Spurverlassenswarnung: Wenn der Kopf gerade nicht vor Ort ist

Videos | 1.05.2012 von 5

Die Liste von Assistenzsystemen und kleinen Helfern wird selbst bei kleinen Autos mit jeder Generation länger und viele Dinge, die noch vor wenigen Jahren der …

Die Liste von Assistenzsystemen und kleinen Helfern wird selbst bei kleinen Autos mit jeder Generation länger und viele Dinge, die noch vor wenigen Jahren der Oberklasse vorbehalten waren, gehören mittlerweile selbst bei Klein- und Kleinstwagen zum guten Ton und sind teilweise sogar gesetzlich vorgeschrieben. Schon heute wären Neuwagen ohne ABS, ESP oder Airbags praktisch unverkäuflich und es ist davon auszugehen, dass auch die Liste derartiger Selbstverständlichkeiten immer länger wird.

Ein heißer Kandidat für einen solchen Helfer ist aus unserer Sicht die Spurverlassenswarnung, die den Fahrer mit Hilfe eines sanften Vibrierens darauf aufmerksam macht, wenn er die Spur unbeabsichtigt verlässt und somit eine potentiell gefährliche Situation verursacht. Besonders auf langen Strecken neigen viele Fahrer dazu, mit der Zeit empfänglicher für Ablenkungen wie das Handy zu sein oder schlicht gedanklich abzuschweifen.

Damit es auch in solchen Situationen verminderter Aufmerksamkeit nicht zu Unfällen kommt, bleiben die elektronischen Assistenten stets wachsam und greifen im Fall der Fälle ein, um schlimmeres zu verhindern. Sehr anschaulich wird die Funktionsweise der Spurverlassenswarnung im folgenden Werbe-Video von BMW dargestellt, in dem der Kopf des Fahrers nicht immer voll bei der Sache zu sein scheint:

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