Oktober 2011: BMW Group USA steigert sich um 17,5 Prozent

News | 1.11.2011 von 18

Wie schon im September konnte sich die BMW Group in den USA auch im Oktober 2011 zweistellig steigern: 27.288 verkaufte Fahrzeuge entsprechen einer Steigerung um …

Wie schon im September konnte sich die BMW Group in den USA auch im Oktober 2011 zweistellig steigern: 27.288 verkaufte Fahrzeuge entsprechen einer Steigerung um 17,5 Prozent und während die Marke MINI im September schwächelte und den Vorjahreswert trotz des neuen Countryman deutlich verfehlte, konnten die Briten im Oktober ebenfalls gute Zahlen vermelden. Verantwortlich dafür ist vor allem besagter Countryman, der für mehr als ein Drittel aller verkauften Fahrzeuge verantwortlich war und fast so viele Kunden fand wie der Hatchback.

Die Marke BMW allein kam auf 21.873 verkaufte Fahrzeuge und steigerte sich um 13,5 Prozent, was vor allem auf die X-Modelle zurückzuführen ist. Während die sonstigen Modelle das Vorjahresniveau knapp verfehlten, steigerten sich die Verkaufszahlen der X-Modelle dank einer phänomenalen prozentualen Steigerung beim X3 um 79,4 Prozent. Da im Vorjahr die Umstellung von der X3-Generation E83 zum F25 erfolgte, konnte der Wert aus dem Oktober 2010 um mehr als 2.200 Einheiten überboten werden.

In den ersten zehn Monaten des Jahres 2011 konnten BMW und MINI insgesamt 246.602 Fahrzeuge verkaufen und sich somit um 14,6 Prozent steigern. Besonders große Wachstumsraten konnten dabei der BMW X3 (+318,5 %) und die BMW 5er-Reihe (+46,4 %) verbuchen, neue Impulse sollen ab dem Frühjahr 2012 von der neuen 3er-Reihe kommen.

Sowohl Mercedes als auch Audi konnten im Oktober einen Rekordmonat feiern und verkauften nie zuvor so viele Fahrzeuge in einem Oktober wie 2011. Mercedes und Smart fanden gemeinsam 22.964 Kunden (ohne Sprinter) und steigerten sich um 20,4 Prozent. Audi verkaufte 10.225 Fahrzeuge und verbesserte den Wert aus dem Vorjahr um 25,8 Prozent. Beide Marken konnten sich somit prozentual stärker steigern als die BMW Group, in absoluten Zahlen wurde ihr Rückstand allerdings größer.

In den ersten zehn Monaten des Jahres kamen Mercedes und Smart auf 192.645 Einheiten und liegen somit 4,5 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Bei Audi fällt das prozentuale Wachstum mit 16,5 Prozent auf nun 95.206 Einheiten deutlich größer aus, auch hier wurde der Rückstand auf die BMW Group in absoluten Zahlen aber größer.

18 responses to “Oktober 2011: BMW Group USA steigert sich um 17,5 Prozent”

  1. Anonymous says:

    Gibts vom amerianischen Markt eigentlich nie die Verkaufszahlen von BMW Motorrad? Mich würde mal interessieren wie der Verlauf da aussieht.

    • Anonymous says:

      Apropos wenn der asiatische Markt immer mehr an Dominanz gewinnt, gibts garantiert auch bald eine BMW Rikscha. 😉

      • Anonymous says:

        Ja, der 6er ist ein Schmuckstück, vor allem der Preis ist echt happig. Die Karre ist aber auch sowas von schön.. Die Verkaufszahlen stimmen da einfach. Etwas aggressiveres Auftreten noch und es wäre für mich der wahre E24-Nachfolger.
         
        BMW hat eh nicht die Produktionskapazitäten um neben den Luxusvehikeln in China noch was anderes zu produzieren, erst recht nicht wenn die Gewinnspanne niedriger sein würde 😉
        China versorgt sich schon selbst mit den notwendigen Nischenfahrzeugen, wenn es die von BMW nicht gibt, notfalls wird mit Aufklebern nachgeholfen!

        • Anonymous says:

          Sensationell.. Der linke sieht allerdings nach X1 LCI aus. Also doch was offizielles. 

          • Anonymous says:

            Ich schick sofort das Bild weiter an Steve, damit er schnell noch zum BMW-Händler rennen und sich den Vorfacelift-X1 bestellen kann 😀

            • Anonymous says:

              Stevie Wonder wird mich für meinen Kommentar eh wieder steinigen. 😉

              Vll. ist das auch ein neues Linesystem “ranzig” oder “versifft” oder “verschlissen” :D.

              Dann aber auch untereinander kombinierbar.

              • Anonymous says:

                Da es sich um einen 1er handelt wird es nur zwei Lines geben, diese aber umso begehrlicher. Die Lines werden “Kuh” (inoffiziell Ringel-die-Natter; mit LED-Schnickschnack in Lichterkettenform vorne für alle unter 20 mit gänzlich fehlendem Hang zur Ästhetik) und “Wolke 7” (inoffiziell “Bieber”; Nieren höher als breit) sein.
                Woher ich das weiß? Eine bekannte ist Putzfrau bei der M-GmbH, die wiederum kennt einen Ingeneur der eine Putzfrau bei BMW in München kennt, die die geheimen Pläne gesehen hat.
                So, jetzt kann Stehf F. seinen Hass auf uns beide abwälzen 😛

  2. Mitsu says:

    Die Zahlen sind nicht wirklich gut. Ohne den X3 wäre BMW in den USA ordentlich abgeschmiert.

    • Anonymous says:

      Vergiss den 6er nicht. Ich find die Zahlen gar nicht schlecht. Der 1er wird auch nur wegen dem Modellwechsel – nein nicht wegen dem F20 – so schlecht dastehen. Da muss man mal die Novemberzahlen sehen, da sieht man dann vll. mehr wo die Reise hingeht.

  3. Anonymous says:

    1. wenn der Mini nicht wäre, dann wäre Mercedes ohne Smart besser aufgestellt. Habe mir mal die Zahlen gegenübergestellt, da nimmt sich BMW kaum was von Mercedes, nur der Zuschlag von Mini macht BMW zur Führung. Warum aber läuft der Z4 mit Faltdach so schlecht, gerade in der jetzigen Zeit, sogar der TT mit Stoffmützchen läuft besser, geschweige denn der SLK.

    Wahnsinn find ich den 3er der um einiges besser läuft als in D, mehr als doppelt so gut. Und der 6er, dort wo man viel Geld verdient schlägt ein, schön zu sehen. die SUVs von BMW laufen in den USA immer sehr gut, sogar der Q5 läuft in den USA super…bin schon auf die Zahlen von D gespannt!!

  4. M R says:

    Die hier im Artikel genannten Zahlen stimmen nicht mit cenem überein die im Manager Magazin aufgeführt sind. Wer hat nun recht???

    “Volkswagen

    verkaufte nach eigenen Angaben vom Dienstagabend 28.000 Fahrzeuge in
    den USA, 39,6 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Die Konzerntochter Audi
    legte um 25,8 Prozent zu auf 10.200 Wagen. Schlechter läuft es wegen eines Modellwechsels bei Porsche
    ,
    dessen Absatz um 14,2 Prozent auf 2300 Autos abrutschte. Die
    Daimler-Tochter Mercedes steigerte ihre Verkaufszahlen um 28,2 Prozent
    auf 24.400 Wagen. BMW meldete ein Plus von 17,5 Prozent auf 27.300
    Fahrzeuge der Marken BMW und Mini.”

    Quelle: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/0,2828,795408,00.html

    • Benny says:

      Die Quellen der genannten Zahlen befinden sich hinter der rot unterlegten ersten Nennung des Namens von Audi und Mercedes. Ich nehme an, dass die US-Zahlen aller Hersteller (=meine Quellen) vergleichbarer sind als die in Deutschland publizierten Zahlen des VW-Konzerns, weil es da immer mal kleinere Unterschiede in der Zählweise gibt (z.B. ob Autos gezählt werden, für die ein Vertrag unterschrieben wurde oder ob Autos gezählt werden, die tatsächlich ausgeliefert wurden).

    • Benny says:

      Noch was: Die Daimler-Zahlen vom MM beinhalten den Sprinter. Der wird von MB USA stets mit bei den PKW genannt, was aber zwecks Vergleichbarkeit wenig Sinn ergibt (macht MB zB in D auch nicht). Daher habe ich auch oben explizit “ohne Sprinter” geschrieben.

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