtschaftlichen Totalschaden spricht, wird es natürlich auch bei Fahrzeugen mit Carbon-Fahrgastzelle “Totalschäden” geben.
          Ein paar mehr Infos unter http://www.bimmertoday.de/2010/07/14/sicherheit-dank-carbon-die-crashstruktur-des-megacity-vehicle/

        • http://www.grafix-center.de/ Thomas

          Ich bezog mich jetzt speziell auf den i8, aber wie auch Benny schon sagte, Carbon hält einiges mehr aus als Stahl. Damit wird die Zahl der Totalschäden wohl eher sinken als steigen.

    • Random

      Nach einem Unfall, der durch das Drive-Modul die Kohlefaserstruktur wirklich so mitnimmt, hast du vermutlich völlig andere Probleme, als dir über den Knacks in der Kohlefaserstruktur Gedanken zu machen…

  • Gino e39

    Also ich finde 1250 kg ist mal was. Ein Golf wiegt ungefähr genauso viel. Wenn sie nur die normalen AG Modelle leichter machen würden. Der neue 1er ist so ziemlich der schwerste seiner Klasse…

    • pimpmy911

      naja, der durchschnittsgolf ist wohl schwerer….

    • simons700
      • Gino e39

        Das ist der alte mit zusätzlichen E-Motor. Da sieht man schön das der i3 ein wirklich leichtes Fahrzeug ist, trotz elektro Motor. Soweit ich weiß wiegt der 1er im schnitt 1400 Kilo + Extras ca. 80 – 100 kg mehr als die Konkurrenz.

        • Der_Namenlose

          Im Schnitt 80-100 Kg mehr als die Konkurrenz? Das ist nur beim kleinsten Motor der Fall. Ich habe den Eindruck, Audi versucht mit allen Mitteln beim kleinsten Modell das Gewicht zu reduzieren, damit Audi Ultra einen Sinn macht. Keine Ahnung, wobei dort gespart wird.
          Hier ein Vergleich von Benziner und Diesel ähnlicher Leistungsklassen (gleiche Schaltung, Standardantrieb):
          1er-Klasse – Benziner:
          ———————————–
          BMW: 100Kw/1365Kg
          Audi: 90Kw/1280Kg
          Merc.: 90Kw/1370Kg
          ————
          BMW: 160Kw/1420Kg
          Audi: 150Kw/1385Kg
          Merc.: 155Kw/1445Kg

          1er-Klasse – Diesel:
          ———————————–
          BMW: 105Kw/1395Kg
          Audi: 110Kw/1385Kg
          Merc.: 125Kw/1485Kg

          A-Klasse und 1er haben 6 cm längeren Radstand als A3

          5er-Klasse – Benziner:
          ———————————–
          BMW: 135Kw/1670Kg
          Audi: 130Kw/1650Kg
          Merc.: 135Kw/1615Kg
          ————
          BMW: 225Kw/1760Kg
          Audi: 228Kw/1815Kg
          Merc.: 225Kw/1735Kg

          5er-Klasse – Diesel:
          ———————————–
          BMW: 134Kw/1695Kg
          Audi: 130Kw/1650Kg
          Merc.: 125Kw/1735Kg
          ————
          BMW: 164Kw/1720Kg
          Audi: 150Kw/1720Kg
          Merc.: 150Kw/1735Kg
          ————
          BMW: 230Kw/1800Kg
          Audi: 230Kw/1865Kg
          Merc.: 195Kw/1845Kg

          5er hat 6 cm längeren Radstand als Audi (Radstand von Mercedes konnte ich nicht rausfinden)

          • Acer Deshojo

            Der Fairness sollte man auch den A8 nennen. Der ist ausnahmslos leichter als ein 7er oder S-Klasse. Selbst mit AWD wiegt er weniger als ein RWD BMW oder Benz. Aber auch beim 5er gibt es krasse Ausbrüche noch oben
            550d AWD 1970kg vs. A6 313PS 1865kg(beides 6 Zylinder und AWD)
            Selbst der 750d AWD ist exakt so schwer wie der V8 Diesel von Audi.

            W12L AWD 2130kg vs. 760Li 2250kg RWD
            A8 4.0 AWD 1970 vs. 750i RWD 2015kg
            A8 3.0TDi AWD 1915kg vs. 730d RWD 1915kg

            Man kann also keinen den “Gwinner” nennen. Zumal es Hersteller gibt, die Leichtbau nicht propagieren(wie Audi), sondern einfach machen. Ein Jaguar Xj wiegt überall deutlich weniger als der A8 und als der 7er und S-Klasse folglich auch. Meist über 100kg! Dabei ist er noch einmal deutlich länger als A8 und 7er. Allerdings habe ich eben nichts über das Messverfahren des Jaguars erfahren. Audi und BMW geben beide nach EU Richtlinie (inkl. 68kg Fahrer, Tank 90% voll, 7kg Gepäck)

            Einzig der neue 3er toppt einfach alles. Er ist wirklich extrem leicht. In der einen Klasse ist der vorne, in der anderen der Andere.

            • Gino e39

              Interessant, das Jaguar dazu fähig ist solch leichte Fahrzeuge zu bauen (vergleichsweise leicht natürlich).
              Ich bin mal wirklich auf den neuen M3 und 7er gespannt. Ob die Gerüchte diesbezüglich auch stimmen werden.

              • der_ardt

                Ich hoffe nur dass die Steifigkeit der Fahrzeuge nicht zu sehr unter den Gewichteinsparungen leidet!

            • Der_Namenlose

              Ich wollte auch nicht unfair sein. Denn meine Zahlen belegen, dass der A3
              leichter als 1er ist, aber halt nicht so viel wie angenommen wird, wobei ich
              immer den Radstand mit berücksichtige, welcher eine höhere Steifigkeit
              erfordert.

              Was den 5er angeht, habe ich doch den A6 Diesel 313 PS mit dem 5er Diesel 313 PS verglichen (ich habe halt die 230 Kw angegeben). Da ist der 5er ja leichter und mit xDrive auch nur 5 Kg schwerer, also Gleichstand.

              Für den 550d gibt es ja kein vergleichbares Modell und den V8 wird Audi
              wohl nicht in den A6 einbauen. Beim 550d muss man aber auch berücksichtigen, dass er grundsätzlich nicht nakt geliefert wird, sondern immer mit Zusatzausstattung.

              Was den Jaguar angeht, ist es natürlich eine sehr gute Leistung. Ich
              schaue leider nicht mehr sehr oft über unseren deutschen Tellerrand hinaus. Eigentlich müsste man auch den Lexus dazu nehmen.

          • Guest

            Sorry, falsche Post.

    • guest

      Wie kommst du darauf? Dann schau dir mal die neue A-Klasse an – die ist deutlich schwerer!

    • Dude

      Neuer A3 bei autocar.co.uk: Audi claims a like-for-like 80kg weight saving for the whole car.

      That’s the theory. But it was disappointing to find that the new car, with a full tank of fuel, weighed 1370kg on our scales. That’s 30kg more than the equivalent second-gen A3 three-door we road tested in 2003.

      VW/Audi können vor allem Werbung. Und verstehen es, deutsche Journalisten davon abzuhalten, weiter nachzufragen …

  • BMW Driver

    Senkung des Flottenverbrauches?? -Es ist eine Steigerung, nur wird nun das CO2 direkt im Kohlekraftwerk emittiert! -Wirkungsgrad Batterieladung? -Wirkungsgrad Kraftwerk? Energieaufwand in der Produktion? Energieaufwand beim Batterie- und Fahrzeugrecycling und Umweltverträglichkeit insbesondere der Batteriebestandsstoffe?

    Ein Elektrosmart emittiert so bspw. mehr CO2 als einer mit Verbrennungsmotor, auch wenn nicht am Fahrzeug selber.

    –> Das ist keine Problemlösung sondern nur eine Problemverlagerung, aber wir deutschen sind ja “verbrauchsgeil”: Alles was zählt, ist der Verbrauch auf 100 Kilometern beim Kunden…

    Da bei der aktuellen Zyklusverbrauchsmessung nicht der Ladestand der Batterie eine Rolle spielt, sind beim i8 ca. 2,7l/100 Kilometer rausgekommen. Zu dumm wer glaubt, dass er dies jemals auch nur mittels Antippen des “Beschleunigungspedales” erreichen kann…

    • der_ardt

      Beim Flottenverbrauch gehts nicht darum, die Welt zu retten, sondern auf dem Papier wenig zu verbrauchen…

    • Rechnung

      Ihre Rechnung würde ich mal gerne sehen.

      Der E-Smart verbraucht beispielsweise ab Steckdose (d.h. inklusive Ladeverluste) 12-15 kWh/100km in der Stadt, heute wären es bei dem deutschen Strommix 70-83 g CO2 pro km inklusive Vorkette.

      Vorkette gibt es bei den Verbrennungsfahrzeugen ebenfalls, d.h. man sollte für den Vergleich mit der Vorkette bei dem Verbrenner noch ca. 20 % dazuaddieren. Sprich, ein Verbrenner dürfte nicht mehr als 70 g CO2 pro km direkt emmitieren, um mit der Vorkette unter 83 g CO2 pro km zu bleiben.

      70 g CO2 heißt der Verbrenner dürfte nicht mehr als 3 Liter Benzin bzw. nicht mehr als 2,6 Liter Diesel verbrauchen. Heute.

      Morgen ist der Anteil der Vorkette beim Verbrenner größer (da die Förderung von Öl immer aufwändiger); während die Vorkette beim Strom immer sauberer (z.B. 2011: 20% EE´s im Strommix, 1 Halbjahr 2012 schon 25% EE´s), 2020 ist z.B. 35-40-50% EE´s angestrebt. Und ein Fahrzeug fährt im Schnitt 7-15 Jahre…

      Also “BMW Driver”, nicht der Öllobby/Ewiggestrigen glauben, sondern einfach nachrechnen. Daten gibt´s frei im Internet.

  • Lauerput

    BMW will sich mit diesen beiden Autos ein Image verschaffen. Es ist egal, ob den i8 jemand braucht, ob er sinnvoll ist oder ob er sich verkauft. Die grün gewaschenen Verbraucher bekommen ihren “Supersportwagen”.

    Das ist jetzt nicht mal abwertend gemeint. Ich freu mich auch auf i3 und i8.

  • Pingback: I8 : BMW 6er, 7er, 8er()

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