24h Le Mans 2011: Gesamtsieg für Audi, BMW auf dem Podium der GTE

Motorsport | 12.06.2011 von 29

Ein spektakuläres 24 Stunden-Rennen von Le Mans ist zu Ende und zum Schluss kam der Sieger wie schon im Vorjahr aus Ingolstadt. Auch wenn der …

Ein spektakuläres 24 Stunden-Rennen von Le Mans ist zu Ende und zum Schluss kam der Sieger wie schon im Vorjahr aus Ingolstadt. Auch wenn der Vorsprung nach 24 Stunden weniger als 14 Sekunden betrug, kann man nun den zehnten Gesamtsieg feiern und dabei tief durchatmen, weil die beiden Piloten Allan McNish und Mike Rockenfeller ihre heftigen Abflüge allem Anschein ohne schwere Verletzungen überstanden haben.

In der GTE-Klasse konnte sich die Chevrolet Corvette am Ende relativ souverän durchsetzen und den Ferrari 458 von AF Corse auf den zweiten Rang verweisen. BMW Motorsport konnte von den guten Startpositionen nur bedingt profitieren, obwohl man auch im Rennen die schnellsten Rundenzeiten der eigenen Kategorie fahren konnte. Trotz diverser Reifenwechsel landeten Joey Hand, Andy Priaulx und Dirk Müller mit ihren BMW M3 GT am Ende auf Position drei.

Nicht ins Ziel kam hingegen das Fahrzeug von Jörg Müller, Dirk Werner und Augusto Farfus, das etwa zweieinhalb Stunden vor Schluss von technischen Problemen zur Aufgabe gezwungen wurde.

Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor): “Das war für uns ein positiver Abschluss eines turbulenten 24-Stunden-Rennens. Platz drei hier in Le Mans bei diesem Klassiker mit unserem BMW M3 GT in der GTE Klasse zwölf Jahre nach unserem Sieg in der Top-Kategorie – das ist ein großer Erfolg für BMW Motorsport. Glückwunsch und Dankeschön an alle in diesem Projekt Beteiligten, die vor dem Rennen in der Entwicklung und hier vor Ort am Rennwochenende mit vollem Einsatz dabei waren.”

Charly Lamm (Teammanager): “Wir haben in diesem Rennen gezeigt, dass wir in Le Mans eine gute Rolle spielen können. Das ist uns von Anfang an gelungen. Dann ereignete sich eine ganze Reihe von unglücklichen Zwischenfällen, von Reifenschäden bis hin zum durch einen Stein beschädigten Kühler. Dadurch haben wir den Kontakt zur Spitze verloren. Dann ging es darum, das Beste aus diesem Rennen zu machen. Das ist uns mit dem BMW M3 GT Nummer 56 gelungen. Für die Mannschaft ist der Podestplatz nach dem harten Kampf eine tolle Belohnung. Mit der Startnummer 55 hat das nach einem Schaden im Antriebswellenbereich, den wir uns noch im Detail ansehen müssen, leider nicht geklappt. Dennoch war das Auto lange in der Spitzengruppe dabei. Ich denke, unsere Leistung kann sich insgesamt sehen lassen.”

Andy Priaulx (Startnummer 56): “Ich bin natürlich sehr glücklich, dass ich bei meinem erst zweiten Start hier auf dem Podium stehe. Unser Ziel lautete zunächst, über die gesamte Distanz zu kommen. Beinahe über die gesamte zweite Rennhälfte sind bei uns Zündaussetzer aufgetreten. Deshalb ist es umso schöner, dass wir es trotzdem auf das Treppchen geschafft haben. Das Team hat toll gearbeitet, wir haben das Auto gemeinsam nach Hause gebracht. Mit Joey und Dirk zu fahren, war klasse. Insgesamt hat das Rennen großen Spaß gemacht.”

Dirk Müller (Startnummer 56): “Diesen dritten Platz zu erringen, war alles andere als einfach. Ich bin sehr zufrieden, denn ein Podestplatz in Le Mans bedeutet eine ganze Menge. Andy und Joey haben einen großartigen Job gemacht. BMW hat uns ein tolles Auto gegeben. Wir hatten im Rennverlauf mit ein paar Schwierigkeiten zu kämpfen, so dass wir nicht wirklich in den Kampf um den Sieg eingreifen konnten. Aber auch den dritten Rang werden wir feiern.”

Joey Hand (Startnummer 56): “Ich bin hierhergekommen, um zu siegen. Das ist mein Ziel. Und ich war überzeugt, dass wir eine Chance gehabt hätten. Allerdings hat in einigen Situationen das Pech zugeschlagen. Als ich dann auf dem Podium stand, war ich wirklich aufgeregt. Dieses Rennen ist eine große Sache. Ich habe jede Sekunde mit BMW Motorsport und jedem im Schnitzer-Team genossen. An diesem Programm sind viele fantastische Menschen beteiligt. Deshalb bin ich BMW sehr dankbar, dass dabei sein durfte.”

Augusto Farfus (Startnummer 55): “Wir haben die ganze Zeit an einem guten Ergebnis geschnuppert, aber es sollte nicht sein. So ist es in Le Mans nun einmal: Entweder erlebt man hier den glücklichsten Moment seiner Karriere, oder man fährt tief enttäuscht nach Hause. Für mich gilt heute das Letztere. Trotzdem haben wir über 21 Stunden fantastischen Rennsport gesehen. Das Team hat bis zur Erschöpfung gearbeitet und alles gegeben. Leider wurden wir nicht belohnt.”

Jörg Müller (Startnummer 55): “Das war ganz sicher eines der härtesten, wenn nicht sogar das härteste Rennen, das ich jemals gefahren bin. In der Nacht waren die Bedingungen nicht einfach, und ich saß fast vier Stunden im Auto. Wenn Dich dann das Auto kurz vor Schluss verlässt, dann ist das schon ein harter Schlag.”

Dirk Werner (Startnummer 55): “Das war für uns ein sehr schwieriges Rennen. Unser Auto war schnell und immer in der Lage, Top-Zeiten zu fahren. Immer wieder gab es jedoch Zwischenfälle und unerwartete Situationen, die uns zurückwarfen. Wir haben gekämpft wie die Löwen. Umso enttäuschender ist es, dass wir es nicht ins Ziel geschafft haben.”

  • Anonymous

    Gratulation! Obwohl natürlich nach dem Training mehr erwartet werden durfte.

    Chris

  • BMW-Fan/a

    Ebenfalls Glückwunsch! Habe das Rennen auf Eurosport verfolgt. Schade das die Berichterstattung sich fast ausschließlich auf die LMP1 Klasse beschränkte.

  • Anonymous

    Hm streng genommen ist es aber eine schlappe Kür von BMW. Ich hoffe sie drehen nochmal an den richtigen Schrauben, damit man auf der Nordschleife ein Wörtchen um den Sieg mitreden kann.

    Dort seh ich allerdings die Porsche in der Favoritenrolle. Wir dürfen gespannt sein. Werde wieder Daumen drücken. =)

    • Anonymous

      Die Rundenzeiten der M3 waren ja in Ordnung, das sieht man auch an den Platzierungen nach dem Training. Die wurden eventuell jedoch auf Kosten der Reifenhaltbarkeit erkauft.
      Was man auch noch sagen muss ist dass der M3 vom Konzept grundsätzlich einer Corvette oder einem 458 unterlegen ist. Und daher ist es wieder beachtlich was aus einem “Alltagsauto” herausgeholt wurde.

      Chris

      • Anonymous

        Da pflichte ich dir natürlich bei =), es hat ja auch so ziemlich jeden überrascht was mit dem M3 letztes Jahr auf dem Nürburgring möglich war. Man ist halt aufgrund der Motorsportkompetenz von BMW nur etwas verwöhnt und entsprechend traurig, wenn sie mal nicht ganz vorn bei der Musik dabei sind – race performance -. Aber wie ich schon sagte, die Nordschleife dürfte dem M3 erfahrungsgemäß auch besser liegen.

  • Stratos73

    Nur Audi gibt Gaudi! Was für ein Rennen. Zwei R18 zu zerstören, darunter die #1, und dann mit dem dritten gewinnen. Da gehört schon was her. Es war so spannend wie seit Jahren nicht mehr. Und so gefährlich. Angesichts des Speeds der Prototypen. 
     PS: Streng genommen waren es sogar 11 Siege, einmal hat man bekanntermaßen einen Audi grün angestrichen, Bentley drauf geschrieben und gewinnen lassen.
    Und BMW. Naja. Vielleicht klappts ja nächstes Jahr.

  • Stratos73

    Nur Audi gibt Gaudi! Was für ein Rennen. Zwei R18 zu zerstören, darunter die #1, und dann mit dem dritten gewinnen. Da gehört schon was her. Es war so spannend wie seit Jahren nicht mehr. Und so gefährlich. Angesichts des Speeds der Prototypen. 
     PS: Streng genommen waren es sogar 11 Siege, einmal hat man bekanntermaßen einen Audi grün angestrichen, Bentley drauf geschrieben und gewinnen lassen.
    Und BMW. Naja. Vielleicht klappts ja nächstes Jahr.

  • Boooo

    Wirklich beeindruckend. Die Audi waren nicht nur extrem schnell sondern auch unglaublich sicher. Die zwei glimpflich abgegangenen Extrem-Unfälle zusammen mit dem Sieg: das gibt einen riesigen Marketingschub für Audi. Von BMW redet mal wieder niemand. Vielleicht ja zu recht.

    • Anonymous

      Man kanns auch anders sehen… 2 unfähige Fahrer zerstören zwei sündhaft teure Prototypen, zudem war Peugeot auf der langen Gerade stets mit mehr Pace gesegnet und der Sieg für Audi zu keinem Zeitpunkt so in Stein gemeißelt, wie die Jahre zuvor. Die Konkurrenz nimmt zu und die Luft wird dünner….

      Von BMW hätte auch niemand gesprochen, wenn sie ihre Klasse gewonnen hätten, weil die Aufmerksamkeit ja der Prototypenklasse und dem Gesamtklassement gilt… 

      BMW hatte bei den 24h von LeMans nicht wirklich was zu verlieren. Audi schon ;)… Gerade noch Schadensbegrenzung betrieben.

      Zudem liegt BMW’s Hauptaugenmerk auf den 24h vom Nürburgring. 😉 Da wird wieder angegriffen.

      • Meier

        Was bitte kann der Rockenfeller dafür das die Vollpfeife im Ferrari plötzlich rüber zieht? Aber mal wirklich gar nichts. Bei dem Unfall bei McNish sieht die Sache schon anders aus. Hier kann man sicher die Frage stellen ob nach nicht mal einer Stunde so ein Manöver starten muss. Er kann froh sein das ihm und niemand anderes was passiert ist, aber dass das Auto dann raus war muss er auf seine eigene Kappe nehmen.

        • Anonymous

          “Hier kann man sicher die Frage stellen ob nach nicht mal einer Stunde so ein Manöver starten muss.”

          Audi hat schon im Qualifying erkannt, dass die Performance nicht reicht, um die Peugeot im Rennen zu dominieren und es deshalb eine enge Kiste werden könnte und würde. Das sah man ja auch am Endergebnis und den paar Sekunden zwischen Rang 1 und 2.

          Wenn man dann was “erreichen” will, wird man halt getrieben. Von wem? Dem Team ( indirekt – aber man will ja im nächsten Jahr auch ein Renncockpit innehaben ), dem Vorstand ( der auf die Teamführung drückt ), den Fans… aber wohl am meisten vom eigenen Ehrgeiz und dann reitet man halt solche Attacken. Auch schon zu früher Stunde. Dagegen spricht meiner Meinung nach auch relativ wenig, da um diese Zeit der Kopf in einem Langstreckenrennen noch am klarsten sein sollte.

          Nach einem solchen – verschuldeten – Crash jedoch, neigen Rennfahrer häufig unter eklatanten Gedächtnisverlust. Scheint eine Art Berufskrankheit zu sein. 😉

          • XXX

            Das auf Audi ein riesen Druck lastete war klar. Geht ja nicht, das der “Vorsprung durch Technik” nicht reicht um einen Peugeot zu besiegen, besonders wenn der Vorstand in der Box steht.

            • Anonymous

              Da pflichte ich dir natürlich bei =), es hat ja auch so ziemlich jeden überrascht was mit dem M3 letztes Jahr auf dem Nürburgring möglich war. 

              Man ist halt aufgrund der Motorsportkompetenz von BMW nur etwas verwöhnt und entsprechend traurig, wenn sie mal nicht ganz vorn bei der Musik dabei sind – race performance -. 

              Aber wie ich schon sagte, die Nordschleife dürfte dem M3 erfahrungsgemäß auch besser liegen.

    • Mike

      Marketing ist auch das Pferd im Stalle Ingolstadt… das sieht man am besten an Komentaren wie deinen 🙂

      • Anonymous

        Audi ist sozusagen der Dieter Bohlen des Automobilbaus…

        • Guest

          Du bist sozusagen der Sonderschüler der bmw Fanboys…

          • Mike

            bei dem Niveau, solltest Du besser einfach wegbleiben

        • Mike

          yep, ist schon richtig, nur dass Dieter Bohlen im Vergleich dazu weiß, was er tut :)))

        • Boooo

          An Mike und M-Fetischist und BMW M-Master: Ihr seit so armselig. Ihr könnt es nur nicht verwinden, dass Audi mit diesem Rennen sich in das Geschichtsbuch des Motorsports eingetragen hat. Euch fehlt es an innerer Größe, die formidable Leistung eines Konkurrenten anzuerkennen vor der jeder anständige Motorsportfreund den Hut zieht.

          Selbstverständlich waren beide Unfälle mehr oder weniger von den Audifahrern verschuldet. Selbstverständlich hatte das damit zu tun, dass den Audileuten bewusst war, wenn sie mehr Stopps haben (weil sie Probleme hatten die volle Tankkapzität auszunutzen) müssen sie diesen Nachteil über den Speed reinholen. Aber die Audis haben bei diesen zwei Unfällen bewiesen wie sicher sie sind. Und sie haben es geschafft die sehr schnellen und dazu standfesten Peugeots mit e i n e m  Auto zu besiegen. Bei einem 24-Stunden-Rennen!  Noch in 10 Jahren wird man sich in Le Mans daran erinnern, ob Euch das gefällt oder nicht. Und was bitte gegen den Diesel. Wenn ein Diesel so verdammt schnell ist, wen juckts wie er klingt. Audi hat auch mit den Benzinern gewonnen. Und es sind ja noch genügend andere Wagen im Feld die auf Benziner vertrauen, wenn sie auch nicht ganz so schnell sind…
          Ach ja. Reihenfolge vertauscht. Ferrarifahrer, wer hat das zum besten gegeben, M-Fetischist. Noch mal zum Mitschreiben. Ein R8 GT war im Supertest nicht nur schneller als sein 10 PS stärkerer und deutlich leichterter Bruder Superl., nein auch als der Ferrari Italia. D. h. diese beiden Wagen befinden sich in etwa auf demselben Niveau. Und nein, der GT ist kein gestrippter R8. Vom Soundsystem bis zum Navi, alles drin. Sagt von Saurma, und der dürfte mehr Erfahrung damit haben als wir alle zusammen.
          Ach ja, ich zitiere weiter: Geht ja nicht an, dass Audi es nicht schafft einen Peugeot zu besiegen… Wie wars denn in der Formel 1 bei BMW, hm? Da hat man doch gegen alle verloren, da hat man sich richtig blamiert. Ob das nun Mercedes war oder Ferrari oder R e n a u l t oder sonst irgendwer. Man hat sauber versagt. Wie wenige Siege in wievielen Jahren? Das verdrängt der eitle BMW-Fan natürlich nur allzugern. Ja, flüchtet Euch nur an die Nordschleife. Und wenn dann ein BMW gewinnt wird der R8 LMS und die gesamte Konkurrenz verlacht. Schämt Euch.   
          Ich zitiere weiter: Audi hat schon im Qualifying erkannt, dass die Performance nicht reicht, um die Peugeot im Rennen zu dominieren.  
          Ich halte fest: Audi hat Peugeot letztendlich mit einem Auto dominiert, und zwar mit dem Youngster-Team, nicht mit der Rekordsiegermannschaft. Jedem echten Motorsportfreund (d.h. nicht durch blinde Markentreue hirnvernebeltem Fan) ist das bewusst. Euch natürlich nicht. Was hat den bitte ein Bohlen mit Audi zu tun und mit diesem Rennen? Bohlen produziert sehr erfolgreichen Dreck. Und dass Audis Dreck sind werdet ja wohl nocht nicht einmal ihr behaupten.
          Wenn BMW auf der 24Std.Norschleife so eine Performance hinlegt wie Audi in Le Mans bin ich der erste der das anerkennt. Ihr würdet im umgekehrten Fall nur auf dem Erfolg des R8 rumhacken (in Eurer Kleinlichkeit) oder ihn ignorieren. Darin liegt der Unterschied zwischen uns. So sehr ich den (mit Lamborghini entwickelten) M1 geliebt habe so sehr liebe ich heute den (mit Lamborghini entwickelten) R8. Und den M3 mag ich auch. Und den neuen Quattro Concept werde ich auch lieben. Und auf den i8 bin ich brennend gespannt. Man nennt es, ich sollte es für Euch buchstabieren, Unvoreingenommenheit die dazu führt, dass man die Welt in etwa so wahrnimmt wie sie wirklich ist und nicht wie man sie gerne hätte.  
            
            

          • Anonymous

            Und daran hast du drei Tage geschrieben? 

            • Boooo

              Nö, das schüttle ich aus dem Ärmel. Ich schreibe sehr schnell, deshalb auch die vielen Flüchtigkeitsfehler. Teil meines Jobs.
               

            • Booooo

              Für mich ist Le Mans immer noch das Rennen des Jahres, ganz gleich wer da gewinnt. Ich halte es immer noch für bedeutender als die 24Std auf dem Ring und ich schätze da befinde ich mich in guter GEsellscahft. Kann schon sein, dass Audi in vielen Jahren keine echte Konkurrenz hatte, nun, das ist die Schuld der Konkurrenz. Bei den Porsche 956/962 Seriensiegern war es nicht anders (ich hatte 1994 einmal die Ehre mit Schmirler eine Runde in einem 962 mit Straßenzulassung zu drehen, was für ein Erlebnis), und als dann die Jags kamen hat Zuffenhausen gekniffen und sich zurückgezogen. Das ist der Mythos Porsche… Mag sein, dass ich ein wenig überreagiert habe. Aber die vielen BMW-Fanboys hier, die sich so gern ihre BMW-Welt zurechtlegen machen mich manchmal einfach krank. Besonders toll, wenn sie über Autos reden, die sie nie gefahren sind. Beim R8 damals bin ich auch ausgetickt, als man ihn hier als Pseudosportwagen tituliert hat. Nun, mir hat er mehr gegeben als ein Carrera und das ist der Sportwagen den ich von allen am besten kenne. Werden ja sehen ob der M3 es wieder packt. R8, Italia, SLS werden ihm zusetzen. Möge der Bessere gewinnen.

  • BMWMaster

    Nach 6 Tagen live vor Ort in Le Mans (lfd. seit 1997) und einem erneut netten Kontakt zu Dirk Müller kann ich Euch nur sagen: was macht ihr zu Hause vor dem TV und Eurosport?? Kommt doch einfach mal dahin und guckt Euch dieses einzigartige Event LIVE an.

    Hier nur ein paar Auszüge von meiner Seite:

    = beide AUDI-Unfälle waren/sind selbstverschuldet!
    = alle AUDI-Diesel sind etwas leiser als die Singer-Nähmaschine meiner Mutter
    = BMW hatte halt Pech, war aber in der Performance (s. Training/Rundenzeiten) ganz vorne dabei (letztes Jahr an der NOS hatte man Glück, so ist das halt in einem 24h-Rennen): 3. Platz => TOP!
    = Glückwunsch an Corvette (2 Klassensiege)
    = Porsche war definitiv standfest, aber viel zu langsam

    Fazit auch in diesem Jahr:

    No longer Diesel in Motorsports !!!
    Dafür reicht es nämlich wirklich, sich vors TV zu setzen . . . .

    Gruß aus OWL,

    R

    • Anonymous

      Ich fahr lieber zum Fußball und konsumiere Motorsport je nach Tagesstimmung. Wenn BMW wieder einen Prototypen in LeMans an den Start bringt, fahr ich hin.

    • Adi

      Blöde Frage, aber was soll der Rockenfeller bitte machen wenn der Ferrari plötzlich die Linie wechselt laut deiner Meinung?

      • Anonymous

        Der Ferrari, war schon im Scheitelpunkt der Kurve und der Audi zog plötzlich in die Kurve rein. Also was soll der Ferrari machen, wenn er bereits in der Kurve ist und der Audi sich reinquetschen wolle…?

        • Adi

          Ja bei dem Unfall von McNish, aber nicht bei dem von Rockenfeller.

          • Anonymous

            stimmt! Ich bezog mich natürlich nur auf den ersten! 😉

        • Adi

          Ja bei dem Unfall von McNish, aber nicht bei dem von Rockenfeller.

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