Albert Biermann: BMW M GmbH möchte eigenes Auto bauen

Gerüchte | 24.10.2011 von 55

Die Gerüchte rund um einen echten Nachfolger für den legendären BMW M1 E26 erhalten neue Nahrung: Albert Biermann, Entwicklungschef der BMW M GmbH sagte gegenüber …

Die Gerüchte rund um einen echten Nachfolger für den legendären BMW M1 E26 erhalten neue Nahrung: Albert Biermann, Entwicklungschef der BMW M GmbH sagte gegenüber AutoCar.co.uk ganz offen, dasss die Entwickler in Garching bei der Zentrale in München Interesse daran bekundet haben, ein völlig eigenes Auto auf die Räder zu stellen.

Details gibt es momentan noch nicht, aber allein der Gedanke an einen echten Gegner für Mercedes SLS AMG und Audi R8 dürfte so manches Herz höher schlagen lassen. Mit Ausnahme des M1 aus den 70er Jahren basierten alle in Serie gebauten Modelle der M GmbH auf Großserienprodukten der BMW AG, was naturgemäß einige Einschränkungen zur Folge hatte.

Wie das technische Layout eines von der M GmbH in Eigenregie gebauten Sportwagens aussehen könnte, kann derzeit nur spekuliert werden – vom klassischen BMW-Layout mit Frontmotor bis zum Mittelmotor-Boliden ist praktisch alles denkbar.

Relativ sicher ist, dass ein Supersportler aus Garching nur die Hinterräder antreibt und trotz aller Sportlichkeit einen gewissen Restkomfort und ein leistungsfähiges Infotainment-System bieten wird.

Die Entwicklung eines eigenständigen Motors ist mit Blick auf die zu erwartenden Stückzahlen sehr unwahrscheinlich, aber eine besonders sportliche Abstimmung dürfte ein solcher Motor auf jeden Fall erhalten. Denkbar sind ähnlich wie bei Audi zwei Leistungsstufen, die sich von den Motoren aus BMW M3 und BMW M5 ableiten und etwa 450 beziehungsweise etwa 560 PS leisten dürften.

Biermann sagte außerdem, dass man in Garching einen Z4 M Roadster auf Basis der aktuellen Generation E89 entwickeln würde. Genau wie im Fall des Supersportlers fehlt aber auch hier noch das Okay aus München, denn dort möchte man unbedingt sicherstellen, dass sich mit jedem Modell auch Gewinne erwirtschaften lassen.

  • Anonymous

    Bitte /// M – GmbH sofort in die Realität umsetzen – AMEN! 🙂

    emirbmw

  • Anonymous

    Das nenn ich mal Schlagzeile der Woche… na endlich kommt mal Bewegung in die Bude!!!

    😉

  • ich dachte auf Basis des i8 ?
    Aber ist natürlich die Frage in wie weit sich das eignet für den Mittelmotor V8 und obs nicht sinnvoller ist den optisch anders aussehen zu lassen. Wobei gerade der Leichtbau interessant ist. Ohne Akku usw. dürfte der ja vom Gewicht sehr gut dastehen und gegen die Konkurrenz punkten. Vielleicht auch noch ein paar PS mehr aus dem V8 holen.

  • Anonymous

    bin für den R3 im Heck 😀

  • Anonymous

    Jaaaaa 🙂 am besten ein 600 PS Monster versteckt unter der “Optik” des I8 🙂 …das wär böse und geil

    • ich denk mal wenn, dann wird sich der auf jeden Fall optisch vom i8 abheben, … weil er ja alles andere als ein Spritsparauto ist, was der i8 sein will. Wobei Leichtbau und der V8, da sollte der auf dem Papier recht sparsam sein.

  • Anonymous

    Diese Information/Schlagzeile hat meinen Tag verschönert! 🙂

    emirbmw

  • Anonymous

    Das waers doch, ein echter Sportler aus Garching, ein echter ///M eben – so wie es sich gehoert, dafuer steht auch das ///M.
    Lasst die ///M-GmbH freien lauf, dann zeigen die was Sie im stande sind zu Leisten.
     

  • Anonymous

    Die sollen den V10 vom alten M5 nehmen, den noch etwas updaten und fertig ist ein Bärenmotor!!

    • Anonymous

      Jap 😉 sehe ich auch so!

    • Anonymous

      Kannste knicken, denn den bekommste nicht Abgasfit… Aber der V10 sollte die Richtung vorgeben. 

      Ich fände einen leichteren V8 HDZ sehr nett. Drehzahl.. Drehzahl… Drehzahl…

      • Anonymous

        Abgesehen davon, dass ich den V10 auch am liebsten in einem neuen M1 sehen würde, würde auch ich mit einem V8 HDZ leben können…Hauptsache, keine Zwangsbeatmung… 😉

        Das man den V10 Sauger abgsaseitig nicht fit bekommt (wenn denn wollen würde!), glaube ich nicht. Bei Lexus geht es doch auch und Ferrari und Lambo zeigen doch, dass man auch große Sauger abgastechnisch locker hinbekommt wenn man denn will… 😉

  • Anonymous

    Ja iss denn heut scho Weihnachten? Antriebsmässig gibts in der Realität nur eine Option – wie Steve8178 schon sagt, der V10 muss wieder her. Man wird die Konstruktionszeichnungen doch noch finden, oda?

    Allerdings – ich muss zugeben dass es da seit langem noch eine viel aufregendere Vision bei mir gibt. Einen legitimen Nachfolger des McLaren-BMW F1. Den V12 Block auf aktuelles Werkstoff-Niveau des R6 gebracht und ab gehts mit ca. 6,5 ltr. und ca. 800 PS. Der beste Sportwagen aller Zeiten braucht einen Nachfolger und den muss die M-GmbH bauen.

    Ich weiss, das sind Luftschlösser ……, aber es macht Spass darüber nachzudenken.

    • Anonymous

      “Ich weiss, das sind Luftschlösser ……, aber es macht Spass darüber nachzudenken.”

      Träumen ist immer erlaubt und hält die Seele am Leben.

      “Einen legitimen Nachfolger des McLaren-BMW F1.”

      Den wird es geben. Da MCLaren an dem arbeitet ( 2012 – 2013 ). Aber gänzlich ohne BMW Beteiligung.

      • Anonymous

        Beim neuen McLaren bin ich sehr skeptisch.. mal sehen was das wird, aber so ein Hammer wie der F1 damals sicher nicht

        • Anonymous

          Die Frage ist was der Bezugsmaßstab wird? Die Perfektion von Ferrari? Die großen Fußstapfen des alten? Denen gerecht zu werden, wird es sicherlich schwierig sein, allerdings hinterlässt der neue MP4-12C bei mir bis jetzt einen besseren Eindruck als ein Großteil der Karren die sich sonst auf dem Exotenmarkt tummeln.

          • Anonymous

            Ein legitimer Nachfolger sollte aber den Fußstapfen des Vorgängers gerecht werden 😉
            Dass ein Sahnestück wird bezweifle ich ja nicht

            • Anonymous

              Damit beschreibst du mein Verhältnis zum aktuellen M5 sehr passend.

            • Anonymous

              Damit beschreibst du mein Verhältnis zum aktuellen M5 sehr passend.

              • Anonymous

                Mit dem M5 gehts mir trotz der Optik genauso.. ich tröste mich damit dass der M3 eh immer mehr mein Ding war, aber da liegt auch scheinbar einiges im argen 🙁

      • Anonymous

        Der MP4-12C scheint aber doch recht gelungen zu sein. Oder kommt noch was Giftigeres nach?

        Chris

        • Anonymous

          Ja wenn ich mich richtig erinner, plant MCLaren für die nächsten 2-3 Jahre einen Supersportler vom Schlage eines Veyron ( allerdings unter 1000 PS ), die Cabrioversion des MP4-12C und einen Alltagssportler unterhalb des MP4-12C der sich direkt gegen Porsche 911 richtet.

          Wieviel davon nun Spekulation ist, wird sich zeigen. Selbst die einschlägigen Autozeitungsriesen ( und ich weiß gerade nicht wo ich es aufgeschnappt habe ) liegen bei sowas gern mal daneben.

          • Anonymous

            Aha, danke! Hört sich interessant an.

            Chris

          • Anonymous

            Feti, du kennst Dich doch auch immer sehr gut aus ;). Wie ist das denn eigentlich mit der Firma McLaren geregelt, unter welchem Konzern läuft denn die Firma vom Ron de Don?!! Schließlich muss er doch auch unters Messer, Thema: Co2 Ausstoß….

            • Anonymous

              Bei den Fahrzeugpreisen interessiert der Preisaufschlag für die CO2-Strafen doch die wenigsten, oder?

              • Anonymous

                …naja Leny, wenig ist die Strafe sicher nicht. Ich bin mir sicher, der Ron wird da schon seine Idee haben. Der Bugatti Veyron kostet ja schließlich auch über ne Mille und trotzdem läuft er unterm VAG Dach.

                • Anonymous

                  Wie gestalten sich die Strafen denn? Wenn bei Millionen verkauften Fahrzeuge die paar Veyron zu viel raushauen darf das doch nicht so schlimm sein oder?

              • Anonymous

                Nun gut.. Die Frage ist ob bei wiederholten Verstößen über Jahre hinweg, die Bußgelder für die Hersteller nicht solche Ausmaße annehmen würden, dass sich selbst deren Rechnung nicht mehr trägt. Es ist ja nicht so, dass die an jedem Fahrzeug 150.000 Euro verdienen.

                Die kalkulieren halt auch schon auf völlig anderen Grundlagen als zum Beispiel BMW welches die Entwicklungskosten bspw. für einen 3er über die quantitativen Verkäufe über 7 Jahre wieder reinholt.

            • Anonymous

              Da traust du mir unzulässiger Weise etwas viel Detailwissen zu. 😉

              Es ist schon so das ich bei dem Thema ein paar mal im Internet auf Informationssuche gegangen bin.

              Wirklich Hieb- und Stichfestes habe ich dabei weniges gefunden. Entweder befanden sich Verordnungen und Beschlüsse im “Vorbereitungsstadium” ( = Nichts anderes als Säbelrasseln um die Industrie dazu zu bewegen, vorher selbst die CO² Reduzierung voran zu treiben. Also noch nichts mit rechtlich bindenden Charakter. ) oder waren im Internet nicht wirklich zugänglich, sodass man da auch nicht wirklich weiterkam.

              Vll. nutze ich in dem Kontext auch die Suchmaschinen falsch. Whatever…

              In einem (Entwurf?) zum “Rahmenvertrag über den Schadstoffausstoß von Fahrzeugen” ( GD ENV.C.3/FRA/2009/0043 ) las ich folgendes:

              “Diese Maßnahmen konzentrieren sich vor allem auf folgende Punkte: Beitrag der „Ökoinnovationen“ zurCO2-Reduktion, besondere Ausnahmeregelungen für Nischen- und Kleinserienherstellersowie die Überwachung der CO2-Emissionen von neu zugelassenen Personenkraftwagenund leichten Nutzfahrzeugen.”

              Folglich soll oder wird es wohl allgemein geltende Grundsätze geben, die für alle CO² relevanten Großserienhersteller verbindlich gelten werden, jedoch auch Ausnahmen für Hersteller von Kleinserien oder Nischenfahrzeugen.

              Fraglich erscheint es nun ab welchem Fahrzeugausstoß an Jahresproduktion noch eine Kleinserie angenommen wird. Das dürfte aktuell bei MCLaren noch unzweifelhaft der Fall sein. Wenn MCLaren allerdings sein Modellprogramm aufbläht und dabei auch im Verkauf Erfolg haben sollte, könnte es sein, dass sie irgendwann gezwungen sind, Modelle anzubieten die die CO² Bilanz der Fahrzeugflotte ansich senken. 

              Eine andere Möglichkeit wäre es Sportwagenmanufakturen von vornherein als Nischenfahrzeuge zu definieren, wodurch firmen wie MCLaren bez. des CO²-Flottenausstoßes aller Sorgen ledig wären und wohl produzieren könnten, was die Euronormen ( 5 und 6 ) und die Akzeptanz der Kunden zulassen. 

              Randkommentare:

              – Der MCLaren MP4-12C verbraucht ~ 13l SP auf 100 km
              – Ein Porschegegner mit geringerer Leistung als der MP4-12C und somit auch geringerem Verbrauch, würde die CO² Bilanz natürlich auch hübschen.
              – Der Teilsatz “Beitrag der „Ökoinnovationen“ zur CO2-Reduktion” könnte Fahrzeuge wie Audi E-Tron, MB E-Cell und Co. erklären. 

              • Anonymous

                Danke, die Frage ist natürlich bis wann man als Kleinwagenhersteller zählt und ab welcher größe man unter die Co2 Grenzen kommt. Schlussendlich, wie du schon selber meinst, wird es Ron so regeln müssen, das er klein bleiben MUSS!!! What ever back 😉

                • Anonymous

                  Gedanklich müssen wir übrigens gar nicht so weit in die Ferne schweifen. Sollte es keine Ausnahmeregelungen für Kleinserienhersteller geben, müsste sich auch Alpina etwas für seine CO² Bilanz überlegen.

                  Die haben als eigener Hersteller ja nichts mit der Flottenbilanz von BMW zu tun. 

                  Die haben zwar den D3 am unteren Ende aber das würde sicher in der Bilanz bei weitem nicht ausreichen.

              • Anonymous

                Das Thema “Flottenverbrauch” hat mich auch schon interessiert. Und genau wie Du habe ich nichts konkretes gefunden. Es gibt zwar einige Artikel, die das Thema behandeln, aber seltsamer Weise findet man nichts über die genaue Berechnung. Ein Schelm, wer böses dabei denkt… 😉

                PS: Oder ich bin inzwischen nicht nur zu doof zum finden sondern schon zum suchen… 🙁

                PPS: Vieleicht gibt es ja einen anderen User, der sich damit auskennt und uns mal ein bisschen schlauer machen kann. Danke.

                • Anonymous

                  Ich denke mal ab einer bestimmten größe verkaufter Autos rutscht man in die böse Falle der Co2 beschneidung… Fakt ist, bei der Bilanz oder GuV muss man eh alles aufdecken müssen!!

  • Rene

    “Z4 M Roadster auf Basis der aktuellen Generation E89”. Keine Frage: Das dürfte ein Traumwagen werden, aber auch bleiben. So ein Auto wird wohl momentan nicht auf der Prioritätenliste stehen. Die AG möchte Geld erwirtschaften und kein Geld ausgeben und schon gar keine Risiken eingehen. Schließlich soll am Ende die fokussierte Rendite stimmen und die Aktionäre möglichst staunen. Das ist oberste Maxime der BMW Group. Demnächst kommt der X4, das 7er Facelift, der 3er Touring, der 4er, der 2er, der BMW Van und dann schon der i3 und der i8 usw. Und bei Mini und BMW Motorrad steht auch einiges an. Da bleibt kaum noch Zeit für Träumereien der M GmbH. Aber träumen kostet ja nichts 🙂
    Ich hoffe, ich habe mich jetzt bei euch nicht zu sehr unbeliebt gemacht.

  • Karr

    Einfach den Motor aus dem aktuellen M3 GTS in eine leichte Coupé-Version des E89 stecken. Fertig wäre ein echter Sportwagen ohne großen Aufwand.

  • Anonymous

    “Biermann sagte außerdem, dass man in Garching einen Z4 M Roadster auf Basis der aktuellen Generation E89 entwickeln würde. Genau wie im Fall des Supersportlers fehlt aber auch hier noch das Okay aus München, denn dort möchte man unbedingt sicherstellen, dass sich mit jedem Modell auch Gewinne erwirtschaften lassen.”

    München kann uns… Ihr habt das OKAY von euren Fans… Und nicht so ein Downsizeschwuchtelschnulli bitte.
    SAUUUGAAA… Wenn ihr da den Motor aus dem aktuellen M5 reinwuchtet, könnt ihrs gleich lassen. 

    Dankeschön.

    *freu*hüpf*freu*

    • Anonymous

      Der MFetischist freut sich mal wieder – schön zu sehen ;-)))

      emirbmw (ich gehe nun träumen, was Biermann so aus dem Neuen der M GmbH so machen könnte) 😉

      • Anonymous

        Gutes Nächtle…

        Ja BMW und ich werden uns vll. wieder vollends grün. 😉 Aber man soll den Abend ja nicht vor den Aktionären loben.

  • Anonymous

    Ja bitte macht das und dann noch ein Z4M und die nächsten jahre noch einen 8er mit V12 größer als der 6er damit der CL nicht alleine rumwildert 😀

  • Anonymous

    Bin gegen einen M-Supersportler, erst recht wenn ich sowas in der Prioritätenliste schon höre:

    “… trotz aller Sportlichkeit einen gewissen
    Restkomfort und ein leistungsfähiges Infotainment-System bieten wird.” Leistungsfähiger Soundgenerator für für R4 bis V12?

    Ich fand den M1 allerdings auch nicht gerade so klasse (von der Rennversion (SOUND!) mal abgesehen natürlich).
    Wenn dann müsste der Supersportler den V10 oder vergleichbaren Motor haben, tut er das nicht ist der Wagen nur der aufgrund des Downsizings obligatorische SLS/R8 von BMW. Und da anscheinend kein eigens entwickelter Motor für den Supersportler in Frage kommt, wirds wohl echt der S63 werden. Kann ich gut drauf verzichten.
    so, Dampf abgelassen 😀

    • Anonymous

      Deine Meinung wird wie immer respektiert aber das hier:

      “… trotz aller Sportlichkeit einen gewissen Restkomfort und ein leistungsfähiges Infotainment-System bieten wird.”

      Ist wohl eher eine – zutreffende – Vermutung seitens Benny und nicht O-Ton Biermann.

      Wie auch immer, mir ist es lieber BMW poliert mit einem Supersportler sein Image auf als mit einem i3, denn der ist genau wie Elektromini, ActiveE derzeit auch noch nichts anderes als lediglich Imagepolitur. 

      • Anonymous

        Ich denke auch wirkliche Supersportler können die großen Hersteller eh nicht anbieten, weil die Kundschaft bei dem Komfort keine großen Kompromisse machen will.
        Gut, Supersportler ist besser als i3, ist jetzt aber auch nicht so schwer (ich hoffe du gibst mir wenigstens hier recht 😉 )..

        • Anonymous

          …vom Feti gabs ne “likerutsche”. Bin aber voll bei Feti, denn auf einen Supersportler vom schlage der M GmbH warte ich schon seit Jahrzehnten. Endlich ein Auto nur von M entwickelt, dazu noch einen leckeren HDZ V10 vom alten M5(geupdatet), Frontmittelmotor oder Mittelmotor mit Hinterradantrieb, etwas Carbon von BMW Know How und fertig ist der Spaßbomber.

          Aber mal was anderes. Glaube leider nicht, das BMW dies befürworten wird, da der i8 sich mit dem von der M GmbH beißen wird, bzw. gehe ich stark davon aus.

          • Anonymous

            leider wird der Wagen aber garantiert NICHT so aussehen:
            “Endlich ein Auto nur von M entwickelt, dazu noch einen leckeren HDZ V10
            vom alten M5(geupdatet), Frontmittelmotor oder Mittelmotor mit
            Hinterradantrieb, etwas Carbon von BMW Know How und fertig ist der
            Spaßbomber.” Den Optimismus hätte ich wirklich gerne.
            Selbst in der Meldung oben stehen an 10 verschiedenen Stellen die eventuellen Einwände der Aktionäre und die Ressourcen von M ließen sich sicherlich lukrativer einsetzen, worum es den Aktionären nunmal geht. Aber wie Emmi schon sagte, besser ein nicht ganz 100%iger Supersportler als noch in i3 😉

            • Anonymous

              Danke Ardt.

        • Anonymous

          “btw: hast du den “like”-Button neu entdeckt? Alles voll von deinen Likes :-D”
          Im Zuge der Euphorie um einen möglichen BMW Supersportler ist mit mir der Like-Gaul durchgegangen aber ich bereue nichts. 😉

          • Anonymous

            Endlich wieder das Bein heben 😉
            Ich kann gut nachvollziehen wie du dich gerade vom Nörgeln weglikest 😀

  • Hukhlujk

    wenn man mal bei Autocar stöbert, liest man, dass ein M6 CSL, ein X5M mit Hinterradantrieb, ein M8 von der AG gekillt wurden. gleiches wird mit einem supersportler bzw. dem Z4M E89 geschehen.

    BMW verkauft lieber sportpakete und unsinnige autos, wie den 5er GT…

  • Deliyuerek38
  • Vincent

    Warum eigentlich ein V10 und kein V12? Ist der V10 besser?

    • Anonymous

      Nicht zwangsläufig aber wohl leichter und Gewicht ist bei einem Supersportler natürlich ein Faktor.

      • Vincent

        Achso, ok ^^ Danke

  • J.M

    über 600 PS ca. 650-700 PS währen ein traum damit ein I AM GAY Mercedes oder ein möchtegern “Renn Sport” Audi die schönen heckleuchten eines BMW mal sieht. ( also nur bei der beschleunigung 0-100… den mit der querdynamik ist ja BMW ja eh konkurenzlos. 😛 ) z.B. 1er M vs RS5 mit 110 PS mehr und “quattro”.

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